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  4. VRODO_cast #016: Wir werden emotional dank dem größten Verlierer im Weihnachtsgeschäft
In der 16. Episode des VRODO_Cast, dem deutschsprachigen Podcast
über Virtual Reality und Augmented Reality, verdrücken wir ein
Tränchen unter der VR-Brille, überlegen, wie man VR als
Vertriebskanal einsetzen kann und warum die Virtual Reality im
Weihnachtsgeschäft der große Verlierer sein soll. Christian erlag
in dieser Woche einer emotionalen Attacke. Rein zufällig stolperte
er über ein 360-Video bei Facebook, das ihn emotional mitnahm. Und
das obwohl er alles andere als ein Fan der Rundum-Videos ist. Was
das für ein Video war und warum es ihn erwischte, erzählt er zum
Einstieg. Canon hat Anfang November eine App auf den Markt
gebracht, mit der man Kameras und Objektive virtuell kombinieren
und testen und anschließend auch kaufen kann. In einer in Echtzeit
gerenderten Naturszene sucht man sich ein Motiv und lichtet es ab.
Die Kameraeinstellungen kann man manuell verändern und dabei
lernen, wie sich Kamera und Objektiv in Kombination verhalten. Das
Bild kann anschließend in eine Fotosoftware exportiert und dort
bearbeitet werden. Ist die VR-Brille schon ein ernstzunehmender
Vertriebskanal? Ein Analyst hat seine Vorhersagen bezüglich des
Abverkaufs von Playstation VR massiv reduziert. Statt wie
ursprünglich angenommen 2,6 Millionen PSVR-Brillen sollen nur mehr
circa 700.000 Einheiten in 2016 über den Tresen gehen. Auch die
geschätzten und bekannten Verkaufszahlen für Oculus Rift und HTC
Vive sind überschaubar. Laut dem Analysten macht das Virtual
Reality „zum großen Verlierer im Weihnachtsgeschäft“ – ist da was
dran?
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„VRODO_cast #016: Wir werden emotional dank dem größten Verlierer im Weihnachtsgeschäft“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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