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KI Kompakt Archiv

67 Episoden
39 Minuten
Rolf Dobelli ist Bestsellerautor und Unternehmer. Er beschäftigt sich mit dem menschlichen Denken. Kann ein Mensch sich selbst im Denken überwinden? Eine wichtige Frage, wenn man sich anschickt, künstlich Intelligenz zu kreieren. Fazit: Es ist möglich, sich zumindest von den eigenen Denkfehlern zu distanzieren. Und was dafür nötig ist, verraten ihre Gäste Dr. Rolf Dobelli und Andreas Gödde.
40 Minuten
Ulrich Kelber ist der Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung. Ist Datenschutz Fluch oder Segen - besonders in Richtung Innovation in Deutschland. Dass Datenschutz die Menschen und nicht die Daten schützt, dafür setzt sich Ulrich Kelber ein.
40 Minuten
Thomas Thiele ist Leiter House of AI bei der Deutschen Bahn. Leitfrage dieser Folge: Wie können unterschiedliche Branchen in puncto KI voneinander lernen? Ein heavy-metal-Konzern wie die Deutsche Bahn von der Versicherungsbranche und umgekehrt. Fazit: Das Lernen in Sachen KI erfordert von allen viel Bereitschaft zum Umdenken.
42 Minuten
Kenza Ait Si Abbou Lyadini ist KI-Expertin und Autorin. Was passieren muss, damit mehr weibliche Menschen Spaß an IT bekommen, diskutieren wir in dieser Folge. Über die Branche hat sich seit geraumer Zeit ein Imperativ gelegt: Mehr Frauen braucht unser Metier. Doch es hakt offensichtlich. So leicht lassen sich die Damen nicht ködern. Mit ihren Gästen Kenza Ait Si Abbou Lyadini und Brigitte Naylor-Aumayer nähern sie sich einem interessanten Warum. Fazit: Wir brauchen einen integrativen Ansatz, der weit über die Gender-Debatte hinausgeht.
35 Minuten
Sophie Achermann ist Geschäftsführerin alliance F, Schweiz. Wie kann KI unsere Internetgesellschaft sozialer machen: nicht so viel Hass, mehr Miteinander. Dass KI die Hassrede entmachten kann und den respektvollen Umgang im Internet fördern, davon sind Sophie und Sonja überzeugt. Fazit: Algorithmen können fairer sein, wenn man sich schon beim Design darum kümmert.
36 Minuten
In dieser Folge wollen Lasse Kroll und Andrea Deinert wissen, inwiefern KI-Anwendungen ein Garant sind für mehr Fairness bei Bewerbungsverfahren. Dr. Philipp Seegers und Dr. Andreas Becks sind ihre Gäste. Fazit: Recruitingprozesse lassen sich mit Algorithmen durchaus fairer machen. Doch Holzauge sei stets wachsam ob deiner eigenen Vorurteile.
46 Minuten
In dieser Folge wollen Lasse Kroll und Andrea Deinert wissen, inwiefern KI-Anwendungen Arbeitsplätze auffressen. Professor Dr. Henning Vöpel und Dr. Thomas Keil sind ihre Gäste. Fazit: Durch KI-Anwendungen wird die Ökonomie keinen Schaden erleiden. Arbeitsplätze werden sich aber verschieben.
39 Minuten
In dieser Folge wollen Lasse Kroll und Andrea Deinert wissen, ob Hochschulen bereit sind für den digitalen Wandel. Professor Kai-Uwe Marten und Dr. Jürgen Kaselowsky sind ihre Gäste. Fazit: Die Hochschulen stehen in den Startlöchern für Digitales und die akademische Lehre muss jetzt liefern.
37 Minuten
Wie schmal ist der Grat zwischen Regulatorik und Freiheit bei KI-Anwendungen ist. Marco-Alexander Breit und Dr. Thomas Keil sind ihre Gäste. Fazit: Wir müssen aufpassen, gute Ideen nicht gleich im Keim zu ersticken.
