Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Was jetzt? Podcast
  4. Risse im Atommülllager
Risse im Atommülllager

Risse im Atommülllager

Was jetzt? vor 2 Jahren
Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Herunterladen (rechte Maustaste) Teilen Fundstellen Kommentare
0:00
10:31
1967 erklärte die damalige Bundesregierung den ehemaligen
Salzbergwerk Asse in Niedersachsen zum “Versuchslager”, um knapp
126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen unter
der Erde einzulagern. Doch der Berg, über dem Atommülllager bewegt,
sich und bildet Risse im Felsen und im Salz, durch die Wasser in
das Bergwerk eindringt. Was in dem unterirdischen Atommülllager
gegen das einsickernde Wasser getan wird und was passieren könnte,
wenn es doch in die Kammern mit dem Atommüll eindringt, berichtet
Anja Stehle, Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und
Gesellschaft von ZEIT ONLINE. Deutschlands größtes
Rüstungsunternehmen, Rheinmetall, wird in den kommenden drei Jahren
"Champion Partner" der Borussia Dortmund. "Mit der neuen
Partnerschaft bekennt sich der Verein zur gesellschaftlichen
Bedeutung des Themas Sicherheit und Verteidigung", schreibt der BVB
in seinem Pressestatement am Mittwoch. Die Partnerschaft ist für
den BVB trotzdem untypisch, denn verglichen mit anderen
Fußballklubs galt Borussia Dortmund bisher als wählerisch bei der
Sponsorensuche. Auch bei den Fans ist die Zusammenarbeit mit
Rheinmetall umstritten. Nico Horn ordnet im Podcast ein, was genau
die Fans ihrem Fußballklub vorwerfen und wieso gerade der Fußball
so ein interessantes Umfeld für streitbare Unternehmen ist. Und
sonst so? Aktionen am Tag der Nachbarn.   Moderation und
Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit:  Anne Schwedt, Olga
Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen,
Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
  Weitere Links zur Folge:  Atommülllager Asse: Zu Besuch
beim Strahlenmüll Asse: Sorgen um marodes Atommülllager in
Niedersachsen Gesetzentwurf: Suche nach Atommüll-Endlager soll
"ergebnisoffen" sein BVB und Rheinmetall: Zeitenwende in
Schwarz-Gelb Deutsche Rüstungsindustrie: Die fetten Geschäfte
kommen erst noch Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns
über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026:
www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive
Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie
hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die
Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos
testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen
möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's
zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30
Jahren.
Episode melden

„Risse im Atommülllager“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz