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  4. Selbstorganisation für Führungskräfte – Tipps und Tricks
Was sind Schmerzpunkte, wenn ich keine Organisationstools nutze
und mich nicht strukturiere? Und welchen Nutzen hat es für uns,
wenn wir organisiert sind und Tools nutzen?

Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass –
von den Besten lernen“. Die Hosts Brigitte Dyck und Hanna
Rentschler machen einen Deep-Dive in die Selbstorganisation. Das
Ganze ist zwar sehr individuell, trotzdem gibt es klare Vor- und
Nachteile davon. 

Denn wenn wir nicht strukturiert sind, verschwenden wir Zeit,
hängen in Unübersichtlichkeit und Chaos, haben
Kommunikationsprobleme und wenig Nachverfolgbarkeit und stehen
unter erhöhtem Stress und Druck, weil halt eine Überforderung
stattfindet. 

Im Gegensatz dazu sind die Nutzenargumente für Organisation und
die Nutzung von Tools fokussiertes Arbeiten, strukturierte und
nachvollziehbare Kommunikation, ein transparenter Überblick,
klare Strukturen und die Reduzierung von Überforderung und
Stress.

Brigitte hat festgestellt, dass viele, vor allem Führungskräfte,
keine Zeit haben und im täglichen Doing immer etwas
dazwischenkommt. Dabei ist es wissenschaftlich erwiesen, dass man
20 Minuten Zeit benötigt, um bei der Unterbrechung einer Aufgabe,
an der man hochkonzentriert gearbeitet hat, wieder reinzukommen.

Hanna strukturiert sich gerne mit Outlook, hat aber auch viele
Zettel. Dabei nutzt sie verschiedene Farben in Outlook. Es gibt
z.B. die Technik, allen operativen Aufgaben, allen
Führungsaufgaben und allen organisatorischen Aufgaben jeweils
andere Farben zuzuordnen. So kann man auch rückblickend erkennen,
womit man die eigene Zeit verbracht hat.

Auch Benachrichtigungen ausschalten wirkt so einfach, durch
weniger Ablenkungen ist man aber viel effektiver. So kann man
manchmal in einer Stunde mehr schaffen als abgelenkt an einem
halben Tag. 

Brigitte sortiert Dinge gerne im Eisenhower Modell nach
dringlich, nicht dringlich, wichtig und nicht wichtig ein. Wenn
die dringlichen und wichtigen Dinge erledigt sind, entsteht oft
Erleichterung.

Auch Mail-Regeln und klare Kommunikation helfen bei der
Organisation: So wenig Menschen in den CC setzen und in Meetings
nur die Personen einladen, die wirklich wichtig sind.

Brigitte schreibt sich gerne morgens 5 Themen auf, die sie dann
priorisiert und genau in dieser Reihenfolge abarbeitet. Zudem hat
sie eine Mind Map mit Themen bis Ende des Jahres, die sie dann
auf 3 Monate und dann auch auf einen Monat runterbricht.

 

FührungsQuickie: Eisenhower, 5 Themen priorisieren, Themen
farblich im Kalender markieren, Mindmap, Timer nutzen, Nein
sagen, CC bewusst nutzen, Meeting-Kultur, Ziele festlegen,
konsequent sein, Eat that frog

 

Sense or Nonsense: Brauchen wir Tools zur Strukturierung? Ja, das
müssen nicht unbedingt große Tools sein, eher Hilfsmittel, z.B.
den Kalender. Man muss immer anschauen: Macht das für mich Sinn?
Und dann aber auch dranbleiben. Wie kann ich mich in dem Rahmen
modifizieren?

 

 

 

Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck

 

Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler 

 

 

Zum YouTube-Kanal

 

 

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Eigene Berge versetzen? brigitte@brigitte-dyck.com 

 Kapitel:

00:00:00 Intro in die Folge

00:01:32 Sense or Nonsense

00:03:40 Werbung in eigener Sache

00:05:18 Sich selbst strukturieren

00:07:22 Struktur von Hanna

00:12:29 Hochkonzentriert arbeiten

00:14:54 Eisenhower Modell

00:16:49 CC-Dilemma

00:21:06 Hacks von Brigitte

00:27:11 Abhängigkeit von anderen

00:29:12 FührungsQuickie
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„Selbstorganisation für Führungskräfte – Tipps und Tricks“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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