Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv
1660 Episoden
26 Minuten
Aktuell können Anleger mit ETFs in über 50 verschiedene Bereiche investieren. Markus Jordan, CEO von extraETF, über Chancen und Risiken von Themen-ETFs. 00:06:05 In der Finanzwelt haben Exchange Traded Funds während der Pandemie deutlich an Beliebtheit gewonnen: Besonders für Kleinanleger stellen ETFs auf Grund des geringeren Verlustrisikos gegenüber Einzelwerten eine gute Alternative dar. In Deutschland sind derzeit 1089 Aktien-ETFs handelbar. Viele davon sind sogenannte Themen-ETFs und beinhalten einen inhaltlichen Schwerpunkt. Unter deutschen Anlegern sind ETFs in den Bereichen Gesundheit, Technologie und „Automation & Robotics“ besonders beliebt. Aus einer aktuellen Studie des Portals extraETF geht hervor, dass Anleger in Deutschland insgesamt in über 50 Themenbereiche investieren können. Welche Vor- und Nachteile bieten Themen-ETFs, was müssen Anleger beim Kauf beachten und welche Bereiche bieten noch hohes Gewinnpotential? Markus Jordan, CEO von extraETF erklärt heute, welche Chancen und Risiken Anleger berücksichtigen sollten. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/aktuelle-hinweise/infos-fuer-unternehmenskunden
25 Minuten
Im vergangenen Jahr hatten viele Ökonomen vor einer Verschiebung der Pleitewelle durch die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht gewarnt. Die Sorgen bleiben womöglich unerfüllt. 00:05:56 Bereits seit Oktober vergangenen Jahres müssen zahlungsunfähige Unternehmen bereits wieder Insolvenz anmelden. Seit dem 01. Mai ist auch für alle anderen Firmen die Insolvenzantragspflicht wieder in Kraft. Experten hatten im letzten Jahr davor gewarnt, dass die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht trotz der guten Absicht eine Pleitewelle bloß verschieben und Zombieunternehmen schaffen würde. Doch auch nach Ende der Schonfrist lassen die befürchteten Pleiten im großen Stil auf sich warten. Finanzmarktspezialist Ulf Sommer erkennt in den Warnungen einen Fehlalarm. Die Insolvenzwelle scheint auszubleiben – mit wenigen Ausnahmen. 00:17:54 Die spannendste Insolvenzgeschichte in Deutschland hat wohl der Zahlungsdienstleister Wirecard geschrieben. Der Leiter unseres Investigativteams Sönke Iwersen spricht mit uns erneut über den Fall. Denn ein Jahr nach dem spektakulären Untergang der Firma haben er und sein Team nun neue bizarre Details an die Öffentlichkeit gebracht. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
25 Minuten
Umweltschützer und aktivistische Investoren zwingen Shell und Exxon zu einem grüneren Geschäftsmodell. So können Privatanleger darauf reagieren. 00:06:11 Ende Mai gab es zwei Ereignisse, die das Geschäft der Ölförderer Shell und Exxon Mobil für immer verändern – und ein für alle Mal gezeigt haben, dass der Klimawandel am Kapitalmarkt nicht mehr aufzuhalten ist. Dort entscheidet nämlich nicht mehr nur das Einhalten der Ertragsziele über den Erfolg. Das Erreichen der Klimaziele wird immer wichtiger. Der multinationale Konzern Shell, den Sie alle vom Tanken kennen, wurde von einem Gericht zur Verringerung seiner CO2-Emissionen verdonnert. Die Begründung: Das Geschäftsgebaren führe zu katastrophalen Klimafolgen. Und bei Exxon aus den USA hat ein kleiner Hedgefonds dafür gesorgt, dass zwei Klimaschützer in den Aufsichtsrat des Ölförderers einziehen – gegen den Willen des Managements und für einen Strategiewechsel hin zu mehr Nachhaltigkeit. Welche Folgen haben diese beispiellosen Entscheidungen für die Zukunft des Ölgeschäftes? Wie will Big Oil grüner werden – und was bedeutet das für all jene, die ihr Geld in Rohstoff- und Energiekonzerne investiert haben? Darüber sprechen wir im Podcast „Handelsblatt Today“ – damit Ihr Depot nachhaltig erfolgreich bleibt. 00:19:09 Außerdem schauen wir noch auf ein anderes Gerichtsurteil, das alle deutschen Bankkunden betrifft – also im Prinzip jeden von uns. Ab sofort haben wir nämlich die Möglichkeit, von unserem Geldinstitut Geld zurückzufordern: für rechtswidrig erhöhte Gebühren aus den vergangenen Jahren. Wie das geht? Auch das erfahren Sie in dieser Folge. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
Im Mai hat die Inflation ihren höchsten Stand seit zehn Jahren erreicht. Aktuell liegt die Teuerungsrate bei 2,5 Prozent. Wie Anleger ihr Geld vor dem Wertverlust bewahren. 00:06:15 Die Europäische Zentralbank strebt schon lange eine Inflation von „unter, aber nahe zwei Prozent“ an. Die Notenbank scheint die Geldentwertung also in gewissem Maße gutzuheißen. Im Mai schließlich knackte die Inflationsrate das Ziel der EZB und erreichte mit 2,5 Prozent ein Zehn-Jahres-Hoch.. Was die Notenbanker noch unbeeindruckt lässt, schürt in der Bevölkerung die Inflationsangst: Die meisten gruselt der Gedanke an steigende Preise und die damit einhergehende sinkende Kaufkraft ihres Geldes. Doch wie berechtigt sind diese Ängste? Wer profitiert von einer Inflation und wie können Anleger ihr Geld schützen? Die Antworten hat Gertrud Traud, Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen. Sie glaubt, dass wir uns auf neue Zeiten einstellen müssen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/wertpapiere
25 Minuten
Die Unternehmen kämpfen sich allmählich aus der Rezession. Aktionäre dürfen sich in diesem Jahr deshalb auf steigende Dividenden freuen. 00:05:08 Nach einem schlechten Jahr 2020 mit Rekordrückgängen bei europäischen Dividenden rechnen Experten nun damit, dass Unternehmen ihre Anteilseigner wieder vermehrt an den Gewinnen teilhaben lassen. Aktionäre dürfen wohl fünf Prozent mehr Dividenden als im Vorjahr erwarten. Unser Finanzmarktspezialist Ulf Sommer begutachtet und bewertet die Strategie der Konzerne, die besonders großzügig sind, und jener, die anders als die Mehrheit ihre Gewinnbeteiligung kürzen. Welche Strategie ist kurz nach der Krise sinnvoller? 00:17:44 Passend dazu gibt es ein FAQ zum Thema Dividenden mit Anke Rezmer, unserer Finanzredakteurin aus Frankfurt. Sie klärt grundlegende Fragen, räumt mit einem Mythos auf und macht Anleger fit für die nächste Ausschüttungssaison. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
25 Minuten
Neben „klassischen“ Investments in die USA, setzt das Family Office „WSH“ vor allem auf chinesische Small Caps. Wie Reiche jetzt ihr Geld anlegen. 00:06:29 Ein Family Office sichert das Vermögen einer wohlhabenden Familie – und vermehrt das Geld bestenfalls mit einer guten Anlagestrategie. Das Besondere: Die Verwaltung erfolgt durch eine außenstehende, unbefangene Person. Bis vor ein paar Jahren war diese Art der Familien-Vermögensverwaltung nur einem kleinen Kreis von Finanzexperten bekannt. Seit der Finanzkrise 2007 gab es jedoch einen regelrechten Gründungsboom solcher Institutionen: In Deutschland gibt es mittlerweile über 400 Family Offices. Doch wie genau legt ein Family Office das Geld seiner Mandanten an und wie schützt es das Vermögen der Familien gegen Inflation? Die „WSH“ setzt grundsätzlich auf eine breite Anlagestrategie und investiert unter anderem in Aktien und in diesem Anlagebereich auch gerne in chinesische Small Caps. Warum Christoph Weber, Geschäftsführer des Family Offices, in dem Bereich viel Potential sieht und wie er mit den zwischenmenschlichen Herausforderungen während einer familiären Vermögensberatung umgeht, erklärt er in der heutigen Sendung. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Aus der „Die Martina Hill Show“ waren folgende Mitschnitte zu hören: https://www.youtube.com/watch?v=EHekTAZGXfo https://www.youtube.com/watch?v=1Gt-8sN4l8U https://www.youtube.com/watch?v=oYtxNrL31fM https://www.youtube.com/watch?v=cwCY2AD0HAM *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing
25 Minuten
Im Sommer will die EZB ihr neues Geldprojekt starten. Finanzredakteur Frank Wiebe über Chancen und Risiken der Digitalwährung. 00:05:36 Die Idee von einer europäischen Digitalwährung wird immer konkreter: Bereits im Juli soll das Konzept der Europäischen Zentralbank nach einer Prüfungsphase offiziell vom EZB-Rat angeschoben werden. Die Umsetzung der Währung, die konkret „Digital Euro“ heißen soll, fällt in eine Zeit, in der Digitalwährungen immer stärker an Bedeutung gewinnen. Ist das ein Zufall oder steht die EZB durch den Erfolg von Kryptowährungen, wie Bitcoin und Ether, unter Zugzwang? Unser Finanzredakteur Frank Wiebe hat das Papier aufmerksam studiert und spricht gleich mit uns über die Vor- und Nachteile der neuen Währung. 00:17:42 Außerdem: Die USA stellen jetzt eine schärfere Krypto-Regulierung in Aussicht. Wie wird das die Kurse von Bitcoin und Ether beeinflussen? In den letzten Wochen hat sich der Bitcoin-Kurs halbiert. Wird sich dieser Abwärtstrend fortsetzen? Oder ist jetzt ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg? Handelsblatt-Kryptoexperte Felix Holtermann über aktuelle Chancen und Risiken von Kryptowährungen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
24 Minuten
Die Börsenweisheit sorgt für Diskussionen in der Finanzwelt. Ulf Sommer erklärt, warum Anleger ihr Depot überprüfen und in Teilen sogar aufräumen sollten. 00:07:49 Der Mai ist nahezu vorbei und für Anleger stellt sich unter Berücksichtigung der alten Börsenweisheit „sell in may, go away“ die Frage: Ist jetzt der richtige Moment gekommen, das eigene Portfolio zu überdenken und Gewinne mitzunehmen? In den letzten acht Jahren war der Monat Mai zwar entgegen der Regel ein starker Börsenmonat. Insgesamt betrachtet findet die Weisheit aber sehr wohl Berechtigung: Hergeleitet wird sie aus Statistiken, die bis ins Viktorianische Zeitalter zurückreichen, diese Epoche begann 1837. Begründet wird sie mit der Sommerflaute, die das wilde Handelstreiben zwischen Mai und September in den letzten Jahrhunderten immer wieder heftig ausgebremst hat. Doch lässt sich diese Regel tatsächlich noch in die heutige Zeit übertragen, selbst wenn die letzten Jahre als statistische Ausreiser verbucht werden würden? Was spricht dafür, der Börsenweisheit Folge zu leisten und das eigene Depot – zumindest in Teilen – aufzuräumen? Handelsblatt-Aktienanalyst Ulf Sommer erklärt, wie Anleger in den kommenden Monaten mit ihrem Depot gut durch die Zeit kommen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
24 Minuten
Die globale Mindeststeuer für Unternehmen ist einer von zwei Teilen der geplanten großen Steuerreform. Welche Chancen und Herausforderungen das lang ersehnte Vorhaben nun mit sich bringen könnte. 00:06:56 Der normale Steuerzahler hat eigentlich keine Wahl: Bei ihm ist ganz genau festgelegt, wie viel Steuern er bezahlen muss. Große multinationale Konzerne hingegen haben die Möglichkeit Tochterfirmen in Ländern mit niedrigen Steuern zu gründen, ihre Gewinne dorthin zu transferieren und so ihre Steuerlast zu reduzieren – und das vollkommen legal. Laut einer ifo-Studie entgehen dem deutschen Staat durch die Verlagerung von Gewinnen in Niedrigsteuerländer Einnahmen von rund 5,7 Milliarden Euro im Jahr. Eine globale Mindeststeuer soll dem nun entgegenwirken - und sowohl Finanz- als auch Gerechtigkeitslücke schließen. Welche Herausforderungen dieses lang ersehnte Vorhaben mit sich bringt und ob die globale Mindeststeuer tatsächlich das Ende der Steueroasen bedeuten könnte, weiß unser Brüssel-Korrespondent Moritz Koch. 00:17:16 Außerdem: Am Mittwoch hat die Schweiz die Vertragsverhandlungen mit der EU nach sieben Jahren abgebrochen. Ein neuer Rahmenvertrag sollte die bestehenden Abkommen zwischen den Handelspartnern Schweiz und EU zusammenfassen und modernisieren. Unser Redakteur aus Brüssel Christoph Herwartz erklärt, warum die Verhandlungen gescheitert sind und mit welchen Folgen der Binnenmarkt nun zu rechnen hat. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/privatkunden/nachhaltigkeit
25 Minuten
Durch die Fusion zweier Dax-Konzerne wird nicht nur der deutsche Immobilienmarkt, sondern auch der deutsche Leitindex neu sortiert. Worauf Anleger jetzt achten sollten. 00:05:23 Vonovia und Deutsche Wohnen wollen im dritten Anlauf fusionieren. Damit hätte Vonovia einen Börsenwert von 48 Milliarden Euro und wäre der größte Immobilienkonzern Europas. Die Übernahme kommt allerdings nur zustande, wenn mehr als 50 Prozent der Anteilseigner von Deutsche Wohnen ihre Papiere an Vonovia verkaufen. Wichtige Aktionäre, wie Union-Investment-Fondsmanager Elias Halbig, haben sich bereits für den Deal ausgesprochen. Doch selbst wenn 50 Prozent der Aktionäre zustimmen, wäre der Deal damit noch nicht besiegelt. Er müsste vom Bundeskartell genehmigt werden – und ob das passiert, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar. Was sich für Mieter durch den Megadeal verändern könnte und worauf Anleger jetzt unbedingt achten sollten, erklärt Handelsblatt-Immobilienexperte Carsten Herz in der heutigen Sendung. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
Der ifo-Geschäftsklimaindex erreicht den höchsten Stand seit zwei Jahren, die Stimmung der Unternehmen hellt sich wieder auf. Dennoch könnten die Preise für Verbraucher steigen. 00:06:36 Die Wirtschaft blickt wieder optimistischer in die Zukunft: Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Mai mit 99,2 Punkte auf den höchsten Stand seit zwei Jahren geklettert. Welche Bereiche der Wirtschaft aktuell besonders optimistisch sind und welche Branchen weiterhin Probleme haben, erklärt Dr. Klaus Wohlrabe, der stellvertretende Leiter des ifo Zentrums für Makroökonomik und Befragungen in der heutigen Folge. Mit ihm sprechen wir auch darüber, ob der Optimismus gerechtfertigt ist, wo doch das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal um 1,8 Prozent gesunken ist, und worauf Verbraucher sich jetzt einstellen sollten. 00:17:20 Außerdem: Die Folgen der Pandemie werden Arbeitsnehmer noch lange beschäftigen. Noch nie zählten die großen Krankenkassen so viele Fehltage wegen Überlastung und noch nie waren Versicherte wegen psychischer Probleme länger krankgeschrieben. Welche Folgen die dauerhafte Arbeit im Homeoffice für die Psyche hat, weiß Michael Scheppe aus dem Handelsblatt-Unternehmensressort. Er gibt außerdem Tipps, wie Arbeitgeber ihre Mitarbeitenden jetzt unterstützen können. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/finanzplanung
25 Minuten
Der Wandel von einer linearen Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft könnte eine Chance für das Wirtschaftswachstum sein. Eine Expertin erklärt den Weg dahin. 00:05:48 Jedes Jahr verbraucht ein Mensch in Europa im Schnitt 14 Tonnen Rohstoffe. Dabei fallen pro Person ganze fünf Tonnen Abfall an, der nicht wiederverwertet wird – obwohl vieles davon wieder in den Wirtschaftskreislauf eingeschleust werden könnte. In einer Kreislaufwirtschaft geht es darum, den Ressourceneinsatz zu reduzieren, und damit auch Emissionen und Energieverschwendung zu verhindern. Im Idealfall entsteht dadurch ein regeneratives System, geprägt von Wiederverwertung und Erneuerung. Der Wandel von einer linearen Wirtschaft hin zu einem Kreislauf der Wirtschaft könnte eine Chance für das Wirtschaftswachstum sein, so Christina Dornack, Professorin für Kreislaufwirtschaft an der Technischen Universität Dresden. In der heutigen Folge erklärt sie, wie weit Deutschland schon auf dem Weg dorthin ist, und welche Rolle Leasing-Modelle und ein Ausbau des Service-Bereichs dabei spielen könnten. 00:20:19 Außerdem: Anlegerinnen und Anleger, die am Kryptomarkt investieren, sind eine gewisse Volatilität gewöhnt. Doch diesen Mittwoch erlebten Digitalwährungen wie Bitcoin und Ether eine regelrechte Talfahrt und verloren massiv an Wert - und hunderte Milliarden Dollar verbrannten am Markt. Mitten im Geschehen steht Tesla-Chef Elon Musk. Ob die Märkte den Crash wirklich schon überwunden haben, weiß Andreas Neuhaus aus dem Handelsblatt-Finanzresort. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
25 Minuten
FDP-Chef Christian Lindner will ab Herbst unbedingt mitregieren. Wir zeigen Ihnen, wie die Liberalen Deutschland verändern wollen. 00:07:13 Neben den Grünen sind die Freien Demokraten die größten Profiteure der politischen Wechselstimmung in Deutschland. Vor einem halben Jahr dümpelte die FDP in Wahlumfragen nur knapp über der Fünf-Prozent-Grenze, aktuell stehen sie deutlich über zehn Prozent. Auf dem Bundesparteitag hat der Vorsitzende Christian Lindner klar gemacht: „Ich war niemals motivierter als jetzt, die FDP zurückzuführen in die Gestaltungsverantwortung.“ Welches Rezept wollen die FDP der deutschen Wirtschaft verschreiben, um die Coronakrise zu überwinden? Und welche Folgen hätte eine liberale Regierungsbeteiligung für Steuerzahler, Aktionärinnen und Immobilienkäufer? Unser Berliner Korrespondent Till Hoppe verrät Ihnen im Podcast die für Sie wichtigsten Punkte aus dem Wahlprogramm. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/wertpapiere
26 Minuten
Die Reichensteuer spaltet die Gesellschaft seit vielen Jahren. Die Pandemie-Schulden und die anstehende Bundestagswahl geben Anlass zu erneuter Diskussion. 00:07:21 Die Pandemie könnte Deutschland mehr als 1,3 Billionen Euro kosten. Doch wer trägt am Ende die Schulden, die durch die Pandemie entstanden sind? Ist es gerecht, dass vermögende Menschen höhere Abgaben zahlen sollen oder muss eine andere Herangehensweise gewählt werden? Darüber unterhalten wir uns heute mit unserem internationalen Korrespondenten Torsten Riecke. Er erklärt, wie eine Reichensteuer aussehen kann, ob sie tatsächlich kommt, inwiefern sie die Corona-Lücke füllen könnte – und warum eine stärkere Besteuerung des Einkommens nicht die beste Wahl wäre. 00:19:55 Außerdem sprechen wir mit unserer Finanzredakteurin Andrea Cünnen über die zehnjährige Bundesanleihe. Denn hier nähern sich die Renditen allmählich der Null, nachdem sie lange Zeit negativ ausgefallen sind. Ob das auf ein Ende der Negativzinsen hoffen lässt, ist jedoch fraglich. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
25 Minuten
Sneaker werden vom Gebrauchsgegenstand zur Geldanlage – wenn sie selten und angesagt sind. Wie lässt sich von dem Zehn Milliarden-Markt profitieren? Ein Sammler berichtet. 00:07:06 Sportlegenden wie Michael Jordan und Musiker wie Run-DMC haben aus straßentauglichen Sportschuhen das begehrte Prestige-Symbol „Sneaker“ gemacht. Der Markt für diese besondere Sammelleidenschaft ist groß und kann in einigen Fällen zum Investment mit riesiger Rendite werden: In dem Auktionshaus Sotheby’s wurden vor ein paar Wochen schwarze Sneaker versteigert – zum Rekordpreis von 1,8 Millionen Dollar. Aber nicht nur ein prominenter Vorbesitzer, schon eine limitierte Auflage oder eine Kooperation zwischen Hersteller und Rappern wie Kanye West können den Wert eines Turnschuhs in die Höhe treiben. Online-Börsen wie StockX haben das sogenannte Sneaker Reselling zu einem Zehn-Milliarden-Dollar-Markt gemacht. Der Run auf die seltensten Gummisohlen geht gerade erst so richtig los. Gleich im großen Interview sprechen wir mit Christopher Blumenthal, Gründer des Blogs „Deadstock“ über die Frage, wie man von dieser neuen Anlageklasse profitieren kann – auch ohne sich vor dem Laden die Füße platt stehen zu müssen. 00:18:34 Außerdem: Der wieder aufgeflammte Konflikt im Nahen Osten zwischen Palästinensern und Israelis hat sich zu einem Kampf zwischen Terroristen und dem Militär hochgeputscht. Tel Aviv-Korrespondent Pierre Heumann über die Folgen für die Wirtschaft und die Rolle Europas. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing