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Roman Gregory im ZEITGESPRÄCH 81 mit Gerhard Schmid

Roman Gregory im ZEITGESPRÄCH 81 mit Gerhard Schmid

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Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die
„ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und
Respekt.

Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert
mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit.
Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft
leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit
zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören,
Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken
lassen. 

In diesem ZEITGESPRÄCH spricht Gerhard Schmid mit Roman Gregory,
einem vielseitigen Künstler und Sportler. Roman war
Reprotechniker, hat eine Band gegründet und erfolgreich mit
bekannten Künstlern zusammengearbeitet. Außerdem war er
Amateurboxmeister und Präsident eines Boxclubs. Er erzählt von
seiner Leidenschaft für Musik als Kind und wie er diese in
Konzerten zum Ausdruck brachte. Obwohl der Boxsport anfangs ein
Widerspruch war, hat Roman die Energie, die er ins Boxen gesteckt
hatte, in seine Musikkarriere investiert. Er erzählt auch von
seiner erfolgreichen sportlichen Karriere im Boxen und wie der
Sport sein Selbstvertrauen gestärkt hat. Roman diskutiert auch
die Veränderungen im Boxsport im Laufe der Zeit und betont die
Bedeutung von Sport für Menschen aus verschiedenen Kulturen. Er
ist auch politisch aktiv und hat sich dafür eingesetzt, Kinder
aus sozial schwächeren Schichten in Fußballvereine zu
integrieren. Roman spricht auch über seine musikalische Karriere,
wie er zum Namen seiner Band "Alkbottle" gekommen ist und wie er
Menschen mit seinem Wiener Dialekt und Rockstil zum Lachen
bringen möchte. Des Weiteren spricht Roman über seinen Werdegang
im Radio und wie er zu Ö3 gekommen ist. Er betont die
sozialkritischen Themen in seinen Songs und wie wichtig es ist,
sich in den sozialen Medien zurückzunehmen und auf ein
nachhaltiges Verhalten zu achten. Roman beschreibt auch seine
Tätigkeiten als Präsident von Wiener Viktoria im Fußball und die
soziale Arbeit des Vereins, wie die Unterbringung von Obdachlosen
und Asylsuchenden. Er betont die Vielfalt und Offenheit des
Vereins für Menschen verschiedener Hintergründe. Roman spricht
auch über Migration und betont, dass Integration aktives Handeln
erfordert. Er betont die Bedeutung des Umweltschutzes und des
Zusammenhalts in der Gesellschaft. Roman bringt seine Kunst und
Musik als Möglichkeit zur Vermittlung bestimmter Werte und
Kulturen ein. Er betont, dass es nicht nur darum geht, darüber zu
sprechen, sondern auch zu handeln und ein Vorbild zu sein. Für
Roman ist es wichtig, Räume für Kunst, Kultur und Sport in der
Gesellschaft zu schaffen und sich weiterhin künstlerisch zu
engagieren.

Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt.
Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie
verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und
vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer
Persönlichkeiten.
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„Roman Gregory im ZEITGESPRÄCH 81 mit Gerhard Schmid“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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