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Und dann kam Punk Archiv

274 Episoden
3 Stunden 7 Minuten
TRIGGERWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über Essstörungen und andere psychische Erkrankungen. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören.  Christopher & Jobst im Gespräch mit Mäggie. Wir reden über nichts, längere Haare, Erleichterung der eigenen Erkenntnis, schwierige deutsche Personalpronomen, das One-Hit-Wonder HIM, Mark Manchingen, Waves like Walls, ob die Nikoteens aus Ingolstadt oder München kamen, Nesthäkchen, keinen richtigen Zugang zu Musik, Gwen Stefanies Karriere, Neurodivergenzen, auf der Suche nach Maßnahmen für Symptomatiken, Probleme mit Small Talk und Gleichaltrigen, nicht-inklusive Szenen, tippi-toppi Kindergartenzeit bevor der Kampf mit dem Leben anfing, Magersucht & Bulimie, LARP, Antidepressiva & Alkohol, Praktikum bei Radio Hamburg, überall Menschen: furchtbar, richtiger Hardcore mit Mindset im Hafenklang entdecken, zurück ins Kinderzimmer, Ausbildung zur MTLA, schwierig mit Normalos zu reden, Sunny Red & Café Kult, die Luxemburger Band EISBERG, Imposter-Syndrom was Musikwissen angeht, die Freundin von XY sein, der Druck alle Bands kennen zu müssen, Biochemie-Studium in Leipzig, Night Force & Mind Trap in der Similde, großer Bruder und Musiknerd Basti, die Gründung von Savage, Bühnenangst nicht Kennen, das Spiel Persona 3, sich in Computerspielen verlieren, Powerlifting, die Entdeckungs von Dungeon Synth, Kettenschmuck, we talk old and new punk, "i like you less von apple pie", Scowl vs. Firewalker, nicht richtig an Boston Hardcore rankommen, Ehrlichkeit & Authentizität, Internet wird uns unkompetenter machen, Prokrastination & Imposter & Fomo, first press golden splatter vinyl, Kraft kommt üblicherweise nicht durch Toastbrot, ein Ritterhandschuh, der ne Rose hält, Tattoos, sich über seine Interesse quasseln lassen, uvm. Songs über die wir reden: Big Boys: We Got Your Money Crucifix: Prejudice Siouxsie And The Banshees: Cascade Ceremony: Ghost Slits: Typical Girls Östro 430: Sexueller Notstand The Psychedelic Furs: Into You Like A Train Hüsker Dü: Diane Iconoclast: I Like You Less Than Apple Pie Firewalker: Loaded Dice The Freeze: Trouble If You Hide Balta: Rendőr = Csicska
2 Stunden 30 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Louis. Wir reden über Nicht-Belächelt-Werden, altgewordene Punks, CDU-Werte, "Der Philipp Amtor der Punk-Szene", Punk fing mit Sid Vicious an, Punk hat so viele Facetten, Diskussionen um Crass, NOFX von Papa, das erste Konzert in der Oetinger Villa, riesiger Kaminsaal, Provozierem wollen, n Rabe aufm Oberarm, eine Punker-Ratte, von Drogen abgeschreckt sein, das antroposophische Weltbild in der Waldorfschule, Reichsbürger, Exploited bei Waldorf-Lehrer:innen, rich kids, Ethik & PoWi, Respekt & Familienrituale, Fünf Farben Scheiße, Harfe spielen, "You need to hear these punk covers played on a harp", Recharge-Tattoo auf der Wade, hoffentlich Anfang des Jahres was von ScumShine, Sinnieren über Trampen & Interrail, mit nicht ganz so obvious Klassikern der Punk-Szene konfrontiert sein, nach dem Demo gings bergab, Punk hat viel mit Wut zu tun, Spaß bei Rancid, eine kleine geschichtliche Einordnung von Rites of Spring, hinderliches Punk-Sein im Dating, No Future statt Fridays for Future, geschockfrostete Zwiebeln, selbstgemachte Pizza, uvm.

