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TOMorrow - Business. Stars. Lifestyle. Archiv

338 Episoden
1 Stunde 1 Minute
Jeder zweite Arbeitnehmer ist laut neuesten Studien bereit, auf Gehalt zu verzichten, um mehr Freizeit zu bekommen. Auch bei der Besetzung von Führungspositionen gilt: Eine gute Work-Life-Balance ist heute wichtiger als Prämien und Bonus. Work-Life-Balance: das neue Wunderwort. Aber damit machen wir uns etwas vor, sagt Professorin Dr. Daniela Elsner, Founderin der Coaching & Leadership Academy Frankfurt, Buchautorin und Dozentin der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Ihre spannende Analyse in TOMorrow: „Was machen die Mitarbeiter denn alle zu Hause? Was ist denn das, wofür wir eigentlich Zeit haben wollen?“ Ihre Antwort: „Wenn man sich die Studien anschaut, was uns wirklich happy macht – dann macht uns der Job ziemlich glücklich, wenn es der richtige ist.“ Sie hat ein Buch darüber geschrieben. Der provokante Titel: „Ausgebalanced“. Daniela Elsner ist Professorin für Didaktik. Psychotherapeutin. Systemischer Coach. Ihre Karriere: Universität Köln, Uni Bremen, Vechta, Frankfurt und jetzt Universität in Mainz. Ausgezeichnet als Professorin des Jahres, hat sie die Coaching und Leadership Academy gegründet. Ihre Klienten: viele Top-Executives. Ihr Coaching-Prinzip: Tailor your life. Wie du alles unter einen Hut bekommst, was dir im Leben wichtig ist, welche Rolle dabei Priorisierung spielt und warum jeder seine inneren Kritiker kennen sollte – das alles jetzt hier in TOMorrow. Wenn Du mit diskutieren möchtest: Schreib mir Deine Meinung dazu in die Kommentare oder hier auf Social Media: http://lnk.to/TOMorrow-Podcast Also: Viel Spaß mit dem exklusiven TOMorrow Power-Coaching mit Professor Dr. Daniela Elsner.
1 Stunde 42 Minuten
Das hat es seit Jil Sander nicht mehr gegeben. Eine Designerin made in Germany mit echter internationaler Relevanz. Maria Koch ist das Beste, was deutsche Fashion aktuell zu bieten hat. Selbst die New York Times feiert sie für ihre erste Runway-Show bei der Fashionweek in Paris. Inszeniert in einer Kirche am Louvre. Hier predigt sie das, was sie neue Sachlichkeit nennt. Ihre Designs – das ist mehr als Mode. Das ist Statement. Das ist die Unform der Creative Culture. Was mich total freut: Vor drei Jahren war Maria das erste Mal in TOMorrow. Jetzt das tolle welcome back! Ich habe Maria in ihrem Zuhause in Berlin besucht. Hier lebt sie mit Ehemann und Chefredakteur Jörg Koch. Creative hoch zwei, die beiden. Zusammen haben sie das Label 032c gegründet. Angefangen als Magazinverlag, mittlerweile ist es ein globales Fashion-Powerhouse. Ihr Erfolgsgeheimnis, ihre Learnings und was die Star-Designerin über Louis Vuitton, Pharrell Williams, Virgil Abloh, Gucci und all die neuesten Entwicklungen in der Fashionwelt denkt: Das alles jetzt hier in TOMorrow. Schreib mir Dein Feedback und Deine Meinung dazu in die Kommentare oder hier auf Social Media: http://lnk.to/TOMorrow-Podcast Aber jetzt gehen wir auf den Runway. Viel Spaß mit der Frau, die die Welt anzieht wie keine andere: Maria Koch!
48 Minuten
„Dieter Bohlen würde sagen: Das Gesamtpaket muss stimmen. Und das ist auch so: Nicht jeder, der gern Speaker sein will, wird auch ein guter Speaker“. Das sagt Sandra von Au, Founderin von Disrupting Minds, der größten Agentur für Keynote-Speaker in Deutschland. Sie ist die Frau, die die besten Redner:Innen auf die Bühne bringt und alles weiß über den perfekten Auftritt vor Publikum. Kim Kardashian kommt zum OMR Festival nach Hamburg, Michelle Obama und Arnold Schwarzenegger waren in München bei Bits & Pretzels. Das Business mit den Business-Konferenzen boomt. Companys sind bereit, immer mehr Geld für tolle Keynote Speaker auszugeben. Und es scheint: Wer Karriere machen will, investiert auch in die teuersten Tickets, um sich motivieren oder inspirieren zu lassen. Warum das so ist: Darüber habe ich mit Sandra von Au gesprochen. Sie hat in Hamburg die Agentur Disrputing Minds gegründet und betreut über 150 Speaker:Innen. Ihr Blick auf die Branche: Was die besten Redner richtig machen, was wir von ihnen lernen können: Das alles jetzt hier in TOMorrow. Auf geht‘s. The stage is yours: Viel Spaß mit der Chefsprecherin der Keynotespeeker Sandra von Au!
1 Stunde 7 Minuten
Das ist die „Most watched watch of the planet“. Sagt Arnold Schwarzenegger. Bei seinem berühmten Climate Summit Charity Dinner im Stanglwirt in Kitzbühel wollte er eine speziell für ihn gefertigte Audemars Piguet versteigern. Der Flughafen Zoll in München aber zog ihn nach der Landung aus Los Angeles raus, setzte ihn drei Stunden fest. Der Ex-Gouverneur und Terminator musste 35.000 Euro zahlen, um die Uhr für seine Wohltätigkeitsauktion wieder freizubekommen. Unter den Hammer gegangen ist die AP Arnold Classic dann für sensationelle 270.000 Euro! Was ist dieses Phänomen Audemars Piguet, warum hat diese Marke so eine Faszination, dass der Jahresumsatz schon auf 2,1 Milliarden Euro schiesst! Darüber habe ich mit Alexander Stilcken gesprochen. Einer der renommiertesten Uhren-Journalisten der Welt, Gesellschafter des Switchwatches Magazine, Autor für Wirtschaftswoche, die Welt, AD und GQ. Jetzt ist er hier in TOMorrow. It‘s time: Viel Spaß in der Welt von Audemars Piguet und der exklusiven Watch-Liste von Alexander Stilcken.
1 Stunde 10 Minuten
Sie sind die Rockstars der Straße. Wo sie auftauchen: sofort Menschenmengen. Alle zücken Handys, machen Videos und Livestreams. Sie heißen Koenigsegg Trevita, Pagani Zonda HP Barchetta oder Bugatti Chiron. Maximale Power (gern 1600 PS), minimale Stückzahlen, manchmal gibt es nur drei Exemplare auf der ganzen Welt. Preise: zwischen 1,5 und 15 Millionen Euro. In der Branche werden sie Hypercars oder Supersportwagen genannt. Auch wenn es Nischen-Fahrzeuge sind, ist das Business gigantisch. Laut Hypercar Global Market Report wurden 2023 über 37 Milliarden Euro umgesetzt. Bis 2027 soll der Markt auf über 139 Milliarden Euro steigen. Warum dieser unfassbare Hype? Darüber habe ich mit Kevin und Sören Maurer gesprochen. Sie haben 2017 am Bodensee das Hypercar-Hub PAMO Cars gegründet zusammen mit ihrem Partner Martin Döring. Es geht längst mehr als um den Traum vom absoluten Traumwagen. Supercars werden im Luxusmarkt als strategisches Investment immer relevanter. Wie Sammler und manchmal auch Zocker Millionen damit verdienen? Wie das Business wirklich funktioniert? Wie man überhaupt an eines dieser streng limitierten Fahrzeuge herankommt. Das Rennen zwischen purer Emotion und Profit. Die wichtigsten Trends. Und warum ein Verkäufer seinen zehn Millionen Euro teuren Wagen nicht verkaufen wollte, nur weil sein kleiner Sohn weinte – das alles jetzt hier in TOMorrow. Also steigen wir ein: Viel Spaß in der Welt der Supersportwagen. Viel Spaß mit den Hypercar-Helden Sören und Kevin Maurer.
