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308 Episoden
34 Minuten
Peter wächst in einer ganz normalen Gemeinde auf. Kein Bruch, kein Drama – sondern eine stille Gewissheit, die bleibt.
Im Gottesdienst, im Konfirmandenunterricht und im Alltag entscheidet er sich bewusst für diesen Weg. Heute lebt er seinen Glauben bodenständig und nah an den Menschen: als Prediger, Landwirt und Trauerredner. Nicht perfekt, aber konsequent.
44 Minuten
Sie wächst mit einem alkoholkranken, gewalttätigen Vater auf. Angst und Einsamkeit prägen ihre Kindheit. Früh verliert sie sich in Alkohol und Drogen. Mit 17 begegnet sie Jesus. Nicht laut, aber so real, dass sich ihr Leben verändert.
Dieser Weg führt sie zu Straßenkindern, in Slums auf den Philippinen und schließlich zur Adoption von drei Kindern. Nach vielen Jahren im Ausland folgt die Rückkehr nach Deutschland – und eine neue Krise. Heute erzählt sie von Trauma, Heilung und davon, warum Liebe bleibt, auch wenn alles bricht.
38 Minuten
Sechs Jahre lebt er in einer Rolle, für die er kein Handwerkszeug hat. Geschäftsführer, Verantwortung, Druck. Schlaflosigkeit, Panikattacken, Kontrollverlust. Er funktioniert weiter – bis nichts mehr geht. Der Wendepunkt kommt leise, aber klar. Er steigt aus, geht zum Arzt – und bricht auf. Allein. Zu Fuß. Auf den Jakobsweg. Nicht aus Romantik, sondern weil Stillstehen nicht mehr möglich ist. Unterwegs begegnet er Gott neu. Nicht abstrakt, sondern konkret – mitten im Wald, am Tiefpunkt seines Lebens. Schritt für Schritt findet er zurück in seinen Körper, zu sich selbst und zu einem Glauben, der trägt. Ein ehrliches Gespräch über Burnout, Angst, Loslassen und darüber, warum Heilung Zeit, Bewegung und Wahrheit braucht.
36 Minuten
Mit sieben Monaten beginnt für unsere Familie ein Weg, den man niemandem wünscht: Diagnose, Klinik, Operation. Ein Auge muss entfernt werden, um ihr Leben zu retten. Tage voller Angst, Warten, Hoffen.
35 Minuten
Sie wächst in Ungarn auf – mit einem alkoholkranken, gewalttätigen Vater und einer manipulativen Mutter. Liebe gibt es nur unter Bedingungen. Sicherheit nie.
Als junge Frau erlebt sie einen massiven Bruch: eine erzwungene Abtreibung, Drogen, innere Leere. Mit 24 geht sie nach Deutschland und lässt alles zurück. Erst in einer existenziellen Krise begegnet sie Jesus neu – nicht als Richter, sondern als jemand, der bleibt. Das verändert ihr Leben.
Heute spricht sie offen über Trauma, Sucht und Heilung. Nicht als schnelle Lösung, sondern als Weg.
37 Minuten
Nelli geht dorthin, wo kaum jemand freiwillig hingeht: ins Rotlichtmilieu.
Sie bringt keinen Ausstieg mit, keine Forderungen – sondern Zeit, Würde und Gebet. Seit Jahren besucht sie Bordelle und den Straßenstrich. Sie hört zu, baut Vertrauen auf, betet mit Frauen, die oft mit falschen Versprechen nach Deutschland gelockt wurden und kaum eine Möglichkeit haben, auszusteigen. Nelli spricht offen über Angst, Bedrohung, Grenzen – und darüber, warum es für sie nicht zuerst um Veränderung der Umstände geht, sondern um das Herz.
Ein Gespräch über Menschlichkeit, Glauben und Hoffnung an einem Ort, den viele lieber ausblenden.
35 Minuten
Pete ist Zimmermann, ein Macher durch und durch. Arbeit ohne Pause, sieben Tage die Woche. Dazu Bier, Zigaretten, Frauen – sein Leben dreht sich nur ums Reinklotzen. Tagsüber auf dem Dach, abends in der Kneipe, nachts irgendwo anders. Doch dann, mitten im Rausch und Dauerstress, wird ihm auf dem Dach plötzlich schlecht. Ein Moment, der alles auf den Kopf stellt – weil er dabei einer Stimme begegnet, die sein Leben für immer verändert.
34 Minuten
Vanessa und ihr Mann erwarten ihr erstes Kind.
Doch bei einer Untersuchung verändert ein einziger Satz ihr Leben: Die Ärzte sehen schwere Auffälligkeiten – mit hoher Wahrscheinlichkeit wird ihr Sohn die Geburt nicht überleben. Wenige Tage später steht die Diagnose fest: Trisomie 18. Nicht lebensfähig.