41 Minuten
Mehr oder weniger Disruption - Was ist der Unterschied zwischen Innovation und Disruption? Christoph Keese und Andreas Gödde sind ihre Gäste. Fazit: Fast alle Disruptoren der Welt haben noch nie in den Branchen gearbeitet, die sie angreifen.
41 Minuten
Michael Berns von PWC Europe erörtert mit Andreas Gödde den Reifegrad von KI in der Finanzbranche. Berns sagt: „Deutsche Banken haben das Thema AI nicht verschlafen, nur hat sie die Finanzkrise und die Regulierung ganz anders erwischt als zum Beispiel ihre amerikanischen und chinesischen Mittbewerber. Kostenreduzierung und Effizienz stehen im Raum DACH wesentlich mehr im Vordergrund. Doch er warnt: Künstliche Intelligenz sei nicht alles, was Innovation ausmache. Allen Branchenkennerinnen, Bankenspezialisten und AI-Freunden wünschen wir nun gute Erkenntnisse.
26 Minuten
Der Handelsexperte David Spray nimmt mit, dass der Modemarkt besonders gelitten hat durch die Krise. Die Lebensmittelbranche allerdings sei mit einem blauen Auge davon gekommen. Das mag daran liegen, dass da eben nicht 12 Monate im Voraus Artikel einzukaufen sind. Kann sein, dass die Planungstools hier besser greifen. Dennoch: Saisonale Planungen können sich als Wagnis bei einer Zäsur wie einer Pandemie erweisen. Wie kann da Technologie helfen? Kann sie überhaupt helfen oder ist das Wunschdenken? Sind wir womöglich am Ende der technologischen Heilsbringerei durch Künstlicher Intelligenz angekommen? Andreas Gödde von SAS diskutiert mit David Spray, wo die klassischen Warenhäuser gerade in Sachen digitaler Transformation stehen, vor allem, wenn es um Kundenbindung geht.
33 Minuten
Eckart Würzner sagt, die Daseinsvorsorge beim Datentransfer sei zu kommunalisieren! „Die Covid-Krise hat gezeigt, dass Good-Local-Government-Strukturen in den Kommunen uns die Situation so ausgezeichnet haben managen lassen.“ Und die will er jetzt für das Thema Digitalisierung nutzen. Der, der sich auch gerne als Umweltbürgermeister bezeichnen lässt, schiebt aber gleich mal vorweg, dass Digitalisierung bislang ein Stiefkind war – bundesweit. Damit sei jetzt Schluss. Viel Spaß beim Podcast.
10 Minuten
Dr. Kinga Schumacher arbeitet beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Berlin im Bereich Kognitive Assistenzsysteme. Es geht darum herauszufinden, wie Sprache, Gestik, Mimik und soziale Signale mit physischer Interaktion verbunden werden können. KI-Campus heißt Ihr aktuelles Projekt. Ziel ist es, eine eLearning Platform speziell für KI aufzubauen. Derzeit entwickelt sie hierfür das Curriculum. Zwar glaubt sie, dass die KI im Alltag der anwendenden Unternehmen angekommen ist, attestiert ihnen aber noch immer Nachholbedarf; übrigens tut sie das auch für die akademische Lehre. Diese würde sie lieber mit doppeltem E schreiben. KI-Kompetenz müsse überall gestärkt werden. Viel Spaß beim Hören.
26 Minuten
Der 1. Bürgermeister von Heidelberg lässt tief blicken, wenn er mit Andreas Gödde in diesem Podcast über KI redet. Jürgen Odszuck glaubt nämlich fest daran, dass seine Stadt gut beraten ist, wenn moderne Technologien nicht bloß installiert werden, weil man das eben so macht heutzutage. Es gelte, in ihnen neue gesellschaftliche Fragen zu spiegeln. Technologiekonzepte wie KI seien keine Antwort, sondern eine Frage an uns alle: Wie setzen wir sie erfüllend für jede/n ein? Bürger’innen seien das Maß aller KI-Dinge. Das ganze Interview gibt es hier.
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