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Buddha stand kurz vor seiner Erleuchtung seinem größten Hindernis
gegenüber: dem Dämon Mara, der versuchte, ihn mit Negativität
abzulenken. In dem Moment in dem Buddha am inspiriertesten und
seinem Ziel so nah wie noch nie war, sah er sich mit den größten
Zweifeln und dem stärksten Unwohlsein konfrontiert. In dieser
Podcastfolge gehe ich darauf ein, welche Rolle das Nervensystem
hierbei spielt. Denn wir alle haben ein Nervensystem, und Buddha
hatte ebenfalls eines. Jedes Nervensystem hat Grenzen der
Belastbarkeit, die als „Fenster der Toleranz“ beschrieben werden.
Es geht darum, wie viel Erregung wir aushalten können, bevor unser
System mit einer automatischen Reaktion antwortet, die unser
Erleben einschränken kann. Interessanterweise wird unser
Nervensystem nicht nur bei Stress oder Bedrohungen aktiviert,
sondern auch in Momenten der Expansion und des Glücks. So können
Menschen unangenehme Gefühle erleben, sobald sie eine bestimmte
Schwelle des Wohlbefindens erreichen, weil ihr Nervensystem eine zu
hohe Erregung nicht verarbeiten kann. Ist diese Tolereanzgrenze
erreicht, springen wir mit unseren Gedanken, Gefühlen und
Assoziationen schnell in vergangene traumatische Erfahrungen. Es
findet eine Kopplung statt. Positive Lebensereignisse können dann
alte Traumata reaktivieren und verstärken. In dieser Podcastfolge
erfährst du: - Wie positive Lebensereignisse alte Traumata
reaktivieren können - Warum wir unangenehme Gefühle erleben können,
wenn wir eine gewisse Schwelle des Wohlbefindens überschreiten -
Wie du traumatische Erfahrungen von angenehmen Emotionen
entkoppelst, so dass sie nicht dein Glück überschatten - Ein
überlastetes Nervensystem beruhigst - Traumata bewältigen kannst
wie ein Buddha und in deiner Entfaltung bleibst +++ Mein neues Buch
"Heute hör ich auf zu zweifeln": https://amzn.to/4veLpms Melde dich
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„Trauma bewältigen - mach es wie Buddha“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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