Fotografie Neu Denken. Der Podcast. Archiv
318 Episoden
19 Minuten
Andy Scholz präsentiert Fotografie Neu Denken Vernissage #008 Andy Scholz spricht über das INTERNATIONALES FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den Deutschen Fotobuchpreis sowie über den Marburger Kunstverein, Die Große, die BFF und die Galerie Voss. https://festival-fotografischer-bilder.de https://deutscherfotobuchpreis.de INTERNATIONALES SYMPOSIUM, AUSSTELLUNG und RAHMENPROGRAMM. »Die Allgegenwärtigkeit fotografischer Bilder« 23. bis 27. November 2023 Städtische Galerie Regensburg 2. und 3. OG Bertoldstraße 9 93047 Regensburg https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/ - - - EILIKE SCHLENKHOFF und JUERGEN STAACK Marburger Kunstverein 9.6. bis 3.8.2023 http://marburger-kunstverein.de - - - DIE GROSSE 04.06.2023 – 09.07.2023 Kunstpalast Düsseldorf, NRW Forum https://www.diegrosse.de - - - FINALE Abschlussausstellung #32 der Klassen Eva Bertram und Jakob Wierzba Sarah Belikan, Sonia Bialasiewicz, Valentin Dobrun, Sergej Hufnagel, Su Kim, Lena Krafft, Hjalmar Lorenz, Glenda Moor, Linus Strauß, Mimi Vollgraf » 10. Juni bis 16. Juli 2023 https://neue-schule-fotografie.berlin - - - Anton Corbijn, Esther Haase »BFF Hall of Fame« Bis 1. Juli 2023 Ort: Haus der Wirtschaft, Stuttgart Infos unter: https://bff.de/news/berufung-bff-hall-fame-anton-corbijn-esther-haase/ - - - Flávia Junqueira » SYMPHONY OF ILLUSIONS 10. Juni bis 8. Juli 2023 Galerie Voss Mühlengasse 3 40213 Düsseldorf https://www.galerievoss.de/main/home/home.php?langs=eng - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat Regelmäßig gut informiert über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast Fotografien Neu Denken durch unseren Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023. Andy Scholz (1971, Varel) studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst in Braunschweig und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler und Autor. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo, Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, PH Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2020 gibt er regelmäßig den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Seit Oktober 2022 organisiert er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreis. Er lebt und arbeitet in Essen. http://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ http://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
45 Minuten
Jenny Bewer, Fotokünstlerin, Hamburg. Zitate aus dem Podcast: «Das allerwichtigste für mich ist, dass das Gefühl, das ich zu meiner Arbeit habe transportiert wird.« »Ich arbeite symbolisch.« »Die Arbeit: FOR THOSE WHO CARED ist die persönlichste Arbeit, die ich bisher gemacht habe.« »Die Fotografie war für mich eine Strategie, um einer Situation Herr zu werden.« »Für mich ist ein Bild ein gutes Bild, wenn es die Essenz von etwas einfängt.« »Ich bin viel zu ungeduldig für die analoge Fotografie.« »Ganz oft ist das erste Bild am besten.« »Sehen ist auch Training. Das muss man immer wieder trainieren.« Jenny Bewer wurde 1990 in Osnabrück geboren und studierte an der FH Bielefeld. Sie lebt und arbeitet in Hamburg. https://www.jennybewer.com - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat Regelmäßig gut informiert über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast Fotografien Neu Denken durch unseren Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023. Andy Scholz (1971, Varel) studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst in Braunschweig und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler und Autor. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo, Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, PH Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2020 gibt er regelmäßig den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Seit Oktober 2022 organisiert er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreis. Er lebt und arbeitet in Essen. http://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ http://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
45 Minuten
Menno Aden, Fotokünstler, Berlin. Zitate aus dem Podcast: «Ein gutes Bild braucht Publikum.« »Frei nach meinem Kunstlehrer früher: Nichts ist so subjektiv wie das Objektiv.« »Ich glaube die ganze Dokumentarfotografie wird sich neu positionieren müssen.« »Frei nach Hito Steyerl: Je verwackelter ein Foto, desto authentischer. Oder anders gesagt: Am Ende bleibt vielleicht die Frage, wer das authentischste Foto gemacht hat.« »Dieses Simulierende fällt immer mehr weg, weil die Maschinen das so gut können.« »Wie viel Wahrheitsanspruch hat eigentlich Fotografie?« »Anfang der 2000er fand ich spannend, dass neuartige Technik auch neue Bildwelten kreiert.« »Interessant wird ein Bild, wenn es besser ist, als es scheint.« Menno Aden wurde 1972 in Weener geboren und studierte Kunst und Visuelle Kommunikation von 1993 bis 2000 an der Universität Bremen und an der Hochschule für Künste in Bremen. Aden lebt und arbeitet in Berlin. »Adens fotografische Arbeiten sind oft topografischer Natur. Ob Rohrsysteme, Fassaden oder Vorgärten - in Adens fotografischer Arbeit geht es immer um Muster und Ordnungssysteme, die unseren Alltag durchdringen und strukturieren. Adens Arbeit umfasst verschiedene Fotoserien, in denen er sich analytisch mit unserer gebauten Umwelt auseinandersetzt. Obwohl meist abwesend, zeigen seine Bilder immer Spuren des Menschen. Aden wurde mit seinen Raumaufnahmen aus der Deckenperspektive bekannt.« (Nadine Barth) https://mennoaden.com https://www.instagram.com/mennoaden Links zu Adens aktueller Serie »Devices«: Modern Meta: »So geht Kunst mit KI« Zitat: »Künstliche Intelligenz kann keine Kunst. Man kann sie als künstlerisches Medium nutzen, aber nur, wenn man weiß, was Kunst ist. Wie Kunst mit KI funktionieren kann, zeigen die Arbeiten von Menno Aden.« Annika von Taube https://modernmeta.xyz/kunst-mit-ki/ see:zeen: »AI and Photography« https://see-zeen.com/ai-and-photography - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat Regelmäßig gut informiert über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast Fotografien Neu Denken durch unseren Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
47 Minuten
Prof. Dr. Bernd Stiegler. Fotohistoriker, Literaturwissenschaftler und Professor an der Universität Konstanz. Zitate aus dem Podcast: »Mit der Digitalisierung wurde keinesfalls das Ende des fotografischen Zeitalters eingeleitet.« »Mir kommt es weniger auf eine Ontologie der Fotografie an, sondern auf die Frage, wie Fotografie praktiziert wird und wie wir mit Fotografien umgehen.« »Wir wurden alle in eine Kultur hineingeboren, die durch die Fotografie maßgeblich geprägt ist.« »Die Frage: Wie sind sie zur Fotografie gekommen, müsste man eigentlich umdrehen, denn die Fotografie ist immer zu uns gekommen.« »Dass wir inmitten eines fotografischen Universums sind ist unbestritten oder kann kaum bestritten werden.« »Die Fotografie hat mich deshalb fasziniert, weil ich sie als ein Feld entdeckt habe, dass sehr viele Möglichkeiten hat.« »Die Fotografie ist von ihrer kulturellen Relevanz her sehr wichtig.« »Es wäre geboten für die Fotografie einen Ort, eine Institution dauerhaft zu finden, die bestimmte Aufgaben übernimmt und wahrnimmt, die weit über den Erhalt von Fotografien hinausgeht.« Prof. Dr. Bernd Stiegler wurde 1964 im Sauerland geboren und studierte Germanistik und Philosophie in Tübingen, München, Paris, Berlin und Freiburg. 1992 promovierte er in Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und arbeitete anschließend an verschiedenen Hochschulen als wissenschaftlicher Angestellter. Von 1999 bis 2007 war er Programmleiter »Wissenschaft« im Suhrkamp Verlag und verantwortlich für das wissenschaftliche Hauptprogramm mit etwa 30 Titeln sowie für die Reihe »suhrkamp taschenbuch wissenschaft« mit 48 Titeln pro Jahr. 2000 habilitierte er an der Universität Mannheim und folgte 2007 dem Ruf auf eine Professur für Neuere deutsche Literatur mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert im medialen Kontext an der Universität Konstanz. Aktuelle Publikationen: Der montierte Mensch. Eine Figur der Moderne, Paderborn 2016 ISBN-10: 9783770559763, ISBN-13: 978-3770559763 Konstruierte Wirklichkeiten. Die fotografische Montage 1839-1900, Basel 2019 (zusammen mit Felix Thürlemann) ISBN-10: 3757400232, ISBN-13: 978-3757400231 Nadar. Bilder der Moderne, Köln 2019 ISBN-10: 3960984839, ISBN-13: 978-3960984832 Wolfgang Schulz und die Fotoszene um 1980, Leipzig 2019 (zusammen mit Reinhard Matz und Steffen Siegel, Ausstellungskatalog Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg 2019 und Museum für Fotografie, Berlin 2020). ISBN-10: 3959052820, ISBN-13: 978-3959052825 https://www.litwiss.uni-konstanz.de/germanistik/personen/personen-a-z/prof-dr-bernd-stiegler/ - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat In unseren Newsletter eintragen und regelmäßig gut informiert sein über das Festival, den deutschen Fotobuchpreis und den Podcast Fotografien Neu Denken. https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
