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Architekt Florian Rössler beobachtet drei Unbekannte, die nachts
in der Villa des Nachbarn einsteigen, und alarmiert die Polizei.
Kurz darauf sind Hubert und Staller vor Ort. Mit einem ebenso
lauten wie ungeschickten Auftritt schlägt Staller jedoch nicht
nur die Einbrecher in die Flucht, sondern beschädigt auch eine
Hauswand. Dabei machen Hubert und Staller einen grausigen Fund:
In der Mauer befindet sich das Skelett einer Frau! Da der Herr
des Hauses unauffindbar und die Tote nicht zu identifizieren ist,
bleiben Hubert und Staller für die Spurensuche nur einige
Utensilien, die die Einbrecher vor Ort zurückgelassen haben. Und
die deuten darauf hin, dass in der Villa eine spirituelle Sitzung
abgehalten werden sollte, bei der für gewöhnlich versucht wird,
Kontakt zu Toten aufzunehmen. Die Frage, ob ein Zusammenhang
zwischen dieser Séance und der gefundenen Leiche besteht, gibt
Hubert und Staller ein Rätsel auf. Martin Riedl und Sonja Wirth
werden daraufhin abkommandiert, die Villa nach weiteren
Hohlräumen abzuklopfen, während Hubert und Staller Hilfe beim
„Medium von Miesbach“ suchen, einer Expertin für Gespräche ins
Jenseits. Hubert sieht in dem Medium nur eine Betrügerin, Staller
fasziniert der Gedanke, mit Toten kommunizieren zu können, allein
schon aus beruflichen Gründen. Als sich herausstellt, dass die
Einbrecher zuvor auch das „Medium von Miesbach“ aufgesucht
hatten, schlägt Staller vor, selbst eine öffentliche Séance zu
veranstalten, um sie anzulocken. Die beiden verpflichten Yazid
für einen Auftritt als berühmtes Medium. Zur Veranstaltung taucht
Schülerin Inés Vogl auf, die Hubert und Staller gleich verdächtig
vorkommt. Unterdessen gelingt es Riedl, in der Villa einen Mann
zu überwältigen, der sich als Lothar Graf, der gesuchte
Eigentümer der Villa, zu erkennen gibt.

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