Sport, der Wissen schafft Archiv
61 Episoden
20 Minuten
Gemeinsam sprechen Lucas Ensch und Sabrina Liedtke, wissenschaftliche Hilfskräfte am ZFH, über das Projekt Active Movement Break, welches mit Hilfe der Initiative BEWEGT STUDIEREN – STUDIEREN BEWEGT! des Allgemeinen Deutschen Hochschulsport Verbands und der Technikerkrankenkasse vom ZFH ins Leben gerufen werden konnte.
In dieser Folge diskutieren wir, wie das Projekt als Maßnahme einer Gesundheitsförderung für Studierende hilfreich sein kann und worin etwaige Grenzen zu erkennen sind.
In dieser Folge diskutieren wir, wie das Projekt als Maßnahme einer Gesundheitsförderung für Studierende hilfreich sein kann und worin etwaige Grenzen zu erkennen sind.
46 Minuten
In der zweiten Folge beschäftigen sich Sabrina Liedtke, wissenschaftliche Hilfskraft am ZFH, und Joshua Kliewer mit der Entstehung des Podcasts Sport, der Wissen schafft.
Es werden Fragen rund um die Entwicklung des Titels, des Formats und eines Konzepts mit Alleinstellungsmerkmal aufgegriffen.
Es werden Fragen rund um die Entwicklung des Titels, des Formats und eines Konzepts mit Alleinstellungsmerkmal aufgegriffen.
54 Minuten
In der ersten Folge der dritten Staffel Gesichter des Hochschulsport stellt Joshua Kliewer, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Zentrum für Hochschulsport (ZFH) der Goethe Universität Frankfurt, mit Martin Miecke, dem Leiter des ZFH, unser Leitbild vor.
Sie gehen der Frage auf den Grund, wozu wir ein Leitbild brauchen und inwiefern ein Leitbild die Zusammenarbeit am ZFH rahmt.
Sie gehen der Frage auf den Grund, wozu wir ein Leitbild brauchen und inwiefern ein Leitbild die Zusammenarbeit am ZFH rahmt.
51 Minuten
Theresa Nehl lebt seit 2009 in Berlin, absolvierte ihren Bachelor in Sozialer Arbeit (2015) und ihren Master machte sie als berufsbegleitendes Fernstudium „Erwachsenenbildung“ an der TU Kaiserslautern dieses Jahr. Theresa spielt Tennis im Verein und hat bereits einige Lizenzen und Weiterbildungen in Fitnessbereich gemacht. Ihre ersten Erfahrungen als Kursleiterin hat sie beim Hochschulsport der HU Berlin gemacht.
Ihr Thema bezieht sich auf den Stellenwert des Hochschulsports als informellen Lernort in der Erwachsenenbildung. Theresa hat dafür Bildungspotenziale im Setting Sport mit Bezügen zur konstruktivistischen Didaktik herausgearbeitet und stellt uns diese in der heutigen Folge vor.
Ihr Thema bezieht sich auf den Stellenwert des Hochschulsports als informellen Lernort in der Erwachsenenbildung. Theresa hat dafür Bildungspotenziale im Setting Sport mit Bezügen zur konstruktivistischen Didaktik herausgearbeitet und stellt uns diese in der heutigen Folge vor.
51 Minuten
Andrea Schittenhelm hat ihr Studium in Sportwissenchaften mit einem Bachelor und einem Master an der Technischen Universität München abgeschlossen und ist nun wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität der Bundeswehr München für ein Projekt namens Smart Health Lab. Hierzu wird Grundlagenforschung zur Wirksamkeit von Smart-Health-Technologien in der Ausbildung und zur Prävention psychischer Störungen untersucht.
Am 30.05.22 hielt Andrea Schittenhelm einen Vortrag zu Ihrer Untersuchung zum Einfluss verschiedener Parameter auf physischen und psychischen Stress und Leistung in einem VR-Handlungstrainer. Dabei schaffte Sie einen sportpsychologischen Transfer zu Berufsgruppen, die besonders Leistung unter Drucksituationen erbringen müssen.
Am 30.05.22 hielt Andrea Schittenhelm einen Vortrag zu Ihrer Untersuchung zum Einfluss verschiedener Parameter auf physischen und psychischen Stress und Leistung in einem VR-Handlungstrainer. Dabei schaffte Sie einen sportpsychologischen Transfer zu Berufsgruppen, die besonders Leistung unter Drucksituationen erbringen müssen.
54 Minuten
Am 23.05.2022 hielt Franziska Faas einen Vortrag zu Ihrer Untersuchung bezüglich eines Projekts in der Bewegungsförderung im Rahmen der Initiative „Bewegt studieren, Studieren bewegt 2.0“ der Techniker Krankenkasse und des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands.
Franziska hat ihren Bachelor in Sportwissenschaft und Psychologie an der Universität Heidelberg absolviert und ist nun aktuell in einem Fernstudium für einen Master in Sportökonomie an der deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheit. Außerdem ist sie studentische Projektassistentin im heiMOVE Hochschulsport-Projekt an der Universität in Heidelberg und Vorstandsmitglied im Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband.
