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Ukrainekrieg, Corona und hohe Preise für Lebens-, Futter- und
Düngemittel: Es gibt im Moment viele Gründe, schlechte Laune zu
bekommen. Der Agraringenieur und Coach Peter Jantsch gibt im
Gespräch mit LAND & FORST-Redakteurin Hilke Lehmann Tipps,
welche Strategien man nutzen kann, um trotz schwieriger
Situationen wieder oder weiterhin positiv zu denken.


Grundsätzlich erklärt der Experte: „Es spricht auch nichts
dagegen, über etwas schockiert, entsetzt, traurig oder wütend zu
sein. Aber anhaltend im Trübsinn zu bleiben, nützt nicht nur
nichts, sondern es schadet sogar, weil es Energie kostet und die
Lebensqualität verringert.“ Deshalb rät Peter Jantsch dazu, aktiv
zu werden: „Man muss sich entschließen, seine Einstellung zur
jeweiligen Situation zu ändern.“ Das könne auch dazu führen, dass
man sich selbst zu so einer Perspektivänderung zwingen muss. Wenn
man immer wieder auf diese Strategie setzt, falle es einem aber
immer leichter, beschreibt der Coach.


Ihm geht es um das Mindset: „Wer bestimmte Situationen nicht als
Problem sieht, sondern als Chance, der wird Chancen finden.“ Denn
auch, wer sich allein der schlechten Laune hingibt, erziehe das
eigene Gehirn zu diesem negativem Gedankenkarussell, mahnt Peter
Jantsch.


Er hat auch Tipps parat, um sich selbst immer wieder daran zu
erinnern, dass man nicht in ein Loch der schlechten Laune fällt.
„Mit dem Fuß aufstampfen, mit der Hand auf den Oberschenkel
schlagen und laut oder leise „nein“ sagen. Der Automatismus des
Denkens muss unterbrochen werden.“, schildert der gelernte
Agraringenieur.


Wie geht man mit Miesepetern im Umfeld, ob an der Arbeit oder
privat, um? Sollte ich schlecht gelaunte Zeitgenossen auf ihre
üble Laune ansprechen? Und warum ist es für einen selbst gesund,
gute Laune zu behalten und sich nicht von anderen herunterziehen
zu lassen? Antworten auf diese Fragen gibt Peter Jantsch in der
neuen Podcastfolge des LAND & FORST-Küchenschnacks.
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„#24 Gute Laune in Krisenzeiten“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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