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Nürnberger Kodex 75 Jahre 2022. Pflege wieder in der Statisten Rolle?! Mein Resümee und wie geht es weiter mit der Pflege?

Nürnberger Kodex 75 Jahre 2022. Pflege wieder in der Statisten Rolle?! Mein Resümee und wie geht es weiter mit der Pflege?

Pflege für Aufklärung vor 4 Jahren
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20.8.2022 Gedenkfeier zum 75 Jahre Bestehen des Nürnberger Kodex.
Organisiert von Ärzte für Aufklärung unter Beteiligung
hochkarätigen Rednern wie Vera Sharav, Holocaust Überlebende und
Prof. Seligman aus Israel und einigen anderen.


Es waren klare Worte, die die 1937 geborene Aktivistin Dr. Vera
Sharav an die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung „75 Jahre
Nürnberger Kodex“ am 20. August richtete. Sie zog Parallelen
zwischen damals und heute, zwischen Holocaust und Corona. Damit
stand sie nicht allein.


 


nd die Pflege? Nun, die Pflege hat auch mitgewirkt an den
Gräueltaten der Nazis. Sie hat auch dem “Führer” auf die Fahne
geschworen. Pflege hat getötet, hat voller Euphorie ihre Arbeit
gemacht. Die Kollegen haben viele Gräulerlebnisse auf den
Kriegsschlachtfeldern erlebt, sind instrumentalisiert und
gezwungen worden, aber haben auch in den Kzs und
Vernichtungsaktionen der Nazis Menschen geholfen zu töten oder
sie haben selber getötet, siehe T4 Tötungsaktionen von geistig
und körperlich Behinderten.


 


Pflege damals wie heute politisch instrumentalisiert, für
politische Ziele. Und sie hat mitgemacht. Nur wenige haben aktiv
Widerstand geleistet.


Mit Schrecken wurde mir bewusst beim Recherchieren zu diesem
Video, in welchem Umfang dies geschah und ich wage zu sagen:
Hätte die Pflege sich damals geweigert, hätten viele Gräueltaten
so nicht geschehen können. Allen voran der Impf- und
Hungerversuche einiger Ärzte und der Behring Werke. Die
betroffenen Ärzte wurden freigesprochen und arbeiteten nach dem
Krieg unbehelligt weiter ( siehe Film )


Vielleicht ist das eins unserer wichtigsten Videos, seit wir
Pflege für Aufklärung begonnen haben


Was hat die Pflege dazugelernt?


Wir sind sehr gut ausgebildet und machen hochspezifische
Tätigkeiten in allen Bereichen der Pflege aber wenn es um die
Stellung unseres Berufes geht sind wir nach wie vor schwach. Wir
nehmen Überstunden und die Ausbeutung unserer Arbeitsleistung in
Kauf. Wir hinterfragen zu wenig und sind oft nicht bereit aktiv
im Arbeitskampf im Alltag tätig zu werden. Der Jammerpegel ist
nach wie vor hoch, aber die Aktionen fehlen.


Pflege gehorcht, Pflege ist ausgebrannt und lässt sich emotional
instrumentalisieren, Pflege wird von faschistoiden Politikern
gespalten und diskriminiert. Es gibt regelrecht eine Art ” Corona
Faschismus” , zumindest von der Rhetorik und der Polemik nach.
Der Vergleich muss nicht nur erlaubt sein, wie Holocaust
Überlebende Vera Sharav richtigerweise in ihrer Rede in Nürnberg
sagt, sondern unsere Sinne müssen schärfer werden. Nicht zu
warnen bedeutet, die Opfer des Nationalsozialismus nicht zu
respektieren und zu achten. Es hat nicht mit den Kzs angefangen
sondern mit Polemik, Hetze, Aufweichung von Menschen- und
Bürgerrechten und Spaltung.


 


 


 


 


 


 


Und der Widerstand dieser Corona Tyrannei?


Ich habe mir Nürnberg angeschaut und muss sagen, es hat mir nicht
gefallen.


Klar sind die Veranstalter Ärzte für Aufklärung und dürfen das
Programm bestimmen, ABER


 


Frau Bahner sollte einfach nicht über Corona reden sondern bei
ihrer Expertise bleiben. Zu sagen Menschen mit Covid Pneumonie,
die ins Krankenhaus kommen sterben nicht, ist einfach
UNGLAUBLICH! inkompetent.


Ich erlebe von Anfang an die schwersten Verläufe von Covid
Pneumonien und es ist ernst zu nehmen, auch wenn die Politik aus
der Krankheit mit vielen Lügen eine Agenda gemacht hat.


Es wird im Widerstand so viel Sche**se geredet, das ist
unglaublich. Auch von den Ärzten für Aufklärung kommt fachlich
viel Müll.


WER VON DEN ÄRZTLICHEN KOLLEGEN DORT IST DENN EINMAL IM COVID
ZIMMER GESTANDEN und hat Patienten behandelt, beatmet, NIV oder
High Flow Therapie gemacht oder Ecmo und Dialysen gemanagt usw.?
Kaum jemand. Hier ist eine klare Parallele zum Mainstream zu
sehen. Viele Leute reden von Dingen, die sie nur theoretisch
meinen zu kennen, aber nie praktisch gemacht haben und die es
tun, nämlich Leute wie ich, die täglich aktiv am Bett stehen,
werden nicht gefragt. Wir kennen Covid in-und auswendig.


 


Es ist aber die Pflege, die die Anordnung von Ärzten durchführt,
die diese nicht durchführen können oder nicht durchführt, um
Patienten nicht zu schaden.


Und in Nürnberg hatte die Pflege die Rolle bei der Organisation
zu helfen mit viel Arbeit. Dafür durfte man seine Initiativen
vorstellen und ein wenig jammern oder berichten was Pflege tut.
Nicht einmal den Anstand hatte der Veranstalter, Vertreter der
Pflege auf das Diskussionspodium einzuladen.


Typisch für das Bild, welches auch die Kollegen der akademischen
Fraktion des sogenannten Widerstand von der Pflege haben. Hier
ist der Widerstand leider oft ein Happening von Selbstdarstellern
geworden, die gut von Spenden leben können, die auch oft von
Dingen reden die sie nie selber durchgeführt haben und damit dem
Gegner Argumente zuspielen.


75 Jahre Nürnberger Kodex Veranstaltung war gut und wichtig, aber
für die Pflege war es wieder nur viel Arbeit und ein “Feiern” in
der Blase.


Wir hätten die Chance nutzen ,müssen und die Faust erheben gegen
diese Corona Tyrannei dieser und der letzten Bundesregierung. Wir
hätten zum Arbeitskampf aufrufen müssen. Dafür brauchen wir keine
Gewerkschaften, sondern nur uns selber. Diese Chance wurde
seitens der Veranstalter nicht gewünscht und von uns nicht
erbracht. Ganz dem Bild was die Gesellschaft hüben wie drüben von
unserem Beruf haben. Da nutzt auch alles Klatschen und
Schulterklopfen wenig.


 
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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