Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv
1660 Episoden
23 Minuten
Der Deutsche Leitindex ist mittlerweile deutlich überbewertet. Unter den Einzelwerten verstecken sich jedoch noch Schnäppchen. 00:05:10 In der vergangenen Woche haben Inflations- und Zinssorgen an der Börse für viel Verunsicherung gesorgt. Nach dem Rücksetzer am vergangenen Donnerstag startet der Dax optimistischer in die neue Woche. Damit ist der Leitindex weiterhin stark überbewertet - und teuer. Über die Einzelwerte sagt das jedoch wenig aus, meint Finanzmarktspezialist Ulf Sommer. In der heutigen Folge analysiert er die Dax30. Die Mehrheit der Unternehmen ist seiner Recherche nach zu hoch bewertet. Doch es gibt durchaus Kandidaten, die unterbewertet und damit verhältnismäßig günstig sind. Unser Experte verrät, welche das sind und wieso eine Unterbewertung immer auch ein Risiko birgt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
22 Minuten
Finanz-Apps für Frauen sind zunehmend im Trend und erhöhen die Quote der Anlegerinnen im Land. Wie das Angebot und Nachfrage beeinflussen könnte. 00:06:13 Eine deutliche Mehrheit der aktuell über 12 Millionen Anlegerinnen und Anleger in Deutschland ist männlich. Andrea Fernandez hat genau darin eine Marktlücke erkannt: Sie ist Gründerin einer Finanz-App für Frauen – die sogenannte Alice-App soll noch dieses Jahr im App-Store zum Download bereitstehen. Seit 2008 arbeitet Frau Fernandez in Deutschland und möchte mit ihrem Produkt bald den Female Fintech-Markt erobern. Welche Strategie sie und ihr Team verfolgen und ob traditionelle Bankenhäuser eine ernsthafte Konkurrenz darstellen, erklärt sie in der heutigen Sendung. 00:13:51 Sollte sich der Anteil weiblicher Anlegerinnen in der Finanzwelt in den kommenden Jahren deutlich erhöhen, könnte diese Entwicklung auch Einfluss auf Angebot und Nachfrage am Aktienmarkt haben. Für welche Branchen wäre ein Zuwachs an Anlegerinnen von Vorteil, für welche vielleicht sogar von Nachteil? Patrick Linden ist Deutschland-Chef des französischen Vermögensverwalters Clartan Associés und erklärt, wie Frauen die Aktienwelt langfristig verändern könnten und wo der wesentliche Unterschied im Anlageverhalten zwischen Frauen und Männern liegt. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
Steigende Anleiherenditen und die Sorge vor erhöhter Inflation verunsichern die Märkte. Börsenexperte Markus Koch über Chancen und Risiken im zweiten Halbjahr. 00:06:24 Nachdem die Börsen in den USA in den letzten Monaten regelmäßig neue Rekordstände verzeichnen konnten, flacht die Stimmung an der Wall Street aktuell ab: Inflationssorgen und steigende Anleiherenditen trüben die Stimmung von Anlegerinnen und Anlegern. Die Folge: Erste Korrekturen am Markt, besonders im Tech-Sektor. Wie lässt sich nun im zweiten Halbjahr witer gut Geld verdienen an den Märkten? Welche Sektoren könnten ein Comeback erleben und welche Branchen werden es dieses Jahr schwer haben? Börsenexperte Markus Koch berichtet über Chancen und Risiken im zweiten Halbjahr. Im Anschluss spricht Markus Koch heute außerdem über den Umgang mit Geldverlusten und seine persönliche Einstellung zu Geld: „Geld ist für mich eine Zahl und es geht darum diese Zahl zu steigern. Ich investiere nach Risiko, denn wenn ich mir der Risiken bewusst bin, kann ich den Chancen freien Lauf lassen.“ Gleichzeitig hat Markus Koch eine gesunde Distanz zu Geld – trotz der gleichzeitigen Nähe durch seinen Beruf. Wie genau er diese Distanz aufrecht erhält, erklärt der Börsenexperte in der heutigen Sendung. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/privatkunden/nachhaltigkeit
23 Minuten
Immer mehr Privatanleger investieren in Kryptowährungen. Herausforderungen für Einsteiger gibt es reichlich – die Steuererklärung ist eine davon. 00:04:44 Kryptowährungen sind für die meisten Anleger mehr als eine Alternative zum Euro und mehr als eine reine Investition. Ihre Erfindung war gedacht als Befreiungsschlag, um dem herkömmlichen Währungssystem zu entfliehen und sich der Zwänge der konservativen Finanzwelt ein Stück weit zu entledigen. Das funktioniert auch in vielen Bereichen. Es entwickelt sich allmählich ein dezentrales System, das nicht mehr der Macht einzelner, zentraler Akteure unterliegt. An anderer Stelle jedoch hält der Staat noch immer die Kontrolle über die Krypto-Fans. Sie sollen Steuern für den Handel mit dem Digitalgeld entrichten. Doch worauf müssen Anleger, die in Bitcoin & Co. investiert sind, bei der Steuererklärung achten? Wir sprechen darüber mit Jörg Andres. Er ist Rechtsanwalt und Fachmann für Steuerrecht und beschäftigt sich ausgiebig mit Kryptowährungen. Im Interview erklärt er nicht nur das „Wie“, sondern auch das „Ob“. Denn eine Grundsatzfrage schwebt über der Thematik: Ist die Besteuerung überhaupt rechtmäßig? Andres jedenfalls erkennt eine gravierende Lücke im Gesetzestext. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
24 Minuten
Das Interesse der TV-Branche am Fall Wirecard ist groß. Welches weitere deutsche Unternehmen Stoff für ein großes filmisches Projekt liefern könnte, verrät UFA-Chef Nico Hofmann im Interview. 00:07:01 Lange Zeit profitierten Streaming-Dienstleister wie das US-Unternehmen Netflix von der Pandemie und anhaltenden Lockdowns. Doch seit einem Monat sinkt nicht nur der Wert der Netflix-Aktie. Das Unternehmen gewann von Januar bis März weltweit nur vier Millionen neue Abonnenten – der geringste Zuwachs seit vier Jahren. Eine Erklärung dafür: In den USA ist mittlerweile über ein Drittel der Bevölkerung geimpft – und wer geimpft ist, streamt weniger. Auch in Deutschland bereitet die Pandemie der Filmbranche derzeit noch Probleme, verschärft wird die Debatte durch grundlegende Kritik an den Finanzierungsmechanismen und der Filmförderung durch Bund und Länder. Aber wie kommt die deutsche Filmbranche tatsächlich durch den Lockdown? Wann wird der Kinomarkt hierzulande wieder Fahrt aufnehmen? Und worin begründet sich das große Interesse der Branche für den Fall Wirecard? Antworten darauf liefert Nico Hofmann, Vorstandsvorsitzender des Filmunternehmens UFA in Babelsberg. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/wertpapiere
24 Minuten
Anleger haben ihre Liebe für Luxus entdeckt. Kursfantasie gibt es hierbei reichlich – auch wenn Vorsicht geboten ist. 00:06:00 Der Luxusgüterkonzern LVMH ist 2021 das wertvollste Unternehmen Europas. Das weltweit führende Unternehmen für Luxusgüter brilliert mit einem Börsenwert von 316 Milliarden Euro und vereint bekannte Brands wie Louis Vuitton, Moët, Hennessy – daher der Name LVMH – und viele weitere Edelmarken. Für viele Normalverdiener ist schon die Aktie selbst ein Luxus. Doch im Vergleich zur Konkurrenz entpuppt sie sich als Schnäppchen. Finanzmarktspezialist Ulf Sommer enthüllt im Interview das Erfolgsgeheimnis des Konzerns und wagt die Prognose: Bietet die neue Luxus-Liebe der Anleger Europa eine Zukunft? 00:16:28 Außerdem: Die Preise für Rohstoffe ziehen kräftig an – seit Monaten hören und lesen wir fast täglich von neuen Rekorden. Auch industrielle Rohstoffe wie Metalle, Öl & Co sind auf einem Höhenflug. Was Rohstoff-Investierte freut, bereitet Experten Sorgen. Finanzredakteur Jakob Blume weiß: Die Preisrally kann die Gewinne der Industrie schmälern und treibt die Angst vor steigender Inflation. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
25 Minuten
VW wird sich weiterhin an Tesla messen müssen. Warum Konzernchef Herbert Diess das als Glücksfall bezeichnet, erklärt er im Interview mit Sebastian Matthes. 00:05:27 Mit seinen Quartalszahlen vermeldete der Automobilhersteller Volkswagen diese Woche einen historisch guten Jahresstart - doch für Aufsehen sorgten zuletzt auch einige wichtige Personalfragen. Wie Konzernchef Herbert Diess diese einordnet, wie fortgeschritten die digitale Transformation im Konzern ist und welche Rolle Software dabei spielt, hat er Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes im Rahmen der Handelsblatt-Innovation-Week verraten. Außerdem geht es um die Konkurrenz zu Elon Musk, die Auswirkungen der Pandemie auf verschiedene Standorte und die Zukunft der Automobilindustrie. Einen Ausschnitt aus dem Interview hören Sie hier. Hören Sie das gesamte Interview in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/27169348.html Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
25 Minuten
Im Kampf gegen den Klimawandel wird grüner Wasserstoff zur Zukunftshoffnung – auch für die Börsenwelt. Was Anleger jetzt unbedingt beachten sollten. 00:04:50 Grüner Wasserstoff gilt seit einiger Zeit als großer Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel, besonders in der Autobranche. Bis 2050 könnten 24% der weltweiten Energienachfrage mit sauberem Wasserstoff gedeckt werden. Die Wasserstoffwirtschaft könnte zudem laut Schätzungen der Bank of America ein Umsatzvolumen von 2,5 Billionen Dollar und ein Infrastrukturpotential von elf Billionen Dollar erreichen. Diese Euphorie hat sich bis in die Börsenwelt übertragen: David Wehner ist Portfoliostratege des Vermögensmanagers „Do Investment“. In der heutigen Folge erklärt er, welche Chancen Wasserstoff-Aktien bieten und mit welchen Risiken Anlegerinnen und Anleger rechnen müssen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-im-mittelstand
24 Minuten
In Umfragen sind die Grünen derzeit die beliebteste Partei Deutschlands. Wir zeigen Ihnen, wie sich die Wirtschaft mit einer Kanzlerin Baerbock verändern würde – und ob Sie dafür zahlen müssten. 00:05:56 Bundeskanzlerin Baerbock. Wie klingt das für Sie? Vielversprechend? Oder eher furchteinflößend? In jedem Fall wäre es eine neue Welt, wenn im September bei der Bundestagswahl das passiert, was in aktuellen Umfragen steht: Die Grünen sind die beliebteste Partei des Landes und könnten damit erstmals in der deutschen Geschichte die Regierung anführen. Annalena Baerbock hat das klar im Blick, für die 40-Jährige gilt das Motto des Wahlprogrammes ihrer Partei: „Alles ist drin.“ Aber was genau steckt denn da eigentlich inhaltlich drin? Das zeigt Ihnen unsere Berliner Korrespondentin Silke Kersting in dieser Folge von „Handelsblatt Today“. Sie beobachtet die Grünen schon lange und erklärt, was die Partei mit der deutschen Wirtschaft vorhat und welche Folgen das für Sie und Ihr Geld hätte. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
Viele Dax-Konzerne schleppen ihre bilanziellen Altlasten jahrelang mit – das kann auch den Aktienkurs drücken. Worauf Anleger achten sollten. 00:07:20 Bevor Anlegerinnen und Anleger sich für den Kauf einer Aktie entscheiden, blicken sie oftmals auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis, die Entwicklung der Aktie und relevante Branchennachrichten. Mit den Bilanzrisiken der Firma setzen sich nur wenige auseinander, dabei beeinflussen diese zunehmend die Aktienkurse der Unternehmen: Mit 313,6 Milliarden Euro strapazieren die 30 größten börsennotierten deutschen Konzerne im Dax ihre Bilanzen mit Hoffnungswerten aus überteuerten Firmenkäufen. Das sind nur zwei Milliarden Euro weniger als im Rekordjahr 2019 und doppelt so viel wie noch vor eineinhalb Jahrzehnten. Die von Experten erwartete große Abschreibungswelle auf die Bilanzposten Geschäfts- oder Firmenwert (Goodwill), für die es keinen materiellen Gegenwert gibt und wie sie in Krisenzeiten eigentlich üblich ist, ist damit ausgeblieben. Nur vier Unternehmen haben größere Bilanzbereinigungen im abgelaufenen Geschäftsjahr vorgenommen: Bayer hat 2,2 Milliarden Euro seiner 39 Milliarden Euro hohen Hoffnungswerte abgeschrieben, bei BASF sind es 786 Millionen Euro gewesen, bei Continental 655 Millionen und bei Heidelberg Cement 2,7 Milliarden Euro. Die Folgen sind tiefrote Zahlen, weniger Eigenkapital und Kursverluste für Aktionäre. Wie Anlegerinnen und Anleger mit diesem Risiko umgehen können, erklärt Unternehmensredakteur Ulf Sommer in der heutigen Sendung. Hier geht es zur Anmeldung des Handelsblatt Innovation Summit: https://anmeldung.me/innovation-summit/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing
25 Minuten
Die Krypto-Welt hat eine neue Form der Kapitalanlage gefunden: Non-fungible Token eröffnen Künstlern und Anlegern neue Möglichkeiten. Doch wer hier zuschlägt, kauft einige Risiken mit ein. 00:06:51 Edward Snowden, Snoop Dogg, Eminem – sie alle haben eins gemeinsam: Sie machen Bits zu Geld. NFT sind aktuell so beliebt wie noch nie auf dem Kryptomarkt. Die Abkürzung steht für Non-Fungible Tokens – zu deutsch: nicht-ersetzbare bzw. nicht-austauschbare Wertmarken. Wie Bitcoin auch basieren NFT auf der Blockchain. Anders als Bitcoin sind NFT aber einzigartig. Bei Bitcoin oder noch einfacher dem Euro ist es so: Zehn Euro sind zehn Euro wert. Ganz egal, wem sie gehören. Und ganz egal, ob sie in Münzen oder Scheinen auf den Tisch kommen. Jeder Euro ist so viel wert wie der andere. Bei NFT ist das anders. Hier ist jeder NFT einzigartig – wie ein Kunstwerk. In der Regel kann man einen Picasso nicht eins zu eins gegen einen Van Gogh tauschen, weil jedes Gemälde seinen eigenen Wert hat. Mit NFT lassen sich nun die Eigentumsrechte etwa an digitalen Kunstwerken, aber auch Tweets, Musik oder Sammelkarten regeln. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Werk „Everydays: The first 500 Days“ des Digitalkünstlers Beeple, das kürzlich für 69 Millionen Dollar in Form eines NFT versteigert wurde. Der Besitzer des NFT besitzt folglich das Original – und kann damit handeln. Doch so spannend und innovativ der neue Krypto-Hype auch sein mag, so viel Vorsicht ist geboten. Michael Geike, Vorstand der Advanced Blockchain AG, klärt über Chancen und Risiken der neuartigen Kapitalanlage-Form auf. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
27 Minuten
Das Alterseinkommen von Frauen liegt in Deutschland im Schnitt 46 Prozent unter dem der männlichen Rentner. Doch es gibt Möglichkeiten, das Problem zu bekämpfen und sich zu schützen. 00:06:42 Frauen verdienen nicht nur weniger Geld als Männer – sie bekommen auch deutlich weniger Rente. Die „Gender-Pay-Gap“ hat also eine noch größere „Gender-Pension-Gap“ zur Folge. Um diese strukturellen Probleme zu bekämpfen, muss sich Grundlegendes ändern. Doch was können Frauen und Paare auf der individuellen Ebene tun, um finanziell unabhängig zu werden – und das auch zu bleiben? Und warum ist das überhaupt so wichtig? Um diese Fragen zu beantworten, gibt es seit einigen Jahren eine wahre Flut an Ratgebern, Seminaren, Podcast-Reihen und Start-ups, die sich auf die Finanz-Beratung von Frauen spezialisieren. Hannah Steinharter, Redakteurin im Finanzressort, schreibt regelmäßig über genau dieses Thema und hat sich das große Angebot mal genauer angeschaut. Mit ihr sprechen wir in der heutigen Folge darüber, was die Angebote bringen, welche Tipps am nützlichsten sind, und wann Vorsicht geboten ist. 00:19:20 Außerdem: Die 27 Mitgliedsstaaten der EU hatten bis heute Zeit, ihre Pläne zur Nutzung des 750 Milliarden Euro schweren Corona-Wiederaufbaufonds darzulegen. Welcher Staat sich besonders ambitioniert zeigt und warum ausgerechnet Berlin und Paris ein schlechtes Beispiel abgeben, erklärt uns Brüssel-Korrespondenten Moritz Koch, der das Handelsblatt-Büro vor Ort leitet. Bücher zum Thema: · „Selbst investiert die Frau“ von Christiane von Hardenberg, · „Wie man reich und weise wird“ von Katja Heijnen mit Beate Sander, · „Frau und Geld: Wie Frauen finanziell unabhängig werden“ von Helma Sick und Renate Fritz. => Eine Rezension der drei Bücher könnt ihr ab Samstag auf handelsblatt.com lesen. Unternehmen zu Frauen und Finanzen, die Hannah Steinharter im Podcast erwähnt: · Madame Moneypenny · FinMarie · Financery Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
Die Idee einer „European Super League“ hat auch die Börsenwelt bewegt. Über Chancen und Risiken von Fußball-Aktien in Zeiten von Corona. 00:06:30 Die Idee einer „European Super League“ ist wenige Stunden nach Verkündigung stark kritisiert worden – und vorerst gescheitert. Diese Wendungen haben sich auch an den Aktienmärkten bemerkbar gemacht: Die Aktienkurse von Juventus Turin und Manchester United waren kurzzeitig gestiegen, dann aber wieder gefallen. Sobald eine finale Entscheidung steht, ob die Idee der neuen Liga umgesetzt wird, könnte sich das erneut auf die Aktienkurse der Fußballvereine auswirken. Aus aktuellem Anlass erklärt Alexander Langhorst, Analyst bei GSC Research, ob sich ein Einstieg in Fußball-Aktien momentan lohnt – auch unter Berücksichtigung der Coronakrise. Welcher Verein führt die Fußballbörsenliga an? Wie stark schwanken Sportaktien in ihrem Wert? Und gibt es eigentlich einen Fußball-ETF? Das besprechen wir in der heutigen Sendung. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegensuebertragung/stiftung-gruenden
25 Minuten
Wein ist längst mehr als ein Genussmittel. Er reift im Geschmack – und im Wert. Damit der Rebensaft als Kapitalanlage taugt, gibt es einiges zu beachten. 00:05:46 Umgerechnet 483.000 Euro, so viel Geld hat 2018 ein Bieter bei einer Weinversteigerung im New Yorker Auktionshaus Sotheby’s für einen französischen Rotwein mit Namen Romanée Conti aus dem Jahr 1945 bezahlt. Es hat einen Grund, dass Menschen bereit sind, für Wein so viel Geld zu auszugeben: „Mit Wein-Investments kann man jährlich zweistellige Renditen erzielen“, sagt Paul Huelsmann, Gründer und Geschäftsführer der Investmentplattform Finexity. Es gibt allerdings auch Risiken beim Wein-Investment: die hohen Preise locken Fälscher an. Wie Sie sich schützen können, erklären Paul Huelsmann und Annie Höger, Managing Director und Mitgründerin des Startups Liquid Grape, in der heutigen Folge Handelsblatt Today. Wir sprechen mit ihnen über die verschiedenen Investitionswege und erklären, woran Sie einen Wein mit Renditepotenzial erkennen. Denn nicht jede Flasche eignet sich als Kapitalanlage. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
Hohe Konzentrationsgewinne machen die Aktie von VW derzeit preiswert, attraktiv ist sie für viele Anleger trotzdem nicht. Über das Potential von unterbewerteten Aktien. 00:07:22 Während Aktien wie die des Elektrofahrzeugherstellers Tesla seit Monaten als überbewertet gelten, eilt anderen Titeln eher der gegenteilige Ruf nach: Volkswagen und Fresenius sind aktuell zwei deutsche Konzerne, deren Aktienkurse – gemessen am Nettogewinn – als unterbewertet gelten. Und das obwohl der Kurs der VW-Aktie seit Januar um rund 60 Prozent gestiegen ist. Mit einem zwischenzeitlichen Börsenwert von 135,6 Milliarden Euro hat VW neulich sogar den Softwarehersteller SAP als wertvollsten deutschen Konzern abgelöst. Warum Anlegerinnen und Anleger sich beim Kauf dieser Aktien zurzeit zurückhalten und ob ein Einstieg aktuell eine gute Idee ist, erklärt Aktienanalyst Ulf Sommer in der heutigen Folge. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsstrategie-fuer-unternehmen