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In dieser Podcast-Episode tauchen wir tief in das Thema
Deeskalation ein – ein wesentlicher Bestandteil der
Selbstverteidigung. Wir erkunden, warum das Konzept der
Deeskalation oft missverstanden wird und wie man es effektiver
angehen kann. Dabei betrachten wir, welche typischen Fehler man
vermeiden sollte und wie man durch präzise Kommunikation und
taktisches Vorgehen die Kontrolle in kritischen Situationen
behält. Zudem erfährst du, welche Anzeichen darauf hindeuten,
dass Deeskalation nicht mehr möglich ist und wie du dann sicher
reagierst. Zu den wissenschaftlichen Hintergründen im Podcast,
empfehle ich dir diese Quellen:

Gewaltprävention und Eskalationsdynamik:

Galtung, J. (1969). Violence, Peace, and Peace Research.
Journal of Peace Research, 6(3), 167-191.

Schauer, T. H., & Ellickson, P. L. (1987).
Sociodemographic characteristics, attitudes, and violence-prone
behavior. Journal of Youth and Adolescence, 16(4), 295-308.

Kommunikation und Konfliktbewältigung:

Hall, J. A., Roter, D. L., & Katz, N. R. (1988).
Meta-analysis of correlates of provider behavior in medical
encounters. Medical Care, 657-675.

Mehrabian, A. (1972). Nonverbal Communication.
Aldine-Atherton.

Rimal, R. N., & Lapinski, M. K. (2009). Why health
communication is important in public health. Bulletin of the
World Health Organization, 87(4), 247-247a.

Rogers, C. R. (1951). Client-centered therapy: Its current
practice, implications, and theory. Houghton Mifflin.

Rosenberg, M. B. (2003). Nonviolent Communication: A Language
of Life. PuddleDancer Press.

Psychologie der Emotionen und Reaktanz:

Brehm, J. W., & Brehm, S. S. (1981). Psychological
reactance: A theory of freedom and control. Academic Press.

Davis, M. H. (1983). Measuring Individual Differences in
Empathy: Evidence for a Multidimensional Approach. Journal of
Personality and Social Psychology, 44(1), 113-126.

Festinger, L. (1957). A theory of cognitive dissonance.
Stanford University Press.

Gross, J. J. (2002). Emotion Regulation: Affective,
Cognitive, and Social Consequences. Psychophysiology, 39(3),
281–291.

__________

Musik im Intro: Home Base Groove von Kevin MacLeod unterliegt der
Creative-Commons-Lizenz "Namensnennung 4.0".
Https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ Quelle:
http://incompetech.com/music/royalty-free/index.html?isrc=USUAN1100563,
Künstler: http://incompetech.com/⁠

Musik im Outro: Eyes Gone Wrong von Kevin MacLeod unterliegt der
Creative-Commons-Lizenz "Namensnennung 4.0".
Https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/,
Quelle:http://incompetech.com/music/royalty-free/index.html?isrc=USUAN1100362,
Künstler: http://incompetech.com/
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„Deeskalieren“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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