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Das starke Stück - Musiker erklären Meisterwerke Archiv

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8 Minuten
Das Klavierkonzert Nr. 21 in C-Dur schuf Mozart in nur vier Wochen nach der Vollendung des d-Moll Konzertes. Eine Probe musste genügen, um das neue Werk am 10. März 1785 - mit Mozart als Solist - zur ersten Aufführung zu bringen.
7 Minuten
Camille Saint-Saëns komponierte für beinahe jedes Instrument und jede Gattung: Kammermusik, Orgelfantasien, symphonische Dichtungen, Opern, ein Weihnachtsoratorium.
7 Minuten
"Gran Partita", das bedeutendste Werk, das für diese Besetzung von acht Bläsern, ergänzt um vier weitere Stimmen und einen obligaten Kontrabass, jemals geschrieben wurde.
7 Minuten
Bedrich Smetana hat nur drei Kammermusikwerke geschrieben. Zwei davon haben unmittelbare autobiographische Bezüge:
6 Minuten
Ravels Klavierkonzert in G-Dur ist das wohl am aufregendsten instrumentierte Konzert für ein Soloinstrument mit Orchester. Es klingt "heiter und brillant im Geiste von Mozart und Saint-Saens" und erfreut sich seit seiner Uraufführung 1932 bis heute ungebrochen großer Popularität.
7 Minuten
Nicht jedes Werk, das aufgrund seines Umfangs das Attribut "groß" im Namen trägt, ist auch ein musikalisch großartiges Werk. Im Fall von Beethovens Streichquartett op. 133, der "Großen Fuge", steht das allerdings außer Frage.
7 Minuten
Johann Sebastian Bachs Suiten entstanden vermutlich zwischen 1720 und 1723 und werden von Nummer eins bis Nummer sechs immer anspruchsvoller.
7 Minuten
Da Georg Philipp Telemann sein Violakonzert in G-Dur in erster Linie als Gebrauchsmusik schrieb, wird es oft als Anfängerkonzert abgetan. Zu Unrecht, denn das Werk überrascht mit ungewöhnlichen musikalischen Wendungen.
7 Minuten
57 Jahre alt musste Johannes Brahms werden, um erstmals explizit für die Klarinette zu komponieren. Doch dann schrieb er in wenigen Jahren gleich vier Werke: Ein Klarinettenquintett, zwei Klarinettensonaten, und - als erstes dieser Serie - das Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello in a-moll op. 114.
7 Minuten
Der russische Komponist Rodion Shchedrin, 1932 in Moskau geboren, gehört zu jenen russischen Komponisten, die in ihren Werken an Traditionen der vorangehenden Generation - an Prokofjew und Schostakowitsch - anknüpfen. Gleichzeitig suchte er ständig nach neuen Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks. Eine besondere Rolle nimmt für ihn das Genre des Klavierkonzerts ein - als Arbeitslaboratorium. So war das schon bei seinem ersten Klavierkonzert, das er mit 22 Jahren komponierte. Julia Smilga stellt das Starke Stück vor.
7 Minuten
Obwohl Beethoven von op. 101 an versuchsweise die übliche Bezeichnung "Pianoforte" durch das deutsche Wort "Hammerklavier" zu ersetzen versuchte,
4 Minuten
Sylvia Schreiber stellt Johann David Heinichens Dresdner Concerto in F-Dur zusammen mit Reinhard Goebel von der Musica Antiqua Köln vor.
6 Minuten
Allein 27 Klavierkonzerte hat Wolfgang Amadeus Mozart in seinem kurzen Leben komponiert, 18 Sonaten und verschiedene Fantasien, Rondos und Variationenzyklen kommen noch dazu. Unvollendet geblieben ist dagegen seine Suite C-Dur KV 399, die Mozart 1782 komponierte - nach dem Vorbild der barocken Musik von Bach und Händel, die damals in Wien modern war.
8 Minuten
Hört man den Namen Frédéric Chopin, denkt man zuerst an halsbrecherische Passagen auf dem Klavier, an virtuos sprühende Konzertexamen und Klavierwettbewerbe.
8 Minuten
Ulrich Möller-Arnsberg lässt den Dirigenten Wolfgang Sawallisch zu Wort kommen und stellt das Starke Stück vor.