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Wie spielt man einen ganzen Abend lang allein auf der Bühne? Wo
findet man die größere Freiheit – als Autorin oder als
Schauspielerin? Auf der Bühne oder im Alltag? In dieser Folge
spricht Intendant Andreas Beck mit Schauspielerin Lea Ruckpaul
über ihre große Monologrolle in «Prima facie», die
Neuinszenierung von Nora Schlocker zum Bestseller von Suzie
Miller. Sie verrät, wie es gelingt, in die Rolle einer
knallharten Strafverteidigerin zu schlüpfen.

 

Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche?

Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an
onlinekommunikation@residenztheater.de!

Mehr zu Lea:

Lea Ruckpaul | residenztheater.de

 

PRIMA FACIE

von Suzie Miller

aus dem Englischen von Anne Rabe

Inszenierung Nora Schlocker

Tessa Ensler – gespielt von Lea Ruckpaul – ist eine erfolgreiche
Anwältin, deren Königsdisziplin die Verteidigung von Angeklagten
in Fällen sexueller Übergriffe ist. Dann wird sie selbst
vergewaltigt, und das von einem Kollegen. Sie zeigt ihn an und
steht im Kreuzverhör nun auf der anderen Seite – als Opfer. Suzie
Miller hat mit «Prima Facie» das Stück der Saison geschrieben und
gibt Millionen von Frauen, die weltweit Gewalt erleiden, eine
Stimme.

Mehr über Prima Facie finden Sie hier:

Prima Facie | residenztheater.de

 

Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr
hier:

Spielplan | residenztheater.de

Residenztheater (@residenztheater) • Instagram-Fotos und -Videos

 

Im Gespräch: Andreas Beck und Lea Ruckpaul

Redaktion: Benedikt Ronge, Stefanie Totakura, Lea Unterseer,
FKJ-Dramaturgie: Pauline Bittner, Schnitt: Jan Faßbender und Lea
Unterseer, Musik: Michael Gumpinger
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„#5 Wie spielst du das, Lea Ruckpaul?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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