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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv

1660 Episoden
24 Minuten
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland wird weiter steigen. Unternehmensspezialist Ulf Sommer wirft einen Blick auf die Branchen. 00:06:08 Die Corona-Pandemie hat eine Trendwende auf dem deutschen Arbeitsmarkt in Gang gesetzt. Die Arbeitslosenzahlen steigen nach Jahren der positiven Abwärtsbewegung wieder. Glaubt man den Kundgebungen deutscher Unternehmen, wird das auch noch eine Weile so bleiben. Volkswagen, BASF, viele Banken und Mittelständler verkünden Stellenstreichungen. Im Interview erklärt unser Unternehmensredakteur Ulf Sommer, warum es jedoch zu leicht wäre, all das allein auf das Virus zu schieben. 00:15:47 Außerdem: Innovationen antreiben und den heimischen Standort für Gründer attraktiver gestalten, das ist das Ziel des neuen Innovation Boards des Handelsblatts. Chefredakteur Sven Afhüppe spricht darüber, was passieren muss, damit die Bundesrepublik zu einem der führenden Innovationsstandorte der Welt werden und dem Silicon Valley den Kampf ansagen kann. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
22 Minuten
Die Konkurrenz auf dem Fintech-Markt ist groß. Der Gründer des europäischen Unicorns Transferwise verrät sein Erfolgsgeheimnis. 00:05:35 Transferwise ist nach Klarna und Revolut das erfolgreichste Fintech in Europa. Investoren bewerten das Startup mit über fünf Milliarden Dollar. Ihren Sitz hat die Firma von Gründer Kristo Käärmann in London. Obwohl der Brexit die Geschäfte erschwert, ist Käärmann sicher: Europa ist der perfekte Ort, um ein Fintech auf den Markt zu bringen. Im Interview erklärt er die Gründe dafür, gibt Einblicke in sein erfolgreiches Businessmodell und verrät seine Pläne für neue Produkte. 00:17:03 Außerdem: "Mr. Vice-President, I'm speaking." Das TV-Duell zwischen Kamala Harris und Mike Pence, den beiden Anwärtern auf den Posten des US-amerikanischen Vizepräsidenten, lief friedlicher ab als die Debatte zwischen Donald Trump und Joe Biden. Spannungen waren dennoch deutlich zu spüren. US-Korrespondentin Annett Meiritz verrät, wer den Schlagabtausch gewonnen hat und warum plötzlich ganz Amerika so gespannt auf die potentiellen Vertreter des Präsidenten schaut. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblattgroup.com. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/anders-investieren/esg-kriterien
22 Minuten
Die USA und China liefern sich einen kalten Wirtschaftskrieg - und Europa steht zwischen den Fronten. Die Staatengemeinschaft muss sich nun behaupten. 00:04:28 Es ist eine unbequeme Stellung, die Europa innehat. Im Osten China als wichtiger Exportpartner und im Westen die USA als alter Freund, die einander mit allen Mitteln zu übertrumpfen versuchen. Eine Position, die nach einer Renaissance Europas ruft. Das ist Thema des neuen Buches "Europas Stunde" unseres Internationalen Korrespondenten Torsten Riecke, das am 23.Oktober erscheint. Im Interview spricht er außerdem mit Norbert Röttgen, Bewerber um den CDU-Parteivorsitz und Vorsitzender des Außenpolitischen Ausschusses im Bundestag, darüber, wie Europa sich aus dieser geopolitischen Klemme befreien kann. 00:16:57 Außerdem: Die GmbH ist veraltet. Mit dieser Überzeugung haben mehr als 600 Unternehmer und Wirtschaftswissenschaftler am Dienstag einen Vorschlag für eine neue Rechtsform für Unternehmen im Bundestag eingereicht. Die "Gesellschaft für Verantwortungseigentum soll sicherstellen, dass sich Firmen im Sinne der Gründer dauerhaft fortführen lassen. Unsere Unternehmensredakteurin Larissa Holzki über die Vor- und Nachteile der angestrebten Reform. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblattgroup.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
24 Minuten
Europäische Banken stehen vor einem Umbruch. Um diesen zu meistern, müssen sie zusammenhalten. Die Zeit ist reif für Fusionen. 00:05:03 Die Konsolidierung des Bankensektors ist ein relevantes Thema im Gespräch um die Zukunft der Branche. Durch Zusammenschlüsse und Zusammenarbeit haben die Geldhäuser die Chance, ihre Marktmacht gegen die Konkurrenz durch Fintechs und Schattenbanken zu verteidigen und zu stärken. Im Interview erklärt die Leiterin unseres Finanzressorts Kathrin Jones, warum die Zeit für Fusionen jetzt gekommen ist. 00:17:15 Außerdem: Die Börse will den Deutschen Aktienindex von 30 auf 40 Mitglieder erweitern. Während sich die einen freuen, weil der Index dadurch automatisch anschwellen würde, ärgern sich andere über die Bedingungen für die mögliche "Daxpansion". Handelsblatt-Finanzredakteurin Andrea Cünnen spricht über die Vor- und Nachteile für Anleger und die potentiellen Nachrück-Kandidaten. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblattgroup.com. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen
20 Minuten
Unternehmen, die nicht an der Börse notiert sind, sind für Anleger oft unsichtbar. Dank Private Equity bieten auch sie eine Investment-Chance. 00:06:08 Alternative Investments sollten laut Experten in keinem diversifizierten Portfolio fehlen. Eine Möglichkeit, sein Kapital abseits traditioneller Finanzprodukte anzulegen, bietet Private Equity. Das sind Beteiligungen an zumeist nicht-börsennotierten Unternehmen wie Mittelständlern oder auch Startups. Maximilian Kunkel, Chefanlagestratege der Investment Bank UBS, erklärt im Interview die Chancen und Risiken dieser Anlageklasse. 00:14:47 Wie aber können Anleger in Unternehmen investieren, die nicht an der Börse gelistet sind? Handelsblatt-Finanzredakteur Peter Köhler verrät, welche Anlaufstellen es für Privatleute gibt und wie viel Unternehmensbeteiligung im Portfolio gut ist. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblattgroup.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://inside.handelsblatt.com/geldanlage/
23 Minuten
Internationale Investoren bauen ihre Dax-Anteile seit Jahren aus, Deutsche hingegen investieren immer weniger in die erste Börsenliga. Aktienanalyst Ulf Sommer über Chancen und Risiken. 00:05:12 Deutsche Anleger halten nur knapp 30 Prozent an den Unternehmen im deutschen Leitindex. Die Mehrheit der Aktien wird von Investoren weltweit gehalten. Für Unternehmen ist diese internationale Beliebtheit ein großer Vorteil. Doch woher kommt die Schwärmerei der Aktionäre für deutsche Top-Unternehmen? Und warum investieren Deutsche im Verhältnis viel weniger? Darüber haben wir mit unserem Aktienanalysten Ulf Sommer gesprochen. 00:15:12 Und: Im Jahr 2019 wurden in China mehr als fünf Millionen Pkw produziert – und damit mehr als in den heimischen Fabriken. Wirtschaftlich gesehen ist die Verlagerung von Produktionsstätten ein echtes Kostenersparnis für deutsche Autobauer. Nur, was passiert, wenn in Deutschland zusätzlich immer mehr Werke schließen? Wie wirkt sich das langfristig auf unseren Arbeitsmarkt aus? Das Thema ist kontrovers und polarisiert. Wir haben mit dem Präsidenten des Handelsblatt Research Institutes, Bert Rürup, gesprochen. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
23 Minuten
Unendliche Weiten und unendliche Möglichkeiten für die deutsche Wirtschaft? Der Weltraum lockt jedenfalls immer mehr junge Gründer an. 00:05:33 Unter dem Stichwort New Space erschließen Startups weltweit das All als neuen Marktplatz. Ein technologischer Wettlauf, bei dem sich deutsche Unternehmen gegen die großen Weltraummächte USA, Russland und China als ernst zu nehmende Gegner beweisen - und Elon Musks SpaceX Konkurrenz machen. Markus Fasse, Handelsblatt-Redakteur für Luft- und Raumfahrt, spricht im Interview über die Chancen für die deutsche Wirtschaft und verrät, ob New Space auch Anlegern die Möglichkeit bietet durchzustarten. 00:17:23 Außerdem: Die EU-Kommission leitet rechtliche Schritte gegen Großbritannien ein. Hintergrund ist das umstrittene Binnenmarktgesetz, mit dem Boris Johnson Teile des Brexit-Deals aushebeln will. Das britische Unterhaus hatte dem Vorschlag am Dienstag zugestimmt. Unser Korrespondent in London Carsten Volkery erklärt, was der Streit für die Freihandelsgespräche bedeutet. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblattgroup.com. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/anders-investieren/esg-kriterien
22 Minuten
Künstliche Intelligenz gewinnt in der Finanzwelt an Bedeutung. Wo liegen die Chancen und wo die Risiken für Anleger? Wir haben einen Experten gefragt. 00:05:44 Medizin, Verkehr, Sicherheit und Co.: In diesen Bereichen kommt uns die Nutzung künstlicher Intelligenz nicht mehr ganz fremd vor. Doch auch die Finanzwelt bietet in der Hinsicht einige Möglichkeiten, aufgrund der Menge an Daten, die dort eine Rolle spielen. Einzelne Anleger, unter Ihnen Milliardäre, nutzen die Analysen künstlicher Intelligenzen bereits, um in Aktien zu investieren. Doch wie vertrauenswürdig ist die Empfehlung eines Computers? Und kann eine KI wirklich bessere Entscheidungen treffen, als ein Fondmanager? Darüber haben wir mit unserem Finanzredakteur Peter Köhler gesprochen. 00:16:49 Im Wahlkampf um die Präsidentschaft in den USA, hat es am Dienstag das erste TV-Duell zwischen den beiden Kandidaten Donald Trump und Joe Biden gegeben - ein Duell, das alles andere als sachlich gewesen ist. Wie sich die hitzige Debatte auf den Wahlkampf auswirkt und welche Momente wohl unvergessen bleiben, hat unsere US-Korrespondentin Astrid Dörner erklärt. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblattgroup.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
22 Minuten
Deutschland will die weltweite Nummer eins bei grünem Wasserstoff werden. Die Voraussetzungen dafür sind gut. Doch Politik und Wirtschaft müssen jetzt handeln. 00:04:39 Grüner Wasserstoff ist ein Zukunftsthema. Unter Experten gilt der Energieträger immerhin als Schlüsselelement in der Energiewende. Die deutsche Bundesregierung hat deshalb vor Kurzem ihre nationale Wasserstoff-Strategie publik gemacht - und sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Deutschland soll der weltweite Marktführer auf diesem Gebiet werden. Ob und wie das gelingen kann, verrät unser Redakteur für Energiepolitik Klaus Stratmann. 00:15:05 Außerdem: Die Politik gibt zwar die Rahmenbedingungen vor. Doch am Ende sind es die Unternehmen, die durch ihr Handeln maßgeblich darüber entscheiden, ob Deutschland die Klimaziele erreicht. Handelsblatt-Redakteurin Kathrin Witsch verrät, wer die wichtigsten Produzenten im Wasserstoff-Markt sind und welche Branchen sich in Zukunft neu orientieren müssen. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblattgroup.com. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/anders-investieren/esg-kriterien
22 Minuten
Mit dem Immobilienexperten Gerd Kommer haben wir über Chancen und Risiken gesprochen, die Sie bei Ihrer Entscheidung jetzt berücksichtigen sollten. 00:05:10 Kaufen oder Mieten? Eine Frage, die auch in Zeiten von Corona viele Menschen beschäftigt. Trotz anhaltender Pandemie steigen die Preise von Wohnimmobilien jedoch konsequent weiter. Was gerade für und was gegen ein Investment in die eigenen vier Wände spricht und warum diese Entscheidung auch viel mit Ihnen selbst zu tun hat, weiß Immobilienexperte Gerd Kommer. 00:17:05 Im zweiten Teil der Sendung beschäftigen wir uns mit dem Verkauf von Wohneigentum. Mit unserer Immobilienexpertin Anne Wiktorin haben wir besprochen, wie Sie den richtigen Angebotspreis finden und welche weiteren wichtigen Aspekte Sie vor dem Verkauf Ihrer Immobilie beachten sollten. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblattgroup.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
24 Minuten
Noch ist der digitale Euro bloß eine Idee. Doch sie wird immer konkreter. 00:04:57 Als Facebook im vergangenen Jahr verkündet hat, dass der Konzern eine eigene digitale Währung namens Libra auf den Markt bringen will, alarmierte das nicht nur Krypto-Fans. Für die Europäische Zentralbank stellt das private Geld eine Konkurrenz für den Euro und eine Herausforderung dar. Seither ist die Debatte um digitales Zentralbankgeld - kurz CBDC - nach Schweden und China nun auch in Europa entfacht. Doch wie muss der E-Euro aussehen? Und welche Risiken verbergen sich hinter dem Hype? Darüber sprechen wir mit Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank. 00:16:17 Außerdem: Durch die Umstellung auf Heimarbeit konnten Unternehmen vor allem an Immobilienkosten sparen. An anderer Stelle sind dafür Kosten entstanden. Doch was steht unterm Strich? Lohnt es sich für die Wirtschaft und ihre Akteure, wenn die Mitarbeiter zuhause arbeiten? Handelsblatt-Redakteur Michael Scheppe zieht nach einem halben Jahr Homeoffice Bilanz. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblattgroup.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://inside.handelsblatt.com/geldanlage/
20 Minuten
Nach einem langen Höhenflug ist die Tech-Branche in den letzten Wochen eingeknickt. Setzt sich dieser Trend jetzt fort? 00:05:09 Die Aktienwerte der US-Technologiebörse Nasdaq sind von März bis Anfang September um 77 Prozent gestiegen. In den letzten Wochen sind die Aktien vieler Tech-Unternehmen allerdings binnen weniger Tage um bis zu elf Prozent eingebrochen. Analysten sind sich hier uneinig: Ist dieser Einsturz eine notwendige und gesunde Korrektur oder ein Vorbote für das Platzen einer Tech-Blase? Lohnt es sich für Anleger jetzt noch in den Sektor einzusteigen? Darüber haben wir mit unserem Börsenexperten in New York, Markus Koch gesprochen. 00:15:06 Außerdem: Nach jahrelanger Pause widmet sich die EU-Kommission erneut dem Asyl- und Migrationsproblem. Bis heute gab es keine zufriedenstellende Lösung für diesen Konflikt innerhalb der EU. Der neue Vorschlag sieht vor, schneller über Asylverfahren zu entscheiden und nicht mehr alle EU-Länder zur Aufnahme von Schutzsuchenden zu zwingen. Wie genau das gelingen kann, hat unser EU-Korrespondent, Hans-Peter Siebenhaar, erklärt. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegensuebertragung/stiftung-gruenden
23 Minuten
