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Das starke Stück - Musiker erklären Meisterwerke Archiv

519 Episoden
7 Minuten
Nachdem Wolfgang Amadeus Mozart im Frühjahr 1781 nach Wien übersiedelt war, feierte er dort großartige Erfolge mit seinen Klavierkonzerten. Das Konzert Nr. 25 in C-Dur, KV 503 entstand Ende 1786. Der Pianist Francesco Piemontesi hat es im letzten Jahr auf CD eingespielt; Dorothea Hußlein hat mit ihm über dieses Werk gesprochen.
7 Minuten
Zwischen 1938 und 1946 - acht lange Jahre - schrieb Sergej Prokofjew an dieser Sonate. Das Werk entstand in einer Zeit stalinistischer Kulturpolitik und spiegelt die bedrohliche Atmosphäre dieser Epoche wieder. Ulrich Möller-Arnsberg hat sich mit der Geigerin Sarah Christian über Prokofjews starkes Stück unterhalten.
8 Minuten
In Schuberts "Winterreise" trifft beides aufeinander: die winterliche Natur und die innere Niedergeschlagenheit des Wanderers. Ein Jahr vor seinem Tod, im Herbst 1827, vollendete Schubert diesen Liederzyklus. BR-KLASSIK stellt das Starke Stück mit dem Bariton Christian Gerhaher vor.
6 Minuten
1788 schrieb Wolfgang Amadeus Mozart sein letztes und größtes rein symphonisches Werk: die "Jupiter"-Symphonie. Julia Schölzel hat mit Andreas Röhn, dem ehemaligen Konzertmeister des BR-Symphonieorchesters, über die Symphonie gesprochen.
6 Minuten
Im 18. Jahrhundert liebte das Wiener Publikum die Musik der Janitscharenkapellen. Mozart nutzte diese Faible für seine Musik."Alla Turca" heißt der letzte Satz seiner A-Dur-Klaviersonate. Und der hat diese Komposition so berühmt gemacht. Was noch alles in der Sonate steckt, darüber hat Ilona Hanning mit dem Pianisten Justus Frantz gesprochen.
7 Minuten
Als Carl Maria von Weber 1815 sein Quintett für Klarinette und Streicher schrieb, hatte er schon als Vorbild Mozarts Klarinettenquintett. Ulrich Möller-Arnsberg und der Klarinettist Eduard Brunner stellen Webers Werk vor.
7 Minuten
Johann Sebastian Bachs Suiten für Cello solo entstanden vermutlich zwischen 1720 und 1723 und werden von Nummer eins bis Nummer sechs immer anspruchsvoller. Julia Smilga stellt die letzte der Suiten gemeinsam mit dem Cellisten David Geringas vor.
8 Minuten
In ganz Europa feierte Niccolò Paganini Erfolge. Aber erst mit 38 Jahren gab der "Teufelsgeiger" sein erstes Werk in Druck: die 24 Capricen für Violine solo. Susanna Felix stellt zusammen mit dem Geiger Thomas Zehetmair diese "Starken Stücke" vor.
7 Minuten
Es sind die Werke eines jungen Mannes am Anfang einer großen Karriere, und sie weisen uns eindrucksvoll darauf hin, was später kommen wird. Markus Vanhoefer hat mit Thomas Hampson über Mahlers "Gesellen"-Lieder gesprochen und zeigt, was ein emotionaler Notstand bei einem liebeskranken Komponisten bewirken kann.
8 Minuten
Edouard Lalo konnte zu Lebzeiten nur einen einzigen großen Erfolg verbuchen: seine "Symphonie espagnole". Seit der Pariser Uraufführung ist sie sowohl bei Geigern als auch beim Publikum sehr beliebt. Stargeiger Vadim Repin stellt das Werk vor.
7 Minuten
Mozarts C-Dur-Symphonie KV 425 entstand als Gelegenheitskomposition - auf der Durchreise, in aller Eile, in Linz. Dennoch zählt sie zu den ganz großen Symphonien des Komponisten. Florian Heurich hat sich mit dem Dirigenten Ivor Bolton über das Werk unterhalten.
7 Minuten
Béla Bartók schrieb seine "Kontraste" für Violine, Klarinette und Klavier in der amerikanischen Emigration. Inspiriert dazu hatte ihn der Jazzklarinettist Benny Goodman, und Elemente des Jazz finden sich auch in dem Werk, in dem Originalität und Formstrenge eine fruchtbare Verbindung eingehen.
8 Minuten
Die Klavierfassung der "Bilder einer Ausstellung" ist nach wie vor ein Favorit bei Pianisten. Julia Smilga hat mit dem Pianisten Michail Arkadjew über das Werk gesprochen.
8 Minuten
Beethovens Achte Symphonie klingt, als ob der Komponist, noch einmal bei der Musik des 18. Jahrhunderts in die Schule des musikalischen Witzes gegangen sei. Kein Wunder: Er hatte ja Unterricht bei Joseph Haydn! Wiebke Matyschok stellt mit Sir Roger Norrington das Starke Stück vor.
7 Minuten
Bis heute ist das erste Streichquartett von Camille Saint-Saëns ein relativ unbekanntes Werk geblieben. Das Werk wurde vom Quatuor Modigliani aufgenommen. Barbara Doll sprach darüber mit dem zweiten Geiger Loïc Rio.