36 Minuten
Wolfgang Zurborn. Freier Künstler, Fotograf und Kurator. Köln. Zitate aus dem Podcast: »Mit dem von Klaus Honnef Anfang der 70er Jahre entwickelten Begriff der Autorenfotografie konnte ich mich sehr identifizieren.« »Ein Grundprinzip meiner Fotografie ist auch: Ordnungen zu schaffen, die das Chaos nicht verraten.« »Für mich ist es wichtig eine sehr offene Strategie zu fahren.« »Es war mir schon immer suspekt, zu versuchen, zu einer objektiven Sicht auf die Welt zu kommen.« »Frei nach meinem Lehrer Hans Meyer-Veden, der mir sagte: Dir geht es ja nur um Bilder und nicht um die Wirklichkeit. Geh ein paar Schritte zurück und zeig die Wirklichkeit.« »Die Filme von Jaques Tati haben mich deutlich mehr beeinflusst als deutsche Dokumentarfotografie.« »In dem Moment, in dem man sagt, das ist die Wirklichkeit, hört der Dialog auf.« »Für mich ist es sehr wichtig, eine Sprache zu finden, über das, was man da macht.« »Künstlerische Fotografie ist die Symbiose aus intuitivem Handeln und konzeptioneller Ausarbeitung. Aber das Intuitive ist für mich extrem wichtig.« »Fotografie ist nicht die Illustration von Text.« »Ich finde der größte Fehler beim Editieren ist, wenn man die Bildern nach nicht bildimmanenten Kriterien sortiert.« »Eigentlich muss man lernen, zu sehen was man sieht, und nicht zu sehen, was man sich denkt.« »Von unserer Ausbildung her haben wir Texte studiert, aber eigentlich sind ja Bilder das, was das Bewusstsein des zeitgenössischen Menschen mehr prägt.« »Ich widerspreche dem, dass vor der Fotografie das Denken kommt.« »Frei nach Jaques Tati: Die Menschen sehen nur das, wozu sie konditioniert sind.« »In vielen Fotografien ist zu sehen, man will eine Aussage schaffen. Für mich gilt aber: Sehen statt bedeuten wollen.« »Das Sandersche Prinzip wäre für mich nicht möglich gewesen, um etwas über die Menschen zu sagen.« »Die Angst davor etwas falsch zu machen, ist der größte Kreativitätshemmer überhaupt.« Wolfgang Zurborn wurde 1956 geboren, studierte von 1977 bis 1979 an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München und von 1979 bis 1984 Fotografie-/Filmdesign an der FH Dortmund. 1985 wurde ihm der Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) verliehen. 2008 erhielt er für seine Publikation »Drift« den Deutschen Fotobuchpreis und seinen Arbeiten wurden international ausgestellt. Seit mehr als 35 Jahren betreibt er gemeinsam mit Tina Schelhorn die Galerie Lichtblick und gründete 2010 die »Lichtblick School«. Dem Präsidium der Deutschen Fotografischen Akademie (DFA) gehört er seit 1998 an. Von Wolfgang Zurborn sind u.a. monografische Buchpublikationen erschienen: »Play Time«, FOTOHOF edition, 2021 »Karma Driver«, FOTOHOF edition, 2018 »Catch«, Verlag Kettler, 2015 »China! Which China?«, Schaden Verlag, Köln und Heine/Lenz/Zizka, 2008 »Drift«, Kehrer Verlag, 2007 »dressur real«, Jürgen Strauß Verlag, 2000 »Au Centre de la Vitesse«, Mission Photographique Transmanche Cahier 22, 1996 http://www.wolfgangzurborn.de https://www.lichtblick-school.com http://lichtblicknet.com - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat In unseren Newsletter eintragen und regelmäßig gut informiert sein über das Festival, den deutschen Fotobuchpreis und den Podcast Fotografien Neu Denken. https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
37 Minuten
Wolfgang Zurborn. Freier Künstler, Fotograf und Kurator. Köln. Zitate aus dem Podcast: »Mit dem von Klaus Honnef Anfang der 70er Jahre entwickelten Begriff der Autorenfotografie konnte ich mich sehr identifizieren.« »Ein Grundprinzip meiner Fotografie ist auch: Ordnungen zu schaffen, die das Chaos nicht verraten.« »Für mich ist es wichtig eine sehr offene Strategie zu fahren.« »Es war mir schon immer suspekt, zu versuchen, zu einer objektiven Sicht auf die Welt zu kommen.« »Frei nach meinem Lehrer Hans Meyer-Veden, der mir sagte: Dir geht es ja nur um Bilder und nicht um die Wirklichkeit. Geh ein paar Schritte zurück und zeig die Wirklichkeit.« »Die Filme von Jaques Tati haben mich deutlich mehr beeinflusst als deutsche Dokumentarfotografie.« »In dem Moment, in dem man sagt, das ist die Wirklichkeit, hört der Dialog auf.« »Für mich ist es sehr wichtig, eine Sprache zu finden, über das, was man da macht.« »Künstlerische Fotografie ist die Symbiose aus intuitivem Handeln und konzeptioneller Ausarbeitung. Aber das Intuitive ist für mich extrem wichtig.