Würden Sie einem Unternehmen Geld geben, das Sie nicht kennen? In den USA ist das ein beliebter Trend. Spacs sind die Wundertüten unter den Investments. 00:05:48 Der Volksmund sagt, dass jeder Trend irgendwann zurückkehrt. Das gilt nicht nur für Schlaghosen und Schulterpolster. Auch an der Börse gibt es Phänomene, die sich von Zeit zu Zeit wieder um Aufmerksamkeit reißen. Spacs zum Beispiel: Das sind Mantelgesellschaften, die Kapital über einen Börsengang einsammeln und mit diesem Geld Unternehmen aufkaufen. Nur steht das Übernahmeziel zu Beginn noch nicht fest. Anleger kaufen also die sprichwörtliche "Katze im Sack". Was sie sich davon versprechen, welche Risiken sie damit eingehen und ob Spacs auch in Deutschland eine Chance haben, erklärt New York-Korrespondentin Astrid Dörner. 00:16:36 Außerdem: Ein Jahr nach der Pleite des Tourismuskonzerns Thomas Cook ist die Bilanz des Insolvenzverfahrens ernüchternd. Noch immer wartet die Mehrheit der Kunden auf ihr Geld. Handelsblatt-Redakteur Christoph Schlautmann zieht ein verheerendes Resümee und verrät, welche Folgen die Insolvenz für die Branche haben kann. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblattgroup.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://inside.handelsblatt.com/geldanlage/
22 Minuten
Trotz der Erholung, bleiben viele Risiken: Ein zweiter Lockdown, eine Pleitewelle, Exportrückgänge, ein harter Brexit. Clemens Fuest im Interview. 00:05:16 Der Absturz der deutschen Wirtschaft verläuft wohl glimpflicher als gedacht. Sie wird in diesem Jahr laut des Ifo-Instituts um 5,2 Prozent schrumpfen. Im Sommer hatten die Forscher noch minus 6,7 Prozent vorhergesagt. Aber wie kann es sein, dass sich die Konjunktur von dem größten Wirtschaftseinbruch seit Jahrzehnten so schnell erholt? Wie sieht es mit langfristigen Folgen aus? Wie stabil ist die aktuelle Erholung der Wirtschaft? Das haben wir Ifo-Chef Clemens Fuest gefragt. 00:17:12 Außerdem: In Frankreich schnellen die Coronazahlen seit Wochen in die Höhe. Fast immer wurde ein Wert von 10.000 Infizierten pro Tag überschritten. Thomas Hanke, unser Frankreich-Korrespondent, hat mit uns über die Auswirkungen gesprochen. In welchen Regionen sind die Zahlen besonders hoch, was heißt der Anstieg für die Krankenhäuser und wie geht es Frankreichs Wirtschaft in diesen Tagen? *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/anders-investieren/esg-kriterien
22 Minuten
Dem deutschen Mittelstand geht es besser als bislang angenommen. Grund zur Vorsicht gibt es trotzdem. 00:04:09 Seit Beginn der Krise haben Ökonomen immer wieder große Probleme für den deutschen Mittelstand prognostiziert. Sogar von einer Insolvenzwelle war die Rede. Doch neue Studien bescheinigen der Mehrheit der Mittelständler nun eine rosigere Zukunft: Trotz sinkender Gewinne könnten deutsche Mittelständler ihr Eigenkapital in diesem Jahr sogar steigern. Unternehmensredakteur Ulf Sommer erklärt, wie ein solches Szenario zustande kommt und warum ein zweiter Lockdown aus seiner Sicht trotzdem zum Problem werden kann. 00:14:30 Außerdem: Am Freitag schien es so als hätten TikTok und WeChat ihre US-Kundschaft verloren. Donald Trump hat ein Verbot für die chinesischen Apps ausgesprochen, das am Sonntag in Kraft treten sollte. Doch es kam anders. TikTok-Eigentümer Bytedance einigte sich mit den US-Unternehmen Oracle und Walmart auf ein neu zu schaffendes Unternehmen TikTok Global mit Sitz in den USA - und konnte so das Verbot vorerst umgehen. US-Korrespondent Alexander Demling hat die Infos. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblattgroup.com.