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Und dann kam Punk Archiv

274 Episoden
3 Stunden 8 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Oyèmi. Wir reden über Demisexualität, einen Crush auf den Lorna Shore Sänger, Yoruba Culture, Obscurus Odyssey auf Tour mit Bikini Kill in Japan, die Punks vorm Spar in der Dresdner Neustadt, die bunte Republik Neustadt, "Complicated" von Avril Lavigne, eine lange Bad Religion Phase von zwei Wochen, Punk war immer politisch, immer sehr pünktlich, der erste Internetzugang in der Klasse, ein Haus in Benin, kleine Voodoo-Faux Pas, Kontakt zum Teil der Beniner Identität, Rassismus in Sachsen, schon immer sarkastisch & gemein sein, deutsche Vize-Meisterin im Kickboxen, FSJ & Studium der Sozialen Arbeit, eine These zu strukturellem Rassismus, Sichtbarkeit alleine ist relativ egal, Unterrepräsentanz von POC in Szenen, Kontakt-Tipps für Ralf, eine Myspace-Anfrage mit der neuen Band, eine hohe Frauenquote im Shoegaze, wir bezeichnen es als Noise Pop, Flyerverteilen mit Normi-Publikum, eine Fujifilm XT 4, ein sehr analoger Stil, das Gefühl geben dabei zu sein, Emilia von Unlost Films, die Fotos von Glen E. Friedman & Angela Owens, when you grow up having no heroes you just might become your own, musikalische Zukunftspläne, "Schwarz, deutsch, weiblich" von Natasha A. Kelly, guilty pleasure True Crime & Black Metal, Hyper-Pop von Ashnikko, eventuell ein neues Rihanna-Album, uvm.
3 Stunden 20 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Rod. Wir reden über Cramps & Ruts, ein Platte von Fat Man Riddim Section, die Slits-Doku, nicht mehr an Schulen vorbeigehen können, Floh de Colognes "Lucky Streik", das UZ-Pressefest mit Östro 430, die K-Tel-Kassettensampler, der Austauschschüler Andrew, eine Akkustik-Gitarre vom Sperrmüll, Flucht aus Chile, Selbstschutz, zum ersten Mal ne Rolltreppe sehen, eine Brille mit Scheibenwischer, das Beatles-Complete-Buch, allein Gitarre spielen, Razzia im Übungsraum von Slime, Thomas Harm von Cyan Guitars, mit 12 schon in die Bruce Lee Filme gehen, evtl. Slime in der Schul-Aula, UK Subs auf der Crash Course Tour, Konzerte in der VoKü in der Hafenstrasse, ein Fun Country Projekt mit der Schwester, ein Banjo für 50 Mark, schön wenn Leute noch da sind, mit Calamity Jane im Quartier Latin, 1400 DM für eine Rainbirds-Kanada-Tour, mit Billy Ocean bei "Wetten, Dass...", schwierige Zeiten mit den Rainbirds, Schwierigkeiten ins Tonmeisterstudium zu kommen, Top 10 in den griechischien Charts, Depp Jones - nun ja, das letzte Konzert auf nem IG Metall-Festival, Spaß bei der Studioarbeit, der unsichere Start mit den Ärzten, 120% in der Columbiahalle, viel Schnaps vs. wenig Schnaps, Routinen nach der Show, die Scooter-Doku auf Netflix, lieber Gitarre als Bass, bei Abwärts in den Hintergrund treten können, Angst vor Audiophobie, die Pistols-Serie auf Disney+, uvm. Neu auf der Empfehlungsplaylist 2.0: 1. Killing Joke - Absent Friends 2. Mehnermoos - Hurensohn 3. Die Ärzte - Dinge von denen
3 Stunden 25 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Jule. Wir reden über einen Tag bei Harry Styles, immer eine Meinung haben, aber man den Kopp zu machen sollte, die Existenzberechtigung von bestimmten Fußballvereinen, Sommerhaus der Stars, Sartre bei Kerzenschein, das coolste Mädchen an der Schule, "Kommsch hald mal mit ins S.P.A.S.S.-Haus", evtl. The Accüsed, Kulturschock tiefstes Schwabenland, Spießbraten, während einer Schießerei im Käfer auf dem Boden, andere Lebensrealitäten erleben, den Leuten zuhören, "Check Deine Privilegien", ein bißchen Nahost-Thematik, peruanische Zipfelmützen, die 15-jährige Metal-Maus und ein Universum-Walkman mit zwei Kopfhörereingängen, das Monsters of Rock, Cola-Rotwein-Mischung im Kanister, Locke und sein vollgekotzer Gipsarm, den Hang zum Exzess ausleben, mit Punkrock-Regeln fremdeln, Aushandlungsprozesse, die coolen Weiber an der Schule, die Frage nach Punk & Advent, die liebsten Weihnachtsplätzchen, zwei "Briefe von Hörer:innen", die Pflicht von Podcastern, geklaute Autoradios, der erste Proberaum in der Südanlage, die Dynamik auf Tour, hinzunehmen dass Leute sind wie sie sind, wer singt wir die ganze Zeit angeguckt, fake it till you make it, Attention!Rookies & Peel, ätzende Erlebnisse auf der Kirmes, die großartigen Muffs, Beppo der Listengott, der einzig gute Song auf Sugars "Copper Blue"-Album, warum man Liz Phair hören sollte, Streit um einige Positionen auf Jules Top 100 Liste, mit Naked Raygun nicht warm werden können, eine Zumutung lohnarbeiten zu müssen, grundlegenede Informationen zum Thema Gemeinnützigkeit, das äußere Bild entfernt sich vom inneren, das ganze Jahr n angenehmes Klima, sich eigentlich ganz okay finden, gern allein in Urlaub fahren, "Der wunderbare Massenselbstmord", neue halb spontane Regeln für die Empfehlungsplaylist, uvm.

Neu auf der Empfehlungsplaylist:

Liz Phair - Fuck & Run

Meryl Streek - Death to the Landlord

Joseph Boys - Liebe Du Schwein
3 Stunden 17 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Daniel. Wir reden über Zweifel, Free Jazz vor 3000 Leuten, One Hit Wonder in der Kunst, Marathon- statt Hürdenlauf, der von uns allen geschätzte Jens Rachut, social hopping, sehr gut essen gehen, Tod der CD, Manufactum-Ästhetik & Distinktions-Tum, sich selbst als Verstärker von Unsicherheiten, Devos "Satisfaction" im Nachtprogramm, Haare mit Seife hochstrubbeln und n englischer Offiziersmantel, Schorsch Kamerun & Rocko Schamoni und Punk als dominante Jugendkultur, Auseinandersetzungen mit Teddy Boys, keinen großen Respekt vor Autoritäten, ungewöhnliche Gastfreundschaft, fanatische Leser, Deutsch-Rock-Cover von Yes & Novalis, das miefige linke Hippie-Milieu, bedauern Physik nicht zu verstehen, eine Unterschriften-Sammlung der Wikingjugend für Rudolf Heß, Bundespräsident Carl Karstens, Lehre als Druckvorlagenhersteller, gutes Gefühl zur Welt, Leute sind viel unterschiedlicher als man denkt, eine Wohngemeinschaft in Preetz, "Entweder der Lehrer oder ich", früh morgens anfangen zu trinken, Wodka in Jacket-Tasche klauen, nicht mit den Lederjacken-Schäferhunde-Punks klarkommen, Gänserupfen, Aschenbecher aus Hotels klauen, Zivildienst in der Altenpflege, eine WG mit Männern über 1.90m, der Kiez war am Auseinanderbrechen, mit der Rock-o-Rama-Welt nix anfangen können, nicht in Bands spielen wollen, das legendäre Angeschissen-Cover, dem Collagen-Prinzip treu bleiben, "Ich bin ein kleiner Schmetterling" von Team Scheisse, eine Wohnung für 142 DM, in Café-Stuben in Hohe Luft arbeiten, es gab praktisch keine Frauen in Plattenläden, die Macht des Patriacharts im Underground, Bewunderung für Gun Club, das erste große Angeschissen-Konzert in der Fabrik, Nina Simone live, die "Nie wieder Deutschland"-Demo, eine Option auf ein anderes Deutschland, die Geschichte der Links-Abweichler, Kunst als Versprechen für ein neues Leben, das Reproduzieren von Klischees, verklemmte sexuelle Phantasien, wann kollabiert ein Bild, alle Bilder für 20.000 DM, HipHop hat den Sieg davon getragen, autodestruktive Adern, gutegelaunte Paranoia, psychedelisch schöne Männer, die Ekelhaftigkeit von Emil Nolde, John Lydon ist sich treu geblieben, "Let England Shake" von PJ Harvey, Banksy ist Pipifax, Fetische der eigenen Besonderheit, ein Foto von Thomas Gottschalks Fuß, uvm.
2 Stunden 51 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Nikel. Wir reden über musikalische Revolte, fürchterliche Bandschwemme von entsetzlichen Bombast-Bands, die großartige Band Third World War, so anonym wie möglich sein, als Subkultur-Flipper bezeichnet werden, Bravo als Ton Steine Scherben Hauslektüre, sich gegen konservative & reaktionäre Strukturen wehren müssen, die Memoiren von Max Ernst, Charlie Parker & BeBop, Joachim Ernst Behrends Jazz-Buch, Radio Hack, Red River Rock von Johnny & The Hurricanes, Spätling-Sein, Nicht-Wehrwürdig-Sein, Klassenclown, Ausbildung im Finanzamt, das Trou in Göttingen, Bielefelder Jazz-Katalog, Rock auf Radio Luxemburg, Chris Howland im WDR, das Love & Peace-Festival auf Fehmarn, Aufklärungsfilme über Geschlechtskrankheiten, "If you´re going to San Francisco", die Kommune 1, Arbeiten im Steuerbüro, das Versagen der Kosmetik-Industrie bei Nikels Haaren, mit dem Fiat 500 durch die DDR, ein entspannter Auftritt von Jimi Hendrix um 11 Uhr morgens, das Maskentheater Rote Steine, "Macht kaputt was Euch kaputt macht", die Wut ausleben, ein Fernseh-Beitrag über Kinderläden in Berlin mit einem Ton Steine Scherben-Musik, 3000 Singles, Live-Konzert in der alten Mensa, die Rotaprint-Druckmaschine von Gert Möbius, Platten in der U-Bahn, Preisbindung für Tonträger, Easy Rider ist nicht gut gealtert, Godards Außer Atem, Nikels legendärer Auftritt im WDR, indirekt auf ne schwarze Liste gesetzt, der Tod von Georg von Rauch, das Rauchhaus, warum es eigentlich keine Hausbesetzungen mehr gibt, die Landkommune Fresenhagen, wunderbar über die B5 nach Ludwigslust, Kunde der Volksbank Niebühl, mit 16 Menschen in der Großkommune am Tempelhofer Ufer, in einem abgehobenen ungeerdeten Zustand leben, einmal die Woche in die Landdisco, Circus Feuerstern im Trichter, die Theatergruppe Deichtraum, die Gründung von Schneeball Records, der Trikont Verlag, die Strassenjungs & Tritt Records, Indigo & Cargo, Home Office, uvm.
3 Stunden 8 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Danny. Wir reden über Alleine-Sein auf Flippers-Tour, Geldstrafen, Zivilbullen im Schaufenster, einen bayrischen Robocop, Chaostage 1995 in Hannover, Schlachtrufe BRD 2 & 3 im Religionsunterricht auf dem Discman, die Band Revolver von Dannys Vater, auf Europatour mit Ozzy Osbourne, Aufwachsen im alten Bahnhof, Coverbands auf Dorffesten, Musik-Künstler-Hippie-Communities in alten Mühlen & Schlössern, schwieriges Verhältnis zu den Eltern, seit drei Jahren in Gesprächstherapie, gut im Verdrängen sein, knietief im Deutschpunk, grüne 10-Loch-Ranger, Exploited-Patches, Schleimkeim & Tonnensturz, Rawside schlugen richtig rein, Nachschub Dank Schlachtrufe BRD 4 mit BUMS, der legendäre Stattbahnhof Schweinfurt, Elision, Atemnot & Einhorn-Krieger, mit 15 zum ersten Mal im Knast, Konsum-Verhalten im Deutschpunk, durch den Grunge-Kumpel zurück zum Schlagzeug, Ian nerven im The Evens-Konzert, Biohazard & Sick of it All vom großen Bruder, 2001 bei Sick of it All in Würzburg, eine Thomann-Band wie Primus & Kyuss, 40 Einwohner und 120 Kühe, Einstieg in die Würzbuger-Screamo-Szene, die erste Band SinSinatra, Funeral Diner & Yage, mit den Schweinfurter Thrash-Hardcore-Leuten, nach einer Probe mit Evenworse bei Rocco in Altenburg, bei Mike D in Nünchritz aufnehmen, bei Thomann nicht übernehmen, Ich-AG als Stage-Hand, ein geklautes Buch, das Youth Crew Revival Mitte der späten 2000er, 2007 das erste Mal aufm Fluff-Fest, das New Direction Festival in Herrenberg, der gruselige 108-Sänger, das Gossenhof-Rulez-Fest, Krümel arbeitet im Hafen, mit dem kleinen Polo zum Probearbeiten, die alten Hafenarbeiter-Wohnungen, ein Projekt mit Padde & Fömpe von Just Went Black, dann kam die Flippers-Geschichte, mit Smokie in Zell am See, ein Festival mit Sex Pistols, Uriah Heep in der JVA Rottenburg, Anfrage als trommelnder Backliner für die Flippers, "Weine nicht kleine Eva" & "Lotusblume", Manni ist der coolste Flipper, die Schlager-Boygroup Feuerherz, während der Show Fußball aufm Handy gucken, die Flippers-Geschenke-Runde bei den Konzerten, eine Tasse mit trommelnden Bären als Geschenk, Vitamin X sind die Flippers des Hardcore, in Holland gibt´s keine Straight Edge Drummer, immer Abriss, Vitamin X in 10 Jahren, das Corona-Mitbewohner-Projekt Multiplex, Drum Tech bei Peter Fox, ein Abend pro Woche bei der School of Music, Teenage Hate mit Seb Winter, bei der Pizzabande arbeiten, geiler Gesang von Pan, mehr Raw D-Beat und weniger Garage, "Bist Du nicht der Typ von Slime?", vier Frauen & Fabsi, uvm.
3 Stunden 30 Minuten
Claude und Christopher im Gespräch mit Thomas. Wir reden über Jugendhilfe im Strafverfahren und Einträge im Erziehungsregister, Hitze hassen, ein Live-Tape von den Toten Hosen, Pogo in der Straßenbahn/Chaos Z/Toxoplasma, den Punkerfreund Andreas, Kiffen, Punk als Fluchtpunkt einer bürgerlichen Existenz und Anti-Sein, Identitätsstiftendes Anders-Leben und Anders-Denken und auch das kreative Schaffen aus dem Nihilismus, Inferno/KGB/Vorkriegsjugend/Zerstörte Jugend, „Scheiß drauf, deutsch zu sein“-Shirt, Stress an der Bushalte, Cocks Sparrer, MDC im Sudhaus, „Total Recall“ von Negative Approach und die Schlachtrufe BRD-Compilations, das Epple Haus und die Münze, Mehrgewichtigkeit in der Jugend und die Konsequenzen, die Ausbildung zum Mechatroniker, endlich Kohle für Platten haben, Backing-Kataloge, das Be-Part Festival, Spielkonsolen und „Das Parfüm“ von Patrick Süsskind, Grave Mistake, No Way, Sabotage und Taken By Surprise Records als Inspiration bei der Gründung von Erste Theke Tonträger, Terrible Feelings/Powerplant/Marbled Eye/Wir sind die Toten, Alkohol und Drogen, mentale Verlustkontrolle und der Ausweg, Hinterhof Records, die Gründung, die rasante Entwicklung, das extensive Touren und die ungewisse Zukunft von Hysterese – Deathpop Punk, Inspiration durch Jay Reatard, Turbonegro, Cola Freaks und Hex Dispensers, Claude’s Erotic Corner und das Entweder-Oder-Segment, das Hobby Vogelkunde und vieles mehr.