1 Stunde 20 Minuten
Er gilt als Mastermind der Architektur-Szene. Einer, der die Art, wie wir morgen wohnen und leben, ganz neu denkt: Der Hamburger Projektentwickler und Hochschul-Professor Dr. Georg Klaus mit einem spannenden Blick auf die Immobilien-Krise, die Benko-Pleite und Folgen für unsere Städte und uns alle. Es ist die größte Baupleite des Jahrzehnts! Die Insolvenz von Österreichs Immobilienkönig René Benko. Über 5 Milliarden Euro Schulden. Karstadt, Galeria Kaufhof, das weltberühmte KaDeWe in Berlin bis zum Chrysler Building in Manhattan: Alles wackelt. Sein geplanter Wolkenkratzer, der Elbtower in Hamburg, 245 Meter hoch soll er werden, über 950 Millionen Euro teuer: Es ist nur noch eine Geister-Baustelle. Niemand kann mehr zahlen! Und das alles in einer Zeit, in der Immobilienpreise ohnehin schon einbrechen, die Nachfrage nach Eigentumswohnungen gegen Null geht und weltweit Hunderte Millionen Quadratmeter an Büroflächen leer stehen, weil viele nur noch Homeoffice machen. Laut einer Studie des Kreditversicherers Allianz Trade ist die Zahl der Groß-Insolvenzen auf Rekordniveau. Die Rückgänge in der Bau-Branche: dramatisch. Was bedeutet das für uns alle? Für Mieter, für Eigentümer, für Investoren und für das Leben und Überleben in den Innenstädten? Darüber habe ich mit Star-Architekt Dr. Georg Klaus gesprochen. Er ist Co-Founder des international renommierten Planungsbüros Klaus und Schulz in Hamburg. Professor an der Hochschule in Hildesheim und Göttingen und am British Columbia Institute of Technology in Vancouver / Kanada. Seine Analyse: Warum Städte und öffentliche Räume ganz neu gedacht werden müssen. Die vielen Fehl-Planungen und was die auch über uns als Gesellschaft aussagen. Und wieso der Bürokratie-Irrsinn Innovationen verhindert? Dazu: Was passiert denn nun mit all den verwaisten Geschäften und Büros? Und warum es allein aus Nachhaltigkeitsaspekten keinen Sinn mehr macht, Einfamilienhäuser am Stadtrand zu bauen – das alles jetzt hier in TOMorrow. Also gehen wir in die Planung: Viel Spaß in der Wohnwelt von morgen, viel Spaß mit Zukunftsarchitekt Professor Dr. Georg Klaus.
1 Stunde 17 Minuten
Was er macht, das trauen sich nur wenige. Wie Tom Cruise zum Beispiel oder „Superman“ Henri Cavill. Ken Duken ist die deutsche Antwort auf Action. Einer, der Kunst und Kampfsport zusammenbringt. Der Jiu Jitsu und MMA-Fighting beherrscht. Ein Schauspiel-Athlet, der seine Stunts deshalb am liebsten auch selber macht wie gerade in der erfolgreichen Sky-Serie „Drift – Partners in Crime“. Über 130 Rollen hat er schon gespielt: Von „Duell der Brüder – die Geschichte von adidas und Puma“. Die Familiensage „Adlon“, „Northmen“, das „Parfum“ bis „Berlin Falling“, wo er Regisseur und Produzent gleichzeitig war. Aber Challenges erlebt er auch abseits des Sets. Wenn große Serien wegplatzen. Wie jetzt gerade als Pay-TV-Sender Sky überraschend bekannt gab, alle Fiction Produktionen vom preisgekrönten „Babylon Berlin“ bis „Das Boot“ aufzugeben und sich aus dem Segment komplett zurückzuziehen. Ken Duken war über Monate vom Sender geblockt, konnte keine anderen Drehs annehmen – und steht plötzlich ohne Job da. Ich habe ihn in der CUPRA Garage in München getroffen und darüber gesprochen, wie er mit solchen Extremsituationen umgeht. Wie die Konkurrenz der vielen Streamingdienste das Business verändert und allmählich eine Friss- oder Stirb-Mentalität aufkommt, wie Ken Duken es nennt. Und sein Mindset: Warum er es wichtig findet, Fehler zu machen. Und sich immer wieder selbst zu überraschen. Und wie wir lernen können zu akzeptieren, wer wir wirklich sind – das alles jetzt hier in TOMorrow. Also Action: Viel Spaß mit dem Challenger, viel Spaß mit Deutschlands last action hero Ken Duken.
1 Stunde 2 Minuten
Sie ist die beste Reiterin der Welt und ab jetzt neue TOMorrow-Stammgästin: Jessica von Bredow-Werndl sorgt hier für den perfekten Start ins neue Jahr! Die Ausnahme-Persönlichkeit, Pferdeflüsterin, Vorreiterin und Königin der Perfektion nimmt uns mit in ihre Welt. Mit ihrer Wunder-Stute Dalera ist sie seit zweieinhalb Jahren ungeschlagen. Olympische Spiele, Weltcup, Europameisterschaften, zuletzt Grand Prix in Stockholm. Immer Höchstwertungen. Die Dressurwelt schwärmt: Nie zuvor waren sich Pferd und Mensch so nah. Eine Verbindung – so einzigartig, dass Jessica die preisgekrönte Trakehner Stute TSF Dalera BB, wie sie offiziell heißt, mittlerweile als beste Freundin bezeichnet. 2024 ist jetzt DAS Jahr für die beiden. Im Sommer sind die Olympischen Spiele in Paris. Sie sind Titelverteidiger. Die ganze Reit-Konkurrenz wird sie jagen. Ich habe Jessica in ihrem weltberühmten Home of the Dressage Horses in Aubenhausen besucht, wo sie ihre Pferde ausbildet. Und mit ihr darüber gesprochen, wie sie mit dem gewaltigen Druck umgeht. Ihre Strategie, ihre Learnings: Warum es für sie immer wichtiger wird, das Nein-Sagen zu lernen. Was es für einen Schicksals-Schlag in ihrer Pferde-Family gibt. Die Folgen. Das Business hinter all den Trophäen und wie sie jetzt neu priorisieren will – das alles hier in TOMorrow. Also reiten wir ins neue Jahr: Willkommen im Pferde-Paradies, viel Spaß mit Dressur-Königin Jessica von Bredow-Werndl.
2 Stunden 8 Minuten
Er ist der Coach der Coaches, Mastermind hinter Jürgen Klopp und einer der wichtigsten Player im Sport-Business. Marc Kosicke, Founder der Agentur Project B. Stratege, Markenmacher, sein eigener Think Tank. Für adidas und Nike machte er als Sponsoring und Marketing Director die Deals mit Superstars wie Roger Federer und Dirk Nowitzki. Und sorgte in einem wegweisenden Marketing-Coup dafür, dass Fußball-Nationalspieler ihre eigenen Schuhe tragen dürfen. Bis ihn Oliver Bierhoff nach dem Sommermärchen 2006 überzeugte, seine eigene Agentur zu gründen: „projekt b“ – inspiriert von Brad Pitts Filmproduktion Plan B. Die erste reine Fußball-Leadership Agentur, die sich nur auf Trainer, Sportdirektoren und Club-Beratung fokussiert. Zwei Dutzend Trainer sind mittlerweile bei ihm unter Vertrag, mehr als bei jeder andere Agency. Klient Nr.1: Jürgen Klopp. Damals noch Zweitliga-Coach in Mainz. Heute Welt-Trainer. Liverpool-Legende. Motivations-Monster und Werbe-Gigant. Einer, der sofort Bundeskanzler, Bundestrainer oder Bundespräsident werden könnte, wenn er denn nur wollte. Aber wie hat er das geschafft: aus Liga 2 in die Hall of Fame des Weltsports. Darüber habe ich mit Marc Kosicke gesprochen. Das Making-of Jürgen Klopp: Das Risiko, das sie eingegangen sind. Dass er dem Trainer als erstes geraten hat, alle Jobs zu kündigen und der plötzlich ohne Einnahmen dastand. Ihre wichtigsten Entscheidungen, ihre Strategie. Und das Geheimnis des Erfolgs. Der Coach der Coaches: Wieso ihm die Ehefrauen von Trainern mittlerweile leidtun. Was wir der Nationalmannschaft bei der Heim-EM 2024 unbedingt ersparen sollten. Warum die Bundesliga immer mehr zur Entwicklungsliga für die Premiere League und Saudi-Arabien wird. Und was er mit der legendären „Mia San Mia“-Philosophie des FC Bayern München zu tun hat – das alles jetzt hier in TOMorrow. Also lassen wir uns beraten: Viel Spaß mit dem Klopp-Faktor, viel Spaß mit „project b“ Brain Marc Kosicke.
55 Minuten
Amazon-Inhaber Jeff Bezos, Google-Gründer Sergej Brin – sie alle investieren jetzt in Milliarden Dollar Projekte, die ein großes Ziel haben: das menschliche Leben zu verlängern und Alterungsprozesse, die wir immer als selbstverständlich hingenommen haben, außer Kraft zu setzen. US-Tec-Milliardär Bryan Johnson hält den Tod inzwischen nur noch für ein technisches Problem, das wir lösen können. Und der britische Bio-Gerontologe Dr. Aubrey de Grey will den Tod gleich ganz abschaffen, in dem er menschliche Zellen ab einem Alter von 60 Jahren so sehr verjüngt, dass sie nur noch 30 Jahre alt sind. Ist das wirklich möglich? Können Ärzte das Altern stoppen? Darüber habe ich in Zürich mit Dr. Dr. Anna Erat gesprochen, Medizinische Direktorin des Longevity Centers Schweiz, einem der weltweit führenden Institute für die Erforschung eines langen und gesunden Lebens. Ihrer Welt-Karriere: In Finnland geboren. Harvard Medical School. Erste female Medical Direktorin der Schweizer Hirslanden Klinken. Während Covid wird sie Medical Director des legendären Weltwirtschaftsforums in Davos. Heute ist sie die Koryphäe des Longevity Centers in Zürich, behandelt Formel 1 Fahrer, Hockey-Nationalspieler, Ironman-Triathleten und Top-Manager. Longevity leitet sich aus dem lateinischen ab. „Longus“ – zu deutsch lang. Und „Vita“: das Leben. Mittlerweile ein 90 Milliarden Dollar Business. Es geht darum, nicht nur die Lebensspanne zu verlängern, sondern vor allem die Gesundheitsspanne. Denn unsere Lebenserwartung hat sich seit dem 19. Jahrhundert zwar verdoppelt. Im Schnitt werden Frauen heute 83,4 Jahre alt. Männer 78,5 Jahre. Aber laut Weltgesundheitsorganisation WHO sind wir nur 71 von 82 Jahren wirklich gesund. „Langlebigkeit ist nur erstrebenswert, wenn sie das Jungsein verlängert – nicht aber das Altsein hinauszieht“, sagt Nobelpreisträger Alexis Carrel. Die entscheidende Frage also: Wie können wir alle ganz lange und ganz gesund leben. Die neuesten Erkenntnisse, die Chancen und Risiken und warum sich unser biologisches Alter immer mehr abgrenzen lässt von unserem numerischen Alter – das alles jetzt hier in TOMorrow. Also checken wir ein und lassen uns mehr tolle Lebenszeit verschreiben: Viel Spaß bei der Chefarzt-Visite, viel Spaß mit Dr. Dr. Anna Erat.