« »Fotografie ist nicht die Illustration von Text.« »Ich finde der größte Fehler beim Editieren ist, wenn man die Bildern nach nicht bildimmanenten Kriterien sortiert.« »Eigentlich muss man lernen, zu sehen was man sieht, und nicht zu sehen, was man sich denkt.« »Von unserer Ausbildung her haben wir Texte studiert, aber eigentlich sind ja Bilder das, was das Bewusstsein des zeitgenössischen Menschen mehr prägt.« »Ich widerspreche dem, dass vor der Fotografie das Denken kommt.« »Frei nach Jaques Tati: Die Menschen sehen nur das, wozu sie konditioniert sind.« »In vielen Fotografien ist zu sehen, man will eine Aussage schaffen. Für mich gilt aber: Sehen statt bedeuten wollen.« »Das Sandersche Prinzip wäre für mich nicht möglich gewesen, um etwas über die Menschen zu sagen.« »Die Angst davor etwas falsch zu machen, ist der größte Kreativitätshemmer überhaupt.« Wolfgang Zurborn wurde 1956 geboren, studierte von 1977 bis 1979 an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München und von 1979 bis 1984 Fotografie-/Filmdesign an der FH Dortmund. 1985 wurde ihm der Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) verliehen. 2008 erhielt er für seine Publikation »Drift« den Deutschen Fotobuchpreis und seinen Arbeiten wurden international ausgestellt. Seit mehr als 35 Jahren betreibt er gemeinsam mit Tina Schelhorn die Galerie Lichtblick und gründete 2010 die »Lichtblick School«. Dem Präsidium der Deutschen Fotografischen Akademie (DFA) gehört er seit 1998 an. Von Wolfgang Zurborn sind u.a. monografische Buchpublikationen erschienen: »Play Time«, FOTOHOF edition, 2021 »Karma Driver«, FOTOHOF edition, 2018 »Catch«, Verlag Kettler, 2015 »China! Which China?«, Schaden Verlag, Köln und Heine/Lenz/Zizka, 2008 »Drift«, Kehrer Verlag, 2007 »dressur real«, Jürgen Strauß Verlag, 2000 »Au Centre de la Vitesse«, Mission Photographique Transmanche Cahier 22, 1996 http://www.wolfgangzurborn.de https://www.lichtblick-school.com http://lichtblicknet.com - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat In unseren Newsletter eintragen und regelmäßig gut informiert sein über das Festival, den deutschen Fotobuchpreis und den Podcast Fotografien Neu Denken. https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
45 Minuten
Andy Scholz präsentiert die Jury-Teilnehmer*innen für den Deutschen Fotobuchpreis. Zwölf Expertinnen und Experten aus der Foto-Kunst-Buchszene prämieren die Einreichungen und vergeben die Gold-, Silber- und Bronzemedaillen. »Die Liste der Teilnehmer*innen liest sich wie ein kleines Gipfeltreffen der Szene.« Martin Rosner, Direktor vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER Regensburg. Barbara Hofmann-Johnson Leiterin Museum für Photographie Braunschweig Episode 005 Dr. Anja Schürmann Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI) Episode dppl003 Alexa Becker Fotobuchexpertin und freie Beraterin Episode 106 Luise Holke Direktorin Goethe Institut Bordeaux Prof. Dr. Bernd Stiegler Universität Konstanz Episode 120 Wolfgang Zurborn DFA-Präsidium, Galerie Lichtblick und Lichtblick-School Episode 119 Peter Truschner Fotobuch-Kritiker »fotolot« perlentaucher Episode 043 Dr. Peter Pfrunder Direktor der Fotostiftung Schweiz Episode 107 Prof. Dr. Volker Jansen Studiendekan Hochschule der Medien Stuttgart Episode 013 Hans-Michael Koetzle DGPh-Kulturpreisträger und Fotobuchexperte Episode dfbp003 Lars Willumeit Fotokurator am Photo Elysee Lausanne Episode 110 Markus Schaden oder Frederic Lezmi Photobuchmuseum Köln (Vertreter*in steht noch nicht fest.) Moderiert und begleitet wird die Jurysitzung von Martin Rosner und Andy Scholz, die Initiatoren des Festivals und die Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis. Die feierliche Preisverleihung wird am Samstag, 25. November 2023 in Regensburg stattfinden, im Rahmen des INTERNATIONALEN FESTIVALS FOTOGRAFISCHER BILDER. Das Teilnahmeformular ist online. https://deutscherfotobuchpreis.de/teilnahme/ Ausführliche Informationen auf der Website vom Deutschen Fotobuchpreis. https://deutscherfotobuchpreis.de Erstmals möchten wir zusätzlich Autor*innen, Herausgeber*innen, Verlage ansprechen, die fototheoretische, fotohistorische, fotophilosophische Publikationen veröffentlichen, – also Bücher über fotografische Phänomene, über fotografische Bilder, über Fotografie usw. Dazu haben wir eine neue Kategorie geschaffen: KATEGORIE 07 - Textband Fototheorie Veröffentlichungszeitraum der Publikationen: 11. September 2021 bis 14. Juni 2023 Dieser lange Einreichungszeitraum ergibt sich, weil 2022 der Wettbewerb ausgesetzt wurde. - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat Regelmäßig gut informiert über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast »Fotografien Neu Denken« durch unseren Newsletter: https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