10 Songs aus Thomas Soundtrack:

Loser Life: My Hell

Vorkriegsjugend: Aufstand im Ghetto

Jay Reatard: My Shadow

Kajun SS: (I Got A) Drug Problem

Bombenalarm: Taschen voll mit nichts

Hex Dispensers: Forest Ray Colson

Cock Sparrer: Take Em All

Nightstick Justice: Nightstick Justice

Negative Approach: Can’t Tell Noone

Weezer: In The Garage
2 Stunden 54 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Sandy. Wir reden über bescheidene Zukunftspläne, einen Anruf von Jack White, den Einstieg über Johnny Cashs "Hurt" auf YouTube, rechtes Aufwachsen in Erfurt, materielle Sicherheit, Kleinigkeiten schätzen lernen, Streiten ist Schwachsinn, von Pink zu Schwarz in zwei Wochen, Peter Behrens von Trio, "Zu spät" von Den Ärzten als erster Cover-Song, lange braune Haare vs. pinke Pixies, Schleim-Keim & Wizo, eine Original-Sun Records Johnny Cash, klassischer Deutschpunk, kleine Schülerbands im AJZ Erfurt, Mega-Horror-Film-Fan sein, heimlich linke Musik hören, viel Respekt vor Alkohol, total langweilige Ausbildung zur Bürokauffrau, merkwürdiger Sehnsuchtsort Hamburg, Straßenpunk-Klischees erfüllen, einfach Rechnungen schreiben, eine Band die nur Schwimmringe anhat, erstes Konzert: Razors, erste Band 2018, Joey Jordison auf einem sich drehenden Schlagzeug, Ausdruck am Schlagzeug, die Highlights mit Never Wanted, und dann kam Martina von Östro, Ramones Shirts von H&M, erstes Östro-Konzert im Astra mit Fehlfarben, gespaltenes Verhältnis zu neuen Östro-Texten, Bock haben besser Schlagzeug zu spielen, die aktuelle Band, Ami-Skate-Punk mit Hardcore-Einfluß, Loikämie-Cover-Song, auf Arbeit trainierte Körper, 8-jährige Erfahrung als Ordnerin im Millerntor-Stadion, Adrenalin-Level, potentiell Taxi-Fahrerin werden, das Besondere am FC St. Pauli, abgelegt Schüchternheit, uvm.

Songs über die wir reden:

TRIAL - Reflections

BAD BRAINS - Soul Craft

JELLO BIAFRA & NO MEANS NO - Sharks in the Gene Pool

NATION OF ULYSEES - Look Out! Soul is Back

DESCENDENTS - I´m The One

VICTIMS FAMILY - Powertrip

SWING KIDS - El Camino Car Crush

COKE BUST - Fuck Bar Culture

BEYOND PINK - Statement of Statements

OTOBOKE BEAVER - Don´t light my Fire

BRUTUS - War

ZULU - Fakin Tha Funk

GERMS - Forming
1 Stunde 56 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Ute. Wir reden über selbst machen, DOA in Nagold, Waterloo von Abba, uncool mit Männern Musik zu machen, Solidarität, Respekt & Liebe, Apes of Wrath & Happy Ever After, unbedingt den Jason treffen wollen, nicht Gitarre spielen müssen, langer road trip, zwei bis drei Wochen im Dischord House, Teil eines großen Netzwerks sein, bei der Post anfangen, stationäre Jugendhilfe, unbedingt in die Erwachsenenbildung wollen, pädagogische Familienhilfe, immer auf Augenhöhe sein, Trauer, X-Mist ohne Armin geht nicht, den Fuß in die Luft setzen, zu Essen machen worauf man Bock hat, Wut & Energie, „I want to be a problem“, raus aus der Komfortzone, Fans von Attwenger, zählt das Geld oder zählt der Mensch, losgehen und finden, Gedanken zum Thema Punk, wütend sein, uvm.
2 Stunden 31 Minuten
CONTENTWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über Vergewaltigung. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören.

Christopher und Jobst im Gespräch mit Patti. Wir reden über Pattex, eine gute Lektorin, die Spatzen auf dem Balkon, Ehrlichkeit & Solidarität, Sex Pistols in der Bravo, viel Radio hören, totaler Sweet-Fan, alle Songs der Patti Smith LP waren geil, Suzi Quattro in der Stadthalle Oberhausen, taub nachm Sweet-Konzert, schockiert aufm reinen Mädchen-Gymnasium, drei Wochen Sprachkurs in Plymouth, ein Jahr Texas, Hauptsache weg aus Oberhausen, Kiffer-Freunde, Cordhose mit Cannabis-Blatt, die erste Hausbesetzung in Oberhausen, männerdominierte Plena, das erste Hass Konzert in Essen, in der Admiralstrasse 20 landen, Bewerbung bei der HdK, Punks malen, die erste Cover-Band Alconauts, Wasserpolnisch singen, erster & einziger Auftritt im KOB, ganz schön krass & ganz schön mutig, schnorren am Kotti, versiffte Hippie-Punker, Stress unter den Punks, ein Punk-Club in der Glogauer, nervige Vergleiche zu Jingo & Life but how to live it, Reggae wie Punk singe, die neue Bibel, viel Gelaber aber wenig Konsequenzen, Shitstorms über Ronja, bescheuerte Leute aufm Force Attack, sich nicht mehr einschüchtern lassen, sich über junge Punks freuen, die von uns die noch da sind müssen weitertragen was wir wissen, die gruselige Welt des Internet, sich über jede selbstbemalte Jacke freuen, das Buch Mariannengraben, der Film über Ruth Bader Ginsberg, Angst vorm Tod der Freunde, große Ruhrgebiets-Fresse, Selbstverteidigungskurse in der Schokofabrik, uvm.
2 Stunden 43 Minuten
Claude & Jobst im Gespräch mit Guido. Wir reden über eine Rückenmassage im Nebenraum vom Bahnhofsklo, Verballertsein, Klamauk-Mucke, I sent you lettuce, „When will I be famous“ von Bros, durchgestylter sauberer Hardcore, Withold der Waldmansch, mit pinkem Lack vollgesprühte Jacke, der Screeching Weasel-Kopp, kaputte Hose mit Ketten, sich quer durch die Bar saufen, Useless Wooden Toys, mit Kampmann im Passat vor der Tanke Fanta trinken, Mr. Tom & Ritter Sport Marzipan, die erst Ryker´s, Rich Kids on LSD in der Scheune, heftige Typen in Latbergen, eine Kassette mit Best of Helge Schneider und ein OpIvy-Minor Threat-Black Train Jack-Mix, Mass Hypnosis aus England, das Geschäftliche der Band hat nie interessiert, in der WG wohnen & Toast fressen, in der Pause wegen Iro angesaugt werden, nicht durch den Tisch treten, Linsenwaffeln & Ingwer Shots im Rider, ob ne Flasche Cremant zu posh is, Punker-Sein ist schlecht bezahlt, vegane Poutine in Ibbenbüren, Sachen richtig machen wollen, immer den gleichen Small Talk, viele Klischee-Sätze sind auch wahr, probieren das Gute zu sehen, She-Wolf von Shakira, Die-Hard Sheryl Crow-Fan, die Onyx Power Hour, Empire of The Sun, Musik zu romantischen Dates, der Kuschelpunk 1 Sampler, Fahrradfahren als Hobby, Gedanken ums Heiraten, Angstzustände & Panikattacken, Waschlappen im Mail haben, Rockmusik ist Machoscheisse, drei Donots-Tattoos, es ist halt nur n Tattoo, der Wunsch eines eigenen Albums, Reggae muss man fühlen, Donots Songs auf Querdenker Demos, Country Rock mit bluesigen Elementen, Knoblauch Ultra, uvm.
2 Stunden 16 Minuten
Christopher & Jobst sprechen mit Inga. Wir reden über Sex Pistols & Woodstock, Mabuhay Garden in San Francisco, nicht so Glauberin sein, mit ELO über die Brooklyn Bridge, wie ein Loch in der Wand, Bewerbung als Bühnenbildnerin, Autos überführen, Blondie live im CBGBs, extrem auf Abenteuer & Krawall in Berlin, das Radio in der Backstube als Tor zur Welt, mit Axel im Hagener Volkspark Neil Young Songs singen, Rio, David & Iggy im alten Dschungel, und dann kam Techno, von Polizisten die Finger verkloppen lassen, wahnsinnig viel Saxofon, menschliches Weich-Ei, DÖF im Exil, im Sauseschritt düsen, intensives Kennenlernen im Studio, viel Arbeit & viel Druck bei Humpe & Humpe, ein schönes Album mit Trevor Horn, morgens nach dem Mauerfall in Tegel ankommen, die großartigen KLF in Wales, wieder ein Loch in der Wand, die Ravekultur und ihre Freiheit, erste Frau auf Low Spirit, nach Erfolg streben ist ein Killer, die großen Hits von 2raumwohnung, es hat 20 Jahre gedauert sich auf der Bühne wohlzufühlen, Depeche Mode-Elemente, einmal im Jahr ins Berhgain, Nina Chuba & Paula Hartmann, Plätze erkämpfen & verteidigen, immer wieder ein Loch in die Wand schlagen & durchgehen, Leben im Musik-Ghetto, einfach nicht kompatibel sein, Stuckrad-Barre über Inga, William Boyd „Eines Menschen Herz“, Sehnsucht nach New York, Patti Smith & Punk Attitude, „Go on“, uvm.
2 Stunden 44 Minuten
Christopher & Jobst sprechen mit Jess. Wir reden über einen schwarzen Panther, die kultige Madonna, mit Cro-Mags im Cassiopeia, die ganze Band in Schlappen rumkommandieren, Anti-Swifty, dämliche Kommentare, deutsche Casting-Bands, Ausflug in den Müller und eine Live-Doppel-CD von Billy Talent, Carnifex & Whitechapel, For All This Bloodshed im Café Wagner, arbeitstechnisch auf See, verrückte Geschenke aus der ganzen Welt, Mobbing in der Schule, Muttis Tanzschule, sonntags ins Tanzcafé, Hotel Books, Nazis in Jena, Schwierigkeiten sich auf Demos zurechtzufinden, Nu Pagadi in Dauerschleife, aktiv Hip Hop tanzen, Girls United mit Kirsten Dunst, Schwerter und Nahkampf-Dolch, mal wieder Eisberg, Ophelias Great Day aus Jena, Metal Gulasch aus Erfurt, Empty Handed, super random in Darmstadt wohnen, hessische Getränke, Berufsschule als gestaltungstechnische Assistentin, Gedanken über eine Bewerbung bei der HGB, Töpfe interessant aussehen lassen, Finger weg von Start-Ups, Wii verkaufen um sich Tattoos zu machen, Funkenmariechen-Karnevals-CanCan-Gedöns, der elitäre deutsche Hardcore, die zufällige Gründung von Swoon, plötzlich Göttingen, die Unterschiede zwischen Tanz & Hardcore, nicht mögen im Mittelpunkt zu stehen, immer mit Cap spielen, Oathbreaker & Converge, Candy haben Hardcore durchgespielt, Return To Strength-Festival in Querfurt, Macker in der Hardcore-Szene, sehr viel OKF bei Speed, solange keiner den Schweiß an mir abreibt bin ich glücklich, Support aber auch Konkurrenz in der Szene, FLINTA-Personen supporten, Swoon geht in sich, der Freund von Jess, Einstieg ins Tattoo-Business, Tattoo-Trends, Gedanken zur Altersvorsorge, 2-Euro-große Tattoos all over the body, keine Witze ausm Stegreif, immer all in gehen, Reue über Bekanntschaften, Sehnsuchtsort Island, uvm.