Von diesem Moment an trägt Vanessa ihren Sohn Immanuel weiter. Zehn Wochen voller Nähe, Schmerz, Gebet und der Frage, wie man Liebe festhält, wenn Zeit so begrenzt ist. Die Geburt wird eine stille Geburt. Und trotzdem beschreibt Vanessa den Kreißsaal als erfüllt von Frieden. Sie halten ihren Sohn, baden ihn, lernen ihn kennen – bevor sie ihn wieder loslassen müssen. Kurz vor der Beerdigung schenkt Gott ihr ein Bild:
Jesus als Hirte. Und in seinen Armen ein gesundes, fröhliches Baby, das ihr zuwinkt. Für Vanessa ist klar: Das ist Immanuel.
39 Minuten
Monika sieht als Kind, wie ihr Vater sich vor ihren Augen das Leben nimmt. Gewalt, Angst und Scham begleiten sie durch die ganze Jugend. Später flieht sie nach Mexiko – hinein in eine Ehe voller Demütigungen und Dunkelheit. Depressionen und Suizidgedanken scheinen der einzige Ausweg. Und dann kommt dieser Traum. Eine Hand. Rettung oder Gefahr – sie weiß es nicht.
40 Minuten
Andreas geht in die Gemeinde, fest entschlossen, seine Tochter „da rauszuholen“. Laut, wütend, bereit für Konfrontation. Und genau dort, wo er andere stellen will, stellt ihn das Leben selbst. Oder Gott. Oder beides. Im Gespräch erzählt Andreas von Sammelsucht, Pornografie, Schuld, Härte – und von dem Moment, der ihn bricht und gleichzeitig neu macht. Ein Mann, der austeilen will, steht plötzlich selbst im Licht und merkt, wie viel er vor sich selbst versteckt hat.
35 Minuten
Doris lebte viele Jahre mit schweren Depressionen. Schon als Kind spürte sie eine dunkle Schwere in sich, die später ihr ganzes Leben bestimmte. Klinikaufenthalte, Medikamente, Rückfälle – bis sie irgendwann nicht mehr leben konnte. Alles war leer, ohne Sinn, ohne Licht. Sie erzählt, wie es war, wenn selbst das Aufstehen zu viel wurde. Wie sie alles verlor – Kraft, Hoffnung, Glauben. Und wie sie in einer Nacht kapitulierte. Nicht aus Trotz, sondern aus Erschöpfung. In diesem Moment, sagt sie, kam etwas in ihr Herz zurück, das sie längst verloren glaubte.
42 Minuten
Vier Ehen. Viele Enttäuschungen. Tiefe Wunden.
Sabine wuchs ohne Liebe auf, suchte sie in Beziehungen, in Kontrolle, in Esoterik – und blieb trotzdem leer. Bis zu dem Moment auf Hawaii, als sie in einer Kirche stand und eine Stimme hörte:
 „Schön, dass du da bist, Sabine. Ich habe dich nie verlassen.“ Von da an begann alles neu.
 Heute sagt sie: „Ich bin nicht allein. Ich habe Frieden gefunden.“
 Eine bewegende Geschichte über Schuld, Vergebung und die Liebe Gottes, die bleibt – egal, was war.
41 Minuten
Susanne wächst in einer bettelarmen Familie auf: Alkohol, Gewalt und ständige Angst bestimmen ihre Kindheit. Oft flüchtet sie mit ihrem Teddybär aus dem Chaos, sucht draußen in der Natur Ruhe und Geborgenheit. Später wird ein Pony zum Rettungsanker in ihrer Jugend – und doch bleibt die Sehnsucht nach mehr. Als Erwachsene versucht sie, diese Leere mit Esoterik und spirituellen Kursen zu füllen. Doch das Versprechen nach Erfüllung hält nicht. Die Suche treibt sie immer weiter – bis ein Erlebnis alles verändert.
38 Minuten
Davids Leben gerät völlig außer Kontrolle: Eine Affäre, eine zerbrechende Ehe, ein Suizidversuch – und am Ende sogar eine Pistole. Fast verliert er alles: seine Familie, seine Kinder, sich selbst. Und doch gibt es eine Wendung. Heute sagt David: „Wenn ich ein Plakat beschriften könnte, würde darauf stehen: Jesus, mein Wundenheiler.“ Eine Geschichte voller Zerbruch – und voller Hoffnung.
35 Minuten
Es beginnt mit einem Traum der kleinen Tochter: Engel treten in ihr Leben. Was als kindliche Erzählung anfängt, führt die Mutter Schritt für Schritt in eine ganz andere Welt – Esoterik, Seminare, endlose Coachings. Erfolg scheint greifbar, doch die Abwärtsspirale zieht sie immer tiefer hinein. Familie, Beziehungen, Alltag – alles gerät ins Wanken. Mitten in Krankheit und Schmerz passiert dann etwas Unerwartetes. Ein Moment, der alles auf den Kopf stellt. Ein Bruch, nach dem nichts mehr ist wie zuvor.
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