WIE SPIELST DU DAS? - Der Resi Podcast
vom Residenztheater München
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Podcaster
Episoden
09.07.2026
33 Minuten
Wenige Stunden nachdem die letzten Nachtschwärmer die Premierenfeier von «Bernarda Albas Haus» verlassen haben, treffen sich Staatsintendant Andreas Beck und Residenztheater-Schauspielerin Nicola Kirsch zu einem Gespräch über Intimität, Komödie und neue Dramatik. Gemeinsam blicken sie auf über zwanzig Jahre zurück, die sie die gemeinsame Arbeit am Theater bereits verbindet.
Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de!
Mehr zu Nicola: Nicola Kirsch (residenztheater.de)
BERNARDA ALBAS HAUS von Federico García Lorca aus dem Spanischen von Hans Magnus Enzensberger | Inszenierung Rieke Süßkow
Bernarda Alba ruft nach dem Tod ihres Mannes acht Jahre Trauer aus. Ihr Haus wird für ihre fünf erwachsenen Töchter zum Gefängnis. Doch die Jüngste wagt den Aufstand. Lorca verfasste sein letztes Drama aus dem Jahr 1936 vor dem Hintergrund gewaltvoller gesellschaftlich-politischer Umbrüche. Kurz nach Fertigstellung wurde er von den Falangisten ermordet. Mehr zu BERNARDA ALBAS HAUS: Bernarda Albas Haus (residenztheater.de) HEARTSHIP von Caren Jeß | Inszenierung Fabiola Kuonen
Heartship heißt die Bar, in der Sara einmal im Monat als Stand-up-Comedian auftritt. Dort sieht Ann sie und ist von ihr fasziniert. Es entwickelt sich zwischen den beiden eine ganz besondere Verbindung, für die ein neuer Begriff gefunden werden muss: Eine Heartship eben. Mehr zu HEARTSHIP: Hearthship (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Nicola Kirsch Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger
Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de!
Mehr zu Nicola: Nicola Kirsch (residenztheater.de)
BERNARDA ALBAS HAUS von Federico García Lorca aus dem Spanischen von Hans Magnus Enzensberger | Inszenierung Rieke Süßkow
Bernarda Alba ruft nach dem Tod ihres Mannes acht Jahre Trauer aus. Ihr Haus wird für ihre fünf erwachsenen Töchter zum Gefängnis. Doch die Jüngste wagt den Aufstand. Lorca verfasste sein letztes Drama aus dem Jahr 1936 vor dem Hintergrund gewaltvoller gesellschaftlich-politischer Umbrüche. Kurz nach Fertigstellung wurde er von den Falangisten ermordet. Mehr zu BERNARDA ALBAS HAUS: Bernarda Albas Haus (residenztheater.de) HEARTSHIP von Caren Jeß | Inszenierung Fabiola Kuonen
Heartship heißt die Bar, in der Sara einmal im Monat als Stand-up-Comedian auftritt. Dort sieht Ann sie und ist von ihr fasziniert. Es entwickelt sich zwischen den beiden eine ganz besondere Verbindung, für die ein neuer Begriff gefunden werden muss: Eine Heartship eben. Mehr zu HEARTSHIP: Hearthship (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Nicola Kirsch Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger
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28.05.2026
1 Minute
Für diese besondere Folge trifft Staatsintendant Andreas Beck auf Ensemblemitglied Max Mayer. Gemeinsam blicken sie auf eine lange künstlerische Zusammenarbeit zurück, diskutieren über Sinn und Unsinn von Schauspielpreisen und fragen nach der Bedeutung des Ensembles für einen gelungenen Theaterabend. Und natürlich stellt sich die Frage: Wie spielt es sich, nachdem man zum «Besten Schauspieler Österreichs» gekürt wird?
Die Folge wurde im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung der Freunde* des Residenztheaters im Marstall aufgezeichnet.
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Mehr zu Max: Max Mayer (Residenztheater.de)
MERCURY Eine Spurensuche von Michał Borczuch und Ensemble Uraufführung | Inszenierung Michał Borczuch
Der Queen-Frontmann Freddie Mercury verbrachte Anfang der 1980er-Jahre viel Zeit in München. Der polnische Regisseur Michał Borczuch begibt sich mit dem Ensemble auf Spurensuche nach dem Vermächtnis des Stars in der queeren Subkultur, in der er sich bewegte.
Mehr zu MERCURY: Mercury (Residenztheater.de)
MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Uraufführung/Auftragswerk | Inszenierung Ersan Mondtag
Albert Ostermaiers »Munich Machine« ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das »Mia san Mia« radikal seziert.
Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (Residenztheater.de)
PIPPI LANGSTRUMPF von Astrid Lindgren für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder Inszenierung Daniela Kranz
Als Pippi in die Villa Kunterbunt einzieht, wird das Leben der beiden Nachbarskinder Annika und Tommy ordentlich durcheinandergewirbelt. Mit spielerischer Leichtigkeit bietet Pippi Dieben und Polizisten die Stirn, verwandelt jeden Tag in ein Abenteuer – und zeigt, was wahre Freundschaft ist.
Mehr zu PIPPI LANGSTRUMPF: Pippi Langstrumpf (Residenztheater.de)
Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan (Residenztheater.de) Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram
Im Gespräch: Andreas Beck und Max Mayer Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger
Die Folge wurde im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung der Freunde* des Residenztheaters im Marstall aufgezeichnet.
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MERCURY Eine Spurensuche von Michał Borczuch und Ensemble Uraufführung | Inszenierung Michał Borczuch
Der Queen-Frontmann Freddie Mercury verbrachte Anfang der 1980er-Jahre viel Zeit in München. Der polnische Regisseur Michał Borczuch begibt sich mit dem Ensemble auf Spurensuche nach dem Vermächtnis des Stars in der queeren Subkultur, in der er sich bewegte.
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MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Uraufführung/Auftragswerk | Inszenierung Ersan Mondtag
Albert Ostermaiers »Munich Machine« ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das »Mia san Mia« radikal seziert.
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PIPPI LANGSTRUMPF von Astrid Lindgren für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder Inszenierung Daniela Kranz
Als Pippi in die Villa Kunterbunt einzieht, wird das Leben der beiden Nachbarskinder Annika und Tommy ordentlich durcheinandergewirbelt. Mit spielerischer Leichtigkeit bietet Pippi Dieben und Polizisten die Stirn, verwandelt jeden Tag in ein Abenteuer – und zeigt, was wahre Freundschaft ist.
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Im Gespräch: Andreas Beck und Max Mayer Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger
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16.04.2026
1 Minute
Niklas Mitteregger war Profi-Eishockeyspieler, studierte Jura – und steht heute als Schauspieler und Musiker auf der Bühne. Im Gespräch mit Staatsintendant Andreas Beck spricht er über seinen Weg zum Theater, seine Zusammenarbeit mit Alexander Eisenach und warum das Publikum nie wirklich inkognito bleibt.
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Mehr zu Niklas: Niklas Mitteregger (residenztheater.de)
MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Inszenierung Ersan Mondtag
Albert Ostermaiers «Munich Machine» ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das «Mia san Mia» radikal seziert. Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (residenztheater.de) SANKT FALSTAFF von Ewald Palmetshofer frei nach Shakespeares «King Henry IV» Inszenierung Alexander Eisenach
Sprachlich geschliffen und mit widerständigem Witz übersetzt der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer Shakespeares Königsdrama «King Henry IV» in die aktuelle Gegenwart erodierender Demokratien. Mehr zu SANKT FALSTAFF: Sankt Falstaff (residenztheater.de)
GÖTZ VON BERLICHINGEN nach Johann Wolfgang Goethe von Alexander Eisenach Inszenierung Alexander Eisenach
Goethes Götz gilt als Sinnbild eines Freiheitskämpfers, der sich den von feudaler und klerikaler Willkür geprägten Verhältnissen entgegenstellt. Bei Alexander Eisenach ist er dagegen mehr Wutbürger als aufrechter Revolutionär. Ein Mann, der politische Entscheidungen und Gesetze nur als Angriff auf seine persönliche Freiheit betrachtet. Mehr zu GÖTZ VON BERLICHINGEN: Götz von Berlichingen (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Niklas Mitteregger Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger
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MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Inszenierung Ersan Mondtag
Albert Ostermaiers «Munich Machine» ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das «Mia san Mia» radikal seziert. Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (residenztheater.de) SANKT FALSTAFF von Ewald Palmetshofer frei nach Shakespeares «King Henry IV» Inszenierung Alexander Eisenach
Sprachlich geschliffen und mit widerständigem Witz übersetzt der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer Shakespeares Königsdrama «King Henry IV» in die aktuelle Gegenwart erodierender Demokratien. Mehr zu SANKT FALSTAFF: Sankt Falstaff (residenztheater.de)
GÖTZ VON BERLICHINGEN nach Johann Wolfgang Goethe von Alexander Eisenach Inszenierung Alexander Eisenach
Goethes Götz gilt als Sinnbild eines Freiheitskämpfers, der sich den von feudaler und klerikaler Willkür geprägten Verhältnissen entgegenstellt. Bei Alexander Eisenach ist er dagegen mehr Wutbürger als aufrechter Revolutionär. Ein Mann, der politische Entscheidungen und Gesetze nur als Angriff auf seine persönliche Freiheit betrachtet. Mehr zu GÖTZ VON BERLICHINGEN: Götz von Berlichingen (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Niklas Mitteregger Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger
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06.03.2026
30 Minuten
Für die Aufnahmeprüfung an der Schauspielschule musste sich Brigitte Hobmeier damals noch heimlich von zu Hause wegschleichen. Heute gehört sie zu den prägenden Schauspielerinnen der bayerischen Hauptstadt. Was München zur Theaterstadt macht und wie sie den Kultregisseur Klaus Lemke in «Munich Machine» verkörpert – darüber spricht sie in dieser Folge mit Staatsintendant Andreas Beck.
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MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Inszenierung Ersan Mondtag
Albert Ostermaiers «Munich Machine» ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das «Mia san Mia» radikal seziert. Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (residenztheater.de) SPITZENREITERINNEN nach dem gleichnamigen Roman von Jovana Reisinger Inszenierung Yana Eva Thönnes
Yana Eva Thönnes und ihr Team machen die Geschichten der Spitzenreiterinnen zur Lifestyletherapie und Bayern zur programmierten Kulisse, in der Frauen Erfahrungen zwischen Privilegien und Abstiegsangst, zwischen Selbstoptimierung und Selbstermächtigung spielerisch erproben. Mehr zu SPITZENREITERINNEN: Spitzenreiterinnen (residenztheater.de)
Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Brigitte Hobmeier Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger
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MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Inszenierung Ersan Mondtag
Albert Ostermaiers «Munich Machine» ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das «Mia san Mia» radikal seziert. Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (residenztheater.de) SPITZENREITERINNEN nach dem gleichnamigen Roman von Jovana Reisinger Inszenierung Yana Eva Thönnes
Yana Eva Thönnes und ihr Team machen die Geschichten der Spitzenreiterinnen zur Lifestyletherapie und Bayern zur programmierten Kulisse, in der Frauen Erfahrungen zwischen Privilegien und Abstiegsangst, zwischen Selbstoptimierung und Selbstermächtigung spielerisch erproben. Mehr zu SPITZENREITERINNEN: Spitzenreiterinnen (residenztheater.de)
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05.02.2026
27 Minuten
Für sechs Mark saß Vincent Glander als Schüler regelmäßig im Residenztheater – heute steht er selbst auf der Bühne, die einst seine Faszination für das Theater entfacht hat. Mit Staatsintendant Andreas Beck spricht er über den Zauber erster Theatererlebnisse, seine Begeisterung für neue Texte und Literatur – und darüber, warum Humorlosigkeit für ihn das Schlimmste ist, was einer Inszenierung passieren kann.
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Mehr zu Vincent: Vincent Glander (residenztheater.de)
CABARET Musical von Joe Masteroff (Buch), John Kander (Musik) und Fred Ebb (Gesangstexte) nach dem Stück «Ich bin eine Kamera» von John van Druten und Erzählungen von Christopher Isherwood Inszenierung Claus Guth
Das Musical «Cabaret» führt in die schillernde Welt des Kit Kat Klubs der 1930er-Jahre, die Dekadenz und Diversität feiert. Dort begeistert Sally Bowles das Publikum und auch der junge Amerikaner Clifford Bradshaw verfällt diesem Kosmos. Gleichzeitig zieht etwas Dunkles herauf, das sich in den Alltag der Lebenskünstler*innen einschleicht. Mehr zu CABARET: Cabaret (residenztheater.de) SANKT FALSTAFF von Ewald Palmetshofer Inszenierung Alexander Eisenach
Sprachlich geschliffen und mit widerständigem Witz übersetzt der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer Shakespeares Königsdrama «King Henry IV» in die aktuelle Gegenwart erodierender Demokratien. Mehr zu SANKT FALSTAFF: Sankt Falstaff (residenztheater.de)
MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Inszenierung Ersan Mondtag
Albert Ostermaiers «Munich Machine» ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das «Mia san Mia» radikal seziert. Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Vincent Glander Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger
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Mehr zu Vincent: Vincent Glander (residenztheater.de)
CABARET Musical von Joe Masteroff (Buch), John Kander (Musik) und Fred Ebb (Gesangstexte) nach dem Stück «Ich bin eine Kamera» von John van Druten und Erzählungen von Christopher Isherwood Inszenierung Claus Guth
Das Musical «Cabaret» führt in die schillernde Welt des Kit Kat Klubs der 1930er-Jahre, die Dekadenz und Diversität feiert. Dort begeistert Sally Bowles das Publikum und auch der junge Amerikaner Clifford Bradshaw verfällt diesem Kosmos. Gleichzeitig zieht etwas Dunkles herauf, das sich in den Alltag der Lebenskünstler*innen einschleicht. Mehr zu CABARET: Cabaret (residenztheater.de) SANKT FALSTAFF von Ewald Palmetshofer Inszenierung Alexander Eisenach
Sprachlich geschliffen und mit widerständigem Witz übersetzt der österreichische Dramatiker Ewald Palmetshofer Shakespeares Königsdrama «King Henry IV» in die aktuelle Gegenwart erodierender Demokratien. Mehr zu SANKT FALSTAFF: Sankt Falstaff (residenztheater.de)
MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Inszenierung Ersan Mondtag
Albert Ostermaiers «Munich Machine» ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das «Mia san Mia» radikal seziert. Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Vincent Glander Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger
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Über diesen Podcast
«Wie spielst du das?» Diese titelgebende Frage stellt Intendant
Andreas Beck in jeder Folge einer Schauspielerin oder einem
Schauspieler des Residenztheater-Ensembles. In lockerer Atmosphäre
sprechen sie über die aktuellen Premieren und Rollen der
Schauspielenden, aber auch über Werdegang, Eigenarten und
persönliche Erfahrungen. Der Podcast für alle
Theaterinteressierten, die mehr über die Schauspieler*innen,
Inszenierungen und die Schauspielkunst erfahren wollen. «Wie
spielst du das?» für unterwegs und zu Hause, überall wo es Podcasts
gibt. Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr
hier: www.residenztheater.de/spielplan Im Gespräch: Andreas Beck
und Gäste Redaktion: Lea Unterseer (Staffel 1-3), Benedikt Ronge
(Staffel 1-2) Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender
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