Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. caritalks Podcast
  4. Digital Menschen erreichen, die wir sonst verlieren würden - Ein Gespräch über Apps in der Jugendhilfe
Digital Menschen erreichen, die wir sonst verlieren würden - Ein Gespräch über Apps in der Jugendhilfe

Digital Menschen erreichen, die wir sonst verlieren würden - Ein Gespräch über Apps in der Jugendhilfe

caritalks vor 4 Jahren
Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Herunterladen (rechte Maustaste) Teilen Fundstellen Kommentare
0:00
23:22
Die Caritas Gelsenkirchen und Mülheim nutzen digitale Apps um mit
Eltern, Kindern und Schulen, gerade während der Pandemie, in
Kontakt zu bleiben. Die Caritas ist, besonders im Offenen Ganztag,
in einer Schlüsselposition. Digitale Apps helfen die Beziehungen
aufrecht zu erhalten, auch wenn sich während der Pandemie eine
gewisse "digitale Müdigkeit" eingestellt hat. Beide Apps, "CaJuLu"
(Mülheim) und "Padlet" (Gelsenkirchen), können stetig
weiterentwickelt und den Bedürfnissen angepasst werden. Ob der
wöchentliche Menü-Plan in der OGS, ein Eltern-Chat, der
Adventskalender, Rätsel, Witze, Wettbewerbe oder die Anmeldung zur
Fußball-AG, über die Apps können Veranstaltungen und Informationen
schnell an die Eltern weitergegeben werden, ohne dass sie auf
Zetteln in Schultornistern oder im hektischen Familienalltag
verloren gehen. Grenzen digitaler Möglichkeiten Bei aller
Nützlichkeit, können digitale Apps direkte Kontakte nicht ersetzen.
So sind die OGS in Mülheim und das Familienzentrum in Gelsenkirchen
immer telefonisch erreichbar und entwickeln für belastete Familien
auch immer Angebote der direkten Begegnung und Beratung. Eine
Erkenntnis aus der Corona-Zeit: Digitale Angebote nach Möglichkeit
immer mit analogen Aktivitäten zu koppeln, wie etwa einer
Schnitzeljagd oder einem Zoobesuch. Tanja Hupe (Gelsenkirchen) und
Sebastian Arntz (Mülheim) berichten, wie das in der Praxis klappt,
mit den digitalen Helfern.
Episode melden

„Digital Menschen erreichen, die wir sonst verlieren würden - Ein Gespräch über Apps in der Jugendhilfe“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz