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Heinefunk Archiv

184 Episoden
55 Minuten
Ausgerechnet Ostern. Das höchste Fest im Kirchenkreis mussten die Gläubigen in Deutschland zuhause und ohne ihre Freunde feiern. Die Pfarrerin der Evangelischen Christuskirchengemeinde Alt-Oberhausen, Lisa Fuchs, berichtet den Moderatoren Julia und Marco, wie sie trotzdem etwas Schönes organisieren konnte und wie Kirche in Pandemie-Zeiten organisiert werden musste. Sie erzählt vom YouTube-Kanal, Gottesdiensten im Autokino und auch, wie Beerdigungen durchgeführt wurden.

Außerdem hören wir, wie die Hygiene-Regeln in naher Zukunft auch die Kirchen beschäftigen, dass das Singen nicht zu hören sein wird und im persönlichen Teil des Interviews über welche Umwege Lisa Fuchs eigentlich Pfarrerin wurde.
30 Minuten
Wir im Heinefunk schauten darauf wie Kinder und ihre Eltern die Sars-Cov-2-Pandemie, aka Corona, erleben und überstehen. Und wir hatten immer den blinden Fleck auf einen sehr wichtigen Teil der Familie, aber den erhellen wir nun mit Worten: In der 75. Folge des Heinefunks geht es um die Generation der Großeltern! Wie geht es eigentlich gerade Omas und Opas in dieser Zeit? Wie erleben sie die Situation? Haben sie Angst um ihre Gesundheit? Wie schaffen sie es Kontakt zu halten mit Kindern und Enkeln?

Die sympathischen Großeltern Riky und Henny de Bruijn präsentieren ihre zwei unterschiedlichen Meinungen, berichten den Heinefunk-Moderatorinnen Carolin (im Nebenjob Enkelin der beiden) und Megan aus dem schwierigen Alltag mit zahlreichen Kontaktbeschränkungen und berichten von den Covid-19-Erkrankungen in der Familie. Warum wir dabei auch viel über die Niederlande lernen?

Reinhören! (Und schon hier bitten wir um Entschuldigung, die Tonqualität ist leider nicht so gut!)
48 Minuten
New York ist sicherlich nicht nur für ehemalige Heine-Schülerinnen und Schüler (und jetzige Heinefunk-Moderatorinnen) ein Sehnsuchtsort. Doch in diesen Pandemie-Zeiten ist alles ganz anders und die Aufenthalte in der Stadt aller Städte müssen verkürzt werden, wie wir schon in der Heinefunk-Folge 072 mit Karo Buttler hörten.

So erging es auch Nele Krajnc. Sie durfte nach ihrem Abitur im letzten Jahr als Au-pair nach New York und wollte eigentlich bis September dort bleiben. Sars-Cov 2 machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Die Moderatoren Beyza und Marco interviewen Nele Krajnc dazu, wie man eigentlich Au-pair wird, was sie in New York erlebt hat, warum sie frühzeitig zurückgekehrt ist und welche Pläne sie für die Zukunft hat.
44 Minuten
Melanie Riechmann war die letzten sechs Wochen zuhause. Damit die Corona-Pandemie eingedämmt werden kann, hat die spanische Regierung eine der schärfsten Ausgangsbeschränkungen erlassen, die es jemals gab. Die ehemalige Heine-Lehrerin durfte das Haus nur verlassen, um einzukaufen und selbst der Hundespaziergang durfte nicht weiter gehen als 500 Meter um das Haus herum. Und selbstverständlich durfte sie das nur alleine tun und nicht in Begleitung ihres Mannes. Melanie Riechmann lebt nun seit über drei Jahren in Madrid, einem der Corona-Hotspots und berichtet dem Heinefunk live über die Situation vor Ort. 

Die Heinefunk-Moderatoren Julia und Marco wollten von Melanie Riechmann wissen, wie es ihr so geht nach all diesen Wochen, ob sich etwas für sie verändert hat und wie sie ihre Arbeit als Lehrerin an der deutschen Schule in Madrid nun organisieren kann. Außerdem fragten sie danach, wie sie ihre erzwungene Häuslichkeit nutzt und natürlich wie es dem ehemaligen Heine-Schulhund Fine geht.
52 Minuten
In der Heinefunk-Folge 072 berichtet die ehemalige Heine-Schülerin Karolin Buttler über ihr Leben in New York, die Auswirkungen der Corona-Pandemie, aber auch über die Großartigkeit dieser Metropole, ihren Wunsch, Mode nachhaltiger zu produzieren und wie sehr sie ihre Freunde vermisst. Karo, nicht zu verwechseln mit der Moderatorin Carolin, studiert in New York und ist zurzeit in Oberhausen. Wegen der Ausreise aus den U.S.A. musste sie in eine zweiwöchige häusliche Quarantäne. Sie berichtet vom Leben in New York und wie sie sich aktuell im schönen Oberhausen die Zeit vertreibt, auch wenn sie das Haus nicht verlassen darf.
49 Minuten
Nein, Schulleiter sind in diesen Tagen nicht zu beneiden. Sie müssen sich zum obersten Hygiene-Beauftragten fortbilden, Vorgaben des Schulministeriums umsetzen und ähnlich viele Fragen zu einer ungewissen Zukunft beantworten wie Virologen heute. Der Schulleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums, Marcus Kortmann, und seine Stellvertreterin, Sandra Niedrich, wählten einen ungewöhnlichen, aber konsequent digitalen Weg. Sie stellten sich den Fragen ihrer Schülerinnen in diesem, schuleigenen Podcast.

 „Was nun, Herr Kortmann?“ heißt die Heinefunk-Folge 071, mit der die jugendlichen Moderatorinnen Julia und Theresa von ihrer Schulleitung wissen wollten, wie es denn weitergeht mit der Öffnung von Schule. Und so hinterfragten sie kritisch, wie es mit dem Abitur weitergehen wird, wie groß die Gruppen in Klassenräumen sein dürfen, wie eine Pause mit Abstandsregeln organisiert werden kann und ob es wie Noten geben wird. All das und die Fragen nach dem persönlichen Befinden in den letzten Wochen veröffentlichte der Heinefunk umgehend auf der Schulhomepage und gab der Schulleitung des Heine so die Gelegenheit, alle Fragen vielleicht weniger oft beantworten zu müssen.
25 Minuten
Er wusste bei seinem Amtsantritt im Juli 2019, dass es im Fall von Katastrophen zu seinen Aufgaben gehören würde einen Krisenstab zu leiten. Das es so schnell kommen würde, das hat er allerdings nicht erwartet. Michael Jehn ist Beigeordneter der Stadt Oberhausen und dort unter anderem für die Öffentliche Ordnung und Feuerwehr verantwortlich. Die Moderatoren Beyza und Marco nutzten ihre persönlichen Beziehungen um den Leiter des Krisenstabs der Stadt Oberhausen vor das Mikrofon zu bekommen. Und obwohl er in Corona-Zeiten nicht unter Arbeitsmangel leidet, stellte er sich den Fragen des Heinefunks und berichtet von der Situation im März, den aktuellen Fallzahlen in Oberhausen und lobt die Oberhausener Bürgerinnen und Bürger.

Wer noch wissen möchte, was mit der Fronleichnamskirmes passiert, sollte reinhören!
28 Minuten
Die Moderatorinnen Julia und Theresa sind in der Heinefunk-Folge 069 hochaktuell und hochpolitisch. Sie sprechen mit dem Oberhausener NRW-Landtagsabgeordneten Stefan Zimkeit, SPD, über die Corona-Pandemie und die politischen Entscheidungen, die in NRW getroffen wurden. Sie fragen nach der Parlamentsarbeit in diesen Zeiten, nach den Entscheidungen zur Einschränkung der Freiheitsrechte und - ganz aktuell - nach dem Epidemie-Gesetz, das der Landtag am 14. April mit den Stimmen von CDU, FDP, SPD und Grünen verabschiedete.

Und natürlich lassen es sich die beiden Oberstufenschülerinnen nicht nehmen, nach den Entscheidungen der Landesregierung für die Öffnung der Schulen am morgigen Montag zu fragen. Und dazu hat Stefan Zimkeit eine klare Meinung! Und zeigt eine „klare Kante“, was eine Maßeinheit werden könnte.

Wie dann noch Bruce Springsteen dazu gehört: Hören!
52 Minuten
Vier Nerds - ein Thema. Die Technik-Abteilung des Heinefunks unterhält sich über eine einzige Frage: Kann Technologie in der Corona-Pandemie helfen? Jonas, Simon, Tobias und Marco beleuchten den Health Code, mit dem die chinesische Regierung ihre Mitbürger in Grün, Gelb und Rot einteilt, damit die Ansteckungsgefahr gebannt wird. Sie diskutieren die Datenspende-App des Robert-Koch-Instituts und die PEPP-PTE-Tracing-App, die oft genug miteinander verwechselt werden und berichten von einer vor kurzem noch schier unglaublichen Allianz zwischen Apple und Google, damit Bewegungsdaten von Smartphone-Besitzern über die Grenzen der Betriebssysteme ausgetauscht werden können. Die Runde männlicher Technik-Geeks berichtet von vernetzten Fieber-Thermometern in den U.S.A. und wie jeder von uns Rechenpower für das Anti-Corona-Gesundheitsprojekt „folding@home“ bereitstellen kann.

Wer sich für Technik interessiert: Hören!
45 Minuten
Die Tafel in Oberhausen verteilt Lebensmittel an Bedürftige. Die Moderatoren Julia und Marco interviewen die Vorsitzende des Vereins Oberhausener Tafel, Petra Schiffmann, und lassen sich erklären, was eine „Tafel“ eigentlich ist und wie sie funktioniert. Und sind beeindruckt von der Kreativität und dem Engagement der Ehrenamtlichen in Zeiten von Corona. In wenigen Tagen organisierten sie eine mobile Variante der Lebensmittelverteilung, die dank eines Hygienekonzepts bald wieder in die Räume der „Tafelkirche“ an der Gustavstraße verlegt werden kann. 

Und was Petra Schiffmann sich für die Zukunft wünscht und wie man der Tafel helfen kann: Hören!
28 Minuten
Eine alte, junge Bekannte im Heinefunk. Nach der Folge 007 ist Ricarda Althoff wieder einmal Gast im Heinefunk. Wer sich wundert, damals noch als Ricarda Kolt. Nur 59 Folgen später interviewen die Moderatorinnen Megan und Carolin die Lehrerin für Deutsch und Französisch und gewinnen mit uns allen einen Einblick in den Alltag als glücklich-schwangere Frau. Sie berichtet über spannende, virtuelle Kochkurse mit Freunden und wie sie zu Ostern kleine Geschenke backte und bastelte. Außerdem werden eifrig Pläne für einen Koch- und Backpodcast für Anfänger bis Fortgeschrittene geschmiedet! 

Reinhören lohnt sich!
31 Minuten
Heute interviewen Megan und Carolin in der 65. Folge den Deutsch- und Musiklehrer Gerrit Appel. Er erzählt, was er mit seiner Tochter Clara gerne macht, wenn Spielplätze tabu sind und er erklärt, warum es gut ist, dem strengen Alltag zu entfliehen. Außerdem berichtet er, wie er und seine Band es schaffen, nicht völlig ideenlos in der Corona-Krise einzurosten.
46 Minuten
Kino? Jetzt? Ja, wir leiden alle unter dem Entzug unseres geliebten Kinoerlebnisses und versuchen die Zeit irgendwie mit Streaming-Angeboten zu überbrücken. Petra Rockenfeller ist die Chefin des Lichtburg-Kinos mit seinen fünf Sälen. Sie berichtet den Moderatoren Beyza und Marco von ihrer Arbeit ohne Kinobesucher, den Plänen für die Zukunft und warum wir alle in der Post-Corona-Zeit das Kino noch mehr lieben werden als wir es jetzt schon tun. Sie spricht von erwartbaren Nachhol-Effekten, von niedrigschwelliger Kultur und warum auch Film-Produzenten das Kino brauchen.

Bei allem Optimismus und Plänen zum Social Distancing im Kinosaal erwartet die Kino-Chefin noch eine lange Zeit des Verbots von großen Veranstaltungen und erklärt, wie Cineasten schon jetzt „die Lichtburg“ unterstützen können.

Lauschen Sie in den Vorführraum!
56 Minuten
Heute interviewen die Moderatoren Carolin und Marco Frau Nina Weiß, Mutter am Heine und im Homeoffice. Sie lassen sich über das gewisse Freiheitsgefühl aufklären, einen strukturierten Alltag und warum wir alle dankbar sein sollten. Ein Geheimtipp gibt es auch: Wir erfahren, welches Musical JEDER gesehen haben sollte.
52 Minuten
Die Moderatorinnen  Beyza und Carolin haben heute alle Schwierigkeiten mit der Technik überwunden und waren im Gespräch mit der Lehrerin Jutta Klempel über Gott, die USA und neue Entdeckungen. 

Was die Philippinen, Korea und Hawaii damit zu tun haben?! Hören Sie selbst!
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