Wir sprechen außerdem über folgende Songs:

Adverts: One Chord Wonders

Hans-A-Plast: Lederhosentyp

Jerry Kids: My Machine Gun

Wretched: Finira Mai

Youth Brigade: Sink With California

JFA: Beach Blanket Bong-Out

Bluttat: Wieder mal geklaut

Leatherface: Springtime

Punch: Do It Yourself

Operation Ivy: Sound System

Cramps: Goo Goo Muck

Rites Of Spring: For Want Of

Xmal Deutschland: Matador
2 Stunden 50 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Ted. Wir reden über die Verweigerung von Erfolg, die vergessene Band Les Robespierres, die Besetzung des O-Platzes, die neuen Ärzte werden, an die Idee von Indie glauben, Gebärden unter Jungs in den 80ern, unausgesprochene Männerbünde, die Wahrheiten von 15-jährigen Anarchopunks, die Regisseurin Monika Gintersdorfer, kokettes Spielen mit der Endzeit, die Sparkassen-Tante mit der grünen Strähne, nicht so ideal wenn Eltern alles hinterfragen, Künstler-Kommune in einer Villa mit Amon Düüls Proberaum im Keller, der erste anti-autoritäre Kinderladen in München, "Bisch du n Heide?", Sorgerechtsstreit löst sich mit dem Gefängnisaufenthalt der Mutter, ein Artikel in der Brigitte über anti-autoritäre Erziehung, versuchen sich zu assimilieren, klassische Mittelstandexistenz mit Häusle, sich vorstellen wie die Sex Pistols wohl klingen, das Tolle an Subkultur, die Körperhaltung von Jonny Rotten, "Schlafrock" im SWR, eine geklaute "Rocket to Russia", die Sid & Nancy-Geschichte im Stern, die links-alternative Jugendzentrums-Szene von Ulm, das Tanzcafé Größenwahn, drei Platten vom Troubador Tommy auf Trikont, die erste Band "Essen mit Spaß", sich eine Polizistenuniform wünschen, keine Verständnis für Schuhe haben, Boogies-Laden in Wiesbaden, ein selbstgemachtes Abwärts-Shirt, die Band Ausgangssperre aus Lübeck, die Band "Festes Schuhwerk", eine Rockabilly-Band namens Creep, eine runtergerockte Wohnung in der Buttstrasse, sehr genau wissen was man an der Band hat, null Bock auf Hardcore, Kennedys zu anstrengend für Pogo, Historizität als Waffe, Interesse an Country, Stray Cats so viel geiler als Rockabilly, Cramps als Super-Idole, King Kurt & Meteors, Ales Band Analbrigaden, Pennäler-Witze auf der Bühne, deutschen Schlager sammeln, ein Spex-Artikel über Punk in Hamburg, die erfolgreichste deutsche Indie-Single aller Zeiten, Arroganz gegen Popper & Vorstadt-Indie-Kinder, Riesen-Demo in Frankfurt gegen die Wiedervereinigung, wie alte Schlaumeier über die erste Blumfeld-Platte herziehen, die "L´etat et moi" im Nebenzimmer entstehen hören, die Kategorien vom Vorstellbaren zu sprengen, "Mach mein Publikum nicht an", keine Lust Erwartungen zu erfüllen, "Es nervt" hat polarisiert, die ästhetische Kompenente von Punk, Interventionen auf Demos, Text-Kollagen & Choreographien, Impro mit Bullen, die Loser-Armee in Heiligendamm, den Widerspruch ins eigene Milieu tragen, Pathos nicht mögen, Antifa-Kampfsport und die Begeisterung für Gewalt an sich, merken verletztlicher zu werden, der Versuch seiner Klasse zu entziehen, der sein der nicht mitmacht, 17-jährige Iropunker, Punk ist einfach am Ende, die Strafe "Für immer Punk" zu spielen, das erste Mal auf Tour, Dub & Drill, die Bedeutung der Präsentationsweise, Style ist nicht einfach, experimentelle Klamotten, auf keinen Fall im Jogginganzug, Wunsch nach vollen schwarzen Haaren, Chanel-Parfüm, "Never Mind the Bollocks" als wichtigste Platte des Lebens, Wasser & Sommer & Fisch grillen, uvm.
3 Stunden 9 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Melanie. Wir reden über Natural Beauty, zehn Jahre jünger aussehen, sich beim Vorurteile-Haben ertappen, äußere vs. innere Schönheit, Veränderungen im Prenzlauer Berg, tolle kleine Geschäfte, coole Jungs auf dem Skateplatz in Überlingen, anders sein wollen, Begeisterung für Jingo de Lunch, die Pfahlbauten in Unteruhldingen, Leben wie Malibu nur im Inland, die Hard Rock-Plattensammlung des Stiefvaters, erwachsener fühlen in der Rampe in Nussdorf, Schweizer Armee Jacken & bunte Sisal-Ethno-Pullover, Einladung zum Vorsingen, Bad Religion mit kreischender Frauenstimme, die gut gealterten Verbal Razor, Vodka & Wein-Cola-Getränke, viel Liebe für Verbal Razor, die Peace of Mind-Konstanz-Connection, anders sein wollen mit Abfackeln, 3-Sekunden-Crust-Punk-Songs, Nausea super finden, sich mit Headache anfreunden, eine kurze intensive Phase und sich dann auseinanderleben, sich leisten können Punks zu sein, ein Häuschen am See, kein Plan nach dem Abi, eine von vielen die auf der Suche sind, in die Party-Techno-Szenerie eintauchen, Gründung der Kosmo-Gesellschaft, strikte Straight Edge Veganer zum Saufen verleiten, Sleepytime Trio & Milemarker, Ritterschlag durch International Noise Conspiracy, das skurrile Tattoo-Studio Tatau Obscur, nebenbei piercen müssen, wochenlang Nadeln löten, mit kleinen russischen Kindern in Neuköllner Hinterhöfen zeichnen lernen, kleines Schnecken-Tribal als erstes selbst gestochenes Tattoo, was Tattoos heutzutage bedeuten, Riesen-Teller in den Ohren, Höllenschmerzen beim Knie-Tattoo, Miss Sixty, Kalbsleder-überzogene Skateboards, mundgeblasene High Heels aus Glas, Gerüche einer alten Apotheke, von den hohen Preise überraschte Prenzlauer Berg people, die wundersame Form des Oloid, Bespoke Rejuvenating Facial, zu viel Wasser trinken, wie Fleisch zurück ins Leben kam, Minipferde zu Salami, ein Foto für etwas mehr als 10.000 Euro, dusselige Serien wie The Night Agent, ein besonderes Angebot von Christopher an ein:e Hörer:in, uvm.
3 Stunden 7 Minuten
Christopher & Jobst sprechen mit Christian. Wir reden über überfüllte Höflichkeit, U-Bahnen, Endorphine beim Baseball, mental breakdowns, Eichelhäher & Raben, Katrin Duck & Kalle Anka, fake Donaldisten, Mix-Tape mit Violent Femmes, Fugazi & Marius Müller-Westernhagen, Indie-Section bei WOM, Geburt in Mexiko, Skateboarding & Baseball in Tokyo, Rockabillies auf der Strasse, japanische Lautsprache neben chinesischen Schriftzeichen, nach Düsseldorf in eine japanische Nachhilfeschule, gesellschaftliche Strukturen in Japan, mit dem Gameboy in der Tasche nach Leverkusen, die erste Bad Religion, Rebel MC & The Double Trouble, politischer Emo, Malva mal wieder, Nations on Fire Reunion-Konzert, Mischung aus Leidenscore & Melodien a la Shelter, die Geschichte der Tupamaros, Politisierung über Hardcore, Earth First, der Oi of Japan-Sampler, Breakfast auf 625 Thrash, ein Flyer von Eny bei Disc Union in Tokyo, bei McDonald´s in Kawasaki abhängen, mit ner japanischen Beatdown Band auf Tour, kommerzielle Live-Venues mit kalter Atmosphäre, Screamo mit Mogwai-Elementen, erste deutsche Band auf Japan-Tour nach Recharge, das Melodic Label Snuffy Smile, Heul-Emo im Saarland, auf Tour mit Planes Mistaken for Stars, Blank oder Banks & Kontrolle, bekanntere Bands aus Minden: ein Widerspruch in sich, The Storm als Vegan-SxE-Projekt, Sheep Among Lions, die Bravo vom 5. November 1998, das Leben ist voller Widersprüche, vergleichende Religionswissenschaften mit Schwerpunkt Islamwissenschaften, inkognito im Tempel, freihändischer Umgang mit Religionen, Rentner:innen in Kimonos, ein anderer Approach zu kultureller Aneignung, Elevatorboy, Voluntariat in einem Anime-Verlag, triebunterdrückte Kultur als Basis für gute Anime, Klassikerfilme wie Akira & Ghost in The Shell, wahrgewordene LSD-Trips, Überschneidungen zur Furry-Szene, Probleme mit Nazi-Furries in den USA, Arbeit für einen japanischen News-Sender, der eigene Vertrieb Hardball Films, Lindy Hop-Tanzen, ein kurzes Intermezzo Doom-Band aus dem Westerwald, 2-Gehirnzellen-Mosh-Band, viel zu wenig über Serpico / Sleeper, leichter Sarkasmus, „Das achte Leben“ mit 1300 Seiten, Speed aus Australien, relativ diverse Bands aus USA, die Land of Greed… World of Need Compilation, Indoor-Surf-Anlage, uvm.
3 Stunden 26 Minuten
Yuky & Jobst im Gespräch mit Dennis. Wir sprechen über die Aufgaben der Szene-Polizei, verliebt in Punkrock & Straight Edge, Multitasking während E-Punkt-Schreiben, ein durchs Leben stolperndes verwöhntes Mama-Kind, Mötley Crüe-hörende Jungs in der kanadischen Schule, ein hellblauer Duran Duran-Pulli, Slime- & Boskops-hörende Punks in Neuburg an der Donau, Spermbirds Something To Prove-Album, die Frage warum deutsche Soldaten in den USA stationiert sind, das Leben war genau wie Top Gun, die Luftwaffentätigkeit Deutschlands in die Türkei zu repräsentieren, jede Menge Punks in der Realschule in Ankara, auf türkisch zurückpöbeln, lange von Peace of Mind verfolgt sein, früh PC aber viel cooler als Malva gewesen sein, Mama stellt den gepackten Koffer vor die Tür, die frühestes Pipi-Pause ever, mit 12 anfangen zu saufen, im Herzen Kiffer sein, zwei mal Magen ausgepumpt bekommen und dann 10 Jahre Straight Edge, wegen Tour mit Tumult & Hammerhead nicht mehr Straight Edge, Science Fiction, Komisch-Hardcore auf Dischord, 20 Millionen Mal Lifetime sehen, Einberufung bei der Bundeswehr, die "Punks in the Military"-Ausgabe vom Punk Planet, die BMX-Punks aus Istanbul, angedrohte Schläge von Vic von 108, Interpol Times & Revolution Inside sponsored by Bundeswehr, die geplante Nackt-Ausgabe der Interpol Times, OKF bei Hammerhead & Turnstile, korpulente gut riechende Skinheads mit witzigen Tattoos, Tapes sind das neue Ding und CDs werden the next big thing, wegen Planlosigkeit anfangen zu studieren, "Kaperfahrt ins Mädeninternat", ein ummodelliertes Band-Zimmer, Angst vor tiefem Wasser, die Morgenthau-WG in der Waldorf-Zeit, Friction mit Children of Fall und der Nachbarschaft, "Deutschland von der Karte streichen, Frankreich muss bis Polen reichen", Stress auf Messageboards, dass die Soli-Kohle hoffentlich ankommt, rumstehende schön aufgemachte Peace of Mind-Platten, ruppige Klautypen auf Tour, das Geld nicht zusammenhalten können, Fußball nicht verstehen, Anruf von der Band "Sie schulden uns 30.000 Euro", Volontariat im sicherheitspolitischen Bereich, Radiofrequenzen verstehen, wegen Erdogan Persona non Grata in der Türkei, durch die ganze Welt jetten, es gibt auch gute Menschen in der Waffenindustrie, Punk im Berufskontext, dumme Witze im Raum voller Männer, eitel für sich selbst sein, Monobrow, Kaufsucht dank Therapie überwunden, angesagter Neo-Oi, Biermäppchen, Yukys Alkoholproblem, die völlig unterbewerteten Dillinger Four, kein Bock übers Grillen zu reden, ein 11-Jähriger, der nach Steuer-Apps fragt, Antarktika sehen wollen, in Lappland leben wollen, mit den Kindern nur Englisch reden, Erwartungen an Mütter, Lottozahlen, uvm.
2 Stunden 42 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Thomas. Wir reden über die Skinhead-Kultur, Working Class-Zugehörigkeit, Rauswurf ausm Skinhead-Club, den Zehentrenner aber keine Bomberjacken mögen, eine Antwort auf die Frage nach langhaarigen Skinheads, Christophers Lonsdale-Shirt aus Ian Stuarts Shop, Deutschrock vs. Punkrock, mit Thrash-Metal-Tapes handeln, West-Fernsehen gucken, Ryan Gosling als Colt Seavers, Farben & Geruch ausm Westen, Intershops mit Kristallkaraffen, Demos aufm Plauener DDR-Geburtstag, aktivere Netzwerke, "Die Söhne der großen Bärin", Gerhard Schönes "Die Jule wäscht sich nie", Tote Hosen-LP mit Begrüßungsgeld, ein Jingo-Kapuzen-Longsleeve-Shirt, Vaters christliche Rockband, Depeche Mode & Billy Idol auf Papas Tonbändern, die AG Disc-Jockey in der Schule, ganze Platten auf DT64, Beatstreet im DDR-Kino, die erste Metal-Band, Paul bei U-Haft in Plauen, fehlende Leidkultur, Uli vom Skin-Up-Magazin, der Name Loikaemie, 500 handgemachte Tapes, die Indizierung von zwei Songs, Erfolg in Spanien, Tokio Hotel als Emo-Skinheads, eine service-orientierte Band, der Subkultur den Spiegel vorhalten, die Reunion, Kinderhaben ist das Tollste was es gibt, Millionen Aufrufe auf Spotify, Maurer-Ausbildung, ein Grundstück in der Altmark kaufen, ein Klamottenladen in der Leipziger Innenstadt, Umzug nach Rostock und Arbeit im Call Center, Ausbildung zum Heilerziehungspfleger, sich jeden Tag selber reflektieren müssen, Belletristik & Sachbücher, "Das achte Leben", die wichtigsten Platten des Lebens, die grandiosen Black Train Jack, Kichererbsen sind ne gute Erfindung, "Oh Gott, wie erwachsen!", uvm.
2 Stunden 23 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Annette. Wir reden über „Ich zünd mich an“, das Treffen der Töchter mit Drangsal, Punk in London Ende der 70er, Ian Dury, Annette und wie sie Welt sah, Patti Smith, Probleme mit Autoritäten, Job in der Jugendherberge in Amsterdam, düsterer Glamrock, die Hippies waren durch, mit dem Vater auf dem Öllaster mitfahren, angst-basierte Erziehung, viel lesen in der Stadtbücherei, alles herum ist hässlich, sich von Feinden umzingelt fühlen, alle Winnetou-Bücher, möglichst groß werden wollen, Bücher von Leila Slimani, Bücher von Wolf Haas, von London nach Braunschweig, eine besprühte Lederjacke, der allererste Song „Man of Stone“, das erste No Fun Festival im Juz Badenstedt, nicht so gut mit Worten sein, Austausch in den USA, Youth for Understanding, „Day by day“ aus dem Musical Godspell, zufällig beim X-Ray Spex Konzert, auf dem untergehenden Vulkan, die Friseure wussten nicht was sie mit mir machen sollten, crimpen & Tonnen von Haarspray, Jugendliche mit merkwürdigem Hintergrund, Frauensolidarität, Django-Gang, Sex is überwertet, beim Punk zum ersten Mal das Gefühl zu haben die Dinge unter Kontrolle zu haben, das „Into the Future“ Markthallen-Festival, einfach machen, die No Fun Firmenzentrale in der Gretchenstrasse, 1000 DM von der Band, die lächelnde Mama beim No Fun Festival in der Rotation, A Level in Swindon im The College, ob das noch wahrer Punk war, Ausbildung zum Bürokaufmann, alleinerziehende Mütter sind Heldinnen der Neuzeit, der Liebe wegen nach Frankreich, tolle Zeit in der Messe AG, die besten Töchter der Welt, ein Auftritt bei Jan Böhmermann „Recht kommt“, „What´s up“ von den 4 Non Blondes, durch den Auftritt in der Adam Riese Show aufs Höhnie Open Air mit Peine, Mandelhörnchen im Proberaum, auf der Bühne von Liebe überwältigt sein, unfassbar aufgeregt im Proberaum mit den coolen Jungs, Pläne mit Die Benjamins, Vielfalt mit einer großen Energie, mal wieder große Liebe für Lulu von den Crackhuren, glücklich im Proberaum, ehrenamtlich im christlichen Begleitdienst, das coolste Restaurant in Münster, uvm.
2 Stunden 43 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Sabina. Wir reden über das rock´n´rolligste Ereignis, kolumbianischer Zucker, Lieblings-Zentis-Produkte, das Chio-Turnier mit Oma, der 15 Jahre ältere Onkel Karl, mit Kassetenrekorder vor Ilja Richters Disco, mit 14 bei RTL Radio angefangen, Danyel Gerards "Butterfly", Kalle Del´Haye, schon immer Visionen haben, "wir stehen hinter allem was ihr macht, solange ihr keinem wehtut, ansonsten seid ihr frei", nicht zu viel nachdenken, mit Knobelbechern über die Grömitzer Strandpromenade, das HB Männchen, das erste Mal Kiffen mit Ende 20, Feten in Jugendclubs, Club Roxy in Aachen, die Band Disaster "Andi das Nudelwasser kocht", eine Holy Moses-Anzeige im Stollberger Stadtkurier, Iggy in weißen Clocks, Erfinderin des weiblichen Growls, fehlende weibliche Vorbilder, Amanda Lear, Bernd Hölzenbeins Fußballschule, mit Kontaktlinsen fällt die Brille beam Headbangen nicht von der Nase, mit 18 Typen im Nightliner, mit Doro den letzten Teil des Busses teilen, das Wichtigste auf Tour ist ein Bademantel, das ganze Geld landete bei Lünemanns Leihwagen in Aachen, Ausbildung zur MTA, erst aufgehört zu arbeiten als RTL Mosh anfing, Andy war n guter Koch, nicht alles gewusst haben, DDR-Tour 1990, Bänder heimlich auf DDR-Parkplätzen in Mülleimer werfen, die Entstehung von Subgenres, authentische Attitude von der Strasse, SOD & NYHC, Temple of the Absurd statt Sabinas Soloalbum, ein schwerer Motorrad-Unfall, der schwierige Start der zweiten Holy Moses-Phase, das Ende von Holy Moses, eine Schulband die 43 Jahre existiert, mit Lemmy & Slayer nicht mehr auf der Bühne stehen können, Heilprakter der Psychotherapie, Denken, Fühlen und Wollen wieder auf einen Weg bringen, Menschen wieder in ihre Mitte bringen, autogenes Training bei Prof. Dr. Kruse, eine besondere Beziehung zum Messietum, Schulungen zum Hoarding Syndrom, Schutzräume, wichtig ist die Wahl zu haben, Hypnose-Therapie, plötzlich an Klassenlehrer denken, das innere Kind von damals, lange schamanische Ausbildung, die wichtigsten Metal-Platten, die Entdeckung von Municipal Waste, die 17-Jährigen Iron Fist, die Band Heilung und ihr Nordic Ritual Floyd, Röllchen aus Dinkelmehl mit Spinat & Kartoffel, uvm.
3 Stunden 12 Minuten
Claude und Christopher sprechen mit Ronja u.a. über nervige Kunden und nervige Adelige, das englische Königshaus, Gloria von Thurn und Taxis, Prince Harry & Sid Vicious; The Doors, Aufwachsen mit Konstantin Wecker, The Who, The Beatles & Bravo Hits ’94; Umweltschützer-Eltern und ihren Vater in Elternzeit; Internatsaufenthalte, Flucht in Phantasiewelten, die emanzipatorische Bedeutung eines Novizenklosters und ihre zum Scheitern verurteilte Rauchstrategien; Böhse Onkels, Nirvana & Hole, Xavier-Naidoo-Fan als Mitbewohnerin, schlechte Noten als Rebellion, UK Subs & Peter & The Test Tube Babies; roter Iro als Trennungsgrund, Prügel von Faschos, Public Toys, Bambix, Social Distortion, Motörhead als Lieblingsband für immer, die Trinkgewohnheiten ihrer bayerischen Verwandtschaft, Wochenende Party-Time als Hobby und die Bürde der richtigen Kleidungswahl; Umzug nach Düsseldorf; ihre Arbeit als Dekorateurin bei H&M mit positiven Erfahrungen bei der Personalleitung, aber Kritik an deren Produktfabrikation; Priorität auf Freizeit, das Influenza Fanzine, Ronjas Einstieg bei Plastic Bomb und die käufliche Übernahme mit einem (vermutlich) nicht rückzahlbaren Darlehen der Eltern; das Verschwimmen von Hobby & Arbeit, die strikte Trennung von Exzess und „Geschäft“; die „Früher war alles besser“ Vorwürfe, das Geschäfts- und Arbeitsmodell Plastic Bomb, die Kombination von Liebesbeziehung und Arbeit, Black Flag-Nichtfansein, politischer Metal, uvm.
3 Stunden 15 Minuten
Yuky und Jobst im Gespräch mit Jana. Wir reden über Punk, Rechtsaußen im Handball, Tennis hinterm Bethanien, ein Boris Becker Tennisschläger, 11. Stock Platte in Hohenschönhausen, eine Skeptiker-Kassette, wegen Patches aufs Maul, zu Fuß in den Westen, gniedelnde Steve Vai-Soli, Gitarren-AG in der Schule, Proberäume in Jugendzentrum, die erste Band Trostpreis, Umzug nach Grünheide, Gymnasium Erkner, das Café Köpenick als Keimzelle für viele Kids, Deutschpunk-Konzert in der Kastanie, Surrogat mit Mai Lin an den Drums, Proberaum in einer Nazi-Hundeschule, mit Petethepiratesquid ständig unterwegs sein, erste Tour mit Shokei, blauäugig reingerutscht, zum Studium nach Dresden, Austauschstudium in Washington/DC, Verkäuferin in einer Fotogalerie, Comic-Adaption von Kafka, heartbroken, 10-Jahres-Tour in Südostenasien, Punkkonzert für Gebete unterbrechen, letzte Show mit The Ex, plötzlich viel mehr Politik mit Ex-Best Friends, Dropout Patrol als Soloprojekt, ultraviele Papercuts in der Papierfabrik, Outbound im Callcenter, Imposter-Syndrom, Musik als Dienstleistung, radikales Tanzstück in den Sophiensälen, ganz langsam eine Orange schälen, ultraviel prätentioser Scheiß, Körperlichkeit sollte keine Rolle spielen, die asexuelle Emoblase, Rückmeldung über Texte, "A Certain Hunger" & "The Monk", Phasen von Lesetourette, "Findungen" & "Look", Halfsilks & Point No Point, Pop im Ausland, die Rückkehr der CDs, ein kleiner Garten in Großziethen, Kartoffeln & Edamame, auf die Fruchtfolge achten, Rezept für Zucchini-Schokokuchen, aufm Rote-Linsen-Trip, Team Dresch & Bikini Kill, Noise-Jazz-Kram, uvm.
3 Stunden 26 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Patrick. Wir reden über Slime, Jingo de Lunch & Tu-Do Hospital, die meisten Klischees haben ein Sinn, mit Skateboard ohne Freundeskreis, Rockstore in Essen, Konzerte in der Zeche Carl, ein Jugendzentrumskonzert mit Marylin´s Army & The Notwist, die Münster Monster Mastership 1991, Anders Pulpaneck Deck von Titus, ein Surfladen in der Dortmunder Innenstadt, typisches working class Aufwachsen, kettenrauchende Alkoholiker-Eltern, Urlaub in Bayern, Fuck You Style, hinter der Turnhalle rauchen, Anzeige wegen schwerer Körperverletzung, von den Eltern rausgeschmissen werden, Nervenzusammenbruch & Therapie, beknackte Musik hören, amerikanische Hippies der 1. Generation. Bücher von Robert Bertz, Prügeleien mit Faschos, Amerika verdient Trump, der Versuch Sachen besser zu machen, Skills um Sachen aus dem Nichts zu machen, sich nicht mehr mit der Szene identifizieren, Spawn-Platten für 1,70€, die erste eigene Band, eine Mahnung von Crucial Response Records, Umzug & Hochzeit in den USA, Geschäftsführung in Tattoo Shops, warum Bane nicht bei Reaper gelandet sind, die letzte NYHC-Platten die etwas taugt, die zweite Carnivore LP, die Fotografien von BJ Papas auf der Straight Ahead 12“, Reaper als zweites Victory, 100% Hardcore leben, RKL gut finden müssen, durch Zufall Cowboy werden, 40 Autostunden nach Montana, therapeutisches Reiten mit Kindern, Leffingwell Cattle Company, Lassowerfen, natural horsemanship, Leben wie vor 100 Jahren, zwanzig Minuten um Emails zu checken, nichts anderes akzeptieren als Ravensburger Puzzle, eine Winchester im Pick up Truck, Stop Extremism, Tribal Publishing, good intentions, lernen sich zu verstehen, bekennende Klaus Lage- & Peter Maffay-Fans, krampfhaft versuchen abzunehmen, uvm.
3 Stunden 10 Minuten
Contentwarnung: Falls Dir sensible Thematiken wie schwere Krankheit & Tod gerade nicht gut bekommen würden, solltest Du überlegen diesen Podcasr nicht zu hören.

Christopher & Jobst im Gespräch mit Torsun. Wir reden über Tel Aviv, Hitze im Sommer, Techno Anfang der 90er, Halloween & Die Ärzte, Chaostage in Bensheim, glückliche Kindheit, eine potentielle Mode-Boutique-Kette, mit 12 das erste Mal die Haare grün färben, Sünden zum Beichten ausdenken, „Es“ von Stephen King, „Goonies“, mit Toxoplasma in Jena, brennende Autoreifen wegen Bock auf Stress, „Priesthill“ von Fliehende Stürme, bei der Oma in der Garage proben, die erste ernstzunehmende Bands Face Reality, SFA & Go! hinterherfahren, die erste Angeschissen LP, mit Blindfold in Ludwigsburg, Auschreitungen in Mannheim-Schönau, Politisierung über Tierrechtsaktivismus, Bekennerschreiben bei der Zeitung einwerfen, der sogenannte Asylkompromiss, Hass auf die SPD, derbe gegen Faschos abhaten, Hassi in den Gulli stopfen, der Rudolf-Hess-Ausmarsch in Fulda, skurille Bündnisse, die längste Hausbesetzung in der Geschichte Mannheims (3 Tage), nach dem Konzert sollte es scheppern, der Raktensamstag in Mannheim, zu viel Politik bei Kalte Zeiten, keine Armut für Alle, vereint im Genuss, das Milk in Mannheim, das einschneidende Erlebnis eines Andreas Dorau Konzerts, viel zu sexy um Nazi zu sein, erste Versuche mit einem Atari ST und ein Sampler, Konzerte waren immer das Wichtigste, bewaffnet auf der Bühne in Hanau, 300 Leute im Laden und 600 davor, nach dem Hurricane-Konzert weinen, dank der Camel Collection aufm Rock im Ring, eine persönliche Nachricht von Walter Schreifels, mit Egotronic alles durchgespielt haben, „Ein Song namens Schunder“, die Krebsdiagnose, jahrelang Rheuma-Patient, keine Angst vorm Tod haben, harte Chemotherapie, Krebsinfo mit passendem Meme, eine kleine Schauspielrolle als Polizist, rührende Nachrichten nach Bekanntmachung der Diagnose, sehr viel Dankbarkeit, Artists against Antisemitism, Vorbereitungen, unbehandelte Holzkisten, das geheime Leben der Natur, so wenig Umweltsauerei wie möglich, nicht mehr wochenlang ins Krankenhaus, sich aufs Wochenende freuen, die Düsterkeit der Depression, immer geben was man geben kann, die Colt Turkey 7“, Chumbawamba, Cindy Lauper gecovert Leatherface, verknallt in Courtney Love, die 5 besten Ärzte-Songs, uvm.
2 Stunden 49 Minuten
Claude & Jobst im Gespräch mit Ingo. Wir reden über Babyphone, Phil Anselmo Banane essend in der Badewanne Memes, offizielles Mitglied bei den Illlegals sein, Feindschaften, Sportgitarrenmusik, Die Toten Hosen & Lurkers in der Halle Münsterland, die Heckenpenner aus Ibbenbüren, Haare tendenziell eher nicht waschen, fingerducke Zwiebelmettwurst aufm Frühstücksbrot, die gute Stube bei Oma Knollmann, JZ Scheune Ibbenbüren, Pink Pop e.V., Strung Out & Diesel Boys, Titelseite der Ibbenbürer Tageszeitung, Jägerzaun im Hintern stecken, Kids in die Scheune integrieren, keine Affinität zu Drogen, Methadon-Programm in Lengerich, Pommesmatte, schwer verliebt in Die Schweine, Männderdomäne HC-Shows, bei der Auskunft nach Faxnummern von Juzes nachfragen, Juz Verden mit den Dwarves, mit Psychopharmaka auf Tour in Japan, „Whatever happened to the 80s?“ auf heavy rotation, bei Viva Interaktiv rausfliegen, die Band als GbR, Kopf frei hören mit Cindy Lauper & Entombed, mit Panikattacken leben, Mama Knollmann im XL-Donots-Shirt, wirklich wissen wo man im Leben steht, schwieriges Zeitmanagement mit 11 Band-Kindern, von Mariella herausgefordert zu sein, Männerbünde in der Musikszene, Idole van damals als Blockheads, die Misogynie der Descendents, wie man heutzutage in die Charts kommt, Musik sollte kein Contest sein, Comics für die Metallica Black Box, Karikaturen am Strand von Lloret de Mar, sleep is overrated, die Sendung auf Radio Bob, die Giraffenaffen-CD, Bröckchen-Husten beim Wort Heimat, wo sein wo man mal die Fresse halten kann, Mucha Tattoos, ein pissender Punker, ziemlich Bauer sein, Konsensband Rancid, vor 20000 durchdrehenden Japaner:innen spielen, über dem Bermuda-Dreieck spielen, die Punkrock Salty Dog Crew, Punk muss nichts aber kann viel, Enkelkinder auf Shows, eine Gatekeeper-Band sein, den Kids zeigen, dass es Kram gibt der gut ist und Substanz hat, die Kindernachrichten Logo, die Menschheit ist strunzdumm, ein Warnschuss aus dem Weltall, jeden Tag Milchreis, das letzte Hemd hat keine Taschen, merkwürdige Vorstellungen wie das Leben so verläuft, uvm.