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Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage Archiv

1660 Episoden
23 Minuten
Sieben Mal musste die Eröffnung des Berliner Flughafens verschoben werden. An diesem Wochenende nimmt er nun endlich den Betrieb auf. Eine Analyse. 00:05:49 Aus Neu macht Alt. So könnte man wohl die jahrzehntelange Baugeschichte des Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg überschreiben. Denn der Spatenstich war bereits im Jahr 2006. Aufgrund etwaiger Baumängel und anderer Pannen findet die Eröffnung nun nach 14 Jahren und mit über acht Jahren Verspätung am morgigen Samstag, dem 31. Oktober, statt. Berlin-Korrespondentin Silke Kersting zieht Bilanz und erörtert, wie ein derartiges Baudebakel überhaupt zustande kommen konnte. 00:15:19 Außerdem: Nach all den Baupannen und den finanziellen Belastungen stellt sich vor allem die Frage, ob der BER all die Mühen wert ist. Brauchte Berlin überhaupt einen neuen Flughafen? Die Antwort darauf hat Handelsblatt-Luftfahrtexperte Jens Koenen. Im Interview spricht er über Herausforderungen und Chancen der Flughafenbetreiber und die Bedeutung des BER für den Flugverkehr. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
24 Minuten
Der Weltspartag soll dazu animieren, übriges Geld beiseite zu legen. Das jedoch gilt in einem Niedrigzinsumfeld, in dem sogar negative Zinsen möglich sind, als verpönter Appell. Ein Anlageprodukt könnte von den Strafzinsen jedoch sogar profitieren. 00:06:51 Das Sparbuch galt lange Zeit als Relikt alter Tage, in denen es auf das ersparte Geld noch lohnende Zinsen gab. Mittlerweile liegt das rote Büchlein bei den meisten Menschen in irgendeiner Kiste. Vergessen und leer geräumt. Nun, da manche Geldinstitute aber bereits Negativzinsen auf Girokonten und Tagesgeldkonten erheben, genießt das Sparbuch einen großen Vorteil: Hier sind die nämlich tabu. Handelsblatt-Finanzexpertin Elisabeth Atzler über das Comeback einer jahrelang verschmähten Geldanlage. 00:17:05 Außerdem: Es kommt nicht nur aufs Gehalt an. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Stepstone-Gehaltsreport, der dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Darüber hinaus ist es vor allem der Wohnort, der darüber entscheidet, wie viel Geld am Ende des Monats übrig bleibt. Unser Redakteur für Karriere-Themen Michael Scheppe verrät im Interview, in welchen deutschen Städten sich das Arbeiten am meisten lohnt. Das gesamte Ranking und eine interaktive Landkarte finden Sie unter handelsblatt.com/gehaltsreport. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/anders-investieren/esg-kriterien
25 Minuten
Bevor wir klären, ab wann Sie als reich gelten und wie Sie reich bleiben, blicken wir auf die neuen Coronamaßnahmen zur Eindämmung des Virus und zur Rettung unserer Wirtschaft. 00:07:03 Oft ordnen Deutsche die Grenze zum Reichtum deutlich niedriger ein, als sie in Wirklichkeit ist. Unser Finanzredakteur Norbert Häring hat sich die Faktenlage mal genauer angeschaut: Der monatliche Bruttoverdienst und das Vermögen der Deutschen sind dabei zwei Faktoren, die er sich genauer vorgenommen hat. Ab wann Sie als reich gelten, welche Gefahren mit diesem Status verbunden sind und wie Sie Ihren finanziellen Reichtum dauerhaft halten können, dass erfahren Sie in der heutigen Folge. 00:17:00 Außerdem: Auf Grund der zweiten Coronawelle muss das öffentliche Leben weiter eingeschränkt werden. Wie wirken sich die neuen Beschlüsse auf unsere Wirtschaft aus? Was wird die Politik unternehmen, um eine große Pleitewelle zu verhindern? Wir haben darüber mit unserem Politikredakteur Jan Hildebrandt gesprochen. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
23 Minuten
Neben den beliebten ETFs gibt es noch zwei weitere „Exchange Traded Products“, die sich für Anleger besonders in Krisenzeiten lohnen können. 00:05:44 ETC, ETN, ETF: Die Produkte der ETP-Familie sind vielfältig. Das bekannteste Produkt, der ETF, ist für viele Anleger zwar auch das beliebteste. Doch gerade zu Coronazeiten könnte sich ein Blick in die Welt der ETCs und ETNs lohnen. Haben Sie schon mal darüber nachgedacht in einen Gold-ETC oder einen Bitcoin-ETN zu investieren? Mit Jan Altmann von justetf.com haben wir über die Chancen und Risiken gesprochen, die mit solchen Invests verbunden sind. 00:16:18 Außerdem: Technologie-Aktien haben in den letzten Monaten einen absoluten Boom erlebt. Dennoch ist gestern die Aktie des Softwarekonzerns SAP nach Veröffentlichung der Quartalsergebnisse um über 20 Prozent abgestürzt. Ob das nur der Anfang des Endes von Tech-Aktiens ist, darüber haben wir mit unserem Börsenexperten an der Wall Street, Markus Koch, gesprochen. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/anders-investieren/esg-kriterien
22 Minuten
Die hohen Infektionszahlen gefährden den Aufschwung in Deutschland. Clemens Fuest über die wirtschaftlichen Folgen der zweiten Coronawelle. 00:06:12 Der Ifo-Geschäftsklima-Index ist im Oktober erstmals seit fünf Monaten gefallen, und zwar von 93,2 auf 92,7 Punkte. Deutsche Unternehmen blicken skeptischer in die Zukunft. Wir haben mit Clemens Fuest über die aktuelle Erhebung und über einen möglichen zweiten Lockdown gesprochen. Außerdem erklärt der Ifo-Chef, welcher US-Präsident besser für die deutsche Wirtschaft wäre – und welche Risiken er beim Brexit auf Deutschland zukommen sieht. 00:17:20 Und: Die chinesische Regierung entwirft zweimal im Jahrzehnt einen sogenannten Fünf-Jahres-Plan zur Anpassung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen des Landes. Mit unserer China-Korrespondentin Dana Heide haben wir über die Themen gesprochen, die in den kommenden vier Tagen am wichtigsten werden. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
22 Minuten
Der Graue Kapitalmarkt ist zwar legal, aber zum Großteil unreguliert. Anleger lockt eine hohe Rendite, doch sie dürfen die Risiken dabei nicht unterschätzen. 00:05:23 Die Angebote auf dem Grauen Kapitalmarkt locken mit hohen Renditen und klingen oft zu gut, um wahr zu sein. Meist sind sie das auch. Legal, aber weitgehend unreguliert ist der Graumarkt ein Tummelplatz für unseriöse Anbieter. Anlegern droht im schlimmsten Fall der Totalverlust. Jörn Rehren, Referent bei der Marktbeobachtung Finanzmarkt der Verbraucherzentrale, verrät, wie sie Betrüger erkennen können und was zu tun ist, wenn sie bereits in die Falle gegangen sind. 00:16:46 Außerdem: Goldanleger dürfen sich freuen. Der Bundesfinanzhof hat beschlossen, die Abgeltungssteuer auf ein weiteres Goldprodukt zu streichen. Unser Edelmetall-Experte Jakob Blume erklärt, wer genau davon profitiert und wie Anleger sich ihr Geld zurück holen können. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
24 Minuten
Jahrelang strebte die Welt nach wirtschaftlicher Vernetzung. Doch spätestens mit der Pandemie ist die Zeit reif für die Deglobalisierung. 00:05:43 Die Pandemie verändert die Wirtschaft. Sie hat bewiesen, wie kritisch die internationale wirtschaftliche Dependenz von Ländern sein kann, wenn die Welt im Lock Down stillsteht. Lieferketten mussten plötzlich gekappt und Produktionswege umgeleitet werden. Das Ende des "globalen Dorfes" könnte eher kommen als erwartet. Doch ist das nun eine Chance oder eine Katastrophe für die heimischen Märkte? Und wie weit kann diese Abkehr von der Globalisierung gehen? Die Antworten darauf hat unser internationaler Korrespondent Torsten Riecke. Er weiß, was eine solche Deglobalisierung für den Welthandel und Deutschland als offene Volkswirtschaft bedeutet. 00:16:41 Außerdem: Im Rahmen ihres 750 Milliarden Euro schweren Corona-Hilfspakets will die Europäische Union neben Zuschüssen auch Kredite in Milliardenhöhe ausgeben. Doch die Mitgliedstaaten verschmähen dieses Geld. Handelsblatt-Korrespondent Thomas Hanke erklärt, warum selbst arme Länder die Hilfe nicht annehmen wollen und was stattdessen mit den Finanzmitteln passieren kann. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking
22 Minuten
Wenn Unternehmen neue Aktien ausgeben, ärgert das zumeist die Aktionäre. Dabei haben solche Kapitalerhöhungen durchaus ihren finanziellen Reiz. 00:05:11 Im Volksmund heißt es: "Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt." Über diese philanthropische Weisheit können viele Aktionäre vermutlich nur müde lächeln. Sie ärgern sich, sobald ein Unternehmen, in das sie investiert sind, neue Aktien ausgibt, um frisches Geld einzusammeln. Immerhin verringert sich für sie damit auf den ersten Blick der Gewinnanteil. Auf den zweiten Blick jedoch bieten diese sogenannten Kapitalerhöhungen immer auch Chancen für ein Unternehmen – und damit langfristig finanzielle Vorteile für die Anleger, wie Aktienanalyst Ulf Sommer im Interview erklärt. 00:14:33 Außerdem: Verdruss herrscht dieser Tage auch unter Sparern. Sie bemängeln gemeinsam mit Verbraucherschützern die Zinsberechnung der Sparkassen bei sogenannten Prämiensparverträgen. Nun aber gibt es Hoffnung: Unsere Banken-Expertin Elisabeth Atzler spricht darüber, wie sich die Anleger nun satte Nachzahlungen zurückholen können. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
20 Minuten
Durch die Coronakrise wurde der Videokonferenzanbieter in kurzer Zeit weltweit bekannt. Doch wie will sich Zoom auch nach der Pandemie im Markt halten? 00:06:13 Der Aktienkurs des Unternehmens ist momentan rund vier Mal höher als im April – und das nicht ohne Grund: Wegen der Ausbreitung des Coronavirus arbeiten Millionen Arbeitnehmer seit Monaten aus dem Homeoffice. Video-Konferenzen sind seitdem zum Alltag vieler Menschen geworden. Digitalchef Sebastian Matthes hat mit dem Chief Information Officer von Zoom, Harry Moseley, über die Zukunftsstrategie des Unternehmens gesprochen. Ein Best-of dieses Interviews hören Sie in der heutigen Podcast-Folge. 00:16:53 Außerdem: Aus den aktuellen Quartalszahlen der Schweizer Großbank UBS geht ein Nettogewinn von 2,1 Milliarden US-Dollar hervor. Das sind 99 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Doch welcher Bereich hat der Bank so einen Erfolg beschert? Und werden die Deutsche Bank, die Credit Suisse und weitere Banken in Europa nächste Woche mit guten Ergebnissen nachziehen? Darüber haben wir mit unserem Finanzredakteur Jakob Blume gesprochen. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegensuebertragung/stiftung-gruenden
25 Minuten
Wo liegen die Chancen und Risiken bei einem Investment auf dem chinesischen Aktienmarkt? Die Möglichkeiten für deutsche Anleger analysiert China-Experte Ingo Beyer von Morgenstern. 00:06:52 Die chinesischen Märkte haben mit mit einem Gesamtvolumen von 10,08 Billionen US-Dollar in der vergangenen Woche einen Rekord aufgestellt. Und auch die chinesische Wirtschaft wächst laut aktuellen Zahlen der chinesischen Statistikbehörde um 4,9 Prozent. Doch was heißt das für Anleger? Wir haben mit Professor Ingo Beyer von Morgenstern darüber gesprochen, wie die Chancen auf Gewinne auf stehen und ob sich ein Einstieg derzeit noch lohnt. 00:20:00 Außerdem blicken wir auf die heiße Phase im US-Wahlkampf: Am 3. November wird ein neuer Präsident gewählt. Donald Trump oder Joe Biden – wer macht das Rennen? Unsere US-Korrespondentin Annett Meiritz gibt im Gespräch einen Ausblick auf die Woche und dabei analysiert, worauf es jetzt besonders ankommt. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
20 Minuten
Firmen hierzulande entscheiden sich bewusst für einen Börsengang in den USA. Nur warum? Und was muss Deutschland tun, um als Standort attraktiver zu werden? Während in den USA und in China immer mehr Tech-Firmen an die Börse gehen, herrscht in Europa eine IPO-Ebbe, besonders in Deutschland. Immer mehr deutsche Start-ups entscheiden sich bewusst gegen einen heimischen Börseneingang. Warum sind die amerikanischen Börsen so viel attraktiver? Wir haben mit Aktienanalyst Ulf Sommer darüber gesprochen. Außerdem haben wir mit unserem EU-Korrespondenten Hans-Peter Siebenhaar die Ergebnisse des EU-Gipfels in Brüssel evaluiert. Das Coronavirus, der Erdgasstreit zwischen Griechenland und der Türkei – und allem voran der Brexit. Genug zu diskutieren gab es für die Regierungschefs der Länder auf jeden Fall. Ob es aber auch für all diese Probleme eine Lösung gibt, das erfahren Sie in der heutigen Folge von Handelsblatt Today. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
24 Minuten
Die deutsche Wirtschaft könnte durch die steigenden Corona-Fallzahlen kurz nach der Erholung schon wieder vor einem Einbruch stehen. Das versetzt nicht nur die Reisebranche in Aufregung. 00:06:06 Bislang ist die deutsche Wirtschaft vergleichsweise glimpflich durch die Krise gekommen. Nun aber steigen die Infektionszahlen erneut rasant an. Aus diesem Anlass haben die Länderchefs am Mittwoch über neue Maßnahmen beraten und auch das umstrittene Beherbergungsverbot diskutiert. Unternehmensredakteur Christoph Schlautmann gewährt im Interview einen Einblick in verschiedene Branchen und verrät, wie deutsche Unternehmen mit den Einschränkungen und der Angst vor einem zweiten Konjunktureinbruch umgehen. 00:18:02 Außerdem: Seit Beginn des Jahres sorgt ein neues Gesetz für Unmut unter Anlegern. Es begrenzt die steuerliche Anrechnung von Verlusten aus Kapitalvermögen. Eine Neuerung, die am Ende teuer werden kann. Finanzredakteurin Katharina Schneider erklärt, was es damit auf sich hat und warum für Anleger doch noch Hoffnung besteht. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/services/podcasts-webinare/podcast-hvb-markt-briefing?publId=20140&hvbcid=PPN-HVB-3548
22 Minuten