35 Minuten
Zitate aus dem Podcast: »Ich fand als Jugendlicher die Fotografie spannend, weil sie so direkt war.« »Ich versuche die Fotografie für mich als kulturelle Praxis zu definieren, jenseits dieses Kunst-, Dokumentar- und Journalismus-Begriffes.« »Für mich ist es eher wie in einer Independent Band spielen oder Romane schreiben.« »Meine Haltung zum Bild macht das aus, was Inka Schube so schön in Episode 075 beschrieben hat: Das poetische Potenzial der Fotografie.« »Das Bild muss immer wieder irgendwie auf mich zurückfallen.« »Man findet, auch wenn die Bilder anscheinend immer gleich aussehen, ja dann doch neue Wege für sich selbst über die Welt zu reflektieren.« »Im Grunde genommen laden Bilder einfach immer zum Reflektieren ein - egal ob sie mit dem Fuß gemalt oder mit dem Mund geblasen sind.« »Mir ist es Wurscht, ob ich Dokumentar-, Kunst- oder Sonstwas-Fotograf bin. Was ich toll finde, ist, dass ich etwas mache, womit ich mich mit der Welt auseinandersetzen kann.« »Ich glaube, dass die Fotografie auch immer was autofiktionales hat und natürlich auch immer was dokumentarisches, weil da ist immer irgendwie was gewesen.« »Frei nach Inge Osswald: Es gibt eine Eigenschaft, die alle Leute, die erfolgreich sind, gemeinsam haben. Die können sich unheimlich schnell entscheiden.« »Im digitalen wird oft wenig wert darauf gelegt, das Endprodukt in etwas zu überführen, was eben auch haptisch wieder das poetische Potenzial hat.« »Was im Digitalen oft fehlt ist, dass man dem Endprodukt die Sorgfalt des Denkens ansieht – sowohl im Aufnahme- als auch im finalen Präsentationsprozess.« »Dass die Prozesse eben nicht mehr chemisch und physikalisch sind, ist ja auch der Zeit geschuldet. Wir sind eben überall in den Zeiten digitaler Prozesse.« »Wir brauchen nicht Medienkompetenz. Wir brauchen mehr Intelligenz und Rücksichtnahme.« Peter Bialobrzeski studierte Politik und Soziologie bevor er in seiner Geburtsstadt Wolfsburg als Lokalreporter arbeitete. Nach seinem Fotografiestudium in Essen (Folkwangschule) und London (LCP) arbeitete er zunächst für internationale Zeitschriften. Ende der 90er Jahre begann er seine Projekte in Buchform zu publizieren. 2002 wurde Bialobrzeski als Professor für Fotografie an die Hochschule für Künste Bremen berufen und lehrte dort bis 2021. Im Herbst 2022 erschien sein 30. monographisches Buch. Peter Bialobrzeski lebt in Hamburg und arbeitet seit seinem Ausscheiden aus dem aktiven Hochschuldienst als freier Künstler, Fotograf und Kurator. Seit 2022 unterrichtet er als Dozent an der Ostkreuzschule. https://www.bialobrzeski.net - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat In unseren Newsletter eintragen und regelmäßig gut informiert sein über das Festival, den deutschen Fotobuchpreis und den Podcast Fotografien Neu Denken. https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
39 Minuten
Sebastian Riemer. Freier Künstler, Düsseldorf. Zitate aus dem Podcast: «Ich habe die Hoffnung, dass man Dinge schaffen kann, die eine visuelle Dauer haben.» »Ich bin mein eigener Suchalgorithmus.« »In der Art wie Fotografie heute gemacht und verstanden wird, ist einer der besten Freunde der Fotografie, nämlich der Zufall, ein bisschen abgeschaltet.« »Fotografie kann zur Kunst werden, in dem sie angenommene Selbstverständlichkeiten hinterfragt, ein Mangel in etwas Positives umwandelt oder ein ästhetisches Ereignis schafft.« »Man sieht etwas, was man sonst nicht sehen würde. Das geht nur mit Fotografie.« Sebastian Riemer wurde 1982 in Oberhausen geboren, studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Thomas Ruff und Christopher Williams und schloss 2010 sein Studium als Meisterschüler von Thomas Ruff ab. Voraussichtlich im Spätsommer wird das Buch von Sebastian Riemer unter dem Titel »PRESS PAINITNGS« bei Spector Books erscheinen. https://www.spectorbooks.com https://www.instagram.com/sebastianriemer/ http://www.sebastianriemer.de - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat Regelmäßig gut informiert über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast Fotografien Neu Denken durch unseren Newsletter: https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023.
