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Fadegrad Archiv
145 Episoden
24 Minuten
Wer ist Bischof Beat Grögli?
Kurz vor seiner feierlichen Weihe am 5. Juli öffnet der künftige Bischof von St. Gallen, Beat Grögli, die Türen zu seiner Wohnung – und seinem Leben. In der neuen Fadegrad-Podcast-Folge treffen ihn Jonas Schönenberger und Gabriel Imhof zum ehrlichen Gespräch in seiner Wohnung im Klosterhof, direkt neben der Kathedrale.
Wie blickt er auf seine Jugend zurück?
Was hat ihn geprägt – und woran ist er gewachsen?
Was bedeutet für ihn Glaube in einer herausfordernden Zeit?
Beat spricht offen über persönliche Schwächen, über Einsamkeit, den Zustand der Kirche, über seine Sehnsucht nach Begegnung – und verrät, was gewesen wäre, wenn er nicht Bischof geworden wäre.
Themen u.a.:
Themen u.a.:
Teil 1:
04.17 – An welche Erlebnisse aus seiner Schulzeit erinnert sich Bischof Beat?
07.11 – Warum sind Psychologie und Pädagogik für Beat Grögli in der Kirche wichtig?
️ 09.01 – Warum hatte Beat in seiner Jugend eine schwierige Zeit?
️ 12.59 – Wie geht Bischof Beat mit Negativität von außen um?
18.23 – Wie beurteilt Beat den aktuellen Zustand der Kirche?
Teil 2
01.36 – Worauf möchte Beat am Ende seiner Amtszeit zurückblicken?
05.42 – Womit kann Beat Grögli nicht gut umgehen?
10.59 – Was wäre aus Beat geworden, wenn er nicht Bischof geworden wäre?
13.46 – Welche Eigenschaften sind Beat Grögli für eine erfolgreiche Zusammenarbeit wichtig?
🫂15.50 – Wie geht Beat mit dem Thema Einsamkeit um?
Jetzt reinhören – persönlich, offen, Fadegrad.
Für mehr Infos zur Bischofsweihe und dem Link zum Livestream:
https://www.dom.kathsg.ch/DE/185/news.htm?idnews=1140
Für Mehr Infos zum Podcast:
https://fadegrad-podcast.ch/
Kurz vor seiner feierlichen Weihe am 5. Juli öffnet der künftige Bischof von St. Gallen, Beat Grögli, die Türen zu seiner Wohnung – und seinem Leben. In der neuen Fadegrad-Podcast-Folge treffen ihn Jonas Schönenberger und Gabriel Imhof zum ehrlichen Gespräch in seiner Wohnung im Klosterhof, direkt neben der Kathedrale.
Wie blickt er auf seine Jugend zurück?
Was hat ihn geprägt – und woran ist er gewachsen?
Was bedeutet für ihn Glaube in einer herausfordernden Zeit?
Beat spricht offen über persönliche Schwächen, über Einsamkeit, den Zustand der Kirche, über seine Sehnsucht nach Begegnung – und verrät, was gewesen wäre, wenn er nicht Bischof geworden wäre.
Themen u.a.:
Themen u.a.:
Teil 1:
04.17 – An welche Erlebnisse aus seiner Schulzeit erinnert sich Bischof Beat?
07.11 – Warum sind Psychologie und Pädagogik für Beat Grögli in der Kirche wichtig?
️ 09.01 – Warum hatte Beat in seiner Jugend eine schwierige Zeit?
️ 12.59 – Wie geht Bischof Beat mit Negativität von außen um?
18.23 – Wie beurteilt Beat den aktuellen Zustand der Kirche?
Teil 2
01.36 – Worauf möchte Beat am Ende seiner Amtszeit zurückblicken?
05.42 – Womit kann Beat Grögli nicht gut umgehen?
10.59 – Was wäre aus Beat geworden, wenn er nicht Bischof geworden wäre?
13.46 – Welche Eigenschaften sind Beat Grögli für eine erfolgreiche Zusammenarbeit wichtig?
🫂15.50 – Wie geht Beat mit dem Thema Einsamkeit um?
Jetzt reinhören – persönlich, offen, Fadegrad.
Für mehr Infos zur Bischofsweihe und dem Link zum Livestream:
https://www.dom.kathsg.ch/DE/185/news.htm?idnews=1140
Für Mehr Infos zum Podcast:
https://fadegrad-podcast.ch/
32 Minuten
Hoi zäme, willkommen beim Fadegrad-Podast. Ich bin eure Gastgeberin Ines, und in dieser Folge zum Pride Month habe ich Nick und Dani Bischof zu Gast.
Die beiden sind seit 11 Jahren ein Paar, sie singen im Kirchenchor – und sie gehören zu den ersten homosexuellen Paaren in der Ostschweiz, die sich 2024 für eine kirchliche Segensfeier entschieden haben, nachdem der Vatikan das offiziell erlaubt hat.
Wir sprechen über ihr Coming-out, über Segen und natürlich über ihre Liebesgeschichte.
Die beiden sind seit 11 Jahren ein Paar, sie singen im Kirchenchor – und sie gehören zu den ersten homosexuellen Paaren in der Ostschweiz, die sich 2024 für eine kirchliche Segensfeier entschieden haben, nachdem der Vatikan das offiziell erlaubt hat.
Wir sprechen über ihr Coming-out, über Segen und natürlich über ihre Liebesgeschichte.
30 Minuten
Woher kommt eigentlich die Kunst? Inside Kunstgiesserei St.Gallen mit David AndermattWo kommen die Kunstwerke her, die wir in Museen ansehen können? Wer produziert die riesigen Statuen oder Skulpturen, die sich Künstler:innen ausdenken? Fadegrad-Podcast-Host Gabriel Imhof besucht die Kunstgiesserei St.Gallen, wo Kunstwerke aus aller Welt Form annehmen. Die Grosswerkstatt produziert und restauriert plastische Kunstwerke im Auftrag von Kunstschaffenden, Galerien und Museen aus der ganzen Welt.Im neuen Videopodcast führt David Andermatt, Leiter für Projekte & Produktion, durch die Giesserei im Sittertobel – einen Ort, der auch seine persönliche Geschichte erzählt: von der wilden Praktikumszeit mit Schweissbrenner über Shanghai bis zum Studium in Rom und Berlin und wieder zurück zur Kunst.Wie beim Giessen mit heisser Bronze manchmal Blumen und die „Heilige Barbie“ helfen, warum eine Kunstbibliothek einen Roboter braucht und was Kunst mit dem richtigen Moment zu tun hat, erfährst du im neuen Fadegrad-Video über die Kunstgiesserei St.Gallen!***Ihr wollt mehr FADEGRAD aufs Ohr?***Zur Website: https://fadegrad-podcast.ch/Hört den Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/24sJw4s...Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/fadegrad_po...Fadegrad ist ein ökumenisches Projekt und wird präsentiert von den katholischen und reformierten Kirchen der Kantone St.Gallen und Appenzell.
22 Minuten
Insgesamt zehn Jahre des exzessiven Alkoholkonsums führen Dani hin zu suizidalen Gedanken.
Die anonymen Alkoholiker haben sein Leben gerettet. Er ist überzeugt von ihren Werten und Haltungen und erzählt in diesem Teil der Folge von:
01:39 Gründungsgeschichte AA
02:21 Slogan der AA
03:19 Was die Gemeinschaft besonders ausmacht
06:35 Eine besonders berührende Geste einer AA-Freundschaft
08:25 Welche Rolle spielt Religion bei den AA
09:43 Wie AA-Meetings ablaufen
11:04 Vom 12-Schritteprogramm
12:10 Jahres-Chips
12:53 Das Gelassenheitsgebet
14:38 Wie sich die AA finanzieren
16:54 Warum AA sein Leben gerettet hat
Ein Gespräch, welches einen Einblick gibt in die gesamte Organisation der AA und ein tieferes Verständnis schafft für ihre wertvolle Arbeit.
Wer mehr Infos zu den anonymen Alkoholikern Schweiz sucht, findet ganz vieles auf deren Website: Anonyme Alkoholiker
In dieser Folge wird Suizid thematisiert. Wer Mühe hat mit der Thematik, sollte die Folge möglicherweise in Begleitung anhören.
Denkst du an Suizid? Oder machst Du dir Sorgen um eine nahestehende Person? Hier gibt es Hilfe:
Für Erwachsene: 143 – «Dargebotene Hand»
Für Kinder und Jugendliche: «147»
Reden kann retten: www.reden-kann-retten.ch
Die anonymen Alkoholiker haben sein Leben gerettet. Er ist überzeugt von ihren Werten und Haltungen und erzählt in diesem Teil der Folge von:
01:39 Gründungsgeschichte AA
02:21 Slogan der AA
03:19 Was die Gemeinschaft besonders ausmacht
06:35 Eine besonders berührende Geste einer AA-Freundschaft
08:25 Welche Rolle spielt Religion bei den AA
09:43 Wie AA-Meetings ablaufen
11:04 Vom 12-Schritteprogramm
12:10 Jahres-Chips
12:53 Das Gelassenheitsgebet
14:38 Wie sich die AA finanzieren
16:54 Warum AA sein Leben gerettet hat
Ein Gespräch, welches einen Einblick gibt in die gesamte Organisation der AA und ein tieferes Verständnis schafft für ihre wertvolle Arbeit.
Wer mehr Infos zu den anonymen Alkoholikern Schweiz sucht, findet ganz vieles auf deren Website: Anonyme Alkoholiker
In dieser Folge wird Suizid thematisiert. Wer Mühe hat mit der Thematik, sollte die Folge möglicherweise in Begleitung anhören.
Denkst du an Suizid? Oder machst Du dir Sorgen um eine nahestehende Person? Hier gibt es Hilfe:
Für Erwachsene: 143 – «Dargebotene Hand»
Für Kinder und Jugendliche: «147»
Reden kann retten: www.reden-kann-retten.ch
27 Minuten
Dani, 63 jährig, lebt mittlerweile seit 5 Jahren trocken. Regelmässig besucht er Meetings der anonymen Alkoholiker und engagiert sich leidenschaftlich in deren internen Struktur.
Die AA haben sein Leben gerettet, sagt er überzeugt. Im Gespräch erzählt er uns seine eindrückliche Lebensgeschichte.
02:14 Von seiner Geschichte mit verschiedenen Rauschmitteln
05:34 Definition der Grenze von Genuss zu Sucht
10:37 Von seinen 3 Klinikaufenthalten
13:52 Familie und Einsamkeit
19:09 Problematik alkoholfreies Bier
22:13 24h Glas stehen lassen
Seine Erzählungen lassen teilweise sprachlos zurück. Schnell wird klar; eine Suchterkrankung kann jeden treffen. Und es benötigt einen starken Willen, Tag für Tag, Jahr um Jahr, um ihr nicht wieder zu verfallen.
Wer mehr Infos zu den anonymen Alkoholikern Schweiz sucht, findet ganz vieles auf deren Website:Anonyme Alkoholiker
Die AA haben sein Leben gerettet, sagt er überzeugt. Im Gespräch erzählt er uns seine eindrückliche Lebensgeschichte.
02:14 Von seiner Geschichte mit verschiedenen Rauschmitteln
05:34 Definition der Grenze von Genuss zu Sucht
10:37 Von seinen 3 Klinikaufenthalten
13:52 Familie und Einsamkeit
19:09 Problematik alkoholfreies Bier
22:13 24h Glas stehen lassen
Seine Erzählungen lassen teilweise sprachlos zurück. Schnell wird klar; eine Suchterkrankung kann jeden treffen. Und es benötigt einen starken Willen, Tag für Tag, Jahr um Jahr, um ihr nicht wieder zu verfallen.
Wer mehr Infos zu den anonymen Alkoholikern Schweiz sucht, findet ganz vieles auf deren Website:Anonyme Alkoholiker
13 Minuten
Moni Eggers neue Erzählperformance dreht sich um Wiborada von St.Gallen – Inklusin, Ratgeberin, erste offiziell heiliggesprochene Frau der Kirche. Die Bibel- und Märchenerzählerin Moni Egger erzählt Wiboradas Leben neu: feministisch, poetisch und mit Blick auf unsere Zeit.
Im Teil 2 des Podcastgesprächs spricht sie über mittelalterliche Frauenpower, radikale Lebensentscheidungen und spirituelle Sehnsucht.
Highlights der Podcastfolge über Wiborada:
01:04 Worum geht es in "Wiborada: Ein Frauenleben im frühen Mittelalter"?
04:33 Ein Erlebnis, das Moni Eggers Sicht auf Wiborada veränderte
07:46 Eine Woche in der nachgebauten Wiboradazelle
09:46 Erzählperformance gibt Einblick in eine Zeit mit Weltuntergangsstimmung
Wiborada von St.Gallen: eine hochsensible Frau in unsicheren ZeitenDie gut zweistündige Erzählung mit einer kurzen Pause dazwischen gibt Einblick in Alltag, Leben und Glauben des Mittelalters. Sie geht der Frage nach, was in unsicheren Zeiten Halt geben kann und Sicherheit stiftet, wenn die Welt aus den Fugen zu geraten scheint. Denn: «Im frühen Mittelalter herrschte eine gewisse Weltuntergangsstimmung», erzählt Moni Egger von ihrer Faszination für diese Epoche. Ende des 9. und zu Beginn des 10. Jahrhunderts prägten Machtkämpfe in Kirche und Politik die Welt. «Wir sind nicht die ersten, die in einer Zeit leben, wo das Alte nicht mehr funktioniert und das Neue noch nicht da ist», so die Erzählerin.Die St.Galler Stadtheilige Wiborada deutet Moni Egger als hochsensible Frau, die durch ihre Wahrnehmungsfähigkeit andere beraten konnte. «Mit dem einen Fenster zur Stadt und dem anderen in die Kirche entschied die Inklusin souverän, wie viel von der Welt sie zu ihr liess und was draussen blieb», so Moni Egger. Ihrer Weisheit und Wachheit ist es zu verdanken, dass in der Stiftsbibliothek St.Gallen heute noch über tausend Jahre alte Bücher bestaunt werden können. Viele andere Klosterbibliotheken im deutschsprachigen Raum fielen den sogenannten Ungarneinfällen des 9. und 10. Jahrhunderts zum Opfer. Selbst blieb sie in ihrer Klause und wurde von den hereinbrechenden Reitertruppen erschlagen. 1047 wurde Wiborada als erste Frau offiziell von Papst Clemens II heiliggesprochen.Exklusiv bei der Premiere: Eintritt frei
Bei der Premiere am 02. Mai 2025 um 19.30 Uhr in der Kirche St.Mangen ist der Eintritt frei. Dies wird möglich gemacht durch Sponsoren wie der Arnold Billwiller Stiftung, der E.Fritz und Yvonne Hoffmann-Stiftung, dem Erwachsenenbildungsfond der Evang.ref. Kirche des Kantons St.Gallen, Kultur St.Gallen Plus sowie der Stadt St.Gallen
Nach der Uraufführung in St.Gallen geht die Erzählperformance auf Tournee u.a. nach Wil, Thalwil und Zürich.
Erfahre mehr über die Erzählperformance und die TourdatenMoni Egger: Bibel- und Märchenerzählerin
Moni Egger ist Märchenerzählerin, Bibelwissenschaftlerin und ehemalige SRF-Radiopredigerin. Mit ihrer Leidenschaft für Geschichten und Theologie bringt sie tiefe biblische Erzählungen auf eine lebendige und verständliche Weise zum Leben. Ihr Interesse gilt besonders der Kraft von Märchen und deren Bedeutung für die heutige Zeit. In ihrem aktuellen Projekt widmet sie sich der Erzählperformance „Wiborada – ein Frauenleben im frühen Mittelalter“, bei der sie die Geschichte von Wiborada von St.Gallen, der ersten offiziell heiliggesprochenen Frau der Kirche, neu erzählt.
Erfahre mehr über Moni Egger
Beispiele für die Erzählkunst von Moni Egger findest du auf dem Instagram-Kanal des Fadegrad-Podcasts: https://instagram.com/fadegrad_podcast
Fadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Fadegrad wird präsentiert von den evang.-ref. und röm.-kath. Kirchen der Kantone SG/AI/AR.
Im Teil 2 des Podcastgesprächs spricht sie über mittelalterliche Frauenpower, radikale Lebensentscheidungen und spirituelle Sehnsucht.
Highlights der Podcastfolge über Wiborada:
01:04 Worum geht es in "Wiborada: Ein Frauenleben im frühen Mittelalter"?
04:33 Ein Erlebnis, das Moni Eggers Sicht auf Wiborada veränderte
07:46 Eine Woche in der nachgebauten Wiboradazelle
09:46 Erzählperformance gibt Einblick in eine Zeit mit Weltuntergangsstimmung
Wiborada von St.Gallen: eine hochsensible Frau in unsicheren ZeitenDie gut zweistündige Erzählung mit einer kurzen Pause dazwischen gibt Einblick in Alltag, Leben und Glauben des Mittelalters. Sie geht der Frage nach, was in unsicheren Zeiten Halt geben kann und Sicherheit stiftet, wenn die Welt aus den Fugen zu geraten scheint. Denn: «Im frühen Mittelalter herrschte eine gewisse Weltuntergangsstimmung», erzählt Moni Egger von ihrer Faszination für diese Epoche. Ende des 9. und zu Beginn des 10. Jahrhunderts prägten Machtkämpfe in Kirche und Politik die Welt. «Wir sind nicht die ersten, die in einer Zeit leben, wo das Alte nicht mehr funktioniert und das Neue noch nicht da ist», so die Erzählerin.Die St.Galler Stadtheilige Wiborada deutet Moni Egger als hochsensible Frau, die durch ihre Wahrnehmungsfähigkeit andere beraten konnte. «Mit dem einen Fenster zur Stadt und dem anderen in die Kirche entschied die Inklusin souverän, wie viel von der Welt sie zu ihr liess und was draussen blieb», so Moni Egger. Ihrer Weisheit und Wachheit ist es zu verdanken, dass in der Stiftsbibliothek St.Gallen heute noch über tausend Jahre alte Bücher bestaunt werden können. Viele andere Klosterbibliotheken im deutschsprachigen Raum fielen den sogenannten Ungarneinfällen des 9. und 10. Jahrhunderts zum Opfer. Selbst blieb sie in ihrer Klause und wurde von den hereinbrechenden Reitertruppen erschlagen. 1047 wurde Wiborada als erste Frau offiziell von Papst Clemens II heiliggesprochen.Exklusiv bei der Premiere: Eintritt frei
Bei der Premiere am 02. Mai 2025 um 19.30 Uhr in der Kirche St.Mangen ist der Eintritt frei. Dies wird möglich gemacht durch Sponsoren wie der Arnold Billwiller Stiftung, der E.Fritz und Yvonne Hoffmann-Stiftung, dem Erwachsenenbildungsfond der Evang.ref. Kirche des Kantons St.Gallen, Kultur St.Gallen Plus sowie der Stadt St.Gallen
Nach der Uraufführung in St.Gallen geht die Erzählperformance auf Tournee u.a. nach Wil, Thalwil und Zürich.
Erfahre mehr über die Erzählperformance und die TourdatenMoni Egger: Bibel- und Märchenerzählerin
Moni Egger ist Märchenerzählerin, Bibelwissenschaftlerin und ehemalige SRF-Radiopredigerin. Mit ihrer Leidenschaft für Geschichten und Theologie bringt sie tiefe biblische Erzählungen auf eine lebendige und verständliche Weise zum Leben. Ihr Interesse gilt besonders der Kraft von Märchen und deren Bedeutung für die heutige Zeit. In ihrem aktuellen Projekt widmet sie sich der Erzählperformance „Wiborada – ein Frauenleben im frühen Mittelalter“, bei der sie die Geschichte von Wiborada von St.Gallen, der ersten offiziell heiliggesprochenen Frau der Kirche, neu erzählt.
Erfahre mehr über Moni Egger
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Fadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Fadegrad wird präsentiert von den evang.-ref. und röm.-kath. Kirchen der Kantone SG/AI/AR.
27 Minuten
Sie bezeichnet sich als «geschichtenbegeistert» und «sprachversessen» und liebt es, für andere zu erzählen. Denn sie ist Märchenerzählerin, Bibelwissenschaftlerin und ehemalige Radiopredigerin im SRF: Moni Egger.
Fadegrad-Podcast-Host Ines Schaberger hat sie in Thalwil am Zürichsee besucht, um über ihr Leben, die Kunst des «Storytellings» und ihre neuste Erzählperformance zu sprechen.
Ist die Bibel ein reines Märchenbuch? Warum sind biblische Texte und Märchen oft voller Gewalt? Wie bleibt Erzählen auch im Zeitalter von TikTok relevant? Moni Egger spricht in der Podcastfolge über die Kraft von Geschichten und darüber, wie Sprache Wirklichkeit schafft.
Highlights der Podcast-Folge mit Moni Egger
00:41 Vorstellung Moni Egger: Märchenerzählerin, Bibelwissenschaftlerin und ehemalige Radiopredigerin
03:41 Ist die Bibel ein Buch voller Märchen? Zum Verständnis biblischer Erzählungen
07:50 Sind Märchen nur etwas für Kinder, oder auch für Jugendliche oder Erwachsene?
12:05 Gewalt in Märchen und in der Bibel
15:34 Die Kunst des Erzählens
21:40 Die Rolle der Stimme beim Erzählen
Moni Egger ist Märchenerzählerin, Bibelwissenschaftlerin und ehemalige SRF-Radiopredigerin. Mit ihrer Leidenschaft für Geschichten und Theologie bringt sie tiefe biblische Erzählungen auf eine lebendige und verständliche Weise zum Leben. Ihr Interesse gilt besonders der Kraft von Märchen und deren Bedeutung für die heutige Zeit. In ihrem aktuellen Projekt widmet sie sich der Erzählperformance „Wiborada – ein Frauenleben im frühen Mittelalter“, bei der sie die Geschichte von Wiborada, der ersten offiziell heiliggesprochenen Frau der Kirche, neu erzählt.
Mehr über Moni Egger erfahren: https://matmoni.ch
Beispiele für die Erzählkunst von Moni Egger findest du auf unserem Fadegrad-Instagram-Kanal: https://instagram.com/fadegrad_podcast
Fadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Fadegrad wird präsentiert von den evang.-ref. und röm.-kath. Kirchen der Kantone SG/AI/AR.
Fadegrad-Podcast-Host Ines Schaberger hat sie in Thalwil am Zürichsee besucht, um über ihr Leben, die Kunst des «Storytellings» und ihre neuste Erzählperformance zu sprechen.
Ist die Bibel ein reines Märchenbuch? Warum sind biblische Texte und Märchen oft voller Gewalt? Wie bleibt Erzählen auch im Zeitalter von TikTok relevant? Moni Egger spricht in der Podcastfolge über die Kraft von Geschichten und darüber, wie Sprache Wirklichkeit schafft.
Highlights der Podcast-Folge mit Moni Egger
00:41 Vorstellung Moni Egger: Märchenerzählerin, Bibelwissenschaftlerin und ehemalige Radiopredigerin
03:41 Ist die Bibel ein Buch voller Märchen? Zum Verständnis biblischer Erzählungen
07:50 Sind Märchen nur etwas für Kinder, oder auch für Jugendliche oder Erwachsene?
12:05 Gewalt in Märchen und in der Bibel
15:34 Die Kunst des Erzählens
21:40 Die Rolle der Stimme beim Erzählen
Moni Egger ist Märchenerzählerin, Bibelwissenschaftlerin und ehemalige SRF-Radiopredigerin. Mit ihrer Leidenschaft für Geschichten und Theologie bringt sie tiefe biblische Erzählungen auf eine lebendige und verständliche Weise zum Leben. Ihr Interesse gilt besonders der Kraft von Märchen und deren Bedeutung für die heutige Zeit. In ihrem aktuellen Projekt widmet sie sich der Erzählperformance „Wiborada – ein Frauenleben im frühen Mittelalter“, bei der sie die Geschichte von Wiborada, der ersten offiziell heiliggesprochenen Frau der Kirche, neu erzählt.
Mehr über Moni Egger erfahren: https://matmoni.ch
Beispiele für die Erzählkunst von Moni Egger findest du auf unserem Fadegrad-Instagram-Kanal: https://instagram.com/fadegrad_podcast
Fadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Fadegrad wird präsentiert von den evang.-ref. und röm.-kath. Kirchen der Kantone SG/AI/AR.
28 Minuten
Was bereits in fünf Schweizer Städten ins Leben gerufen wurde, läuft seit einigen Monaten auch in St.Gallen. Der «Chor der Nationen» hat sich zum Ziel gesetzt, mithilfe von Musik Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammenzubringen.
Neo-Host Jonas Schönenberger spricht in dieser Folge mit Chika Uzor, dem Verantwortlichen für den Ableger von «Chor der Nationen» in St.Gallen. Wir tauchen ein in seine persönliche Lebensgeschichte – von Nigeria über Innsbruck bis in die Schweiz – und erfahren, wie Musik Brücken baut. Chika erzählt von seiner Arbeit als Flüchtlingsseelsorger, was ihn antreibt und welche Zukunft er für den Chor sieht. Ein Gespräch über Heimat, Vielfalt und die Kraft der Stimmen.
Die Highlights der Podcast-Folge:
01:46 Über den «Chor der Nationen»
08:05 Chika Uzor und die Musik
10:52 Von Nigeria über Innsbruck in die Schweiz
18:00 Die Arbeit als Flüchtlingsseelsorger
24:10 Wie geht’s weiter mit dem Chor der Nationen
Chor der Nationen St.Gallen: Alle Infos und Anmeldung
Neo-Host Jonas Schönenberger spricht in dieser Folge mit Chika Uzor, dem Verantwortlichen für den Ableger von «Chor der Nationen» in St.Gallen. Wir tauchen ein in seine persönliche Lebensgeschichte – von Nigeria über Innsbruck bis in die Schweiz – und erfahren, wie Musik Brücken baut. Chika erzählt von seiner Arbeit als Flüchtlingsseelsorger, was ihn antreibt und welche Zukunft er für den Chor sieht. Ein Gespräch über Heimat, Vielfalt und die Kraft der Stimmen.
Die Highlights der Podcast-Folge:
01:46 Über den «Chor der Nationen»
08:05 Chika Uzor und die Musik
10:52 Von Nigeria über Innsbruck in die Schweiz
18:00 Die Arbeit als Flüchtlingsseelsorger
24:10 Wie geht’s weiter mit dem Chor der Nationen
Chor der Nationen St.Gallen: Alle Infos und Anmeldung
36 Minuten
Reizüberflutung, detaillierte Wahrnehmung, besondere Routinen – Begriffe, die oft mit Autismus in Verbindung gebracht werden. Doch was bedeutet es wirklich, mit einer Autismusdiagnose zu leben?
In dieser zweiteiligen Folge spricht Host Sam de Keijzer mit Gabriela und Fridolin über ihre persönlichen Erfahrungen als Autisten. Sie erzählen offen und ehrlich von ihrem Weg zur Diagnose, den Herausforderungen im Alltag und den Stärken, die sie in ihrem Neurotyp sehen.
Teil 1:
01:06 Vorstellung der Interviewgäste: Gabriela und Fridolin
03:48 Was ist Autismus – und wie zeigt er sich im Alltag?
06:52 Fridolins Diagnose mit Mitte 30: Burnout und Autismus
11:49 Autismus, IV und Existenzängste
14:55 Gabrielas Weg zur Diagnose: ADHS und Autismus
18:07 Was die Diagnose „Autismus“ mit einem macht
20:48 Autismus = eine Einschränkung, eine Krankheit oder ein Geschenk?
Eine Folge voller Einblicke, Aha-Momente und ehrlicher Gespräche – direkt aus der Lebensrealität von Menschen im Autismus-Spektrum.
Jetzt reinhören auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt!
Mehr zu Workaut St. Gallen: HomeMehr zum St. Gallischen Hilfsverein: Psychischer Erkrankung entgegenwirken mit der Hilfe des SGHV - sghv.ch
In dieser zweiteiligen Folge spricht Host Sam de Keijzer mit Gabriela und Fridolin über ihre persönlichen Erfahrungen als Autisten. Sie erzählen offen und ehrlich von ihrem Weg zur Diagnose, den Herausforderungen im Alltag und den Stärken, die sie in ihrem Neurotyp sehen.
Teil 1:
01:06 Vorstellung der Interviewgäste: Gabriela und Fridolin
03:48 Was ist Autismus – und wie zeigt er sich im Alltag?
06:52 Fridolins Diagnose mit Mitte 30: Burnout und Autismus
11:49 Autismus, IV und Existenzängste
14:55 Gabrielas Weg zur Diagnose: ADHS und Autismus
18:07 Was die Diagnose „Autismus“ mit einem macht
20:48 Autismus = eine Einschränkung, eine Krankheit oder ein Geschenk?
Eine Folge voller Einblicke, Aha-Momente und ehrlicher Gespräche – direkt aus der Lebensrealität von Menschen im Autismus-Spektrum.
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32 Minuten
Reizüberflutung, detaillierte Wahrnehmung, besondere Routinen – Begriffe, die oft mit Autismus in Verbindung gebracht werden. Doch was bedeutet es wirklich, mit einer Autismusdiagnose zu leben?
In dieser zweiteiligen Folge spricht Host Sam de Keijzer mit Gabriela und Fridolin über ihre persönlichen Erfahrungen mit Autismus. Sie erzählen von ihrem Weg zur Diagnose, den Herausforderungen im Alltag und den Stärken, die sie in ihrem Neurotyp sehen.
00:51 Meltdown & Shutdown: Was passiert in einer Situation, die den Autismus „triggert“?
05:47 Wie sich Autisten erholen
07:36 Warum Frauen die „Jedis“ unter den Anpassungskünstlern sind und welche Unterschiede es zwischen Männern und Frauen im Autismusspektrum gibt
17:09 Skills im Umgang mit Autismus
22:20 Wie die psychiatrische Spitex bei Autismus unterstützt
25:07 Was sich Gabriela und Fridolin von ihren Mitmenschen wünschen
Eine Folge voller Einblicke, Aha-Momente und ehrlicher Gespräche – direkt aus der Lebensrealität von Menschen im Autismus-Spektrum.
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Mehr zum St. Gallischen Hilfsverein: Psychischer Erkrankung entgegenwirken mit der Hilfe des SGHV - sghv.ch
In dieser zweiteiligen Folge spricht Host Sam de Keijzer mit Gabriela und Fridolin über ihre persönlichen Erfahrungen mit Autismus. Sie erzählen von ihrem Weg zur Diagnose, den Herausforderungen im Alltag und den Stärken, die sie in ihrem Neurotyp sehen.
00:51 Meltdown & Shutdown: Was passiert in einer Situation, die den Autismus „triggert“?
05:47 Wie sich Autisten erholen
07:36 Warum Frauen die „Jedis“ unter den Anpassungskünstlern sind und welche Unterschiede es zwischen Männern und Frauen im Autismusspektrum gibt
17:09 Skills im Umgang mit Autismus
22:20 Wie die psychiatrische Spitex bei Autismus unterstützt
25:07 Was sich Gabriela und Fridolin von ihren Mitmenschen wünschen
Eine Folge voller Einblicke, Aha-Momente und ehrlicher Gespräche – direkt aus der Lebensrealität von Menschen im Autismus-Spektrum.
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27 Minuten
«Die letzten Wochen waren wohl die heftigsten meines bisherigen Lebens. Ich wachte morgens auf und alles war anders.»Mit diesen Worten beschreibt Sarah Bacher den Moment, als sich ihr Leben von Grund auf veränderte. Plötzlich körperlich eingeschränkt, Notaufnahme, eine Diagnose, die alles auf den Kopf stellte: Multiple Sklerose.
In der neuen Folge von Fadegrad spricht Gastgeberin Ines Schaberger mit der 38-jährigen Sarah Bacher über ihren Weg zur Diagnose, ihren Alltag mit MS und was sie trotz aller Herausforderungen trägt. Wie geht sie mit Schmerzen, Erschöpfung und Ungewissheit um? Was gibt ihr Kraft – und warum spricht sie so offen über ihre Krankheit?
Highlights der Podcastfolge: 00:59 Der lange Weg zur Diagnose: Multiple Sklerose 03:54 „Die Krankheit der 1000 Gesichter“: Was Multiple Sklerose (MS) für Sarah Bacher bedeutet 06:45 MS und das Erwerbsleben 08:23 Ursachen für MS 10:04 Was in der Krankheit Kraft gibt️ 13:28 Wie MS die Beziehung prägte️ 17:50 Leistungsfähigkeit, Selbstwert und Krankheit 19:36 Kinderwunsch und MS 24:37 Coaching: Wie Sarah Bacher Menschen auf ihrem Weg begleiten will
Wichtige Links:
Schweiz. MS-GesellschaftBacher CoachingFadegrad - Inspiriende Lebensgeschichten, direkt & ohne Tabus
Fadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Fadegrad wird präsentiert von den evang.-ref. und röm.-kath. Kirchen der Kantone SG/AI/AR.
In der neuen Folge von Fadegrad spricht Gastgeberin Ines Schaberger mit der 38-jährigen Sarah Bacher über ihren Weg zur Diagnose, ihren Alltag mit MS und was sie trotz aller Herausforderungen trägt. Wie geht sie mit Schmerzen, Erschöpfung und Ungewissheit um? Was gibt ihr Kraft – und warum spricht sie so offen über ihre Krankheit?
Highlights der Podcastfolge: 00:59 Der lange Weg zur Diagnose: Multiple Sklerose 03:54 „Die Krankheit der 1000 Gesichter“: Was Multiple Sklerose (MS) für Sarah Bacher bedeutet 06:45 MS und das Erwerbsleben 08:23 Ursachen für MS 10:04 Was in der Krankheit Kraft gibt️ 13:28 Wie MS die Beziehung prägte️ 17:50 Leistungsfähigkeit, Selbstwert und Krankheit 19:36 Kinderwunsch und MS 24:37 Coaching: Wie Sarah Bacher Menschen auf ihrem Weg begleiten will
Wichtige Links:
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Fadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Fadegrad wird präsentiert von den evang.-ref. und röm.-kath. Kirchen der Kantone SG/AI/AR.
33 Minuten
Das Bistum St. Gallen sagt DANKE: Am Sonntag, den 16. März 2025 um 15.30 Uhr feierte das Bistum St. Gallen in der Kathedrale eine Dankesvesper mit Bischof Markus und seinem langjährigen und engen Mitarbeiter Franz Kreissl, der das Pastoralamt leitet. Beide werden in naher Zukunft ihre Aufgaben abgeben.
Euer Gastgeber Gabriel Imhof hat die beiden im sogenannten Ordinariatssaal im Bistum in der Stadt St. Gallen getroffen und sich über ihr gemeinsames Wirken unterhalten.
Überblick über einige der Themen:
01.21 – Was Bischof Markus die Dankesvesper bedeutet
02.26 – Was Pastoralamtsleiter Franz Kreissl an seiner Arbeit schätzt
06.36 – Bischof Markus über seine Zusammenarbeit mit Franz Kreissl
„Ein Bischof tanzt auf vielen Hochzeiten. Darum ist er nur so gut, wie seine Mitarbeitenden.“ – Bischof Markus Büchel
11.40 – Wie junge Menschen Kirche heute leben
„Während die ältere Generation sich von etwas befreien musste, muss sich die junge Generation jetzt zu etwas durchringen.“ – Bischof Markus Büchel
18.10 – Wie Kirche den Menschen heute begegnen kann
️ 22.10 – Grundsätze von Franz Kreissl
„Am Ende meines Lebens möchte ich sagen: Ich habe an die Liebe geglaubt.“ – Franz Kreissl
27.38 – Was Kirche für Bischof Markus und Franz Kreissl bedeutet
„Ich hoffe, dass der nächste Bischof besser ist, als ich es war. Ein guter Bischof ist jemand, bei dem man spürt, dass er auch Mensch bleibt.“ – Bischof Markus Büchel
Bleib über die Entwicklungen im Bistum St. Gallen auf dem neuesten Stand und informiere dich auf folgender Internetseite:
https://www.bistum-stgallen.ch/aktuelles/news/
Infos zu der Dankesvesper mit Bischof Markus und Franz Kreissl findest du hier:
https://www.bistum-stgallen.ch/aktuelles/news/dankesvesper-fuer-bischof-markus-und-franz-kreissl-2283/
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Oder via Mail: feedback(at)fadegrad-podcast.ch
Euer Gastgeber Gabriel Imhof hat die beiden im sogenannten Ordinariatssaal im Bistum in der Stadt St. Gallen getroffen und sich über ihr gemeinsames Wirken unterhalten.
Überblick über einige der Themen:
01.21 – Was Bischof Markus die Dankesvesper bedeutet
02.26 – Was Pastoralamtsleiter Franz Kreissl an seiner Arbeit schätzt
06.36 – Bischof Markus über seine Zusammenarbeit mit Franz Kreissl
„Ein Bischof tanzt auf vielen Hochzeiten. Darum ist er nur so gut, wie seine Mitarbeitenden.“ – Bischof Markus Büchel
11.40 – Wie junge Menschen Kirche heute leben
„Während die ältere Generation sich von etwas befreien musste, muss sich die junge Generation jetzt zu etwas durchringen.“ – Bischof Markus Büchel
18.10 – Wie Kirche den Menschen heute begegnen kann
️ 22.10 – Grundsätze von Franz Kreissl
„Am Ende meines Lebens möchte ich sagen: Ich habe an die Liebe geglaubt.“ – Franz Kreissl
27.38 – Was Kirche für Bischof Markus und Franz Kreissl bedeutet
„Ich hoffe, dass der nächste Bischof besser ist, als ich es war. Ein guter Bischof ist jemand, bei dem man spürt, dass er auch Mensch bleibt.“ – Bischof Markus Büchel
Bleib über die Entwicklungen im Bistum St. Gallen auf dem neuesten Stand und informiere dich auf folgender Internetseite:
https://www.bistum-stgallen.ch/aktuelles/news/
Infos zu der Dankesvesper mit Bischof Markus und Franz Kreissl findest du hier:
https://www.bistum-stgallen.ch/aktuelles/news/dankesvesper-fuer-bischof-markus-und-franz-kreissl-2283/
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31 Minuten
Als Person, die regelmässig pendelt, kann ich sie mir kaum wegdenken: die Kundenbegleiter:innen. Oder auch Kontrolleure, wie man fälschlicherweise oft sagt.
Sie sorgen für Ordnung in den Zügen und sind ständig unterwegs.
Doch was steckt eigentlich alles hinter dem Beruf?
Im Gespräch stillt die ehemalige Kundenbegleiterin Cherry unsere Neugier und gibt über folgendes Auskunft:
05:41 Wie sieht der Tag einer Kundenbegleiterin auf dem Zug aus?
07:52 Was bedeutet die schrille Pfeife eigentlich genau?
08:48 Wo machen Zugbegleiter:innen eigentlich Pause?
11:09 Kennen sie eigentlich alle Fahrpläne auswendig?
11:57 Vom Z & K
14:20 Was tun bei Notfällen?
17:37 Ihr unangenehmstes Erlebnis
24:48 Wie merkt man sich nun eigentlich, wen man schon kontrolliert hat?
Eine besonders lehrreiche Folge für alle, die sich für die Menschen hinter den Uniformen interessieren oder einfach nur gern ÖV fahren.
Mehr zur SBB: Über die SBB | SBB
Sie sorgen für Ordnung in den Zügen und sind ständig unterwegs.
Doch was steckt eigentlich alles hinter dem Beruf?
Im Gespräch stillt die ehemalige Kundenbegleiterin Cherry unsere Neugier und gibt über folgendes Auskunft:
05:41 Wie sieht der Tag einer Kundenbegleiterin auf dem Zug aus?
07:52 Was bedeutet die schrille Pfeife eigentlich genau?
08:48 Wo machen Zugbegleiter:innen eigentlich Pause?
11:09 Kennen sie eigentlich alle Fahrpläne auswendig?
11:57 Vom Z & K
14:20 Was tun bei Notfällen?
17:37 Ihr unangenehmstes Erlebnis
24:48 Wie merkt man sich nun eigentlich, wen man schon kontrolliert hat?
Eine besonders lehrreiche Folge für alle, die sich für die Menschen hinter den Uniformen interessieren oder einfach nur gern ÖV fahren.
Mehr zur SBB: Über die SBB | SBB
34 Minuten
Er ist Arrangeur, Luntenleger, Geschichtenkurier, Locationscout, Öffentlichkeitshersteller, Moderator, Dramaturgischer Berater - um nur einige seiner Rollen zu nennen.
Diese Rollen versteht Mark Riklin aber nicht als Theater, sondern als ein Ausdruck seiner Facetten. Sie sind Teil seiner Persönlichkeit. Dabei begleitet ihn immer die Frage frei nach dem griechischen Philosophen Pindar: «Wie werde ich noch mehr der ich eigentlich schon bin?»
Davon handelt auch dieses Gespräch und so erfahren wir von seinem Werden als Sohn, Pädagoge und Vater.
Highlights der Podcastfolge:
03.26 – Die verschiedenen Rollen, die Mark Riklin an einem Tag innehat
07.06 – Bildungsweg
07.38 – Rolle als Kind
09.45 – Rolle als Jugendlicher und Student
11.55 – Erste Erfahrungen im Berufsleben
15.30 – Rolle als Visionär
21.19 – Sehnsüchte
23.34 – Der Glaube
27.10 – Das Gebet
29.07 – Perspektive auf die Kirchen
32.06 – Wunsch zum 60. Geburtstag
Willst du mehr über Mark Riklin erfahren?
News und Kontakt zu Mark Riklin: LinkedIn-Profil
Bericht über Mark Riklin auf SRF: SRF Mark Riklin
Fadegrad
Fadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten – direkt und ohne Tabus. Wir fragen Menschen, warum sie tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.
Hast du Feedback oder Themenvorschläge?
Schreib uns auf Instagram: Fadegrad Podcast (@fadegrad_podcast)
Oder via Mail: feedback(at)fadegrad-podcast.ch
Diese Rollen versteht Mark Riklin aber nicht als Theater, sondern als ein Ausdruck seiner Facetten. Sie sind Teil seiner Persönlichkeit. Dabei begleitet ihn immer die Frage frei nach dem griechischen Philosophen Pindar: «Wie werde ich noch mehr der ich eigentlich schon bin?»
Davon handelt auch dieses Gespräch und so erfahren wir von seinem Werden als Sohn, Pädagoge und Vater.
Highlights der Podcastfolge:
03.26 – Die verschiedenen Rollen, die Mark Riklin an einem Tag innehat
07.06 – Bildungsweg
07.38 – Rolle als Kind
09.45 – Rolle als Jugendlicher und Student
11.55 – Erste Erfahrungen im Berufsleben
15.30 – Rolle als Visionär
21.19 – Sehnsüchte
23.34 – Der Glaube
27.10 – Das Gebet
29.07 – Perspektive auf die Kirchen
32.06 – Wunsch zum 60. Geburtstag
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Bericht über Mark Riklin auf SRF: SRF Mark Riklin
Fadegrad
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30 Minuten
Sie sieht mit ihrem Herzen und singt mit ihrer Seele: Bernarda Brunovic, schweiz-kroatische Singer-Songwriterin, teilt in dieser Folge von Fadegrad ihre inspirierende Lebensgeschichte. Wir sprechen über ihre Musik als Lebenselixier, ihren Alltag als blinde Frau und ihre neue Single, die am 10. Januar erscheint. Besonders bewegend: Bernarda performt ihren Song Hearts and Treasures live auf der Gitarre. Ein Gespräch über Glauben, Heimat und die Kraft, seinen Weg zu gehen. Jetzt reinhören!
Highlights der Podcastfolge: 02:16 Warum Musik Bernardas Lebenselixier ist 03:24 Vom Spitzensport über das Theologiestudium zur Musikerin 07:01 Lied: Hearts and Treasures 14:43 Das Leben als blinde Frau 20:22 Make Up, Frisur - wer Bernarda im Alltag hilft 21:35 Wie Schifahren, Schwimmen und Rennen funktionieren 25:34 Neue Single: My own kind of woman 27:24 Kroatien, Schweiz und Bernardas Herzenssprache
Erfahre mehr über Bernarda:
Website: Bernarda
Bernarda auf Spotify
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Highlights der Podcastfolge: 02:16 Warum Musik Bernardas Lebenselixier ist 03:24 Vom Spitzensport über das Theologiestudium zur Musikerin 07:01 Lied: Hearts and Treasures 14:43 Das Leben als blinde Frau 20:22 Make Up, Frisur - wer Bernarda im Alltag hilft 21:35 Wie Schifahren, Schwimmen und Rennen funktionieren 25:34 Neue Single: My own kind of woman 27:24 Kroatien, Schweiz und Bernardas Herzenssprache
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