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Er sagt von sich selbst, er sei „ein leidenschaftlicher
Menschenrechtler“. Michael Windfuhr ist seit 2011 stellvertretender
Direktor des 2001 gegründeten Deutschen Instituts für
Menschenrechte (DIMR). Zuvor hatte er in Heidelberg
Politikwissenschaft, Germanistik und Geografie studiert und für
FIAN, Brot für die Welt und das Diakonische Werk der Evangelischen
Kirche gearbeitet. Michael Windfuhr begleitet seit 2014 den
Umsetzungsprozess des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und
Menschenrechte in Deutschland. Seit 2017 ist er Mitglied des
Ausschusses der Vereinten Nationen für wirtschaftliche, soziale und
kulturelle Menschenrechte, der die Umsetzung des entsprechenden
Menschenrechtspaktes durch die Vertragsstaaten überwacht. Im
Podcast „Menschenrechte: nachgefragt“ der Zeitschrift „Die
Politische Meinung“ und der Konrad-Adenauer-Stiftung sprechen wir
mit ihm über die Arbeit des DIMR: Was tut Deutschland für
Menschenrechtler in Afghanistan, die von den Taliban verfolgt und
mit dem Tod bedroht werden? Was können wir von anderen Ländern –
wie Estland oder Kroatien – in Sachen Menschenrechte lernen? Und
was plant das DIMR in den nächsten Jahren konkret zum Schutz der
Menschenrechte? Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die
unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands (§ 1
DIMR-Gesetz). Das Institut wurde im Jahr 2001 auf Beschluss des
Deutschen Bundestages (14/4801) als Verein gegründet. Zu seinen
Aufgaben gehören Politikberatung, Menschenrechtsbildung,
Information und Dokumentation, anwendungsorientierte Forschung zu
menschenrechtlichen Themen und die Zusammenarbeit mit
internationalen Organisationen. Es wird vom Deutschen Bundestag
finanziert. Das Institut ist zudem mit dem Monitoring der Umsetzung
der UN-Behindertenrechtskonvention und der
UN-Kinderrechtskonvention betraut worden. Hört rein in eine
spannende neue Folge – überall, wo es Podcasts gibt!
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„„Alle Länder haben Menschenrechtsprobleme““

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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