Sie stellte Ihr Thema aus der Bachelorarbeit vor mit der Fragestellung, ob sich Kurznachrichtendienste zur nachhaltigen Bewegungsförderung bei Studierenden eignen. Hierfür wurde eine Interventionsstudie über den Messenger Telegram genutzt.
Franziska hat ihren Bachelor in Sportwissenschaft und Psychologie an der Universität Heidelberg absolviert und ist nun aktuell in einem Fernstudium für einen Master in Sportökonomie an der deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheit. Außerdem ist sie studentische Projektassistentin im heiMOVE Hochschulsport-Projekt an der Universität in Heidelberg und Vorstandsmitglied im Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband.
Sie stellte Ihr Thema aus der Bachelorarbeit vor mit der Fragestellung, ob sich Kurznachrichtendienste zur nachhaltigen Bewegungsförderung bei Studierenden eignen. Hierfür wurde eine Interventionsstudie über den Messenger Telegram genutzt.
30 Minuten
Im Rahmen des Seminars Vertiefende Sozial- und Geisteswissenschaften mit dem Schwerpunkt Gesundheitsbildung stellen sich Teresa Teschke und Lena Baltruschat die Frage, was Glück ist und woher der Glückbegriff stammt.
Theresa Teschke, 19 Jahre, studiert im dritten Bachelorsemester Sportwissenschaften an der Goethe Universität Frankfurt und kommt aus dem Rudersport
Lena Baltruschat, 22 Jahre, studiert ebenfalls im dritten Semester Sportwissenschaften und ihr Hobby ist das Luftgewehrschießen.
Theresa Teschke, 19 Jahre, studiert im dritten Bachelorsemester Sportwissenschaften an der Goethe Universität Frankfurt und kommt aus dem Rudersport
Lena Baltruschat, 22 Jahre, studiert ebenfalls im dritten Semester Sportwissenschaften und ihr Hobby ist das Luftgewehrschießen.
35 Minuten
Celine Mayer diskutierte in Ihrem Vortrag die Frage nach der Übertragbarkeit allgemeiner Empfehlungen für die Koffeineinnahme zur Leistungssteigerung.
Celine ist 25 Jahre jung und hat ihren Master in Psychologie an der Uni Salzburg absolviert. Nebenberuflich arbeitete als Tutorin und Studienassistentin.
Celine ist 25 Jahre jung und hat ihren Master in Psychologie an der Uni Salzburg absolviert. Nebenberuflich arbeitete als Tutorin und Studienassistentin.
1 Stunde 33 Minuten
Zum Abschluss unseres Ernährungsspezials „Goethe Dinner“ näherten sich Andreas Stock und Joshua Kliewer dem Thema Ernährung aus einer vorrangig philosophischen Perspektive.
Andreas Stock, promoviert sich an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe mit Untersuchungen über Wahrnehmung und Ontologie (also die Lehre vom Sein) in Bezug auf Bildungsprozesse, die er in Relation zu einem menschlichen Selbst- und Weltverhältnis setzt.
Joshua Kliewer kennen wir als hauptamtlichen Mitarbeiter des Zentrum Für Hochschulsport. Auch er promoviert an der PH in Karlsruhe und untersucht in diesem Zusammenhang, welche Auswirkungen ein grundsätzliches Bezogensein auf die Welt für erkenntnistheoretische und wissenschaftspolitische Zusammenhänge hat.
Andreas Stock, promoviert sich an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe mit Untersuchungen über Wahrnehmung und Ontologie (also die Lehre vom Sein) in Bezug auf Bildungsprozesse, die er in Relation zu einem menschlichen Selbst- und Weltverhältnis setzt.
Joshua Kliewer kennen wir als hauptamtlichen Mitarbeiter des Zentrum Für Hochschulsport. Auch er promoviert an der PH in Karlsruhe und untersucht in diesem Zusammenhang, welche Auswirkungen ein grundsätzliches Bezogensein auf die Welt für erkenntnistheoretische und wissenschaftspolitische Zusammenhänge hat.
1 Stunde 6 Minuten
Männer essen mehr Fleisch. Aber warum ist das so? Diese Frage haben Martin Winter und Désirée Janowsky im zweiten Teil unseres Ernährungsspezials Goethe Dinner erörtert. Sie liefern dazu eine soziologische Perspektiven auf Ernährung und Gesundheit.
Beide Referent*innen sind wissenschaftliche Mitarbeitende am Institut für Soziologie der TU-Darmstadt im Arbeitsbereich Kultur- und Wissenssoziologie. Dort forschen Sie unter anderem im Bereich der Ernährungssoziologie im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „Proteinversorgung zwischen Biopolitik und Biotechnologie. Ein soziologisches Forschungsprojekt für die Entwicklung einer nachhaltigen und gesundheitsfördernden Ernährungskultur
Beide Referent*innen sind wissenschaftliche Mitarbeitende am Institut für Soziologie der TU-Darmstadt im Arbeitsbereich Kultur- und Wissenssoziologie. Dort forschen Sie unter anderem im Bereich der Ernährungssoziologie im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „Proteinversorgung zwischen Biopolitik und Biotechnologie. Ein soziologisches Forschungsprojekt für die Entwicklung einer nachhaltigen und gesundheitsfördernden Ernährungskultur
57 Minuten
Am 01.03.2022 hielt Anne Mayer im Rahmen des Ernährungsspezials „Goethe Dinner“ einen Vortrag zum Thema Stoffwechseltypen.
Anne Mayer ist Masterandin an der Goethe-Universität und studiert Chemie. Sie spezialisiert sich auf NMR-Spektroskopie und Theoretische Chemie – wer sich nun genauso wie ich fragt, was es damit auf sich hat, den und die möchte ich auf Annes Podcast „Darf’s ein bisschen Chemie sein?“ aufmerksam machen – dort erklärt sie ganz ausführlich und detailliert verschiedene Themen aus dem weiten Bereich der Chemie.
Anne Mayer ist Masterandin an der Goethe-Universität und studiert Chemie. Sie spezialisiert sich auf NMR-Spektroskopie und Theoretische Chemie – wer sich nun genauso wie ich fragt, was es damit auf sich hat, den und die möchte ich auf Annes Podcast „Darf’s ein bisschen Chemie sein?“ aufmerksam machen – dort erklärt sie ganz ausführlich und detailliert verschiedene Themen aus dem weiten Bereich der Chemie.
29 Minuten
Am 12.07. hieltKevin Kitsch im Rahmen der Spezial-Reihe „Hürdenlauf Sport“ einen Vortrag über das Buddy Projekt, dass er hauptverantwortlich initiiert hat. Kevin ist Projektmitarbeiter für Inklusion am Hochschulsport in Hannover. Seine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann absolvierte er am Zentrum für Hochschulsport in Hannover und anschließend studierte er den Bachelor „Sportmanagement“ an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaft. Seit 2018 ist er Projektmitarbeiter für Inklusion am ZfH Hannover und betreut zusätzlich den Bereich E-Sports.
1 Stunde 47 Minuten
Am 05.07. hielt Né Fink im Rahmen der Spezial-Reihe „Hürdenlauf Sport“ einen Vortrag über „geschlechtliche Vielfalt im Sport“. Né Fink ist als Trainer, Berater und Autor im Bereich geschlechtliche Vielfalt tätig. Xe (Pronomen) hat einen Master in Gender and Ethnicity, eine systemische Beratungsqualifikation, leitete das Pilotprojekt „Unterstützung von trans Studierenden“ an der Georg-August-Universität Göttingen und hat langjährige Erfahrung in der trans- und Angehörigen-Beratung. Né Fink gibt zusammen mit Cathrin Cronjäger (Hochschulsport Göttingen) Workshops zum Thema geschlechtliche Vielfalt im Sport.
1 Stunde 19 Minuten
Am 21.06.2021 hielt Niklas Höfken im Rahmen der Spezial-Reihe „Hürdenlauf Sport“ einen Vortrag über „Inklusion und Sport von Menschen mit Behinderung“. Seit 2013 leitet der 28-jährige das Projekt »Tennis für Alle« für die Frechener Gold-Kraemer-Stiftung, das einen Knotenpunkt im deutschen Tennis von Sportlerinnen und Sportlern mit Behinderung bildet. 2016 hat Höfken im Rahmen der Pionierarbeit seines Stiftungsprojekts Blindentennis in Deutschland eingeführt sowie Tennis von Menschen mit geistiger Behinderung und die „Bunten Helden“, eine Ball- und Bewegungsschule für Kinder mit Behinderung, in Köln etabliert. Als aktiver Coach und Sportwissenschaftler unterrichtet er das Fach Tennis an der Deutschen Sporthochschule Köln und forscht hier als Doktorand am Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft zu Systembedingungen im inklusiven Tennis. Seit 2017 ist er Referent für Inklusion und Parasport im Deutschen Tennis Bund und wurde 2018 vom Nationalen Paralympischen Komitee zum deutschen Rollstuhltennis-Cheftrainer berufen.
1 Stunde 57 Minuten
Am 14.06.2021 hielt Meike Schröer im Rahmen der Spezial-Reihe „Hürdenlauf Sport“ einen Vortrag über „Sexualisierte Gewalt im Sport“. Nicht zuletzt durch die Medien findet dieses Thema immer mehr Gehör, die Referentin gab einen ersten Einblick darüber, was unter dem Begriff der sexualisierten Gewalt verstanden werden kann und warum diese im Sport auf ein besonderes Feld trifft. Außerdem hat sie über Täter*innen-Strategien gesprochen und die besondere Situation von Sportler*innen dargestellt. Meike Schröer ist eng angebunden an die Sporthochschule Köln und hat jahrelange Erfahrung in der Aufklärung und Beratung zum Thema sexualisierte Gewalt im Sport.
Sport, der Wissen schafft
Digitale Vortragsreihe des Hochschulsports der Goethe-Universität Frankfurt