1 Stunde 29 Minuten
Ist Fitness der neue Luxus? Die Zahlen jedenfalls wachsen schneller als jeder Muskel. Immer mehr Menschen melden sich in Gyms an. Der globale Umsatz: 96,7 Milliarden Euro. Bis 2028 soll er auf über 131 Milliarden Euro steigen. Sie sind die Big Player im Gym-Game: Dr. Jobst Müller-Trimbusch und Hagen Wingertszahn, die CEOs der RSG Group mit Headquarter in Berlin, Betreiber von über 900 Studios in 30 Ländern mit 4,5 Millionen Mitglieder weltweit – von McFIT, John Reed, dem Ultra-Luxury Gym „Heimat“ bis zum legendären Gold’s Gym. Es ist das Lebenswerk von Rainer Schaller. Ein absoluter Visionär. Ein Game-Changer. Einer, dessen Träume so groß waren wie sein Herz. Er hat die Art, wie sich Millionen Menschen auf der ganzen Welt fit halten, geprägt wie kaum ein anderer. Auf dem Dachboden seiner Eltern baute er sein erstes Studio, in dem er Freunde trainieren ließ. 25 Jahre später ist daraus eine der größten Fitnessketten der Welt geworden. Rainer Schaller brachte das Discounter-Prinzip, das wir aus Supermärkten kennen, in die Fitnesswelt. Seine Erfindung: McFIT. Die Fitnesshalle für alle. Für 24,90 Euro im Monat trainieren. Mehr Muskeln als Money. Mit den John Reeds Studios eroberte er das Premium-Segment um 100 Euro. Unter dem Label „Heimat“ baute er in Los Angeles ein Gym Ultra Luxury mit Pool auf dem Dach, integrierten Co-Working-Spaces und Sterne-Restaurant. Mitgliedsbeitrag wie in einem Country-Club: 300 Dollar. Für 100 Millionen Euro kaufte er das legendäre Gold‘s Gym, in dem Arnold Schwarzenegger einst den Kultmovie „Pumping Iron“ drehte und bis heute täglich trainiert. Die Rainer Schaller Global Group: Sie ist mittlerweile ein Fitness-Imperium. 10.000 Mitarbeiter. Umsatz: über 523 Millionen Euro. Eine globale Erfolgsgeschichte. Dann das unfassbare Drama. Am 21. Oktober 2022: Gründer Rainer Schaller steigt mit seiner Familie in einen Privatjet. 25 Kilometer vor der Küste Costa Ricas stürzt die Maschine ins offene Meer. Keine Chance auf Rettung. Alle tot. Sein Vermächtnis: Das führen jetzt die beiden CEOs Jobst Müller-Trimbusch und Hagen Wingertszahn weiter. In TOMorrow sprechen sie darüber, was es für einen Weltkonzern bedeutet, wenn mit dem Gründer auch das Mastermind und für viele ein Freund plötzlich stirbt – die Trauer der Mitarbeiter, wie sie das managen und wie es weitergeht? Ihr Blick auf die Branche, ihre Vision für das Gym der Zukunft – das alles jetzt hier in TOMorrow.