Der US-Präsident nutzt seine Genesung als größte Waffe im Wahlkampf. Ob er die Wahl noch gewinnen kann und wie vertrauenswürdig die Wahlprognosen wirklich sind. 00:06:24 Kaum ein Thema prägt momentan so sehr die Medienberichterstattung, wie der US-Wahlkampf und die Genesung Donald Trumps vom Coronavirus. In der vergangenen Woche wurde er aus dem Walter-Reed-Krankenhaus entlassen. Seitdem hat Trump mehrmals betont, mittlerweile geheilt und sogar immun zu sein. Die bittere Corona-Realität in den USA sieht leider anders aus: Fast acht Millionen Menschen haben sich bereits infiziert, 218.000 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Wie kommt Trumps Enthusiasmus bei den Amerikanern an? Wenn man den Umfragen traut, liegen die Demokraten deutlich vorne. Das war vor vier Jahren allerdings auch der Fall. Wie glaubwürdig sind die Prognosen? Darüber haben wir mit unserer US-Büroleiterin Katharina Kort gesprochen. 00:17:23 Außerdem: Laut Prognosen der Bundesbank hat Deutschland im ersten Quartal 2021 mit mindestens 6000 Insolvenzen zu rechnen. Warum Banken bei der Kreditvergabe trotzdem nicht zu sparsam sein sollten, erklärt unser Finanzkorrespondent Jan Mallien. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld
24 Minuten
Die letzten Monate eines Jahres sind für viele Anleger in der Regel die schönsten. Die Jahresendrally verspricht noch einmal ordentliche Gewinne. 00:04:43 Zum Ende des Jahres steigen die Aktienkurse in der Regel nochmal kräftig an. Beim deutschen Leitindex Dax geht das bis auf wenige Ausnahmen nun schon seit über 30 Jahren so. Es ist ein Phänomen, das viele Börsianer fest in ihre Anlagestrategie einkalkulieren. Finanzredakteurin Anke Rezmer erklärt die Gründe für diesen Trend und verrät, ob eine solche Jahresendrally auch in diesem Jahr trotz der Pandemie absehbar ist. 00:16:04 Außerdem: Die türkische Währung Lira steuert auf einen neuen Tiefststand zu. Seit Beginn des Jahres hat sie über 30 Prozent ihres Wertes verloren. Das geht mittlerweile auch den türkischen Unternehmen an die Substanz. Unser Istanbul-Korrespondent Ozan Demircan gibt Einblicke in das Land, das mitten in der Währungskrise steckt und erklärt, warum das auch die deutsche Wirtschaft trifft. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Sponsor finden Sie hier: https://www.hypovereinsbank.de/hvb/private-banking/vermoegen-anlegen/geldanlage/depot-check
23 Minuten
Airlines, Flugzeugbauer, Flughäfen und die größten Drehkreuze der Welt. Sie alle leiden unter der Pandemie. Wie wird sich die Branche verändern? 00:05:13 An vielen Flughäfen weltweit herrscht aktuell einsame Stille. Viele Airlines müssen tausende Stellen abbauen. Die großen Flugzeugbauer, wie Airbus und Boeing bangen darum, dass die bereits produzierten Jets auch abgenommen werden. Und auch die großen Drehkreuze, wie Frankfurt oder Dubai, leiden stark unter der fehlenden Kaufkraft an den Flughäfen. Klar ist: Die Pandemie verändert die Luftfahrtbranche. Doch wie stark und in welche Richtung? Wir haben dazu mit unserem hausinternen Luftfahrtexperten Jens Koenen gesprochen. 00:17:57 Außerdem: Die Brexit-Verhandlungen gehen in die heiße Phase. Noch gibt es keinen Deal. Der Forderung Frankreichs, französische Fischer auch nächstes Jahr weiterhin in britischen Gewässern fischen zu lassen, hat Boris Johnson bis jetzt nicht stattgegeben. Über die aktuellen Konfliktpunkte im Brexit-Streit und über die Coronalage in Großbritannien haben wir mit unserem London-Korrespondenten, Carsten Volkery, gesprochen. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. *** Weitere Informationen zu unserem Newsletter Inside Geldanlage finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/geld