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Charles Lewinsky, der mächtig unerschrockene Schweizer Autor, legt
mit „Täuschend echt“ einen raffinierten Roman über von Künstlicher
Intelligenz geschriebene Texte vor. Im Mittelpunkt der Frau steht
ein armer Tropf, der von seiner tatsächlich unsympathischen
Gefährtin verlassen wurde. Was ihn zu einigen gemeinen, auch
KI-generierten Sätzen veranlasst. Ein Buch im Buch, kann das gut
gehen? Außerdem sprechen die Podcaster über Amor Towles‘
historischen Hollywood-Roman „Eve“ und Maria Messinas
wiederentdecktes Kleinod „Das Haus in der Gasse“.

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