31 Minuten
Prof. Christine Erhard. Freie Künstlerin aus Düsseldorf und Professorin für Fotografie an der Muthesius Kunsthochschule Kiel. Zitate aus dem Podcast: »Irgendwann habe ich mich entschieden, Objekte nur noch für das Bild herzustellen.» »Mich interessiert die Abbildung von einem dreidimensionalen Raum durch ein zweidimensionales Bild.« »Ich konstruiere komplette Räume vor der Kamera.« »Ich habe zum Beispiel ein Bild von László Moholy-Nagy nachgebaut.« »Heute können wir uns oft nicht mehr vorstellen, das Bilder auch anders entstanden sein könnten als digital.« »Wenn ich das mit einem KI-generierten Bild machen würde, hätte ich das Bedürfnis, das KI-generierte Bild wiederum aus dem digitalen Raum raus zu holen und zu materialisieren.« »Mein Anliegen ist es auch, den Raum wieder selbst zum Bild werden zu lassen.« »Ein gutes Bild ist für mich, wenn ich damit die Aufmerksamkeit der Betrachterinnen gewinne.« Christine Erhard wurde 1969 geboren und studierte von 1992 bis 1998 an der Kunstakademie Düsseldorf Bildhauerei bei Fritz Schwegler. Seit 2022 ist sie Professorin für Fotografie an der Muthesius Kunsthochschule Kiel. Sie lebt und arbeitet in Düsseldorf. https://christineerhard.de https://muthesius-kunsthochschule.de/personenverzeichnis/prof-in-christine-erhard/ - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Lea Kötting Regelmäßig gut informiert über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast Fotografien Neu Denken durch unseren Newsletter: https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023. Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler, Autor und ist seit 2016 künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Im Oktober 2022 integrierte er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreises ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg. Er lebt und arbeitet in Essen. http://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ http://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
16 Minuten
Andy Scholz und Martin Rosner, Organisationsleitung »Deutscher Fotobuchpreis« Regensburg Das Teilnahmeformular ist online. https://deutscherfotobuchpreis.de/teilnahme/ Vom 15. April bis 16. Juni 2023 können fotografische Publikationen eingereicht werden. Ausführliche Informationen auf der Website vom Deutschen Fotobuchpreis. https://deutscherfotobuchpreis.de Ab 2023 wird der renommierte Deutsche Fotobuchpreis im Rahmen des INTERNATIONALEN FESTIVALS FOTOGRAFISCHER BILDER, das seit 2017 in Regensburg stattfindet, in mehreren Kategorien verliehen. Auf der Frankfurter Buchmesse 2022 wurde die Organisation des Deutschen Fotobuchpreises an das Team vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER übergeben. Teilnahmeberechtigt sind: ... alle deutschsprachigen Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH). ... alle Künstler*innen, Autor*innen und Theoretiker*innen, die die deutsche, österreichische oder schweizerische Staatsangehörigkeit (D-A-CH) besitzen ... alle Künstler*innen, Autor*innen und Theoretiker*innen, die nicht die deutsche, österreichische oder schweizerische Staatsangehörigkeit (D-A-CH) besitzen, aber seit 2 Jahren im deutschsprachigen Raum (D-A-CH) durchgehend wohnhaft und gemeldet sind. Erstmals möchten wir zusätzlich Autor*innen, Herausgeber*innen, Verlage ansprechen, die fototheoretische, fotohistorische, fotophilosophische Publikationen veröffentlichen, – also Bücher über fotografische Phänomene, über fotografische Bilder, über Fotografie usw. Dazu haben wir eine neue Kategorie geschaffen: KATEGORIE 07 - Textband Fototheorie Veröffentlichungszeitraum der Publikationen: 11. September 2021 bis 14. Juni 2023 Dieser lange Einreichungszeitraum ergibt sich, weil 2022 der Wettbewerb ausgesetzt wurde. Zitate: »Ich bin gespannt. Vor allem Kategorie 07 mit der Fototheorie klingt spannend. Dafür haben wir zwei prominente Theoretiker*innen gewinnen können, die sich die Einsendungen anschauen werden.« Martin Rosner, Festivaldirektor »Es wird ab diesem Jahr 12 Kategorien geben, die für uns die Vielfältigkeit des fotografischen Mediums abbilden.« Andy Scholz, Festivalintendant »Unser Ziel ist es, einen jährlichen Überblick zu schaffen über die aktuellen Fotobuch-Titel, die veröffentlicht wurden.« Andy Scholz, Festivalintendant »Die Jurymitglieder bilden genauso die Vielfältigkeit des Mediums ab. Es sind übrigens auch Expertinnen aus der Schweiz und Österreich dabei.« Martin Rosner, Festivaldirektor - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat Regelmäßig gut informiert über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast Fotografien Neu Denken durch unseren Newsletter: https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023. Andy Scholz (1971, Varel) studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst in Braunschweig und Fotografie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler und Autor. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo, Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, PH Ludwigsburg. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2020 gibt er regelmäßig den Podcast Fotografie Neu Denken heraus. Seit Oktober 2022 organisiert er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreis. Er lebt und arbeitet in Essen. http://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ http://andyscholz.com/
