Mark Perry im ZEITGESPRÄCH #122 mit Gerhard Schmid | Umwelt, Klimawandel, Atomkraft & Naturschutz

Mark Perry im ZEITGESPRÄCH #122 mit Gerhard Schmid | Umwelt, Klimawandel, Atomkraft & Naturschutz

vor 1 Tag
Mark Perry spricht über Umwelt- und Naturschutz, Kritik an Atomenergie und Bodenversiegelung sowie über Projekte in Costa Rica und sein Leben zwischen Journalismus, Schreiben und Natur.
30 Minuten
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Podcast
Podcaster
Interviews mit INTERESSANTEN PERSÖNLICHKEITEN aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Religion, Sport und Kultur

Beschreibung

vor 1 Tag

Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die
„ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und
Respekt.

Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert
mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit.
Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft
leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit
zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören,
Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken
lassen. 


Wie wird aus einem naturbegeisterten Kind einer der bekanntesten
Umweltjournalisten Österreichs?


Im ZEITGESPRÄCH spricht Mark Perry über seinen
Weg vom Anglistikstudenten zur Kronen Zeitung, über Hans Dichand,
die Anfänge der österreichischen Umweltbewegung und seinen
jahrzehntelangen Einsatz für Natur- und Tierschutz.



Im Mittelpunkt stehen Themen wie Klimawandel, Bodenversiegelung,
Atomenergie, Biolandwirtschaft, Gentechnik, nachhaltige Mobilität
sowie internationale Naturschutzprojekte – darunter der Regenwald
der Österreicher in Costa Rica und Lions Rock. Ein persönliches
Gespräch über Verantwortung, Hoffnung und die Zukunft unserer
Umwelt.



Mark Perry spricht über seinen beruflichen und persönlichen
Zugang zu Umwelt- und Naturschutz. Er beschreibt sich als von
Herzen kommender Journalist, dessen Interesse an Tieren und Natur
schon in der Kindheit begann. Einflüsse von Vater und Mutter
sowie frühes Engagement im Tierschutz hätten ihn geprägt.


Er erzählt von seiner Kindheit zwischen England und
Niederösterreich. Geboren in Derby, wuchs er nach mehreren
Stationen in Waldhausen, Linz und schließlich Lilienfeld auf.
Seine Familie stammte aus einfachen, arbeitenden Verhältnissen;
diese Herkunft und die Verbindung zu beiden Kulturen beschreibt
er als prägend.


Perry berichtet von seinem Weg in den Journalismus. Eigentlich
habe er andere Berufe erwogen, studierte dann aber Anglistik und
Geschichte in Wien. Über einen Aushang für Jungjournalisten kam
er zur „Kronenzeitung“. Besonders prägend sei für ihn Hans
Dichand gewesen, den er als wichtigen Förderer ökologischer
Themen beschreibt.



Inhaltlich nennt Perry seine Schwerpunkte: Biolandwirtschaft,
Demeter, Kampf gegen Gentechnik und vor allem Bodenversiegelung.
Er warnt davor, dass durch Verbauung Lebensgrundlagen,
Grundwasserreserven und Ökosysteme verloren gehen. Auch
Atomenergie sieht er kritisch und betont stattdessen
Energiesparen, Effizienz und einen Mix aus erneuerbaren
Quellen.



Er spricht außerdem über seine Arbeit zu Natur- und
Tierschutzprojekten, darunter der Regenwald der Österreicher in
Costa Rica. Dieses Projekt habe mit Hilfe von Leserinnen und
Lesern Waldflächen vor Abholzung bewahrt. Auch der Schutz von
Tieren, etwa bei Projekten wie Lions Rock, sei ihm wichtig.


Zum Schluss geht es um Mobilität und Freizeit. Perry befürwortet
den Ausbau des öffentlichen Verkehrs und kritisiert frühere
Stilllegungen von Bahnlinien. In seiner Freizeit schreibt er,
wandert und geht Fliegenfischen, auch wenn er über Folgen des
Klimawandels für Gewässer und Fischbestände spricht.


Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt.
Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie
verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und
vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer
Persönlichkeiten.
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Mark Perry im ZEITGESPRÄCH #122 mit Gerhard Schmid | Umwelt, Klimawandel, Atomkraft & Naturschutz
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