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superfromm Archiv
308 Episoden
38 Minuten
Er muss zu einer harmlosen Untersuchung ins Krankenhaus. Alles verläuft wie erwartet. Verabschiedung, tschüss und weg, schnell zur S-Bahn und zurück ins Büro. Noch in der S-Bahn klingelt sein Smartphone. Er soll sofort zurück ins Krankenhaus, sagt die Frauenstimme am anderen Ende der Leitung. Auf seine Frage nach dem "warum" kriegt er keine Antwort. An der nächsten Station steigt er aus und fährt zurück. Was er dann zu hören bekommt, wird für immer seinen Alltag bestimmen.
42 Minuten
Erst stirbt der Mann. So schnell und so plötzlich, dass ein Verabschieden unmöglich war. Von heute auf morgen steht sie mit drei kleinen Kindern alleine da. Dann wird die älteste Tochter schwer krank. Ein Pflegefall. Als es der wieder besser geht, grenzt das an ein Wunder. Endlich zieht das Glück, die Ruhe und der Frieden in das schwer gebeutelte Leben. Eine Routineuntersuchung beim Arzt zerstört wieder alles. Diagnose Brustkrebs. Auch das erträgt sie und ist auf dem Weg der Besserung. Dann der Rückfall ... Wie kommt sie mit diesem Leid klar? Begriffe wie "Hoffnung" oder "Zuversicht" oder "Glaube" verbannen? Verzweifeln?
37 Minuten
Es läuft rund in seinem Leben. Erfolgreich im Traumjob, verheiratet, zwei Kinder und ein altes Bauernhaus zum Renovieren gekauft. Der Absturz kam ohne Ankündigung: Frau weg, Kinder mitgenommen, allein in einem halbfertigen Haus. Er stürzt sich in die Arbeit und wird zum Workaholic. Kumpels laden ihn zu einer frommen Veranstaltung ein. Dort trifft ihn der Schlag und er weiß nicht, wie ihm passiert. Aus Angst vor dem Unbekannten flüchtet er aus der Kirche. Seine Zigarette kann ihn nicht beruhigen. Er hat sich nicht mehr unter Kontrolle und versteht die Welt nicht mehr.
35 Minuten
Sie hat das Chronische Fatigue Syndrom (ME / CFS) - eine kaum erforschte Krankheit. Am Anfang vermuteten die Ärzte ein psychisches Problem. Es wurde schlimmer. Sie quälte sich in die Uni bis nichts mehr ging. Dann drei Jahre vollständig bettlägerig, im abgedunkelten Zimmer, kaum in der Lage zu essen und zu trinken. Jedes Geräusch machte sie wahnsinnig. Heute geht es ihr etwas besser. Aber da ist immer noch kein Tag, an dem es ihr gut geht. Weiterführende Links und Hilfen zu ME / CFS: Lost Voices Stiftung in Hannover: https://lost-voices-stiftung.org/ Deutsche Gesellschaft für ME/CFS: https://www.mecfs.de/
31 Minuten
Der Vater stirbt ganz plötzlich. Für die Kinder kommt zum eigenen Schmerz noch die Angst um ihre Mutter. Sie fällt in tiefe Depressionen und muss in die Klinik. Dann kommt das Schweigen, die Sprachlosigkeit und zuletzt der Zweifel an Gott. Die Mutter verwandelt sich in einen nie gekannten Menschen. Wie gehen die Kinder damit um?
37 Minuten
Ihr Papa stirbt ohne Vorwarnung. Sie kann die Welt nicht mehr ertragen und fängt an, sich selbst zu verletzen. Am Anfang war's ein kleiner Schnitt in den Arm. Schon kurze Zeit später reicht das nicht mehr aus: schlagen, ritzen, stechen. Immer wieder, immer öfter. Sie verletzt sich in einen Blutrausch. Die Folge sind Therapien, Klinikbesuche, geschlossene Anstalten. Sie liegt fixiert auf einer Liege und dämmert unter heftigen Medikamenten. "Keine Chance", sagen die Fachleute. Sie verschieben das Mädchen in eine andere Anstalt. Dort trifft sie auf eine Krankenschwester, die an Jesus glaubt. Sie redet von Heilung und Frieden und Sicherheit. Worte, die das kaputte Mädchen nicht mehr kennt. Und doch ist dieses Gespräch der Weg zur Heilung.
35 Minuten
Am Anfang waren's die leichten Sachen. Hier ein Joint, da ein paar Tabletten. Sie hatte sich im Griff. Dann verliebte sie sich in einen Junkie. Gaby wollte die gleichen Erfahrungen wie die Liebe ihres Lebens machen. Beide stürzten ab. Immer auf der Suche nach dem nächsten Schuss. Um an Stoff zu kommen, vertickten sie alles zu Geld. Als er die geliebte Katze verkaufte, kam die Krise. Und der Tod klopfte - nicht nur einmal - an die Tür. Was dann passierte, kann man nur als Wunder beschreiben. Das war und ist nicht von dieser Welt.
36 Minuten
Vergangenen Dezember war es fast soweit - da befand sie sich auf dem Gleis zur Endstation. Der letzte Bahnhof kam in Sichtweite und sie machte sich bereit, das Leben zu verlassen. "Was muss ich tun, damit Jesus dort auf mich wartet?", will sie von mir wissen. Es ist die Geschichte einer Frau in ihrem schwachen, mit Tumoren vollgestopften Körper. Sie ist immer noch eine Kämpferin ... auch im Angesicht des Todes.
31 Minuten
38 Minuten
Ihre Eltern lassen sich scheiden. Mit dem "Neuen" kommt sie nicht klar. Der stellt ihre Mutter vor die Wahl: "Die Kleine oder ich!" Die Mama entscheidet sich für ihn, und die Kleine muss ins Heim. Sie haut ab, wird zurückgebracht, bekommt den Stempel "schwererziehbar" aufgedrückt. Wird von einem Heim ins andere verfrachtet. "Du bist ein hoffnungsloser Fall", sagen die Ämter. Tiefer fallen geht aber nicht ... sie ist schon ganz unten. Heute ist sie verheiratet, hat selbst Kinder und fasst es immer noch nicht, was aus ihr geworden ist.
39 Minuten
Für die Betroffenen ist diese Diagnose der Horror: bipolare Störung. Es ist das Pendeln zwischen Depression und Manie - eine Achterbahnfahrt, manchmal sogar im Stundentakt. Michael spricht über seine Krankheit. Dieses Leiden, das ihm extrem zu schaffen macht. Er erzählt, welche Maßnahmen er dich zurechtgelegt hat, um nicht dort oben in extremen Höhen zu verbrennen; und er bekennt, wie sehr ihm die Tiefen dieser Krankheit zu schaffen machen. Wie es zu dieser Krankheit kam, wie er damit umgeht ... darüber spricht er in der neuen superfrommen Folge.
30 Minuten
Sie ist 13 - und ihr Herz schlägt für Menschen, die Hilfe brauchen. Die einsam sind. Die keinen zum Reden haben. Und sie ist sich nicht zu schade, diese Menschen aufzusuchen - dort wo sie arbeiten und wohnen. Sie hört zu, erzählt aus ihrem Leben und hinterlässt Freude. Genau wie in diesem Film. Eine absolute Bereicherung!
39 Minuten
39 Minuten
Sie wollte eine Auszeit nehmen. Ein Sechs-Monats-Sabbatical. Neues sehen, neue Leute kennenlernen, rauskommen aus dem Alltagstrott. Die ersten Tage liefen super. Dann kamen die Panikattacken. Dazu die Fragen nach dem "warum" und dem "wieso". Antworten? Keine. Es wurde schlimmer. Sie schien sich aufzulösen. Konnte nicht mehr alleine bleiben. Um nicht wahnsinnig zu werden, ließ sie sich in die Klinik einweisen. Wieder daheim, lag sie nur noch im Bett. Heute, drei Jahre später, kann sie darüber reden. Es geht ihr besser, sie arbeitet wieder. Und: Sie will nie mehr erleben, was hinter ihr liegt.
36 Minuten
Zuerst stürmten er und seine Freunde die Deutsche Botschaft in Moskau. In einer Tag- und Nachtaktion - niemand wusste Bescheid - drängten er und seine Freunde in die Botschaft ein, um auf die Missstände in Russland aufmerksam zu machen. Von der Botschaft gings direkt ins Gefängnis. Ein Jahr später durften sie ausreisen. Anstatt die große Freiheit zu genießen, kam der nächste Schock. Russen und Tschetschenen hatte es auf ihn abgesehen und wollten Geld. Zu viel Geld. Weil er nicht bezahlen konnte, drohten sie ihm damit, seine Kinder umzubringen. Was für eine Geschichte! Kaffee oder Tee aufs Tischchen und zuhören.!