Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv
1660 Episoden
23 Minuten
Welche neuen Ideen bietet die Union nach der Merkel-Ära? Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Vorschläge aus dem Wahlprogramm. 00:05:56 „Stabilität und Erneuerung“: Diese Überschrift trägt das Programm von CDU und CSU für die Bundestagswahl 2021. Auf 140 Seiten finden sich zahlreiche, meist recht vage formulierte Ideen für die politische Zukunft nach der Ära Angela Merkel. Jan Hildebrand, stellvertretender Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros, fasst die konkretesten Vorschläge zusammen. Er zeigt, was sie für Ihren Alltag bedeuten und wie sich die Union vor allem beim Klimaschutz von den Grünen absetzen will. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing
24 Minuten
„Sell in May, come back in September“ lautet eine Börsenweisheit. Denn in den Monaten dazwischen sinken die Kurse üblicherweise. In diesem Jahr zeigen sich Dax & Co. jedoch bislang unbeeindruckt. In den vergangenen Wochen ist der Deutsche Aktienindex um bis zu zwei Prozent gefallen. Für einige Analysten waren die Abwärtsbewegung ein Vorbote für die gewohnte Sommerkorrektur, für die es mit Blick auf die Historie eigentlich längst Zeit wäre. Doch der Dax hat sich immer wieder berappelt. Derzeit notiert er etwas mehr als 200 Punkte unter seinem Allzeithoch. In solch kleinen Schwankungen sieht unser Finanzmarktspezialist Ulf Sommer noch keine Korrektur. Er sagt jedoch auch: „Was nicht ist, kann noch werden. Eine Sommerkorrektur entsteht oft auf heiterem Himmel“. Im Interview verrät er, wie Anleger mit dieser Situation umgehen können. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
Krypto-Fans hoffen auf schnellen Reichtum, indem sie ihr Digitalgeld für sich arbeiten lassen. Die Zinsen sind hoch, das Risiko ist inklusive. 00:06:11 Lange Zeit war es ein Hoffen und Bangen mit dem Kryptoanleger ihr Geld vermehrten. Sie freuten sich, wenn die Kurse stiegen - und schluchzten, wenn sie Verluste machten. Seit einigen Wochen jedoch werden die Mitglieder der DeFi-Szene aktiver. Sie haben andere Methoden entdeckt, um Geld mit Kryptowährungen zu verdienen. Mit „Yield Farming“ lassen sich hohe Renditen im dezentralen Finanzsystem erzielen. Ähnlich wie in der Landwirtschaft - daher der Name - können Anleger den Ertrag für das, was sie eingesetzt haben, ernten. New York-Korrespondentin Astrid Dörner erklärt im Interview, wie „Yield Farming“ genau funktioniert und wie realistisch die Aussichten auf bis zu 1000 Prozent Rendite sind. 00:19:37 Außerdem bewertet Peter Köhler das Börsendebüt von Bike24. Der Online-Fahrradspezialist bringt Potenzial, doch die Konkurrenz ist groß. Wie aussichtsreich das Geschäftsmodell ist, hören Sie im Aktien-Check. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
23 Minuten
Während die Gewinne vieler deutscher Konzerne letztes Jahr eingebrochen sind, werden die Firmen Ihren hohen Kursbewertungen aktuell gerechter. Was das für den Dax heißt. 00:08:36 Viele Monate galt der Dax insgesamt als überbewertet: Die Aktienkurse sind zwar trotz – und vielleicht sogar wegen – der Pandemie stark gestiegen, die Gewinne der Dax-Unternehmen sind jedoch drastisch gesunken. Die Folge: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis, kurz KGV, ist in den letzten Monaten insgesamt um ein Vielfaches angestiegen. Jetzt melden immer mehr Dax-Konzerne wieder eine Erholung der Unternehmensgewinne. Das KGV sinkt und der Dax gewinnt insgesamt wieder mehr an Substanz. Handelsblatt-Unternehmensredakteur Ulf Sommer sagt: „Der deutsche Leitindex wächst aktuell in seine hohe Bewertung hinein.“ In der heutigen Sendung belegt er diese These mit Argumenten und erklärt, welche Unternehmen wieder mit starken Gewinnen punkten können. Das gesamte Interview mit Ulf Sommer, ist hier abrufbar: https://www.instagram.com/tv/CQeEtOXlzz3/ Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/finanzplanung
23 Minuten
BASF ist nach Umsatz der größte Chemiekonzern weltweit. CEO Martin Brudermüller spricht Möglichkeiten, seine Branche nachhaltiger zu gestalten. 00:04:37 In rund 95 Prozent aller Produkte, die Sie in Europa kaufen können, stecken Stoffe aus der Chemie-Industrie. Doch mit ihrem hohen CO2-Ausstoß belastet die Branche das Klima. Wie kann dieser Bereich der Wirtschaft also umweltfreundlicher werden? Welche politischen Rahmenbedingungen sind dafür nötig? Und geht die Transformation der Chemie-Industrie schnell genug? Martin Brudermüller ist der CEO des weltweit größten Chemiekonzerns BASF. Mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes spricht er im Interview darüber, wie der Umbau zu einer klimaneutralen Wirtschaft für einen Konzern wie die BASF konkret aussieht. In unserem Ausschnitt aus dem Gespräch erklärt er außerdem, ob das Potential von Wasserstoff überschätzt wird und wie die Elektrifizierung in der Chemie gelingen kann. Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/audio/disrupt-podcast/handelsblatt-disrupt-basf-ceo-brudermueller-wir-brauchen-eine-andere-zusammenarbeit-zwischen-politik-und-industrie/27300120.html Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
25 Minuten
Klarna ist das wertvollste Start-up Europas und Deutschland der weltweit wichtigste Markt. Warum das Geschäftsmodell plötzlich so gefragt ist. 00:06:50 Das wertvollste Start-up Europas heißt Klarna, kommt aus Schweden und ist mit mehr als 45 Milliarden Dollar fast doppelt so hoch bewertet wie die Deutsche Bank. Seit Anfang 2020 konnte das schwedische Start-up seinen Aktienkurs um das Achtfache steigern – beim derzeitigen Marktführer Paypal hat sich der Kurs im selben Zeitraum gerade mal verdoppelt. Wie genau funktioniert das Geschäftsmodell und warum ist es plötzlich so gefragt? Was sagt er zur Kritik an den Mahngebühren und den hohen Zinsen beim Ratenkauf? Und wo soll Klarna in drei Jahren stehen? Antworten darauf gibt Thomas Vagner, der Klarna-Chef für die DACH-Region. 00:19:07 Außerdem: Bis vor kurzem noch schrieb der Bitcoin Kursrekorde. Seit Mitte April sinkt jedoch der Wert der Kryptowährung immer weiter und steht aktuell so niedrig, wie noch nie in diesem Jahr – mittlerweile sogar unter der 30.000 Dollar-Marke. Was die chinesische Regierung mit diesem Einbruch zu tun hat und wie es jetzt für die Kryptowährung weitergeht, erklärt Handelsblatt-Finanzredakteur Andreas Neuhaus. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/insights/experten-interviews/nachhaltigkeit-im-mittelstand
25 Minuten
Baillie Gifford investiert grundsätzlich nur in Firmen mit starkem Zukunftspotential. Nach welchen Kriterien der Vermögensverwalter auswählt – und welche Trends sich abzeichnen. 00:05:26 Viele Anleger und Investoren orientieren sich bei der Auswahl Ihrer Investments an bewährten Kennzahlen wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis, kurz KGV. Baillie Gifford hat einen anderen Ansatz – und zählt vielleicht auch deshalb zu den erfolgreichsten Vermögensverwaltern in Europa: Die Firma investiert gezielt in Start-ups mit starkem Zukunftspotential. Kennzahlen, wie das KGV, spielen bei der Bewertung eine untergeordnete Rolle. Vielmehr orientiert sich der Vermögensverwalter stark an dem langfristigen und tatsächlichen Nutzen des Produktes und bewertet das Disruptions-Potential. Mit dem Deutschland-Chef von Baillie Gifford, David Gaschik, diskutieren wir heute die Chancen und Risiken dieser Strategie – und besprechen, in welche Unternehmen und Trends der Vermögensverwalter aktuell investiert ist. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
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US-Unternehmen kaufen so viele Aktien zurück wie noch nie. Wie sich das auf die Börsen auswirkt und worauf Anleger achten sollten. 00:05:13 Nachdem Aktienrückkäufe von Unternehmen im letzten Jahr pandemiebedingt stark zurückgefahren worden sind, trendet das Einsammeln der eigenen Unternehmensanteile in diesem Jahr so stark wie nie: Allein Apple und Alphabet haben Rückkäufe von zusammen 140 Milliarden Dollar angekündigt. Eine der Folgen dieses Vorgehens: Der Gewinn pro Aktie steigt − zur Freude vieler Anleger. Doch wie lassen sich die vermeintlich höheren Gewinne in der Bilanz, die durch diesen Vorgang entstehen, interpretieren? Experten sprechen in dem Zusammenhang gerne von „Bilanzkosmetik“: Auf dem Papier erhöht sich zwar der Gewinn − eine Differenzierung der wirklich erwirtschafteten Gewinne ist jedoch schwer. Unternehmensredakteur Ulf Sommer erklärt, worauf Anleger unbedingt achten sollten, wenn sie in Unternehmen investieren, die ihre eigenen Aktien zurückkaufen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
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Mit einer neuen Verordnung sollen künftig Sender und Empfänger von Krypto-Transaktionen offengelegt werden. In der Branche stößt das Vorhaben auf Kritik. 00:06:35 Die Bundesregierung plant ein neues Gesetz zur Auskunftspflicht für Krypto-Transaktionen. Durch den Vorstoß sollen künftig Sender und Empfänger von Transaktionen mit Bitcoin, Ether und Co. offengelegt werden. Mit Patrick Hansen, Bereichsleiter Blockchain beim Digitalverband Bitkom, sprechen wir über die Kritik der Branche am Entwurf für die geplante Kryptowerte-Transferverordnung. 00:19:45 Außerdem: 60 Top-Managerinnen bauen ein Netzwerk für Gründerinnen in Deutschland auf – Finanzierung inklusive. Auch ein großer Venture-Capital-Fonds von bis zu 200 Millionen Euro ist geplant. Mit Peter Köhler aus dem Handelsblatt-Finanzressort sprechen wir über das Potential des Unterfangens. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-fuer-unternehmen/nachhaltigkeitsstrategie-fuer-unternehmen
23 Minuten
Normalerweise profitiert Gold von steigenden Inflationsraten und sinkenden Zinsen. Momentan jedoch bricht das Edelmetall seine eigenen Regeln. 00:06:11 Gold gilt als gute Anlage für diejenigen, die ihr Vermögen sichern und vor der Geldentwertung schützen wollen. Die wachsenden Inflationsraten bieten in Verbindung mit den Niedrigzinsen derzeit also ein optimales Umfeld für eine Goldhausse – zumindest in der Theorie. In der Praxis ist ein schwächelnder Goldpreis zu beobachten, der es seit Wochen nicht nachhaltig über das historische Rekordhoch von 1912 Dollar schafft. Ist das die Trendwende oder eine einfache Kurskorrektur? Können Anleger vom schwachen Goldkurs vielleicht sogar profitieren? Mit unserem Edelmetall-Experten Jakob Blume sprechen wir heute über die jüngsten Rückschläge im Goldkurs und wie diese zu deuten sind. Außerdem blickt er optimistisch auf Silber, Platin & Co, getreu dem Sprichwort „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
23 Minuten
Geringes Wirtschaftswachstum und steigende Zinsen gelten als Gefahren für die Börsen. Trotzdem könnte der Aktienmarkt auch in Zukunft immer weiter steigen. 00:06:32 In den vergangenen zwölf Monaten hat der Deutsche Leitindex knapp 3.400 Punkte zugelegt und verzeichnet seit Beginn des Jahres regelmäßig neue Rekorde. Und auch die US-Börsen notieren seit einem Jahr auf immer neuen Höchstständen: An der Wall Street hat die Technologiebörse Nasdaq erst gestern einen neuen Rekord erzielt. Seit Monaten wächst der gesamte Aktienmarkt stetig, doch wie lange kann dieser Zustand anhalten? Für Anlegerinnen und Anleger ist ein immer weiter wachsender Aktienmarkt ein Best-Case-Szenario: Investieren und dem eigenen Geld über Jahrzehnte hinweg beim vermehren zuschauen: Besonders ETF-Sparern würde ein dauerhaftes Wachstum eine zusätzliche Rente sichern. Doch wie realistisch ist ein solches Szenario? Was passiert, wenn sich das Wirtschaftswachstum verlangsamt oder wenn die Zinsen wieder steigen? Könnte das den Aktienmarkt ausbremsen? Und wie steht eine immer nachhaltigere Wirtschafswelt in Einklang mit einem dauerhaft wachsenden Aktienmarkt? Saidi Sulilatu von Finanztip, einer der bekanntesten Geld-Ratgeber zu Verbraucher- und Finanzthemen in Deutschland, erklärt in der heutigen Folge, warum der Aktienmarkt auch in Zukunft immer weiter steigen könnte. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing
26 Minuten
Deutschland will wie viele andere Staaten digitaler werden. Die Umsetzung jedoch erscheint als große Herausforderung. 00:06:02 Hilfe bei der Digitalisierung kann die Regierung bei sogenannten GovTechs – kurz für Government Technology – finden. Die Szene entwickelt sich in Deutschland und Europa gerade erst. Das Handelsblatt hat in Kooperation mit der Venture Firm Public im Rahmen des neuen GovTech-Gipfels Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik und Verwaltung mit GovTechs zusammengebracht. Für die Transformation eines Staates braucht es vor allem zwei Dinge: kluge Köpfe und frisches Kapital. Wie Deutschland richtig in Technologie investieren kann, erklären Philipp Freise, Co-Head of European Private Equity bei KKR, und Rafael Laguna de la Vera, Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen. Ob beispielsweise ein klassischer Staatsfonds eine Lösung wäre, hört ihr in unserem Ausschnitt aus dem GovTech-Gipfel. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
24 Minuten
Das Thema Nachhaltigkeit wird an den Finanzmärkten immer wichtiger. Was Anleger bei der ökologischen Geldanlage beachten sollten. 00:05:33 Nachhaltige Fonds haben in den vergangenen Jahren an Popularität gewonnen. Der Umschwung hin zu einer grüneren Gesellschaft, Wirtschaft und Politik färbt also auch auf unsere Finanzen ab – und damit auf die Geldanlage. Laut einer Umfrage des Bankenverbands ist es mittlerweile 65 Prozent aller Anleger wichtig, dass ihr Geld in nachhaltige Projekte investiert wird. Aber lohnt sich die nachhaltige Geldanlage für Anleger auch finanziell? Und wie sollte man vorgehen, wenn man nachhaltig investieren will? Diese Fragen besprechen wir heute mit unserem Finanzredakteur Ingo Narat. Er ist Experte für nachhaltige Geldanlagen und überzeugt, dass es sich beim Thema Nachhaltigkeit nicht nur um einen Trend handelt, sondern um eine Zeitenwende. 00:16:49 Außerdem: Der Kryptomarkt zeigt sich in dieser Woche wieder einmal volatil. Beim Bitcoin veränderte sich der Preis von 39.000 Dollar Anfang der Woche auf 31.000 Dollar, dann folgte der Aufstieg auf derzeit knapp 37.000 Dollar – und ein vorläufiges Aufatmen bei den Anlegerinnen und Anleger. Doch auch jenseits der Kursturbulenzen gibt es Neuigkeiten: In El Salvador soll der Bitcoin jetzt neben der Landeswährung offizielles Zahlungsmittel werden. Was das für den Kurs bedeutet und was Anleger jetzt beachten müssen, weiß USA-Korrespondentin Astrid Dörner. Zum Nachlesen – Nachhaltige Geldanlage: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/fonds-etf/nachhaltiges-investment-gruene-aktien-korrektur-nach-dem-kaufrausch/27209064.html https://www.handelsblatt.com/unternehmen/innovationweek/nachhaltiges-investieren-mischfonds-im-check-nur-wenige-bringen-rendite-und-sind-gruen/27134458.html https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-flut-nachhaltiger-anlageprodukte-eigener-check-ist-die-beste-loesung/27116862.html Zum Nachlesen – DeFi: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/neue-handelsblatt-se[…]etze-krypto-revolution-an-den-finanzmaerkten/27191502.html Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
26 Minuten
Großbritanniens Unternehmen erholen sich vom Coronaschock, die Wirtschaft soll dieses Jahr um über sieben Prozent zulegen. Bei bestimmten Aktien könnte sich der Kauf jetzt lohnen. 00:06:34 Großbritanniens Premierminister Boris Johnson ist in diesen Tagen Gastgeber des G7-Treffens, US-Präsident Joe Biden beginnt seine Europareise deshalb extra in Cornwall – und die schönen Bilder vor der englischen Steilküste sollen zeigen, dass mit den Briten wieder zu rechnen ist. Tatsächlich sehen auch die Zahlen ziemlich steil aus, die Johnson vorweisen kann. Da ist zum einen der Schutz gegen das Coronavirus: Die Hälfte der Bevölkerung ist schon zwei Mal geimpft, in Deutschland sind es weniger als ein Viertel. Und die Wirtschaft in Großbritannien soll 2021 um über 7 Prozent zulegen – solch ein Wachstum kann kein anderes Industrieland vorweisen. In dieser Folge von „Handelsblatt Today“ nehmen wir all das mal zum Anlass um zu schauen, welche Branchen diese Erholung antreiben – und zeigen Ihnen, wie Sie mit Ihrem Depot von dem Comeback profitieren können. In dem Gespräch mit Carsten Volkery, dem London-Korrespondenten des Handelsblatts, erfahren Sie außerdem: warum die schwerwiegenden Folgen des Brexits erst noch kommen werden, wieso britische Aktien trotzdem unterbewertet sind und welche Rolle das Pfund dabei spielt. 00:19:55 Unser zweites Thema ist der Börsengang des Online-Modehändlers About You. Was machen die Hamburger anders als der große Konkurrent Zalando? Welche Faktoren sind entscheidend für die Entwicklung der Aktie? Und wann kommen endlich schwarze Zahlen? All das klären wir, damit Sie nach bestem Gewissen entscheiden können, ob Sie Ihr Depot neu einkleiden sollten. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** https://www.hypovereinsbank.de/hvb/privatkunden/nachhaltigkeit
32 Minuten
Der Broker zählt mittlerweile über eine Millionen Kunden. Über die Expansionspläne des Fintechs und die Verantwortung gegenüber Anlegern. 00:05:04 Einer der klaren Gewinner der Pandemie ist der Neo-Broker Trade Republic: Das Unternehmen ist nach einer neuen Finanzierungsrunde von 740 Millionen Euro mittlerweile das wertvollste Fintech in Deutschland und rangiert unter den Top Ten Start-ups in Europa. Der Berliner Onlinebroker hat aktuell eine Bewertung von 4,3 Milliarden Euro. Mit dem jüngst eingesammelten Kapital möchte Trade Republic seine Expansionspläne und seine Mission vorantreiben, nämlich: Millionen Menschen in Europa einen sicheren, einfachen und kostenlosen Zugang zum Kapitalmarkt zu ermöglichen. Neben aller Euphorie häuft sich jedoch auch die Kritik: 1,4 Millionen Anlegerinnen und Anleger unter 30 Jahren sind letztes Jahr laut einer Studie des Deutschen Aktieninstitutes neu in den Markt eingestiegen. Hierbei handelt es sich um einen Anstieg von 70 Prozent innerhalb dieser Zielgruppe. Viele dieser jungen Anleger handeln das erste Mal mit Aktien, die meisten eröffnen ihr Depot bei Neo-Brokern, wie Trade Republic oder Scalable Capital. Das Risiko, dass sich einige dabei mit gehebelten Produkten verspekulieren, ist laut Börsenexperten groß. Christian Hecker, Gründer und CEO von Trade Republic, erklärt in der heutigen Sendung, wie er über die Verantwortung von Neo-Brokern gegenüber Anlegern denkt. Außerdem spricht er im Interview über den zeitweise ausgesetzten Handel der Gamestop-Aktie und über die Folgen dieser von tausenden Kleinanlegern organisierten Aktion. Zudem erklärt der Unternehmer, warum nicht direkte Mitbewerber wie zum Beispiel Flatex, sondern schlicht das Sparschwein den wahren Konkurrenten von Trade Republic darstellt – und wie das Fintech in den kommenden Jahren Millionen Europäer von sich überzeugen will. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.