Arbeiten für katholische Sozialverbände
vor 6 Jahren
Caritas und Co. wollen mehr sein als einfach nur ein Arbeitgeber.
Sie werben mit einer familienfreundlichen Arbeitsplanung und einem
menschlichen Umgang miteinander. Diese Stärken wollen die Verbände
nutzen, um neues Personal zu gewinnen.
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Total Sozial!
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Beschreibung
vor 6 Jahren
Der Fachkräftemangel trifft den sozialen Sektor stark. Das gilt vor
allem für die Bereiche Pflege und Erziehung. Wer sich allerdings
bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Beispiel der Caritas oder
des Katholischen Jugendsozialwerks umhört, merkt schnell, wie gerne
sie für die Verbände arbeiten. Sie bestätigen die Dinge, mit denen
die Verantwortlichen für neue Arbeitskräfte werben: ein
familienfreundliches Umfeld, menschlicher Umgang im Sinne der
christlichen Werte und moderne Arbeitsbedingungen.
allem für die Bereiche Pflege und Erziehung. Wer sich allerdings
bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Beispiel der Caritas oder
des Katholischen Jugendsozialwerks umhört, merkt schnell, wie gerne
sie für die Verbände arbeiten. Sie bestätigen die Dinge, mit denen
die Verantwortlichen für neue Arbeitskräfte werben: ein
familienfreundliches Umfeld, menschlicher Umgang im Sinne der
christlichen Werte und moderne Arbeitsbedingungen.
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