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Er war der erste Chief Digital Officer der deutschen Musikindustrie
und managte unter anderem Jennifer Rostock. Erik Laser war schon in
jungen Jahren in der hessischen Musikszene aktiv, veranstaltete
Konzerte, knüpfte so unbewusst sein Netzwerk und war mit seiner
eigenen Band ganz dicht am Majordeal. Als der Traum nach dem Umzug
nach Berlin geplatzt war, begann die Karriere in der Musikindustrie
bei Motor Entertainment, der neuen Firma von Tim Renner, nachdem
dieser Motor Music bei Universal verlassen hatte. Laser
unterstützte dann Jennifer Rostock als Manager, baute seine eigene
Management-Firma auf und wechselte im Anschluss zu Warner Music.
Dort wurde er schließlich der erste Chief Digital Officer der
deutschen Musikbranche und ist mittlerweile als Innovationsberater
und Digital Transformation Consultant selbstständig und weiterhin
als Musiker in der Band „Bloodhype“ aktiv. Was seine Karriere für
ihn bedeutet, welchen Blick er auf technische Möglichkeiten,
digitale Transformation und Entwicklungspotentiale für Musiker
aktuell und in Zukunft sieht, diskutiert Laser im Redfield Podcast
mit Alexander Schröder. Dabei macht der Digitalexperte immer wieder
deutlich, wie wichtig einzig und alleine der gute Song für ihn ist
und es gar nicht immer richtig sei, nur datenbasiert Entscheidungen
in der Musikbranche zu treffen. www.laserlaser.biz
www.redfield-records.de
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„R#23 mit Erik Laser, Innovationsberater“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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