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Volker Albus, 1949 geboren, studierte von 1968 bis 1976 an der RWTH
Aachen Architektur und arbeite danach als freier Architekt. Ab 1984
entwarf er Möbel und Innenarchitekturen. Schnell wurde er zu einem
der wichtigsten Protagonisten des Neuen Deutschen Design - und
dessen intellektuelles Sprachrohr. Albus kuratierte Ausstellungen,
darunter »Gefühlscollagen - Wohnen von Sinnen« (1986). Seit 1984
ist er als Publizist tätig: schrieb von 1984 bis 2001 regelmäßig
Essays im Design Report; seit 2003 hatte er eine regelmäßige Rubrik
in der Zeitschrift form. Kurzkritiken erschienen in der
Hochparterre, der Zeitschrift für Architektur und Design aus
Zürich. Zahlreiche Bücher hat er geschrieben und/oder
herausgegeben. Seit 1994 hat Volker Albus an der Staatlichen
Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe eine Professur für
Produktdesign inne. 2001 wurde die Leuchte »Downlight« mit dem
Internationalen Designpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet. Volker
Albus lebt und arbeitet in Bad Soden und Frankfurt. Arbeiten
(Design) A 59 Leuchter Weaner Blut „Sitzgruppe" Römerberg Echter
Nepal Teppich Downlight (Bodenleuchte) Munich (Tischleuchte) Out of
the Woods (aktuell) Arbeiten (Architektur)) Galerie Art to Use
Schmuckladen Ria Leslau Thurn und Taxis Bank, München Ausstellungen
Gefühlscollagen - Wohnen von Sinnen (Kunstmuseum Düsseldorf) 13
nach Memphis (MAK Frankfurt) Les Capitales Européennes du nouveau
Design (CCI) bewußt, einfach (IFA - Institut für
Auslandsbeziehungen) come in (IFA) anders als immer (IFA) new olds
(IFA) PURE GOLD (IFA) Bücher »Design Bilanz« (mit Christian
Borngräber †) 1992 »13 nach Memphis« (mit Volker Fischer) 1995
»Lieber Gast« mit Klaus Klemm 1996 »Der Bookworm«, 1997 »Kauf mich!
Der Prominente als Message und Markenartikel« (mit Michael
Kriegeskorte) 1999 »Neue Technologien, neue Konventionen«, form
diskurs, Heft V 1999 »Design. Das XX. Jahrhundert« (Mitglied des
Herausgeberrats) 2000 Fotoserien Die Invasion der Fachwerkzombies
(Stern)
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„DDCAST 203 - Volker Albus "Genau hinsehen"“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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