34 Minuten
Klaus Honnef, Juergen Staack, Anna Gripp, Prof. Katharina Mayer, Katja Stuke und Oliver Sieber, Prof. Dr. Dipl. Ing. Volker Jansen, Dr. Franziska Kunze, Berit Schneidereit, Dr. Helmut Hein, Simon Lehner. In diesem zweiten Teil des Rückblicks der ersten Staffel 2020 rekapituliert Andy Scholz. Die erste Staffel mitten in der COVID19-Pandemie hat für ihn und das FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER Geschichte geschrieben. Aus Episode 009 bis 017 präsentiert Andy Scholz Gedanken und Kommentare rund um das fotografische Bild, die bis heute immer wieder im Podcast, beim INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER und seit 2023 auch im Zusammenhang mit dem Deutschen Fotobuchpreis diskutiert werden. In unseren Newsletter eintragen und regelmäßig gut informiert sein über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast Fotografien Neu Denken. https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023. Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Er lebt und arbeitet in Essen. http://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ Https://deutscherfotobuchpreis.de/ http://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
41 Minuten
Michael Wesely. Freier Künstler, Berlin. Zitate aus dem Podcast: »Ich habe als Student schon gesagt: Technik soll Engel sein und nicht Teufel.« »Mich interessiert, wie verhält sich der Betrachter zum Bild und welche Bilder will ich als Künstler der Gesellschaft weitergeben.« »Frei nach Watzlawick: Jeder glaubt ja, dass seine Wahrheit ein bisschen wahrer ist, als die der anderen.» »Mich hat immer irgendwie irritiert, das da eine Wahrheit zugedichtet wird, die man ja trotzdem selbst erfinden muss.« »Frei nach Heiferman: Es gibt in unserem Leben nichts, wo die Fotografie sich inzwischen nicht nützlich gemacht hätte.« »Meine Arbeit hat was demütiges. Ich nehme Bilder so hin.« »Ich bin ein Flaneur in der Zeit.« »Digital und analog sind keine Feinde, sondern Brüder.« Michael Wesely wurde 1963 in München geboren, studierte von 1986 bis 1988 an der Staatslehranstalt für Photographie in München und von 1988 bis 1994 an der Akademie der Bildenden Künste in München. Er lebt in Berlin. https://wesely.org https://www.goethe.de/ins/fr/de/sta/bor.html?wt_sc=bordeaux https://www.perlentaucher.de/fotolot/fotografie-als-ein-gewaehrenlassen-gespraech-mit-michael-wesely.html Publiaktion: Michael Wesely - The Camera was Present 2010–2020 Steidl Verlag (29. März 2022) ISBN 978-3-95829-865-1 Mit Texten von Marvin Heiferman, Wulf Herzogenrath, Felix Hoffmann, Thomas Weski, Anette Hüsch, Joachim Jäger, Niklas Maak, Jan Maruhn und Sarah Meister - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat Regelmäßig gut informiert über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast Fotografien Neu Denken durch unseren Newsletter: https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023. Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler, Autor und ist seit 2016 künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Im Oktober 2022 integrierte er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreises ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg. Er lebt und arbeitet in Essen. https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://deutscherfotobuchpreis.de https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ http://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
33 Minuten
Prof. Marcel Van Eeden. Freier Künstler und Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Zitate aus dem Podcast: »Neben Schriftsteller wollte ich früher Fotograf werden. Künstler eigentlich nie.« »Ich kann gar nicht zeichnen. Ich kann nur ein Foto abzeichnen.« »Ich mache handgefertigte Fotos. Mit der Hand nachgemachte Fotos.« »Viel später habe ich realisiert, es sind keine Zeichnungen, es ist Fotografie.« »Es geht immer um (Farb)ton und um Licht, und nicht um Linien. Zeichnung ist Linie.« »Es ist pure Intuition. Man spürt einfach, das ist das Bild oder das ist es nicht.« »Die Jüngeren sind so digital natives, dass sie uns unterrichten sollten.« Marcel van Eeden wurde 1965 in Den Haag in den Niederlanden geboren. Von 1989 bis 1993 studierte er an der »Koninklijke Academie van Beeldende Kunsten« in Den Haag. Seit 2014 ist er Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe und seit 2021 ihr Rektor. Van Eedens Zeichnungen beruhen auf alten Schwarz-Weiß-Fotografien. Mit tiefschwarzem Duktus empfindet er diese Fotografien zeichnerisch nach, wodurch sie nicht nur an kontrastreiche Fotoabzüge erinnern, sondern auch an düstere fotorealistische Film-Noir-Augenblicke. Er lebt und arbeitet in Zürich und Den Haag. http://www.marcelvaneeden.nl https://spruethmagers.com/artists/marcel-van-eeden/ https://www.kunstakademie-karlsruhe.de https://www.hans-thoma-museum.de/eip/pages/vorankuendigungen.php - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat Regelmäßig gut informiert über das INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, den »Deutschen Fotobuchpreis« und den Podcast Fotografien Neu Denken durch unseren Newsletter: https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/ Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2023. Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 arbeitet er als freier Künstler, Autor und ist seit 2016 künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, seit 2022 auch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Im ersten Lockdown, im Juni 2020, begann er mit dem Podcast. Im Oktober 2022 integrierte er gemeinsam mit Martin Rosner den Deutschen Fotobuchpreises ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg. Er lebt und arbeitet in Essen. http://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ http://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
35 Minuten
Dr. Inka Graeve Ingelmann, Dr. Stefan Gronert, Prof. Birthe Piontek, Espen Eichhöfer, Matthias Klos, Barbara Hofmann-Johnson, Olaf Unverzart, Johanna Reich, Prof. Dr. Bernhard Dotzler. Andy Scholz rekapituliert. Die erste Staffel mitten in der COVID19-Pandemie hat für ihn und das FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER Geschichte geschrieben. Aus den ersten acht Episoden präsentiert Andy Scholz Gedanken und Kommentare zu Themen rund um das fotografische Bild, die bis heute im Podcast, beim INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER und seit 2023 auch im Zusammenhang mit dem Deutschen Fotobuchpreis. Zitate aus dem Podcast: »Frei nach Franz Roh: Der Fotografie Unkundige ist der Analphabet der Zukunft.« Video-Interview vom 23. Oktober 2017 mit Dr. Graeve Ingelmann, ehemalige Sammlungsleiterin für Fotografie und Neue Medien in der Pinakothek der Moderne München. https://www.sueddeutsche.de/kultur/pinakothek-der-moderne-sammlungsleiterin-gestorben-1.4684476 - - - »Man muss sich ja fragen, welche Bilder überdauern. Welche Bilder sind so, dass sie im Gedächtnis erhalten bleiben.« Episode 001 mit Dr. Stefan Gronert vom 26. Juni 2020. Stefan Gronert ist Fotokurator am Sprengel Museum in Hannover. https://www.foto-kunst-theorie.de - - - »Ich bin interessiert am Unsichtbaren, was man nicht in Worte fassen kann.« Episode 002 mit Prof. Birthe Piontek vom 2. Juli 2020. Birthe Piontek ist Professorin für Fotografie an der Emily Carr University of Art and Design in Vancouver. https://www.birthepiontek.com https://www.ecuad.ca - - - »Ich glaube, wenn alle ständig fotografieren und überall wird es geteilt, dann gibt es eine gegenläufige Bewegung, die sagt, wir müssen das reglementieren.« Episode 003 mit Espen Eichhöfer vom 9. Juli 2020. Espen Eichhöfer ist freier Fotograf in Berlin. https://www.espen-eichhoefer.de - - - »Wenn man in der Stadt unterwegs ist, vergisst man sehr schnell, dass man sich die ganze Zeit in einem komplett durchökonomisierten und durchpolitisierten Raum bewegt.« Episode 004 mit Matthias Klos vom 14. Juli 2020. Matthias Klos ist freier Künstler in Wien. https://www.m-klos.com/cms/website.php - - - »Das fotografische Bild weiß oft mehr, als wir zunächst im Moment der Aufnahme intendieren.« Episode 005 mit Barbara Hofmann-Johnson vom 23. Juli 2020. Barbara Hofmann-Johnson leitet das Museum für Photographie in Braunschweig. http://www.photomuseum.de/ - - - »Eins der Hauptsachen, warum irgendwas gut werden könnte, ist, dass es mit einem selbst zu tun haben muss.« Episode 006 mit Olaf Unverzart vom 30. Juli 2020. Olaf Unverzart ist freier Künstler und Fotograf in München. http://www.unverzart.de - - - »Mich interessiert das fotografische Gewehr und die vielen Bilder.« Episode 007 mit Johanna Reich vom 6. August 2020. Johanna Reich ist freie Künstlerin in Köln. https://johannareich.com - - - »In Allgegenwärtigkeit steckt eine semantische Pointe, denn Gegenwärtigkeit meint ja das, was einem bewusst ist. Nicht nur die Allgegenwart und Überallheit der Bilder, sondern die mentale Präsenz der vielen Bilder.« »Die Frage: Was ist ein Bild und wann ist ein Bild, ist nicht trivial.« »Wir haben (heute) eine Unzahl an fotogenetisch erzeugten visuellen Objekten.« »Wann aus Strömen visueller Daten ein Bild wird, das ich als Bild wahrnehme, würdige und goutiere, das ist für die Gegenwart eine sehr wichtig gewordene Frage.« Episode 008 mit Prof. Dr. Bernhard Dotzler vom 13. August 2020. Bernhard Dotzler ist Ordinarius für Medienwissenschaft am Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur der Universität Regensburg. https://www.uni-regensburg.de/sprache-literatur-kultur/medienwissenschaft/team-kontakt/dotzler/ - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: privat https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/
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