1 Stunde
Er ist der Mann, der das weltweite Flug-Business revolutioniert und uns bald vollelektrisch abheben lässt. Ivor van Dartel, CEO und Co-Founder vom Vaeridion. Sein Anspruch: Mit dem Elektro-Flugzeughersteller die Nr. 1 in Europa zu werden! Es geht um den Traum vom klima-neutralen Fliegen, green Mobility am Himmel. Wir fahren wie selbstverständlich E-Autos, Lkws mit Batterie-Antrieb rollen täglich über unsere Straßen. Aber wann bitte können wir endlich auch vollelektrisch fliegen? Ohne diese Flugscham, die wir empfinden, wenn wir wieder in eine Maschine einsteigen. Oder ohne diese Eco-Prämie, die wir beim Ticketkauf freiwillig anklicken, um unser Gewissen zu beruhigen, in dem wir ein paar Liter synthetisches Kerosin finanzieren oder zum Ausgleich für unseren CO2-Footprint wenigstens irgendwo Bäume pflanzen lassen. Die Antwort gibt uns Ivor van Dartel. Er ist der Captain Future der Branche. So etwas wie der Elon Musk der Flugindustrie. Der Niederländer hat Luft- und Raumfahrttechnik studiert, er war 12 Jahre Ingenieur bei Airbus. Jetzt ist er Co-Founder und CEO von Vaeridion. Ein Green Air Mobility Think Tank aus München, auf den jetzt die ganze Welt schaut: Denn er hat einen Elektroflieger entwickelt, der unsere Art des Reisens grundlegend verändert. Ein Micro-Liner, der Passagiere mit einer einzigen Batterieladung 500 Kilometer weit fliegen kann und auch von kleinsten Flugplätzen aus startet. Der Ticketpreis: Gerade mal so teuer wie ein ICE in der first class. Was bedeutet das für die Zukunft der Fliegerei? Es ist ein 724 Milliarden Euro Business. So viel Umsatz haben die Fluggesellschaften weltweit im letzten Jahr gemacht. Über 32 Millionen Flüge gibt es mittlerweile pro Jahr. Der Rekord: An einem einzigen Tag 2023 registrierten die internationalen Tower exakt 134.386 Flugbewegungen. Mehr als jemals zuvor gemessen worden sind! Aber wann hebt denn nun der erste Elektro-Liner ab? Worauf müssen wir uns einstellen, wenn ab 2030 – also in nur sechs Jahren – die ersten Länder wie Schweden und Dänemark Inlandsflüge mit Kerosin komplett verbieten – das alles jetzt hier in TOMorrow. Also, Boarding: Unser E-Flight ist zum Einsteigen bereit, viel Spaß mit Elektroflug-Pionier Ivor van Dartel.
57 Minuten
Er ist der Rockstar der Hotel-Branche! Einer, der pro Jahr unfassbare 350 Tage auf Reisen ist. Anlässlich der Auszeichnung der „101 besten Hotels Deutschlands“ gibt Carsten K. Rath, der Chef des Luxury-Rankings, einen exklusiven Blick in die schönsten Häuser der Welt. Es ist so etwas wie die Oscar-Verleihung der Hotelerie! Die Wahl der „101 Besten Hotels“: Ein Kompass für die Branche und wichtige Orientierung für alle, die in den Luxushäusern dieser Welt einchecken. Wer ist denn nun die wahre Nr. 1? Perfekter Austragungsort dafür: das Spa & Resort Bachmair-Weissach in Rottach-Egern am schönen Tegernsee. Executive Summit mit den wichtigsten CEOs von der renommierten Oetker Collection bis Six Senses, Gala-Dinner und dann die Award-Show. And the winner is: Das Vier Jahreszeiten in Hamburg ist Deutschlands bestes Hotel! Und das zum vierten Mal in Folge! Ein großartiger Erfolg für Hoteldirektor Ingo C. Peters und sein Team! Aber was genau ist sein Erfolgsgeheimnis, was macht das Vier Jahreszeiten besser als alle anderen? Und wie haben sich auch die Ansprüche der Gäste verändert? Darüber habe ich mit Carsten K. Rath gesprochen: Einer, der das Business kennt wie kaum ein anderer. Er war selbst jahrelang Grand-Hotelier, hat als Direktor das berühmte Adlon in Berlin und das Ritz Carlton in Naples / Florida eröffnet und eigene Hotels besessen. Jetzt bereits er sie nur noch: Und zwar 350 Tage im Jahr. Er ist Unternehmer, Buchautor, Keynote-Speaker und Chef der „101 Besten“-Liste. Sein Blick auf die Branche, was ihn in Hotels am meisten nervt und was für ihn utltra Luxury ausmacht – und warum er nach einigen Bewertung sogar bedroht wird: Das alles jetzt hier in TOMorrow. Also checken wir ein: Viel Spaß mit den Sieger-Hotels, viel Spaß mit dem Weltreisenden Carsten K. Rath.
1 Stunde 6 Minuten
Wie werden und wie wollen wir in Zukunft arbeiten? In der Diskussion um New Work ist jetzt ein gigantischer Baustein herausgebrochen: WeWork, mit einer Bewertung von über 47 Milliarden Dollar der wertvollste und meist gehypte Co-Working-Space des Planeten, ist insolvent. In Zahlen: 850 Standorte in 38 Ländern – pleite. Über 906.000 Workstations – weg. 635.000 Mitglieder verlieren im wahrsten Sinne des Wortes ihren Arbeitsplatz. WeWork hat mehr Büroflächen als jede andere Firma der Welt angemietet: insgesamt 1,9 Millionen Quadratmetern – sie können nicht mehr bezahlt werden. Ein systemrelevanter Schock, warnen US-Banken. Aber wie konnte das nur passieren? Und was bedeutet das für die Zukunft der Office-Anbieter? Darüber habe ich mit Eva Lichner gesprochen. Sie hat vor sieben Jahren in München die Co-Working-Spaces Mates gegründet. Ihr Business – es ist der ständige Wandel der Arbeitswelt. Auch jetzt wieder, wo das Pendel von Homeoffice zu Office zurückschlägt. Ihr Blick auf die Branche, die wichtigsten Learnings für Unternehmen und Mitarbeiter:Innen. Warum Menschen sich in Co-Working Spaces einbuchen, aber nicht mehr ins Company-Büro zurückwollen? Und: Wieso Nachbarschaft bei der Wahl des Desks eine immer größere Rolle spielt und dadurch die Verödung der Innenstädte sogar gedreht werden kann – das alles jetzt hier in TOMorrow. Also, co-worken wir! Viel Spaß in der Arbeitswelt von morgen, viel Spaß mit Mates-Macherin Eva Lichner.
1 Stunde 30 Minuten
Er ist Deutschlands bester Rhetorik-Coach. Der Mann, der sogar Basketball-Legende Dirk Nowitzki Strategien in den Korb legt. In TOMorrow verrät René Borbonus die Profi-Tipps, wie wir in Meetings, bei Präsentationen oder live on Stage die perfekte Rede halten. Die Businesswelt wird immer mehr zum Entertainment: Wir alle sind ständig live on Camera. Ob in Teams-Meeting mit den Kolleg:Innen, beim Video-Call mit Kunden, Launch eines neuen Produkts, dem Networking-Panel oder wichtigen Events live vor Publikum. Überall gehen sofort Handys hoch, Live-Streams. Das Wort – einmal ausgesprochen – lässt sich nie wieder einfangen. Aber wie erreichen wir die Menschen überhaupt noch in dem Informations-Tsunami, der uns täglich überschwemmt? Wie schaffen wir echte Relevanz? Was sollen wir sagen? Und vor allem: wie? Wie schaffen es die besten Redner:Innen zu überzeugen – und warum versagen andere? Darüber habe ich mit René Borbonus gesprochen. Angefangen hat er als Redenschreiber für Politiker und Parteien. Dann schrieb er Bestseller. Mittlerweile coacht er in seiner Villa in Hersbruck bei Nürnberg Führungskräfte, Politiker und Personalities. Sein berühmtester Klient: Dirk Nowitzki. Zusammen entwickelten sie die Rede, die der Basketball-Gigant bei seiner Aufnahme in die legendäre Hall of Fame der NBA hielt. Auch Deutschlands bester Schiedsrichter Deniz Aytekin lässt sich hier coachen. Denn ein neues Themenfeld von René ist: die Ausbildung zum Respekt-Trainer. Was uns im Leben und im Joballtag so wichtig ist – nämlich Respekt – wird im Fußballstadion natürlich extrem auf die Probe gestellt. Die besten Strategien dazu – jetzt hier in TOMorrow. Also, the stage is yours: Viel Spaß beim exklusiven Speaker-Choaching, viel Spaß mit Rhetorik-Papst René Borbonus.