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Beschreibung
vor 5 Jahren
Leute, Weihnachten steht vor der Tür! Und Lucien Favre endlich
auch.
Leute, Weihnachten steht vor der Tür! Und Lucien Favre endlich
auch. Nachdem der Schweizer die BVB-Bosse mit einer finalen
Demonstration seiner soft Skills im Grunde dazu gezwungen hat,
endlich harte Fakten zu schaffen. Eine nur folgerichtige
Entscheidung. Weil eine Mannschaft, die nicht verteidigen kann,
keinen Trainer haben sollte, der sich ständig verteidigen muss.
Jetzt also Terzic, der Borussen-Flick, die Bilic-Variante. Mit
ihm und seinem Assistenten, so die Hoffnung, soll endlich wieder
Dortmund in Dortmund sein. Addotore statt Adduktoren, ehrlicher
Winterurlaub auf der Zeche statt Reha zwischen Ölfeldern.
Irgendwas muss ja passieren. Weil die Saison für die Borussia
sonst schon an Silvester gelaufen sein könnte. Die Konkurrenz,
Obacht, schläft nicht. Und liefert derweil immer neue Szenen für
den Jahresrückblick. In Leverkusen, in Wolfsburg, in Leipzig. Und
auch in Berlin, selbst ohne Kruse. Ein großes Schauspiel vor
leider leeren Rängen. Die Bundesliga, sie ist, jetzt mehr denn
je, eine Bühne des Augenblicks. Sie verweilt nicht, sie hetzt dem
nächsten Höhepunkt entgegnen. Ein Wundedaumenkino, ein
Mittelfinger für das Mittelmaß. Gerade, das kann man ja auch mal
feststellen, macht es einfach Spaß, ihr dabei zuzusehen. Weil
alles offen ist. Die Türchen, der Ausgang, die Münder. Darüber,
liebe Fans, haben wir natürlich gesprochen. Zwischen den Zeilen,
zwischen zwei Werbeblöcken, zwischen laut dröhnendem Traktoren
und einem Elefanten, der 60 Minuten im Raum stehen musste, ehe er
dann doch noch die ihm angemessene Aufmerksamkeit erhielt. Das
alles gibt es nun als Kassette bei Europa und natürlich wie immer
als Podcast bei uns. Viel Spaß!
auch.
Leute, Weihnachten steht vor der Tür! Und Lucien Favre endlich
auch. Nachdem der Schweizer die BVB-Bosse mit einer finalen
Demonstration seiner soft Skills im Grunde dazu gezwungen hat,
endlich harte Fakten zu schaffen. Eine nur folgerichtige
Entscheidung. Weil eine Mannschaft, die nicht verteidigen kann,
keinen Trainer haben sollte, der sich ständig verteidigen muss.
Jetzt also Terzic, der Borussen-Flick, die Bilic-Variante. Mit
ihm und seinem Assistenten, so die Hoffnung, soll endlich wieder
Dortmund in Dortmund sein. Addotore statt Adduktoren, ehrlicher
Winterurlaub auf der Zeche statt Reha zwischen Ölfeldern.
Irgendwas muss ja passieren. Weil die Saison für die Borussia
sonst schon an Silvester gelaufen sein könnte. Die Konkurrenz,
Obacht, schläft nicht. Und liefert derweil immer neue Szenen für
den Jahresrückblick. In Leverkusen, in Wolfsburg, in Leipzig. Und
auch in Berlin, selbst ohne Kruse. Ein großes Schauspiel vor
leider leeren Rängen. Die Bundesliga, sie ist, jetzt mehr denn
je, eine Bühne des Augenblicks. Sie verweilt nicht, sie hetzt dem
nächsten Höhepunkt entgegnen. Ein Wundedaumenkino, ein
Mittelfinger für das Mittelmaß. Gerade, das kann man ja auch mal
feststellen, macht es einfach Spaß, ihr dabei zuzusehen. Weil
alles offen ist. Die Türchen, der Ausgang, die Münder. Darüber,
liebe Fans, haben wir natürlich gesprochen. Zwischen den Zeilen,
zwischen zwei Werbeblöcken, zwischen laut dröhnendem Traktoren
und einem Elefanten, der 60 Minuten im Raum stehen musste, ehe er
dann doch noch die ihm angemessene Aufmerksamkeit erhielt. Das
alles gibt es nun als Kassette bei Europa und natürlich wie immer
als Podcast bei uns. Viel Spaß!
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