Das starke Stück - Musiker erklären Meisterwerke Archiv
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1977. The Sound of the Earth. Eine vergoldete Schallplatte, haltbar für mindestens 500 Millionen Jahre, wird in die unendlichen Weiten des Alls
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Sylvia Schreiber stellt dieses Starke Stück gemeinsam mit Rainer Schmidt, dem zweiten Geiger des Hagen Quartetts, vor.
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Andreas Grabner porträtiert das letzte, in New York entstandene Werk Bartóks, das "Konzert für Orchester", das im September 1944 in Boston erfolgreich uraufgeführt wurde.
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Markus Vanhoefer hat mit dem Dirigenten Nikolaus Harnoncourt über Felix Mendelssohn Bartholdy und die Sommernachtstraum-Ouvertüre gesprochen.
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Kaum jemals ist die Ambivalenz der Liebe mit all ihren Zuständen wie Glück, Erfüllung aber auch Sehnsucht und Verzweiflung so vollkommen künstlerisch dargestellt worden wie in Robert Schumanns Gesangszyklus "Dichterliebe" aus dem Jahr 1840.
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555 Sonaten für Cembalo komponierte Domenico Scarlatti. Eine magische Bedeutung hat diese Schnapszahl nicht,
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Wenn es um die Violinkonzerte aus der Zeit der Wiener Klassik geht, stehen meist die von Mozart oder Beethoven auf dem Konzertprogramm. Doch das Interesse an der historischen Aufführungspraxis ist gestiegen,
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Die Lektüre "Don Quijote" nach den mittelalterlichen Abenteuergeschichten des Spaniers Miguel de Cervantes, zu der Richard Strauss 1891 von Cosima Wagner angeregt wurde, muss den Komponisten nachhaltig beeindruckt haben. Sechs Jahre arbeitete er an der gleichnamigen symphonischen Dichtung, bevor sie schließlich am 8. März 1898 in Köln uraufgeführt wurde.
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"Be yourself!" Es war einmal - Mitte der 60er Jahre - da steckte ein junger amerikanischer Komponist namens John Adams tief in der Sinnkrise. Der 1947 in Massachusetts Geborene hatte ausgiebig Europas "Tonkunst" studiert, er war sogar Klarinettist im renommierten Boston Symphony Orchestra gewesen.
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Aurelia Weiser stellt das Werk gemeinsam mit dem Pianisten Herbert Schuch vor.
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Die sogenannten "Haydn-Quartette" stammen nicht etwa von Haydn, sondern von Mozart, der sie seinem väterlichen Freund widmete. Sie verkörpern den Aufbruch zu neuen Ufern.
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Aurelia Weiser stellt das Starke Stück gemeinsam mit dem Pianisten Bernd Glemser vor.
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Johannes Brahms' dritte und letzte Sonate für Violine und Klavier entstand, als er sich in der Sommerfrische in der Schweiz, am Thuner See, aufhielt.
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Man hat Bilder von karger, herber Natur vor Augen, wenn man sich Felix Mendelssohn-Bartholdys "Schottische Symphonie" anhört. Wie diese Eindrücke zustande kommen und über nähere Umstände zur Entstehung, darüber gibt Sylvia Schreiber nähere Auskunft und lässt den Dirigenten Sir Colin Davis zu Wort kommen.
7 Minuten
Effektvolle Klaviervirtuosität, einen genialen Mix aus russischer Romantik, Neoklassik und banaler Music-Hall-Melodik, mutige Experimente, Persiflage und Karikatur diverser musikalischer Richtungen.