Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Und dann kam Punk Archiv

274 Episoden
3 Stunden 4 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Rainer. Wir reden übers Woanders-Sein, schlummernde Kreativität, Cider, irgendwas mit Holz, im Moment absorbiert sein, von Alphavielle über EAV zu Scorpions zu Punk, Thrasher & Skateboard, die Halfpipe vorm Jugendhaus Ost, So Much Hate in Wolfsburg, Die Bonner Präservative, Wolfsburg ist anders, 5 Jahre in Port Elisabeth in Südafrika, niemand anders wollte Schlagzeug spielen, bei Rorschach und Born Against angekommen, die Band Halle 54, wie man so zu Veganismus kam, subjektive Wahrnehmungen, die Musik hat die Emotionen freigesetzt, der Innovationsfaktor vom frühen Emo, mit etwas Wehmut einen Age Song gehört, mind blowing mit Age in Mannheim, mit Bernd & Abyss auf Tour in Frankreich, den Idealen abtrünnig werden, Zivildienst in Bremen, Vorlieben für Samiam & Jawbreaker, den Hang sich in Beziehungen zu verlieren, langweilige Kulturwissenschaften, eine Quarter Life Crisis, neues Hobby Surfen, sich ins BWL-Studium hängen, Arbeit mit Zahlen hat voll Bock gemacht, und dann kam Airbus, das europöische Gegenstück zu Boeing, eine starke lokale Kultur in Toulouse, Christophe Morra von Stonehenge & Fingerprint, die ersten drei Biffy Clyro Alben, das Primavera Sound Festival, Musik als Netz das einen auffangen kann, Schluffi-Phasen, die Relevanz der HC-Vergangenheit, Nation of Language im Columbia Club, Drug Church abfeiern, Bull Brigade und Amyl & Sniffers, Zaza und ihr freundliches Personal, die Velvet Bar in Neukölln, uvm.                    
1 Stunde 6 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Heinz. Wir reden über die Vorgeschichte zu diesem Gespräch, Doctors of Madness im Hyde Park, Freund von Eliten sein, Bill Bruford von Yes & King Crimson über Punk, Kraftwerk anbetend vorm Ramones Album, Protopunk aus den 60ern, drei Alben der 80er, wenn Joy Division überlebt hätten sie uns vielleicht U2 erspart, das Schicksal von Jethtro Tull, John Lydon liebt, ich bin Songschreiber, die bemerkenswerten Fehlfarben, großer Fan der Einstürzenden Neubauten, im besten Sinne des Wortes quergedacht, ich gehörte nie irgendwo dazu, die Generation der 80er Jahre hat jetzt graue Haare, das Musikmagazin Uncut im Abo, der Fluch des vielen Wissens, Deutschrap ist fast so ein Kriegsverbrechen wie deutscher Schlager, "ich bin Erfinder des Diskurspop", der große Erfolg nach 5 Alben, Panikattacken seit Ende der 80er, niemals in der 3. Liga gespielt haben, es gibt viele Liebeslieder die richtug scheiße sind, 2021 über 400 Songs geschrieben, die Manuskripte von Karl May, das leidige Thema Deutschquote, 5 Punk-Platten, die jeder gehört haben sollte, uvm.      
3 Stunden 7 Minuten
Jobst & Christopher im Gespräch mit Dom. Wir reden über das Integrationsministerium, Mailorder-Kataloge, Classic Rock, alte Guns´n`Roses als guilty pleasure, this is vorarlberg not vienna, filterlose Kinder, 450 Arten von Kleinwüchsigkeit, gutes Supportsystem, leidenschaftliche Power Rangers Fan, sanfte Seelen, Musik als Lebensretter, Respekt für Dee Snider, 1 Milliarde Viren via Limewire, der Tony Hawks Pro Skater 2 Soundtrack, "Lifestyles of the Rich & the Famous", cringige T-Shirts und Goodies von EMP, die spiky Haare und gute Musik-Tipps von Benji Madden, extremer Metal ist of zu steril, frühes Interesse an Musik, die Social Media Plattform uboot, schwierige Beziehung zu Deutschpunk, Party im Jugendhaus Dornbirn, die Band Within Walls, endlich mal The Sounds, nicht das Schnitzel in der Dating-Welt zu sein, in die Welt der Gitarrentabs eintauchen, die Misifts haben nur Hits, Diskussionen um Danzig, eine Dean Gitarre in Sunburst, Ville Vallo mit Vorarlberger Akzent, die erste Band The Braindead Bastard, Guitar Hero auf der Playstation, A Lingua Franca, als Teil der Band wahrgenommen zu werden, alte Friseur-Damen die gerade mal n Kopf größer sind, Arbeitsamt-Maßnahmen, das beängstigende & befreiende Wien, mit El Camino Car Crash im Cassiopeia, die Facebook Gruppe Vienna Straight Edge, endlich rausfinden wer man selbst ist, Ankommen in der queeren Community, Gedanken zu Non-Binärität, alle sollen im Pit willkommen sein, die Frage ob andere Szenen offener sind, Kerosin 95, Leuten Fehler zugestehen, sich durch alle Resident Evil Teile durchzocken, ein Abend mit Falco, die Band Oehl, der Wunsch nach mehr Morbid, Bassisten-Casting wie bei Metallica, uvm.                   
2 Stunden 16 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Rami. Wir reden über Tokio Hotel, eine Hardcore-Erklärung für Ramis Oma, deutsche Klischees über die Schweiz, furchtbare Fasnacht, via Netlog zu einem Emo-Treff, Jugendcrush Bill, mit den Eltern nicht über Politik reden, Alkopops & My Chemical Romance, gutes Verkehrsnetz, Einstieg in die Impericon-Metalcore-Szene, Circle Pits & Walls of Death, Windmilling interessant finden, vorm Spiegeln twosteppen lernen, lieber weniger dafür bessere Shows, ob es guten Beatdown gibt,  die Schweizer Band Deconvolution, die sicken Vocals von Khama, der aktuelle Job der einen taTu-Sängerin, Rumschreien lernen, sich als Frau in der Hardcore Szene durchkämpfen müssen, die viel inklusivere Techno-Szene, es gibt nicht cooleres als neue Leute dazuzuholen, schon immer Tattoos haben wollen, Hardcore als Familie, der Umgang mit Dyslexie, ein ambivalentes Verhältnis zur Zukunft, Schwierigkeit mental health aufm Dorf zu behandeln, mit den Girls rumchillen, Animal Crossing & The Binding of Isaac auf der Switch, uvm.                       
2 Stunden 34 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Ren. Wir reden über die Zukunft, Bücher schreiben, "From Devon to St. Ives", die Direktheit in Deutschland & Österreich, bessere Lebensqualität in Österreich, in einer nasskalten Wohnung mit 10 Leuten, Green Day & Anti-Flag, die Ska-Punk-Scene in UK, Dave von Caves, Mama hörte Punk & Metal, das Abba Musuem in Stockholm, die kleine Schwester als Drum&Bass Baby, Papas Tränen beim Vorlesen, die Bücher von Laurie Penny, die Geschichte von Riot Grrl und The Slits, Viv Albertines Bücher, die Wichtigkeit von The Slits, erste Show mit einer Metalband in lokalen village hall, RATM beim Reading Festival 2008, die Sängerin von Dirty Revolution, ein Poster von Angela Gossow, Pop-Feminismus, die Shania Twain Doku auf Netflix, Pettybone, Diskussionen um Mainstream-Feminismus, die Anfänge der Petrol Girls, nach dem Demo ging´s bergab, die Geschichte der les Pétroleuses, Punk muss sich ständig weiterentwickeln, Nationfucking, the current situation in Iran, Rojava, Hilfe so geben wie es gewünscht ist, persönliche Erfahrungen in Songtexten, ziemlich Macho auf der Bühne sein, sich für den Platz vor der Bühne verantwortlich, nicht immer für alle da sein können, es muss Wege zu radikaler Politik geben, Petrol Girls Songs in kommerziellen Werbespots, Dennis von Refused & Thomas von Strike Anywhere really give a shit, die Zusammenarbeit mit Joe, alte Folkmusik, die Band Lankum, es gibt keine schlechten Kartoffeln, schwarzer Tee mit Hafermilch & Honig, Yorkshire Tee, viel Whiskey auf der Bühne in Glasgow, potentielle Aperol Spritz Sponsorship, langweilige Haare, uvm.            
2 Stunden 55 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Mirco. Wir reden über Positives im Negativen, wichtige Menschen im Leben, nicht high durch Lösungsmittel, das erstaunlich große Paderborn, Bennys "Ich bin frei" in der Hitparade, die Troggs als Vorgänger des Punk, blutende Ohren bei Gianna Nanini & Status Quo, konfessionell getrennte Schulen, Konfirmations- und Katechumeneunterricht und Geschenklisten führen, keine Super-Hifi-Trallafitti Plattenspieler, erstes Gitarrenbrett von Musik Scharte aus Salzkotten, Prügelattackte mit langfristigen Folgen, Galapagos-Fan mit Walkman & WWF Aktentasche, Tumore & Abzesse, späte Selbstjustiz, Angst vor Hauptschüler:innen, OWL im Heroin-Sumpf, voll aggro & voll nett gleichzeitig sein, immer noch von Pagan Babies Fan, das Zillo Magazin, 1000 mal die Ansage auf Slimes Live LP anhören, die erste Band Inside of His Head, wenn man kein Review im Trust hat existiert man eigentlich nicht, evtl. ein Peace of Mind Konzert mit Endearment in der Nähe des Hermanndenkmals, die erste Hardcore Band mit Anfang 20, fettes Konzert mit Lost & Found Hardcore, Erstdiagnose Lungenentzündung und eine lange Zeit ohne Ahnung was nicht stimmt, klatschnass vom Tumorfieber, epileptische Anfälle, ein Fax an der Tür, Angst vorm Verlust des Augenlichts, „Zeigen sie mir bitte ihre Hände!“, sechs mal Chemotherapie auf Verdacht, ein reiner Überlebenskampf, ein zur Seite gedrücktes Gehirn, ein komischer Panzerkörper, Ink & Dagger und ihr Strobo im AJZ, Jobsts Unkenntnis über The Fall, Knallerkonzerte in der Oettinger Villa, Grauzone im Post Punk Bereich, Antifa-Maus-Recherchen zu  Nachtmahr, Gedanken zu mehr Awareness, indische Dals mit unveganem Bathura und veganem Reis, zehn Bands die Mircos Leben beeinflusst haben,  uvm.  
2 Stunden 20 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Tessa. Wir reden über die Wichtigkeit alternativer Jugendzentren, Klischees über Poltiker:innen, Wahlen als Teamspiel, das erste Mal im Jugendcafé Zwiesel, Deutschpunk & Hardcore, Gewerkschaften als gelebte Selbstverständlichkeit, Musik als Ausdruck des Lifestyles, Static 84 & Oise, Karriere in der Grünen Jugend, verschiedene Arten von Wahlkampf, Coming Out nach der Landestagswahl 2018, neues Leben als MdB, wofür sich politische Arbeit lohnt, keine Freizeit mehr haben, beim Wandern das Hier & Jetzt geniessen, nichts ist gottgegeben, nicht dazu neigen Menschen zu idolisieren, Selbstbestimmung, uvm.                
2 Stunden 52 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Tom. Wir reden über deutsche Klischees in besetzten Häusern in Friedrichshain, sofort seine Gitarre verkaufen, 2 Stunden gut bezahlte Clown-Arbeit, crazy Typen bei Top of the Pops 1977, Queens "Flash Gordon" und Musical Youths LP, von Metal zu Punk, Musik durch John Peel mal wieder, Friday Rock Show, Schuluniformen, eine 7" von Generic für 2 Pfund, Magnum im Hammersmith Odeon, Faith No More mit Prong im Vorprogramm, Krawall um Conflict, der Konzerte wegen nach Leeds, Fanta mit Schuss im Studentenwohnheim, das Howling Mad Fanzine, Squats vs. Jugendzentren, die erste Banderfahrungen, endlos Bands unterschiedlichster Genres, Sneds Adressbuch, etwas Trauer um mixed bills, Citizen´s Arrest in 2022, potentielle Reunions, ein Folksong übers Spazierengehen, Gedanken zum Auswandern, eine Gitarre mit Techno-Aufklebern, der Sündenpfuhl Bovenden, wer nirgendwo reinpasst kommt nach Berlin, der wilde Westen Lichtenberg, zurück in die englische Provinz, 150km am Stück laufen, Vergleiche zwischen DIY-HC und Laufen, durch Hardcore/Punk gelernte Werte in der Beziehung, Chapman´s Fine Foods, full english breakfast in vegan, Risotto mit Champignons, Weird Walks Magazine, uvm.                                  
2 Stunden
Christopher & Jobst im Gespräch mit Vom. Wir sprechen über die Queen, die kleinen Ohren von Harry, inner tension, 45 Jahre auf Tour, Sonntagsnachmittags die Sex Pistols 1977 im TV, totaler Hendrix- & Sabbath-Fan, erster Proberaum mit Dr. Feelgood, in der Schule mit Depeche Mode, Teddyboy-Vater als Tour Manager, die simplicity von Punk, "God Save the Queen", die erste Band Miracle Babies, plötzlicher Erfolg mit Doctor & the Medics, Aufregung um den Auftritt von Crass, wegen Monique nach Düsseldorf, "The Old Grey Whistle Test" mit einem Bericht über Die Toten Hosen, irgendwie Rockstar-Sein aber auch nicht, "Do I really wanna be buried with these fucking Germans?", die kleinen Clubs sind die Roots, George Maguire als Billy Elliot mit Elton John vor der Queen, vor einer Woche zum ersten Mal Ed Sheeran hören, "Ich bin ein Party-Tier" auf dem Beatsteaks-Sofa, Toxic Twins mit Tom vom Ox, Emsdetten: Arsch der Welt, die Punkrock-Polizei hassen, der europäische Kulturpreis, genug von negativen Leuten haben, die Hosen-Lieder "Sofa-Lied" und "Was Zelt", das Gitarren-Genie Captain Sensible, Lieblingsplatten, uvm.
2 Stunden 25 Minuten
Jobst & Christopher sprechen mit Annette. Wir reden über unverwunderte Kinder, mehr Gemeinschaft erlebt haben, Angst auf der Bühne, Hüpfengehen in Berlin, Kasetten mit namenlosen Bands, Frauenfeste auf denen Pattie Smith lief, reine Mädchenschule mit engagierten Referendarinnen, die Doombirds mit Doro Pesch auf Wacken, "Ever Fallen in Love" mit dem Punkchor, Aufwachsen in Hannover-Mittelfeld, Erziehungsmaximen aufgrund der Kundinnen-Erfahrungen im 30qm-Lebensmittelladen, dank Frau Benjamin aufs Gymnasium, endlich Kaffee mahlen dürfen, Musik kam mit der Hitparade, die erste Udo Lindenberg-Tour, einsame Kindheit, Basteln in der Jugendgruppe, die neigenden Ohren des Herren, Hexenkurse in Jahreskreisen, Bürgerinitiativen gegen das AKW Grohnde, BI-Treffen im UJZ Kornstrasse, der Deutsche Herbst, abschreckende Grohnde-Prozesse, sehr viel Alkohol-Trinken, Büroarbeit bei den neu gegründeten Grünen, verschiedenste Lebensmodelle, eine WG mit Ex-Junkies, Freunde von Brühwarm bringen BLondie mit, die Hannoversche Band Unterrock, der Start von Bärchen & die Milchbubis, der Psychobeat von 39 Clocks, das erste Konzert in einer besetzten Lederfabrik in Hanau, sich Mühe geben cool auszusehen, grüne Kringel in den Haaren, Diedrich Diedrichsen über BUM in der Sounds, ein schlimmer Auftritt bei Bananas, die Bärchen-Texte, alle lieben Lulu, eine grüne Squier-Gitarre, die Reunion, das legendäre Schatzgräber-Tape, der neue Song "Happy Bonbons", Grafik beim Schädelspalter, Schrift mit der Reprokamera, Werbung ist total scheiße, die Zeitschrift Tempo, Gedanken über die Zeitschrift Brigitte, Werbung und der Zeitschriften-Markt, das Vermissen von Gesprächen, Social Media Diskussionen, Bastelfreunde auf Instagram, getöpferte Müslischalen, Gedanken zu Wut, mit Demenzkranken singen, viel Gitarre üben, passive Altersteilzeit, total verfressen sein, ab dem 20. Schnaps öffnet sich ein Raum, zwei Monate der Laden "Talentierte Freundinnen", uvm.
2 Stunden 59 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Beppo. Wir reden über Spaghetti Bolognese, erste Band-Versuche, fehlende Auslandssemester, der Pop Shop in Kaiserslauten, "Dancing the night away" von The Motors, die grandiose erste Ruts LP, Christophers verjährte Straftaten, die erste Spex Ausgabe im Kölner Bahnhof, Mama Göttes Karriere als Kultusministerin, Beppo & Peppi auf der Alm, das Bauernkaff im Pfälzerwald, wenig Punks in K-Town, der Ami mit den coolen Platten, Skinheadterror in Kaiserslautern, Schlagzeugkurs in der Schule, endlich eigene Songs spielen, mit den Toten Hosen in der Toten Hose bei Homburg, das Kennenlernen von Lee Hollis und das Seitenprojekt Spermbirds, der Totenkopf im Spermbirds-Logo, die ersten Vinyl-Veröffentlichungen der Bands, der Aufstieg der Spermbirds, die Frauengruppe im Göttinger Juz, keinerlei Kontakt zu Political Correctness, sechswöchige Touren durch Europa, die großartigen Life But How to Live it, Majorlabel-Versuche mit neuem Sänger, im Vorprogramm von Carter The Unstoppable Sex Machine spielen, die Band als Team mit großem Respekt, den Zenit nicht überschritten haben, Crossover-hörende Kinder, Familie Göttes Konsensband Prong & System of a Down, Jobst & Beppos große Liebe zu den Toy Dolls, warum Walter Elf nicht die neuen Toten Hosen geworden sind, die unterbewerteten Kick Joneses, Diskussionen um "Nachts schlag ich meine Freundin", gute Regionalberichterstattung bei Radio Sunshine, Fan vom Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk sein, Fridays for Future vs. die Hardcore-Szene, das Persönliche ist politisch, Dorfpunk sein, Hobby: Joggen, Faszination Zaubern, Pflanzenmilch pur on Ice, Kölsch & helles Bayrisches, uvm.            
2 Stunden 37 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Kai. Wir reden über Pippi Langstrumpf, piefige Kinderbuchverlage, Pizza-Fahrer ist wie Weihnachtsmann, vom Ledersessel mal wieder die Strasse schmecken, Abstürzende Brieftauben in Schöneweide, BFC Dynamo-Hooligans, Q3A-Bauten, Eimersaufen auf der Strasse, Super Dickmanns am Checkpoint Charlie, plötzlich Nazis, was man denkt muss man nach außen tragen, Grauzone-Oi, fehlende Mittelschicht zwischen den Polen, die Szene als Sammelsurium von Individuen, jahrelang bei den Edelweißpiraten, Deutschpunk a la Toxoplasma, Slime, Schleimkeim und Co, Interesse an Sprache als Ausdruck von Wut, Yok Quetschpaua, Lyrik ist kein Tagebuch, mit 18 eine Gitarre gefunden, Faszination Off-Beat, dealen in der Pfarrstrasse, Gründung der Aposkalypse, Ska vs Punk, "Für Immer", vom Sozialarbeiter zum Kinderbuchautor, Rucksäcke mit sich rumschleppen, unzensierte Kinder, Mut ist zum dem zu stehen was man gern machen will, fehlender Punkrock in der Kinderbuchszene, Halfdan Rasmussen, die Olsen-Bands, Bewegung in der Kinderunterhaltungsszene, Geschichten von Außenseitern, Vatersein als Rolle des Lebens, Bornholm als neuer Lebensmittelpunkt, "Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone", das Hobby Sondeln, Goldene Badperlen, Bornholmer Amateur-Archäologen, uvm.                   
3 Stunden 20 Minuten
Yuky und Christopher im Gespräch mit Mark Reeder: Über das Aufwachsen in Manchester in den 60’er/70’er Jahren, die Entstehung von Punk und erste Shows der Buzzcocks, Sex Pistols, Eater, Johnny Thunders & The Heartbreakers, V2 und Slaughter & The Dogs. Army-Haarschnitt und die Haare von John Lennon, Punk als Protest in musikalischer Form, Vivienne Westwoods Klamottenrecycling, eine Band als Modenschau, günstige Kleidung aus Army-Läden, Job mit 14 beim lokalen Plattenladen Virgin Records, zum ersten Mal von Punkmusik in der Zeitung The Sun lesen, Sex Pistols verpassen im Juni 1976, The Damneds „New Rose“ und der „Wow, was ist das?!“-Moment, „Anarchy in the UK“ und große Empörung als Start für etwas Neues, Zigaretten ausdrücken auf Vinyl, Aufwachsen in der Arbeiterklasse und als Kind in Bibliotheken abhängen, Schulmobbing für den Schuh- und Musikgeschmack, Zwilling sein, Faust-Schallplatten, der Vorteil von Schuluniformen und Uniformen im Alltag, der Einfluss des 1. Weltkrieges auf die Mode, die Styles der Beatles, Speed als Punk-Droge, allererstes Konzert: in Schuluniform auf der Gästeliste bei Roxy Music, was macht Brian Eno am Synthesizer, Zuhause lügen um aufs Konzert zu gehen, Black Sabbath, KISS auf einem Pritschenwagen, psychedelischer Spacerock- von Hawkwind, die Liebe für Science-Fiction, „Telstar“ von den Tornadoes, Motörhead, The Pink Fairies, MC5, The Stooges, New York Dolls und The Ramones, Talking Heads, Devo als Vorband der pseudo Fun-Punk-Band Alberto Y Lost Trios Paranoias in Manchester, New Wave als die kreativ-künstlerische Version von Punkrock, Punk als Ausdruck des Nicht-gehört-werdens und von Langeweile, Modellflugzeuge aus Holz, Roxy & Bowie-Nächte in Manchesters Nachtleben, Rivalität und Abgrenzung innerhalb der Szene, eine gemeinsame Band mit Mick Hucknall von Simply Red, Punkband auf Majorlabels, Musik machen als Weg aus der Misere, von Hippie zu Rock zu Glitter zu Punk zu Post-Punk, Plastic Bertrands „Ça plane pour moi“ und Jilted John als Parodie, Donna Summers und Howard Devoto, die Freundschaft mit Ian Curtis und die Anfänge von Warsaw/Joy Division. Deutschland als Krautrock Mekka, die Umsiedlung nach West-Berlin 1978, das Punkhaus und die Sound Discothek, Gudrun Gut und Bettina Köster als Herzschlag der frühen Berliner Szene, der Job als deutscher Repräsentant von Factory Records, 58 zahlende Gäste bei Joy Division im Kant Kino, die Bedeutung der Zeitschriften Sounds und Melody Maker, Punk im Fluchtort Berliner im Schnelldurchlauf, Last Night im Exxcess 1979 und das Finden einer neuen eigenen künstlerischen Definition mit Malaria, den Einstürzenden Neubauten und Die Tödliche Doris, Miete 80 DM, Jobs als Manager von Malaria, Campino als Fahrer, die Arbeit als Livesound Engineer u.a. bei Die Toten Hosen, die Risiko Bar, das S.O.36, das Franken und der Penguin Club. Seine Post-Punk/Synthband Die Unbekannten; Die Haut und seine Verbindung mit Blixa Bargeld, Nick Cave und The Birthday Party. John Peel als Stimme der Freiheit. Sein Doku-Film „B-Movie: Lust und Sound in West-Berlin 1979-1989“, Die Faszination für und Erforschung des sog. Ostblocks und das Aufbauen von Verbindungen zum Untergrund nach Ost-Berlin Anfang der 80’er Jahre. Stasi Einstufung als „subversiv und dekadent“, Kassetten-Schmuggeln und die Koordination illegaler Konzerte von Die Toten Hosen in Ost-Berlin mit der Band Planlos und später Die Vision. Das Metropol als Inspiration von Bernett Sumner für das Haçienda in Manchester, der UFO Club und High Energy Acid House. Die Wende, der Mauerfall und die Momente absoluter Freiheit und positiver Energie in der entstehenden Techno-Szene. Die Gründung seines Labels MFS bei Amiga mit Mute Recs als Vorbild als Anlaufstelle für Kids aus dem Osten mit Büro im Abhörraum 101 von Hermann Göring. Erste Veröffentlichungen von Paul van Dyke und Cosmic Baby, die Compilation „Tranceformed From Beyond“ uvm.
3 Stunden 11 Minuten
Jobst & Christopher im Gespräch mit Mia. Wir sprechen über Spiderman, Peter Singer, die Perry Rhodan-Reihe, Quanten- und Teilchenphysik, Lebensweisen probieren, der Punk-Smash-Hit "Owner of a Lonely Heart" von Yes, Cello & Chor, Jobsts Outing als Lindenberg-Fan, Stimme als Instrument, Affinität zu destruktiver Kunst, dank Sozialarbeits-Studienkollege Bernd kopfüber in die DIY HC Szene, Band als Gesamtkunstwerk, eine aufgemotzte Telecaster, frühes Erkennen von Ungereimtheiten, Teil einer Künsterfamilie zu sein, den grandiosen Nachnamen Croissant, die Frage, ob DIY Szene in den 90er zu verkopft war, durch Kunst eine Verbindung zur restlichen Welt - aber mit Sicherheitsabstand, der Ausstieg aus Stack, zweimal verheiratet sein, die Geburt des Sohnes, die Schwierigkeit einiger Jugendlicher mit Social Media & Handy, die (Un-)Wichtigkeit von Subkulturen, das evtl. süddeutsche Phänomen Emos, eine späte aber eindeutige Erkenntnis der Transidentität, superentspannte Coming Outs, die Schwierigkeit des Non-Binären in der Gesellschaft, sich wie ein Paradiesvogel kleiden, geschlechtsanpassende Operationen, die Herausforderung für Beziehungen so etwas auszuhalten, glücklich zu sein und die natürlich trotzdem vorhandenen Macken von der Transidentität trennen zu können, unkonventionelle Bolognese-Rezepte, uvm.  Und dann gibt es ganz am Ende noch eine kleines Osterei für Bovenden-Fans versteckt. :) 
2 Stunden 29 Minuten
Christopher & Jobst sprechen mit Apcalypse Vega & Jacho. Wir reden über das besetzte Schloß Zeesen, Slade am Lagerfeuer, Studium der Philosphie, erstes Treffen im Hof des Trickster, im Park Stücke schreiben, deutlich mehr Frauen im Publikum, 80er Scrachtes, die großartigen Powertrios wie Hüsker Dü & Motörhead, Punk kam 77 in Jachos Leben, mal wieder Mal Sondok, mit 14 Musikexpress & Sounds, der Kampf ums lokale Jugendzentrum, "1980 - das Jahr der Jugendkulturen", große Badges an einer viel zu großen Anzugsjacke, Erdlöcher rauchen, Gitarre lernen im CVJM, eine Gitarre von C-Winner, aus Suizid Kommando wird dann Hostages of Ayatollah, die Band La Vacge Qui Rit, Schuppi kennt schon 60s-Punk, mal wieder der Last Chance Laden in Dortmund, Bluttat & BRDreck, Stunde Xs "Graf Porno reitet für Deutschland", die Wichtigkeit von Torso, eine Woche im Proberaum bei Die Harnröhrer, HOA & Tommi Stumpf live Ende 1985, Tu-Do Hospital, intellektuell an Heroin kommen, Studium der Ökonomie, Konzept der Terrorgruppe, ein Viertel Punk sein, die erste Hans-a-Plast LP, außerhalb der Gesellschaft leben oder auch nicht, sich an der Szene abarbeiten, das Bedürfnis sich selbst zu verwirklichen, das Restaurant Agni in Prenzlauer Berg, nicht viel Geld für Essen ausgeben, 10 Platten für die einsame Insel, uvm.