Songs über die wir reden:

Siouxsie & The Banshees: Spellbound

Blondie: Detroit 442

X-Ray Spex: Oh Bondage Up Yours

Abwärts: Neon Kind

Bluttat: Weisse Haut und schwarzes Leder

Hans-A-Plast: Sex Sex Sex

Avengers: We Are The One

Bags: We Will Bury You
3 Stunden 27 Minuten
Christopher & Jobst sprechen mit Michi. Wir reden über ein geteiltes Kinderzimmer, eine gestohlene Bad Religion CD, Österreich ist wie Deutschland nur schlimmer, Dave Grohls Schlagzeug, zu Fuß nach Mariazell wallfahrten gehen, diverse Proberäume, Storck Nimm2 Zuckerl, das elterliche Restaurant mit Rock-o-la Jukebox, familiäres Unternehmertum, Nacktheit & Wahlgeheimnis, ein Gegenkonzept zur Linearität des Lebens, ein Anfang voller Magie, Handball im Gymnasium, die erste Band In The Line of Fire, Thomas Reitmayer und einfach machen, fotografische Dokumentation mit Agfa Klick, eine Sony Digitalkamera mit Disketten, Pendlerfestival mit Coverbands, Children of Fall muss dokumentiert werden, sich urgut hinter der Kamera verstecken können, Mittelfinger in die Kamera, gern nah sein, Promo-Fotos für Wardruna, Sichten und Sterne vergeben, eine potentielle Anfrage von Metallica, nur Fix-Brennweiten verwenden, den Prozess simplifizieren um Dinge zu vereinfachen, die Welt ist einfacher in schwarz-weiß, mit Komplimenten nicht umgehen können, ein illegales At The Show-Foto auf nem aktuellen Cro-Mags-Tourposter, ein rostiges Messer im Rücken, Gerichtsstand Wien-Ottakring, Richards Tod auf Anchors Up-Tour, Menschen sterben sehen, sich von Oberflächlichkeit im Leben trennen, Gedanken zum Tod, zwanzig aktive Bands auf Noise Appeal Records, im entferntesten Sinne einen Gitarrenbackground, Vinyl als Luxusprodukt, Fragen um staatliche Förderung von Kultur, das Buch „Edition Privat“ über eine österreichische Amateurpornofilmproduktion, alles & jeder sein können, uvm.

Songs über die wir reden:

Berlin 2.0: Benzo Heart

Buggin: Snack Run

Moral Bombing: Metarmorphosis I. Crawling, Slipping…

Wasted Years: Flickering Lights

Initiate: Alone At The Bottom

Jivebomb: Primitive Desires

Niis: Big Zoo

Lifecrusher: The Plague

Tørsö: Home Wrecked

Dregs: Mourn The Dead

Divine Sentence: Flesh Bound

Gel: XOXO

Scowl: Opening Night
2 Stunden 35 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Rico. Wir reden über Vorurteile über Afrika, beeindruckende Lebensfreude, Metal in Botswana, lokale Bands in Nairobi, von Michael Jackson zu Grindcore, Right Direction & die L&F Eurocore-Welle, Dynamo 91, Erdloch- & Badewannerauchen, genetischer Defekt, der den Zellaufbau in den Organe, die ersten Nierensteine, Genmanipulation, Wartezeiten für Spendernieren, kurz vor der Dialyse, schleppende Voruntersuchungen, Grapefruit & Lakritze, alle 12 Stunden Immunsuppressiva, bitte alle an Organspendeausweise denken, Opas Disco in den 70ern, Musical Youths „Pass the Dutchie“, die ersten Hip Hop Tapes, in die Gabberszene abrutschen, viel mit Straight Edge beschäftigen, Theo von The Noize, der Tsunami in Japan 2011 und die Connection zu Doggy Hoods, die Entwicklung der Hardcore Help Foundation, gGmbH statt Verein, 172 Paletten verschicken, Faszination Afrika, Schießerei in Nairobi 2013, AfD-Typ als Nachbar, Christophers Erlebnisse im Kongo, es geht ums Hustling, die Schwierigkeit eine Szene aufzubauen, die erste Show in Kenia mit Life Long Tragedy & A Traitor Like Judas im 4. Stock in einer Sportsbar mit 20 Stromausfüllen, Crystal Axis & Zous, die starke Death Metal-Szene in Botswana, neue Bands wie Berlin 2.0, Dead Pill, Zulu, Scowl, Gel, Dogbite, die Facebook-Seite Heavy Metal Africa, Ungeduld, Chapati & Lentils, eine falsche Eminem-Platte, uvm.

Diesmal sprechen wir über:

Adam & The Ants : Cartrouble

Bastards: Turvallista Huamista

The Gun Club: Like Calling Up Thunder

Vice Squad: Young Blood

The Bags: Survive

Bauhaus: In The Flat Field

Ultra-Violent: Crime For Revenge

Una Bèstia Incontrolable: La Primera Foguera

Vexx: Clairvoyant

Das Oath: Great News From The South Pole