Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Acht Milliarden Podcast
  4. »Ich habe selten so viel Blut gesehen«
Die russische Donbass-Offensive steht für eine neue Phase des
Krieges. Die Strategie der Kremltruppen? Sie verbreiten Terror
und Angst unter der Zivilbevölkerung.

Am 8. April schlug eine Rakete auf dem Bahnhof von Kramatorsk
ein, versehen mit einem Sprengkopf, der einer Streubombe ähnlich,
Tausende Metallsplitter enthält.

Noch am Vortag hatten sich die Journalisten gewundert, warum es
einen russischen Angriff auf die Bahngleise gegeben hatte, der
den Zugverkehr über den Bahnhof von Kramatorsk stoppte. Die
Folge: An jenem 8. April warteten noch viel mehr Menschen auf
eine Möglichkeit, die ukrainische Großstadt im Norden der Oblast
Donezk zu verlassen.

»Das war eine Zäsur«, sagt Christoph Reuter, »die Ukraine zu
überfallen ist, ist Unrecht. Wahllos Städte zu beschießen, um
Zivilisten zu treffen, ist ein Kriegsverbrechen. Aber es
vorzubereiten, indem man erst die Gleise blockiert und dann
schießt man eine Rakete mit einem solchen Splitter-Gefechtskopf
ab (...). Was wir hier erleben, ist ein Vernichtungskrieg und
nicht anders können wir das nennen. Es geht nicht um
Gelände-Eroberung. Es geht nicht um Ausschaltung eines
Armee-Stützpunkts, sondern es geht darum, so viele Zivilisten wie
möglich zu ermorden«.

Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser
Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse
acht.milliarden@spiegel.de.

Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer
lautet:

+49 – 151 – 728 29 182

Weiterführende links zu Artikeln von Christoph Reuter: 

Sie können den Krieg schon hören

Der Krieg hört nicht auf, weil er »muss«

Sie wollten fliehen – dann kam die Rakete

 

+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die
SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite
verantwortlich. +++

Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken
Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren
finden Sie das passende Angebot.

Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.

Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.

Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.

Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.

Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.

Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei
SPIEGEL Perspektiven.

Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Episode melden

„»Ich habe selten so viel Blut gesehen«“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz