Literatur Radio Hörbahn Archiv
2489 Episoden
39 Minuten
Schutzengel für die Therapeutin
Mordsmotive 01
(Hördauer ca. 40 Minuten, Gesprächsbeginn bei 09:56 Minuten)
In der Reihe Mordsmotive – Ausgezeichnete Krimis stellen wir Ihnen die Shortlist von fünf Stipendiatinnen der Mörderischen Schwestern vor. Den Anfang macht Preisträgerin Karin Müller, die die Jury mit ihrem Cosy-Krimi überraschte und überzeugte. „Ein Medium für alle Fälle - Norma Jeanette und die Amnesie aus der Waldsiedlung“ ist ein ungewöhnlicher Krimi mit humorvollen und manchmal makabreren Dialogen. Im Interview erzählt die Autorin mehr über ihre Arbeit. Vorweg liest sie einige Minuten aus dem Script.
Moderation: Heike Stepprath
Realisation: Uwe Kullnick
Tontechnik: Jupp Stepprath
Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.
Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
Mordsmotive 01
(Hördauer ca. 40 Minuten, Gesprächsbeginn bei 09:56 Minuten)
In der Reihe Mordsmotive – Ausgezeichnete Krimis stellen wir Ihnen die Shortlist von fünf Stipendiatinnen der Mörderischen Schwestern vor. Den Anfang macht Preisträgerin Karin Müller, die die Jury mit ihrem Cosy-Krimi überraschte und überzeugte. „Ein Medium für alle Fälle - Norma Jeanette und die Amnesie aus der Waldsiedlung“ ist ein ungewöhnlicher Krimi mit humorvollen und manchmal makabreren Dialogen. Im Interview erzählt die Autorin mehr über ihre Arbeit. Vorweg liest sie einige Minuten aus dem Script.
Moderation: Heike Stepprath
Realisation: Uwe Kullnick
Tontechnik: Jupp Stepprath
Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.
Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
4 Minuten
Sandra Hoffmann
DRINNEN – jeden Montag ein Stück (halb)privates Leben
im Literaturportal Bayern und Literatur Radio Hörbahn
DRINNEN – Kolumne von Sandra Hoffmann
52 "DRINNEN – "Abschied"
(Hördauer ca. 5 Minuten)
Den Text finden Sie hier
In den 52 Wochen dieses Jahres schreibt Sandra Hoffmann für das Literaturportal Bayern wieder eine Kolumne: DRINNEN. Momentaufnahmen aus dem (halb)privaten Leben. Anders als Natur-Räume ermöglichen uns Innenräume, wenn es nicht gerade öffentliche Räume sind, nur einen privaten Blick. Wir sehen dort hinein, wo wir Einlass bekommen, oder wir uns den Einlass erkaufen, wie etwa in Museen, Zügen, Hotels. Es geht um Wahrnehmung. Diesmal aber von Orten, von Menschen, Begegnungen, Situationen. Immer mit der für Literatur relevanten Frage: Wie spiegelt sich im Kleinen oder im Privaten auch das große Ganze, die Welt. Wer sind wir im (anscheinend so) Geborgenen?
Sandra Hoffmann lebt nach einem Studium der Literaturwissenschaft, Mediävistik und Italianistik (M.A.) seit 2003 als freie Schriftstellerin. Seit Ende 2012 in München. Sie hat seither 6 Romane veröffentlicht, schreibt Radiofeature und Radioessays für den Bayerischen Rundfunk und den Südwestrundfunk, für den sie auch Sachbücher bespricht. Für DIE ZEIT schreibt sie v. a. Reisereportagen. Für das Literaturportal Bayern schrieb sie von 2020 - 2022 die Kolumne DRAUSSEN. Sie unterrichtet kreatives und literarisches Schreiben u. a. an der Universität Karlsruhe, dem Literaturhaus München und für die Bayerische Akademie des Schreibens, sowie für Goetheinstitute im Ausland.
Buchveröffentlichungen:
schwimmen gegen blond, eine Erzählung in 52 Tagen, C.H. Beck, 2002
Den Himmel zu Füßen, Roman, C.H. Beck, 2004
Liebesgut, Roman, 2008, C.H. Beck, 2008
Was ihm fehlen wird, wenn er tot ist, Hanser Berlin, 2012
Paula, Hanser Berlin, 2017
Das Leben spielt hier, Roman, Hanser Jugendbuch, 2019
Neu erschienen: Jetzt bist du da: Roman
Tontechnik Jupp Stepprath, Sprecherin Sandra Hoffmann, Realisation Uwe Kullnick
DRINNEN – jeden Montag ein Stück (halb)privates Leben
im Literaturportal Bayern und Literatur Radio Hörbahn
DRINNEN – Kolumne von Sandra Hoffmann
52 "DRINNEN – "Abschied"
(Hördauer ca. 5 Minuten)
Den Text finden Sie hier
In den 52 Wochen dieses Jahres schreibt Sandra Hoffmann für das Literaturportal Bayern wieder eine Kolumne: DRINNEN. Momentaufnahmen aus dem (halb)privaten Leben. Anders als Natur-Räume ermöglichen uns Innenräume, wenn es nicht gerade öffentliche Räume sind, nur einen privaten Blick. Wir sehen dort hinein, wo wir Einlass bekommen, oder wir uns den Einlass erkaufen, wie etwa in Museen, Zügen, Hotels. Es geht um Wahrnehmung. Diesmal aber von Orten, von Menschen, Begegnungen, Situationen. Immer mit der für Literatur relevanten Frage: Wie spiegelt sich im Kleinen oder im Privaten auch das große Ganze, die Welt. Wer sind wir im (anscheinend so) Geborgenen?
Sandra Hoffmann lebt nach einem Studium der Literaturwissenschaft, Mediävistik und Italianistik (M.A.) seit 2003 als freie Schriftstellerin. Seit Ende 2012 in München. Sie hat seither 6 Romane veröffentlicht, schreibt Radiofeature und Radioessays für den Bayerischen Rundfunk und den Südwestrundfunk, für den sie auch Sachbücher bespricht. Für DIE ZEIT schreibt sie v. a. Reisereportagen. Für das Literaturportal Bayern schrieb sie von 2020 - 2022 die Kolumne DRAUSSEN. Sie unterrichtet kreatives und literarisches Schreiben u. a. an der Universität Karlsruhe, dem Literaturhaus München und für die Bayerische Akademie des Schreibens, sowie für Goetheinstitute im Ausland.
Buchveröffentlichungen:
schwimmen gegen blond, eine Erzählung in 52 Tagen, C.H. Beck, 2002
Den Himmel zu Füßen, Roman, C.H. Beck, 2004
Liebesgut, Roman, 2008, C.H. Beck, 2008
Was ihm fehlen wird, wenn er tot ist, Hanser Berlin, 2012
Paula, Hanser Berlin, 2017
Das Leben spielt hier, Roman, Hanser Jugendbuch, 2019
Neu erschienen: Jetzt bist du da: Roman
Tontechnik Jupp Stepprath, Sprecherin Sandra Hoffmann, Realisation Uwe Kullnick
16 Minuten
Great Shorties: "Carrera" – von Hans Ulrich Hirschfelder
In den späten 1970er Jahren stießen wir in Berlin aufeinander. Zwei junge Lyriker in der Zeit der neuen Subjektivität. Es gab Lesungen in der Galerie Bloom in Kreuzberg, im Buchhändlerkeller in Charlottenburg, in der Wolff’s Bücherei in Friedenau. Wir wurden Freunde und spürten, dass wir viele Gemeinsamkeiten hatten, trafen uns bei jedem meiner Berlin-Besuche im Shell am Savignyplatz, bis es das Shell nicht mehr gab. Und irgendwann gab es auch den wunderbaren Dichterfreund Hans Ulrich Hirschfelder nicht mehr. Er starb 2006 mit 52 Jahren an Krebs. Seine beiden eindrücklichen Gedichtbände „Orangen“ und „Weiße Nacht“ verloren sich aus dem literarischen Bewusstsein. Sein umfangreicher Nachlass schien niemanden zu interessieren. Dann der Anruf von einem anderen Hirschfelder-Freund – Wolfgang Heyder. Und wir starteten mit Cousine und Nachlass-Erbin Andrea Müller eine einjährige Reise durch das Geschriebene und nur zu einem kleinen Teil Veröffentlichte. Wir waren ihm wieder ganz nah, unterhielten uns mit ihm über die Zeit, über seine Texte und am Ende entstand ein Buch, das alles zusammenfasst, was wir für eine Veröffentlichung geeignet fanden und was uns immer noch haltbar erschien. In der Hoffnung, dass noch andere Menschen sich an den zu Unrecht Vergessenen erinnern mögen oder ihn vielleicht ganz neu entdecken wollen, zum allerersten Mal: Das Buch „Tänze zwischen Barhockern“ mit Gedichten, Prosa und einem Mini-Einakter ist gerade in der edition eY erschienen. Ein dickes, lesenswertes Buch von fast 300 Seiten! Danke, alter Freund, lieber Uli! Zu bestellen gibt es den Band für 28 € zzgl. Versandkosten unter mail@edition-ey.de
(Hördauer 16 Min.)
H. U. Hirschfelder, ein Name, in dem der Hauch poetischer Liebe mitschwingt, war ein Teil der literarischen Landschaft Berlins in den bewegten 1980er Jahren. Seine Beiträge als Lyriker fingen das Wesen einer von Wandel und Emotionen geprägten Zeit ein. Tragischerweise war Hirschfelders Leben kurz und er hinterließ eine Fülle von Gedichten, die sowohl das Herz als auch den Geist seiner Generation ansprechen. Auch wenn er nicht mehr unter uns weilt, rufen seine Gedichte weiterhin Gefühle hervor, regen zum Nachdenken an und erinnern uns an die Schönheit und Dringlichkeit des Lebens.
Geboren in einer turbulenten Zeit, verkörpert Hirschfelders Werk den Geist des Widerstands und der Selbstreflexion, der das Berlin der 1980er Jahre prägte. Indem er sich mit Themen wie Liebe, Verlust und Identität auseinandersetzte, schuf er eine unverwechselbare Stimme. Diese Radio-Hommage soll ihn feiern und auf die Bedeutung seiner literarischen Beiträge hinweisen.
Wenn Ihnen dies gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hinein
Sprecher, Schnitt und Realisation: Uwe Kullnick
In den späten 1970er Jahren stießen wir in Berlin aufeinander. Zwei junge Lyriker in der Zeit der neuen Subjektivität. Es gab Lesungen in der Galerie Bloom in Kreuzberg, im Buchhändlerkeller in Charlottenburg, in der Wolff’s Bücherei in Friedenau. Wir wurden Freunde und spürten, dass wir viele Gemeinsamkeiten hatten, trafen uns bei jedem meiner Berlin-Besuche im Shell am Savignyplatz, bis es das Shell nicht mehr gab. Und irgendwann gab es auch den wunderbaren Dichterfreund Hans Ulrich Hirschfelder nicht mehr. Er starb 2006 mit 52 Jahren an Krebs. Seine beiden eindrücklichen Gedichtbände „Orangen“ und „Weiße Nacht“ verloren sich aus dem literarischen Bewusstsein. Sein umfangreicher Nachlass schien niemanden zu interessieren. Dann der Anruf von einem anderen Hirschfelder-Freund – Wolfgang Heyder. Und wir starteten mit Cousine und Nachlass-Erbin Andrea Müller eine einjährige Reise durch das Geschriebene und nur zu einem kleinen Teil Veröffentlichte. Wir waren ihm wieder ganz nah, unterhielten uns mit ihm über die Zeit, über seine Texte und am Ende entstand ein Buch, das alles zusammenfasst, was wir für eine Veröffentlichung geeignet fanden und was uns immer noch haltbar erschien. In der Hoffnung, dass noch andere Menschen sich an den zu Unrecht Vergessenen erinnern mögen oder ihn vielleicht ganz neu entdecken wollen, zum allerersten Mal: Das Buch „Tänze zwischen Barhockern“ mit Gedichten, Prosa und einem Mini-Einakter ist gerade in der edition eY erschienen. Ein dickes, lesenswertes Buch von fast 300 Seiten! Danke, alter Freund, lieber Uli! Zu bestellen gibt es den Band für 28 € zzgl. Versandkosten unter mail@edition-ey.de
(Hördauer 16 Min.)
H. U. Hirschfelder, ein Name, in dem der Hauch poetischer Liebe mitschwingt, war ein Teil der literarischen Landschaft Berlins in den bewegten 1980er Jahren. Seine Beiträge als Lyriker fingen das Wesen einer von Wandel und Emotionen geprägten Zeit ein. Tragischerweise war Hirschfelders Leben kurz und er hinterließ eine Fülle von Gedichten, die sowohl das Herz als auch den Geist seiner Generation ansprechen. Auch wenn er nicht mehr unter uns weilt, rufen seine Gedichte weiterhin Gefühle hervor, regen zum Nachdenken an und erinnern uns an die Schönheit und Dringlichkeit des Lebens.
Geboren in einer turbulenten Zeit, verkörpert Hirschfelders Werk den Geist des Widerstands und der Selbstreflexion, der das Berlin der 1980er Jahre prägte. Indem er sich mit Themen wie Liebe, Verlust und Identität auseinandersetzte, schuf er eine unverwechselbare Stimme. Diese Radio-Hommage soll ihn feiern und auf die Bedeutung seiner literarischen Beiträge hinweisen.
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Sprecher, Schnitt und Realisation: Uwe Kullnick
12 Minuten
Leonard Bernsteins "Candide" – vorgestellt von Evelyn Müller und Marcus Weible - Literatur wird Oper:
Evelyn Müller und Marcus Weible stellen Werke aus verschiedenen Literaturgattungen und ihre musikdramaturgische Umsetzung in der Welt der Oper vor.
(Hördauer ca. 15 Minuten)
"Nach dem Stoff von Voltaire erzählt „Candide“ die absurd-schräge Geschichte des einfach gestrickten Titelhelden, der eine gewisse Cunigonde liebt, die im Krieg verschleppt wird. Auf der Suche nach der Liebsten reist Candide quer durch die Welt und erlebt Reichtum und Dekadenz,
Inquisition, Pest und Syphilis. Kurzum, das pralle Leben, das ihm die Naivität und den Optimismus austreibt. Voltaire wandte sich mit „Candide oder der Optimismus“ gegen den deutschen Philosophen Leibniz und dessen Postulat, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben. Er reflektierte damit die Erfahrungen des Siebenjährigen Krieges und des verheerenden Erdbebens, das 1755 Lissabon dem Erdboden gleich machte und arbeitete sich mit scharfer Feder an Adel, Kirche und der Inquisition ab. Bernstein und die Dramatikerin Lilian Hellman, die das Buch schrieb, empfanden im politischen Klima der McCarthy-Ära Voltaires Kritik als höchst aktuell und verstanden „Candide“ auch als künstlerische Abrechnung."
(Regine Müller, "Die deutsche Bühne", 18.01.2024)
Marcus Weible, geboren 1968 in München. Nach Abitur und Bundeswehr habe ich Geschichte und Rechtswissenschaften in Erlangen und Würzburg studiert. Ich war 15 Jahre als Rechtsanwalt und juristischer Repetitor bei Kern – Nordbayern tätig. In dieser Zeit bereitete ich bundesweit zahlreiche Studenten und Referendare auf das Erste und Zweite Juristische Staatsexamen vor. Mittlerweile lebe ich in Regensburg und gehe dort dem Anwaltsberuf mit Schwerpunkt im Verwaltungsrecht nach. Neben meinem Hobby Geschichte, sind und waren SF und Fantasy meine große Leidenschaft. Ich bin Mitglied des Münchner Fankreises „Die Phantasten“ und betätige mich auf mehreren Literaturseiten als Autor und Rezensent.”
Evelyn Müller erblickte am 6.6.1976 im oberpfälzischen Weiden das Licht der Welt. Sie ist seit vielen Jahren in Regensburg als Anwältin mit Schwerpunkt im Arbeitsrecht tätig. Seit jeher zieht es Evelyn in der europäischen Süden: sie liebt römische Architektur, barocke Kirchen und die Bauwerke der Renaissance. Als überzeugte Anhängerin des "dolce far niente" schwärmt sie für italienische Musik und Literatur. In ihrer Freizeit spielt Evelyn Tennis, joggt und wandert leidenschaftlich gerne im Regensburger Umland und in den Donau - Auen. Politisch: liberal mit klarem Bekenntnis zur freiheitlich - demokratischen Grundordnung."
Wem dieser Beitrag gefallen hat, der mag vielleicht auch diesen.
Live Termine in Schwabing - Hörbahn on Stage
Evelyn Müller und Marcus Weible stellen Werke aus verschiedenen Literaturgattungen und ihre musikdramaturgische Umsetzung in der Welt der Oper vor.
(Hördauer ca. 15 Minuten)
"Nach dem Stoff von Voltaire erzählt „Candide“ die absurd-schräge Geschichte des einfach gestrickten Titelhelden, der eine gewisse Cunigonde liebt, die im Krieg verschleppt wird. Auf der Suche nach der Liebsten reist Candide quer durch die Welt und erlebt Reichtum und Dekadenz,
Inquisition, Pest und Syphilis. Kurzum, das pralle Leben, das ihm die Naivität und den Optimismus austreibt. Voltaire wandte sich mit „Candide oder der Optimismus“ gegen den deutschen Philosophen Leibniz und dessen Postulat, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben. Er reflektierte damit die Erfahrungen des Siebenjährigen Krieges und des verheerenden Erdbebens, das 1755 Lissabon dem Erdboden gleich machte und arbeitete sich mit scharfer Feder an Adel, Kirche und der Inquisition ab. Bernstein und die Dramatikerin Lilian Hellman, die das Buch schrieb, empfanden im politischen Klima der McCarthy-Ära Voltaires Kritik als höchst aktuell und verstanden „Candide“ auch als künstlerische Abrechnung."
(Regine Müller, "Die deutsche Bühne", 18.01.2024)
Marcus Weible, geboren 1968 in München. Nach Abitur und Bundeswehr habe ich Geschichte und Rechtswissenschaften in Erlangen und Würzburg studiert. Ich war 15 Jahre als Rechtsanwalt und juristischer Repetitor bei Kern – Nordbayern tätig. In dieser Zeit bereitete ich bundesweit zahlreiche Studenten und Referendare auf das Erste und Zweite Juristische Staatsexamen vor. Mittlerweile lebe ich in Regensburg und gehe dort dem Anwaltsberuf mit Schwerpunkt im Verwaltungsrecht nach. Neben meinem Hobby Geschichte, sind und waren SF und Fantasy meine große Leidenschaft. Ich bin Mitglied des Münchner Fankreises „Die Phantasten“ und betätige mich auf mehreren Literaturseiten als Autor und Rezensent.”
Evelyn Müller erblickte am 6.6.1976 im oberpfälzischen Weiden das Licht der Welt. Sie ist seit vielen Jahren in Regensburg als Anwältin mit Schwerpunkt im Arbeitsrecht tätig. Seit jeher zieht es Evelyn in der europäischen Süden: sie liebt römische Architektur, barocke Kirchen und die Bauwerke der Renaissance. Als überzeugte Anhängerin des "dolce far niente" schwärmt sie für italienische Musik und Literatur. In ihrer Freizeit spielt Evelyn Tennis, joggt und wandert leidenschaftlich gerne im Regensburger Umland und in den Donau - Auen. Politisch: liberal mit klarem Bekenntnis zur freiheitlich - demokratischen Grundordnung."
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Live Termine in Schwabing - Hörbahn on Stage
43 Minuten
Kath-Akademie Archiv: „Hans Maier zu Gast bei Albert von Schirnding“
(Hördauer: 100 Minuten)
"Für ein gutes, klares, womöglich sogar anmutiges Deutsch gehe ich auch heute meilenweit!" (Hans Maier, geb. 1931). Der ehemalige bayerische Kultusminister Hans Maier, der zunächst als Professor für Politische Wissenschaften von 1988 bis 1999 als Inhaber des Guardini-Lehrstuhls für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie an der Münchner Universität wirkte, hat mit weit über 600 Titeln ein ungemein reiches publizistisches Werk vorgelegt. Er wurde in der Politikwissenschaft unter anderem durch seine Publikationen zum Thema 'Politische Religion' bekannt. Zudem war er Mitherausgeber der Wochenzeitung 'Rheinischer Merkur'. Staat – Kirche – Verwaltung sind seine großen Lebensthemen. Sie lagen, wie er selbst einmal formulierte, „im 20. Jahrhundert, in einer Zeit der Umbrüche und Diskontinuitäten, einfach am Weg.“ Von 1985-88 war Hans Maier Präsident des Deutschen Bühnenvereins-Bundesverband deutscher Theater. Außerdem war der passionierte Organist von 1976 bis 1988 Präsident des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken, dem er viele weitere Jahre angehörte. 1996 wurde er mit dem Ehrenring der Görres-Gesellschaft ausgezeichnet, 2004 zum ordentlichen Mitglied der Philosophisch-Historischen Klasse der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gewählt. Seit 1976 ist er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.
Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen.
Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!
Katholische Akademie in Bayern
Kardinal Wendel Haus
Mandlstraße 23, 80802 München
Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer: 100 Minuten)
"Für ein gutes, klares, womöglich sogar anmutiges Deutsch gehe ich auch heute meilenweit!" (Hans Maier, geb. 1931). Der ehemalige bayerische Kultusminister Hans Maier, der zunächst als Professor für Politische Wissenschaften von 1988 bis 1999 als Inhaber des Guardini-Lehrstuhls für Christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie an der Münchner Universität wirkte, hat mit weit über 600 Titeln ein ungemein reiches publizistisches Werk vorgelegt. Er wurde in der Politikwissenschaft unter anderem durch seine Publikationen zum Thema 'Politische Religion' bekannt. Zudem war er Mitherausgeber der Wochenzeitung 'Rheinischer Merkur'. Staat – Kirche – Verwaltung sind seine großen Lebensthemen. Sie lagen, wie er selbst einmal formulierte, „im 20. Jahrhundert, in einer Zeit der Umbrüche und Diskontinuitäten, einfach am Weg.“ Von 1985-88 war Hans Maier Präsident des Deutschen Bühnenvereins-Bundesverband deutscher Theater. Außerdem war der passionierte Organist von 1976 bis 1988 Präsident des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken, dem er viele weitere Jahre angehörte. 1996 wurde er mit dem Ehrenring der Görres-Gesellschaft ausgezeichnet, 2004 zum ordentlichen Mitglied der Philosophisch-Historischen Klasse der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gewählt. Seit 1976 ist er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.
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Katholische Akademie in Bayern
Kardinal Wendel Haus
Mandlstraße 23, 80802 München
Realisation Uwe Kullnick
34 Minuten
Stachelschweintanz – Wie Linda und das Stachelschwein Willi mitten in Afrika einen Tanz aufführten.
(Hördauer ca. 34 min)
Leopard, Stachelschwein & Co. ist ein Buch für junge Leser von 7-14 Jahren. Aber auch Erwachsene sind hier völlig richtig. Hier geht es um Forschung und Abenteuer mit nicht alltäglichen wilden Tieren. Abgeschlossene Tiergeschichten voller Unterhaltung, Spannung und Informationen erwarten den Leser. In Afrika wird ein Stachelschwein aus einer Falle befreit, was mit vielen Schwierigkeiten, aber auch einer Menge Spaß verbunden ist. Im Golf von Neapel spielt ein schlauer Krake Wissenschaftlern Streiche. Sie und der Krake müssen sich vor Haien vorsehen. In Sri Lanka stolpert der Autor überall über Schlangen, Fliegende Hunde, Mungos, Büffel und wilde Schweine. Auch der gesuchte Leopard ist viel näher als alle glauben. In diesem Buch kommt die Lust an Tieren, das spielerische Verstehen ihres Verhaltens und die Beschäftigung mit ihnen nicht zu kurz. Ungewöhnliche, exotische Wildtiere und die Abenteuer der Forscher reißen den Hörer mit. Man spürt die Freude des Autors am Erzählen seiner Abenteuer. Lernen muss nicht weh tun, oder zum Gähnen reizen.
Uwe Kullnick, Dr. rer. nat., ist seit 2012 freier Schriftsteller, Journalist, Blogger sowie Intendant und Gründer des Literatur Radio Hörbahn. Der Biologe studierte Neurophysiologe, Anthropologie, und forensische Sexualpsychologie, lehrte Vergleichende Anatomie, Allgemeine Physiologie und Sinnesphysiologie. Seit 2010 schreibt er Romane (teilweise als Ghostwriter), Erzählungen, Kinder-, Jugend- und medizinische Sachbücher sowie Hörspiele, war Redakteur des literarischen Magazins Journal, verantwortlicher Redakteur der FDA Anthologien, Chef-Redakteur Literabiles sowie freier Mitarbeiter beim Wochenanzeiger München (Kolumne). 2015 - 2017 war er Präsident des FDA Bundesverbandes und 2014-19 Vorsitzender des Freien Deutschen Autorenverbandes Bayern (FDA). In 2015 Gründete er zusammen mit Ver.di Verband Deutscher Schriftsteller das Podcastradio Literaturradio Bayern. Inzwischen ist es das unabhängige Literatur Radio Hörbahn. U.K. war Mitglied der Deutschen Literaturkonferenz, des Deutschen Literaturfonds und des Deutschen Kulturrates (Fachausschuss Arbeit und Soziales), sowie im Beirat der Bundesakademie für Kulturelle Bildung, Wolfenbüttel.
Autor, Sprecher, Regie und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 34 min)
Leopard, Stachelschwein & Co. ist ein Buch für junge Leser von 7-14 Jahren. Aber auch Erwachsene sind hier völlig richtig. Hier geht es um Forschung und Abenteuer mit nicht alltäglichen wilden Tieren. Abgeschlossene Tiergeschichten voller Unterhaltung, Spannung und Informationen erwarten den Leser. In Afrika wird ein Stachelschwein aus einer Falle befreit, was mit vielen Schwierigkeiten, aber auch einer Menge Spaß verbunden ist. Im Golf von Neapel spielt ein schlauer Krake Wissenschaftlern Streiche. Sie und der Krake müssen sich vor Haien vorsehen. In Sri Lanka stolpert der Autor überall über Schlangen, Fliegende Hunde, Mungos, Büffel und wilde Schweine. Auch der gesuchte Leopard ist viel näher als alle glauben. In diesem Buch kommt die Lust an Tieren, das spielerische Verstehen ihres Verhaltens und die Beschäftigung mit ihnen nicht zu kurz. Ungewöhnliche, exotische Wildtiere und die Abenteuer der Forscher reißen den Hörer mit. Man spürt die Freude des Autors am Erzählen seiner Abenteuer. Lernen muss nicht weh tun, oder zum Gähnen reizen.
Uwe Kullnick, Dr. rer. nat., ist seit 2012 freier Schriftsteller, Journalist, Blogger sowie Intendant und Gründer des Literatur Radio Hörbahn. Der Biologe studierte Neurophysiologe, Anthropologie, und forensische Sexualpsychologie, lehrte Vergleichende Anatomie, Allgemeine Physiologie und Sinnesphysiologie. Seit 2010 schreibt er Romane (teilweise als Ghostwriter), Erzählungen, Kinder-, Jugend- und medizinische Sachbücher sowie Hörspiele, war Redakteur des literarischen Magazins Journal, verantwortlicher Redakteur der FDA Anthologien, Chef-Redakteur Literabiles sowie freier Mitarbeiter beim Wochenanzeiger München (Kolumne). 2015 - 2017 war er Präsident des FDA Bundesverbandes und 2014-19 Vorsitzender des Freien Deutschen Autorenverbandes Bayern (FDA). In 2015 Gründete er zusammen mit Ver.di Verband Deutscher Schriftsteller das Podcastradio Literaturradio Bayern. Inzwischen ist es das unabhängige Literatur Radio Hörbahn. U.K. war Mitglied der Deutschen Literaturkonferenz, des Deutschen Literaturfonds und des Deutschen Kulturrates (Fachausschuss Arbeit und Soziales), sowie im Beirat der Bundesakademie für Kulturelle Bildung, Wolfenbüttel.
Autor, Sprecher, Regie und Realisation Uwe Kullnick
10 Minuten
„Früher haben die Leute einfach gebeichtet“
Timon Karl Kaleyta entwirft in „Heilung“ einen sanatorischen Trip durch Innen- und Außenwelt
(Hördauer ca. 13 Minuten)
Nach Die Geschichte eines einfachen Mannes (2021) geht es in Timon Karl Kaleytas zweitem Roman Heilung um Gesundheit, zwischenmenschliche Beziehungen und Wellness-Diktate. Der unter chronischen Schlafstörungen und damit einhergehender Müdigkeit leidende, namenlose Ich-Erzähler begibt sich – auf Drängen seiner Ehefrau Imogen – zu Professor Trinkl, Leiter des Luxussanatoriums San Vita in den Dolomiten, um sich dort von seinem kaum ergründbaren Leiden heilen zu lassen. Dort werden ihm mit Leinöl garniertes Gemüsegulasch und gedämpfte Maispoularden kredenzt; er wird, medizinisch absichtsvoll, in eine Dunkelkammer gesperrt, schwimmt durch Höhlengewölbe und verliebt sich nicht zuletzt ein wenig in seine Mitpatientin Mana; fast en passant werden ihm zudem Gesichtsfalten entfernt, was neben dem therapeutischen Ansatz eine kosmetische Wirkung nicht verfehlt. ...
Von Dennis Borghardt
Den Text der Rezension finden Sie hier
Sprecher ist Matthias Pöhlmann
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Regie und Realisation Uwe Kullnick
Timon Karl Kaleyta entwirft in „Heilung“ einen sanatorischen Trip durch Innen- und Außenwelt
(Hördauer ca. 13 Minuten)
Nach Die Geschichte eines einfachen Mannes (2021) geht es in Timon Karl Kaleytas zweitem Roman Heilung um Gesundheit, zwischenmenschliche Beziehungen und Wellness-Diktate. Der unter chronischen Schlafstörungen und damit einhergehender Müdigkeit leidende, namenlose Ich-Erzähler begibt sich – auf Drängen seiner Ehefrau Imogen – zu Professor Trinkl, Leiter des Luxussanatoriums San Vita in den Dolomiten, um sich dort von seinem kaum ergründbaren Leiden heilen zu lassen. Dort werden ihm mit Leinöl garniertes Gemüsegulasch und gedämpfte Maispoularden kredenzt; er wird, medizinisch absichtsvoll, in eine Dunkelkammer gesperrt, schwimmt durch Höhlengewölbe und verliebt sich nicht zuletzt ein wenig in seine Mitpatientin Mana; fast en passant werden ihm zudem Gesichtsfalten entfernt, was neben dem therapeutischen Ansatz eine kosmetische Wirkung nicht verfehlt. ...
Von Dennis Borghardt
Den Text der Rezension finden Sie hier
Sprecher ist Matthias Pöhlmann
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Regie und Realisation Uwe Kullnick
12 Minuten
Rätsel des Lebens – Kolumne von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim
Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim
Hip und begehrt: die Datscha – Warum die Datschen-Kultur nach der Wende mehr denn je blüht
(Hördauer ca. 16 Minuten)
Unter der Überschrift „Rätsel des Lebens“ schreiben wir jeden Monat in unserer Kolumne darüber, was uns in der aktuellen Gesellschaft als erstaunlich, rätselhaft, aufsehenerregend oder amüsant erscheint.
Rätsel des Lebens. Warum, um Gottes Willen, haben wir uns insgesamt 50 Folgen der Netflix-Serie „The Crown“ angesehen, von denen jede 58 Minuten dauert? Die Windsor-Story in Einzelhappen über Monate genossen oder als Binge Watching reingezogen – und dabei gefiebert, gelacht, geweint und schließlich getrauert, als alles vorerst vorbei war? ...
Den Text der Kolumne finden Sie hier
Dirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".
2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit der Welt" erschienen.
Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.
Wenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch hier mal rein.
Sprecher: Matthias Pöhlmann
Aufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim
Hip und begehrt: die Datscha – Warum die Datschen-Kultur nach der Wende mehr denn je blüht
(Hördauer ca. 16 Minuten)
Unter der Überschrift „Rätsel des Lebens“ schreiben wir jeden Monat in unserer Kolumne darüber, was uns in der aktuellen Gesellschaft als erstaunlich, rätselhaft, aufsehenerregend oder amüsant erscheint.
Rätsel des Lebens. Warum, um Gottes Willen, haben wir uns insgesamt 50 Folgen der Netflix-Serie „The Crown“ angesehen, von denen jede 58 Minuten dauert? Die Windsor-Story in Einzelhappen über Monate genossen oder als Binge Watching reingezogen – und dabei gefiebert, gelacht, geweint und schließlich getrauert, als alles vorerst vorbei war? ...
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Dirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".
2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit der Welt" erschienen.
Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.
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Sprecher: Matthias Pöhlmann
Aufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
4 Minuten
Sandra Hoffmann
DRINNEN – jeden Montag ein Stück (halb)privates Leben
im Literaturportal Bayern und Literatur Radio Hörbahn
DRINNEN – Kolumne von Sandra Hoffmann
51 "DRINNEN – "Was man schreiben will"
(Hördauer ca. 5 Minuten)
Den Text finden Sie hier
In den 52 Wochen dieses Jahres schreibt Sandra Hoffmann für das Literaturportal Bayern wieder eine Kolumne: DRINNEN. Momentaufnahmen aus dem (halb)privaten Leben. Anders als Natur-Räume ermöglichen uns Innenräume, wenn es nicht gerade öffentliche Räume sind, nur einen privaten Blick. Wir sehen dort hinein, wo wir Einlass bekommen, oder wir uns den Einlass erkaufen, wie etwa in Museen, Zügen, Hotels. Es geht um Wahrnehmung. Diesmal aber von Orten, von Menschen, Begegnungen, Situationen. Immer mit der für Literatur relevanten Frage: Wie spiegelt sich im Kleinen oder im Privaten auch das große Ganze, die Welt. Wer sind wir im (anscheinend so) Geborgenen?
Sandra Hoffmann lebt nach einem Studium der Literaturwissenschaft, Mediävistik und Italianistik (M.A.) seit 2003 als freie Schriftstellerin. Seit Ende 2012 in München. Sie hat seither 6 Romane veröffentlicht, schreibt Radiofeature und Radioessays für den Bayerischen Rundfunk und den Südwestrundfunk, für den sie auch Sachbücher bespricht. Für DIE ZEIT schreibt sie v. a. Reisereportagen. Für das Literaturportal Bayern schrieb sie von 2020 - 2022 die Kolumne DRAUSSEN. Sie unterrichtet kreatives und literarisches Schreiben u. a. an der Universität Karlsruhe, dem Literaturhaus München und für die Bayerische Akademie des Schreibens, sowie für Goetheinstitute im Ausland.
Buchveröffentlichungen:
schwimmen gegen blond, eine Erzählung in 52 Tagen, C.H. Beck, 2002
Den Himmel zu Füßen, Roman, C.H. Beck, 2004
Liebesgut, Roman, 2008, C.H. Beck, 2008
Was ihm fehlen wird, wenn er tot ist, Hanser Berlin, 2012
Paula, Hanser Berlin, 2017
Das Leben spielt hier, Roman, Hanser Jugendbuch, 2019
Neu erschienen: Jetzt bist du da: Roman
Tontechnik Jupp Stepprath, Sprecherin Sandra Hoffmann, Realisation Uwe Kullnick
DRINNEN – jeden Montag ein Stück (halb)privates Leben
im Literaturportal Bayern und Literatur Radio Hörbahn
DRINNEN – Kolumne von Sandra Hoffmann
51 "DRINNEN – "Was man schreiben will"
(Hördauer ca. 5 Minuten)
Den Text finden Sie hier
In den 52 Wochen dieses Jahres schreibt Sandra Hoffmann für das Literaturportal Bayern wieder eine Kolumne: DRINNEN. Momentaufnahmen aus dem (halb)privaten Leben. Anders als Natur-Räume ermöglichen uns Innenräume, wenn es nicht gerade öffentliche Räume sind, nur einen privaten Blick. Wir sehen dort hinein, wo wir Einlass bekommen, oder wir uns den Einlass erkaufen, wie etwa in Museen, Zügen, Hotels. Es geht um Wahrnehmung. Diesmal aber von Orten, von Menschen, Begegnungen, Situationen. Immer mit der für Literatur relevanten Frage: Wie spiegelt sich im Kleinen oder im Privaten auch das große Ganze, die Welt. Wer sind wir im (anscheinend so) Geborgenen?
Sandra Hoffmann lebt nach einem Studium der Literaturwissenschaft, Mediävistik und Italianistik (M.A.) seit 2003 als freie Schriftstellerin. Seit Ende 2012 in München. Sie hat seither 6 Romane veröffentlicht, schreibt Radiofeature und Radioessays für den Bayerischen Rundfunk und den Südwestrundfunk, für den sie auch Sachbücher bespricht. Für DIE ZEIT schreibt sie v. a. Reisereportagen. Für das Literaturportal Bayern schrieb sie von 2020 - 2022 die Kolumne DRAUSSEN. Sie unterrichtet kreatives und literarisches Schreiben u. a. an der Universität Karlsruhe, dem Literaturhaus München und für die Bayerische Akademie des Schreibens, sowie für Goetheinstitute im Ausland.
Buchveröffentlichungen:
schwimmen gegen blond, eine Erzählung in 52 Tagen, C.H. Beck, 2002
Den Himmel zu Füßen, Roman, C.H. Beck, 2004
Liebesgut, Roman, 2008, C.H. Beck, 2008
Was ihm fehlen wird, wenn er tot ist, Hanser Berlin, 2012
Paula, Hanser Berlin, 2017
Das Leben spielt hier, Roman, Hanser Jugendbuch, 2019
Neu erschienen: Jetzt bist du da: Roman
Tontechnik Jupp Stepprath, Sprecherin Sandra Hoffmann, Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 43 Minuten
"Seidenreiher über allen Gipfeln" - Li Bo - Uwe Kullnick spricht mit Thomas O. Höllmannn (Übers.) Hörbahn on Stage
(Hördauer ca. 104 min)
Der wichtigste chinesische Lyriker in einer klugen Auswahl neu übersetzt
In der faszinierenden Welt der chinesischen Poesie bildet Li Bo (auch als Li Bai oder Li Tai Bo bekannt) eine der wichtigsten Stimmen. Seine zeitlosen Gedichte geben in verblüffenden und schönen Bildern faszinierende Einblicke in die Tiefe und Vielfalt der Welt.
Der Sinologe Thomas O. Höllmann hat für diesen Band aus dem Gesamtwerk die schönsten Texte klug ausgewählt, neu übersetzt und gibt zugleich einen hinreißenden Einblick in die Werkstatt des Übersetzers.
Thomas O. Höllmann, geb. 1952, ist Sinologe, lehrte an der LMU München und war Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Veranstaltungsort: Bayerische Einigung/Bayerischer Volksstiftung, Georgenstr 63, München Schwabing
Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hinein
oder vielleicht in diese Sendung
Kommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen ins Pixel (Gasteig) oder nach Schwabing
Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 104 min)
Der wichtigste chinesische Lyriker in einer klugen Auswahl neu übersetzt
In der faszinierenden Welt der chinesischen Poesie bildet Li Bo (auch als Li Bai oder Li Tai Bo bekannt) eine der wichtigsten Stimmen. Seine zeitlosen Gedichte geben in verblüffenden und schönen Bildern faszinierende Einblicke in die Tiefe und Vielfalt der Welt.
Der Sinologe Thomas O. Höllmann hat für diesen Band aus dem Gesamtwerk die schönsten Texte klug ausgewählt, neu übersetzt und gibt zugleich einen hinreißenden Einblick in die Werkstatt des Übersetzers.
Thomas O. Höllmann, geb. 1952, ist Sinologe, lehrte an der LMU München und war Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Veranstaltungsort: Bayerische Einigung/Bayerischer Volksstiftung, Georgenstr 63, München Schwabing
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
55 Minuten
Vernissage "Münchner Meisterklasse XII" - Ausstellung von Nena Cermak + Katharina Andres
ZUKUNFT (Bis April 2025 geöffnet)
(Hördauer 55 Minuten)
Die 12. Ausstellung der Münchner Meisterklasse im Kunstforum Münchner Bank eröffnete Mitte November am Frauenplatz 2. Diesmal mit einer Dialogausstellung von Katharina Andress und Nena Cermak.
Das Kunstforum Münchner Bank hat seit 2019 eine bemerkenswerte Initiative ins Leben gerufen, die sich der Förderung junger Künstlerinnen und Künstler widmet1. Zweimal jährlich präsentiert das Forum Duoausstellungen, die Werke von Absolventinnen und Absolventen sowie aktuellen Studierenden der renommierten Akademie der Bildenden Künste in München zeigen.
Diese Ausstellungen finden im Stammhaus der Münchner Bank am Frauenplatz statt, wo die gesamte Ausstellungsfläche den aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern zur Verfügung gestellt wird1. Dies bietet ihnen eine einzigartige Plattform, um ihre Arbeiten einem breiteren Publikum zu präsentieren und wertvolle Erfahrungen im Ausstellungsbetrieb zu sammeln.
Die Kuratorin dieser Ausstellungsreihe ist Dr. Sonja Lechner, Geschäftsführerin von Kunstkonnex Artconsult1. Dr. Lechner, eine erfahrene Kunsthistorikerin und Beraterin, bringt ihre Expertise in die Auswahl und Präsentation der Werke ein3. Sie hat diese Initiative gemeinsam mit Sandra Bindler, der Vorstandsvorsitzenden der Münchner Bank, konzipiert und umgesetzt.
Diese Kooperation zwischen der Münchner Bank und der lokalen Kunstszene unterstreicht das Engagement des Finanzinstituts für die kulturelle Entwicklung der Stadt. Durch die Förderung junger Talente trägt die Bank aktiv zur Belebung der Münchner Kunstlandschaft bei und schafft wichtige Verbindungen zwischen Wirtschaft und Kultur.
Die regelmäßigen Duopräsentationen ermöglichen es den Besucherinnen und Besuchern, die Vielfalt und Innovationskraft der jungen Münchner Kunstszene hautnah zu erleben. Gleichzeitig bieten sie den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern eine wertvolle Gelegenheit, ihre Arbeiten in einem professionellen Umfeld zu präsentieren.
Aufzeichnung, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
ZUKUNFT (Bis April 2025 geöffnet)
(Hördauer 55 Minuten)
Die 12. Ausstellung der Münchner Meisterklasse im Kunstforum Münchner Bank eröffnete Mitte November am Frauenplatz 2. Diesmal mit einer Dialogausstellung von Katharina Andress und Nena Cermak.
Das Kunstforum Münchner Bank hat seit 2019 eine bemerkenswerte Initiative ins Leben gerufen, die sich der Förderung junger Künstlerinnen und Künstler widmet1. Zweimal jährlich präsentiert das Forum Duoausstellungen, die Werke von Absolventinnen und Absolventen sowie aktuellen Studierenden der renommierten Akademie der Bildenden Künste in München zeigen.
Diese Ausstellungen finden im Stammhaus der Münchner Bank am Frauenplatz statt, wo die gesamte Ausstellungsfläche den aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern zur Verfügung gestellt wird1. Dies bietet ihnen eine einzigartige Plattform, um ihre Arbeiten einem breiteren Publikum zu präsentieren und wertvolle Erfahrungen im Ausstellungsbetrieb zu sammeln.
Die Kuratorin dieser Ausstellungsreihe ist Dr. Sonja Lechner, Geschäftsführerin von Kunstkonnex Artconsult1. Dr. Lechner, eine erfahrene Kunsthistorikerin und Beraterin, bringt ihre Expertise in die Auswahl und Präsentation der Werke ein3. Sie hat diese Initiative gemeinsam mit Sandra Bindler, der Vorstandsvorsitzenden der Münchner Bank, konzipiert und umgesetzt.
Diese Kooperation zwischen der Münchner Bank und der lokalen Kunstszene unterstreicht das Engagement des Finanzinstituts für die kulturelle Entwicklung der Stadt. Durch die Förderung junger Talente trägt die Bank aktiv zur Belebung der Münchner Kunstlandschaft bei und schafft wichtige Verbindungen zwischen Wirtschaft und Kultur.
Die regelmäßigen Duopräsentationen ermöglichen es den Besucherinnen und Besuchern, die Vielfalt und Innovationskraft der jungen Münchner Kunstszene hautnah zu erleben. Gleichzeitig bieten sie den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern eine wertvolle Gelegenheit, ihre Arbeiten in einem professionellen Umfeld zu präsentieren.
Aufzeichnung, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
8 Minuten
“Bis in alle Endlichkeit" von James Kestrel – eine Rezension von Constanze Matthes - Zeichen und Zeiten
(Hördauer 08 Minuten)
Selbst das Dach eines Rolls Royce ist kein schöner Ort, um den letzten Atemzug zu tun. Claire Gravesend stirbt nach einem Fall aus großer Höhe auf einem Luxusschlitten – in einer der finstersten Gegenden San Franciscos. Privatdetektiv Lee Crowe findet die attraktive junge, nunmehr jedoch tote Frau am frühen Morgen. Dramatischer Auftakt des Thrillers „Bis in alle Endlichkeit“ des US-amerikanischen Autors James Kestrel, der für seinen großen Roman „Fünf Winter“ im vergangenen Jahr mit dem Deutschen Krimipreis sowie 2022 mit dem Edgar Award und den Barry Award geehrt wurde.
Constanze Matthes, ich bin Journalistin und leidenschaftliche Leserin. Die Liebe zu den Büchern begann im zarten Alter von vier, fünf Jahren, als meine Mutter mich zum ersten Mal in die kleine Bücherei unseres Dorfes mitnahm. Wenige Jahre später schleppte ich die Bücher dann stapelweise allein nach Hause. In der Schule las ich stets die Pflichtlektüre und war meinen Mitschülern ein gern gesehener Gesprächspartner, um den Inhalt des zu lesenden Buches in der Pause vor der Deutschstunde zu erzählen. Sollte man an dieser Stelle „verraten“ sagen?
Nach dem Abitur und einem Auslandsaufenthalt in Norwegen studierte ich im Hauptfach Germanistik mit Schwerpunkt Literaturwissenschaft. Allerdings las ich dann nicht immer die Pflichtlektüre der mehrseitigen Lektüreliste und besuchte viel eher die wunderbare Bibliothek des Deutschen Literaturinstituts. Vor allem dann, wenn meine Mitbewohnerin den Koffer-Fernseher über das Wochenende wieder nach Hause mitnahm. Noch heute bin ich „fernseherlos“ und investiere vielmehr meine Zeit in große und kleine Geschichten, dicke und dünne Bücher.
Unsere Live-Sendungen in Schwabing und im Pixel (Gasteig)
Den Volltext dieser Rezension findest Du hierWenn dir Rezensionen gefallen, hör doch mal hier hinein.
(Hördauer 08 Minuten)
Selbst das Dach eines Rolls Royce ist kein schöner Ort, um den letzten Atemzug zu tun. Claire Gravesend stirbt nach einem Fall aus großer Höhe auf einem Luxusschlitten – in einer der finstersten Gegenden San Franciscos. Privatdetektiv Lee Crowe findet die attraktive junge, nunmehr jedoch tote Frau am frühen Morgen. Dramatischer Auftakt des Thrillers „Bis in alle Endlichkeit“ des US-amerikanischen Autors James Kestrel, der für seinen großen Roman „Fünf Winter“ im vergangenen Jahr mit dem Deutschen Krimipreis sowie 2022 mit dem Edgar Award und den Barry Award geehrt wurde.
Constanze Matthes, ich bin Journalistin und leidenschaftliche Leserin. Die Liebe zu den Büchern begann im zarten Alter von vier, fünf Jahren, als meine Mutter mich zum ersten Mal in die kleine Bücherei unseres Dorfes mitnahm. Wenige Jahre später schleppte ich die Bücher dann stapelweise allein nach Hause. In der Schule las ich stets die Pflichtlektüre und war meinen Mitschülern ein gern gesehener Gesprächspartner, um den Inhalt des zu lesenden Buches in der Pause vor der Deutschstunde zu erzählen. Sollte man an dieser Stelle „verraten“ sagen?
Nach dem Abitur und einem Auslandsaufenthalt in Norwegen studierte ich im Hauptfach Germanistik mit Schwerpunkt Literaturwissenschaft. Allerdings las ich dann nicht immer die Pflichtlektüre der mehrseitigen Lektüreliste und besuchte viel eher die wunderbare Bibliothek des Deutschen Literaturinstituts. Vor allem dann, wenn meine Mitbewohnerin den Koffer-Fernseher über das Wochenende wieder nach Hause mitnahm. Noch heute bin ich „fernseherlos“ und investiere vielmehr meine Zeit in große und kleine Geschichten, dicke und dünne Bücher.
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"Die Prinzessinnen" – Uwe Kullnick spricht mit Christian Endres über die Trilogie – Hörbahn on Stage
1 Stunde 28 Minuten
"Die Prinzessinnen" – Uwe Kullnick spricht mit Christian Endres – Hörbahn on Stage
Es liest Cassiel Metris (Hördauer ca. 89 min, Gesprächsanfang bei min. 24)
"Die Prinzessinnen: Fünf gegen die Finsternis" ist ein actiongeladener Fantasy-Roman von Christian Endres, der die Geschichte von fünf ehemaligen Königstöchtern erzählt, die als Söldnerinnen durch eine Welt voller Gefahren ziehen.
Die Protagonistinnen Aiby, Mef, Decanra, Cinn und die neu hinzugekommene Narvila haben sich als knallharte Truppe einen Namen gemacht. Mit Schwert und Streitaxt kämpfen sie gegen verschiedene Kreaturen wie Räuber, Werwölfe, Oger, Kobolde und Drachen. Ihre Spezialität ist das Retten von Thronerbinnen in Not.
Die Geschichte nimmt eine Wendung, als die Prinzessinnen den Auftrag erhalten, Prinzessin Narvila zu befreien. Statt in ihr Schloss zurückzukehren, entscheidet sich Narvila dafür, sich der Söldnerinnentruppe anzuschließen.
Der Roman wird als "Grimdark-Fantasy" beschrieben, eine düstere und brutale Form der Fantasy-Literatur1. Die Handlung ist geprägt von expliziten Kampfszenen, bissigen Dialogen und einer rauen Welt2. Der Autor spart nicht an heftigen Details, und die Kämpfe werden oft blutig und brutal dargestellt.
Trotz der harten Action gibt es auch Raum für Charakterentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen. Die fünf Protagonistinnen werden als vielschichtige Antiheldinnen dargestellt, die weder klassischen Fantasy-Stereotypen noch romantischen Klischees entsprechen.
Der Roman bietet eine ungewöhnliche Perspektive auf das Fantasy-Genre, indem er starke weibliche Charaktere in den Mittelpunkt stellt und mit Genrekonventionen bricht
Christian Endres, Jahrgang 1986, lebt und arbeitet als freier Autor in der Nähe von Würzburg – inmitten von viel zu vielen Büchern und Comics. Im Mai 2024 ist sein Roman Wolfszone bei Heyne erschienen, eine Mischung aus Hardboiled-Krimi und Science-Fiction – ein Roman über ein Deutschland der nahen Zukunft, zwischen künstlicher Intelligenz und Klimawandel, Cyborg-Wölfen und einer gespaltenen Gesellschaft. Im April 2023 erschien bei Cross Cult sein Fantasy-Roman Die Prinzessinnen – Fünf gegen die Finsternis, der schon vor Auslieferung in die zweite Auflage ging. Im November 2023 folgte Die Prinzessinnen – Helden und andere Dämonen. Das von Funda Vanroy eingelesene Hörbuch des ersten Bandes stand auf der Shortlist für den Preis Der Goldene Stephan. Für November 2024 ist der dritte Band Die Prinzessinnen – Hoheitliches Gemetzel geplant.
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Es liest Cassiel Metris (Hördauer ca. 89 min, Gesprächsanfang bei min. 24)
"Die Prinzessinnen: Fünf gegen die Finsternis" ist ein actiongeladener Fantasy-Roman von Christian Endres, der die Geschichte von fünf ehemaligen Königstöchtern erzählt, die als Söldnerinnen durch eine Welt voller Gefahren ziehen.
Die Protagonistinnen Aiby, Mef, Decanra, Cinn und die neu hinzugekommene Narvila haben sich als knallharte Truppe einen Namen gemacht. Mit Schwert und Streitaxt kämpfen sie gegen verschiedene Kreaturen wie Räuber, Werwölfe, Oger, Kobolde und Drachen. Ihre Spezialität ist das Retten von Thronerbinnen in Not.
Die Geschichte nimmt eine Wendung, als die Prinzessinnen den Auftrag erhalten, Prinzessin Narvila zu befreien. Statt in ihr Schloss zurückzukehren, entscheidet sich Narvila dafür, sich der Söldnerinnentruppe anzuschließen.
Der Roman wird als "Grimdark-Fantasy" beschrieben, eine düstere und brutale Form der Fantasy-Literatur1. Die Handlung ist geprägt von expliziten Kampfszenen, bissigen Dialogen und einer rauen Welt2. Der Autor spart nicht an heftigen Details, und die Kämpfe werden oft blutig und brutal dargestellt.
Trotz der harten Action gibt es auch Raum für Charakterentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen. Die fünf Protagonistinnen werden als vielschichtige Antiheldinnen dargestellt, die weder klassischen Fantasy-Stereotypen noch romantischen Klischees entsprechen.
Der Roman bietet eine ungewöhnliche Perspektive auf das Fantasy-Genre, indem er starke weibliche Charaktere in den Mittelpunkt stellt und mit Genrekonventionen bricht
Christian Endres, Jahrgang 1986, lebt und arbeitet als freier Autor in der Nähe von Würzburg – inmitten von viel zu vielen Büchern und Comics. Im Mai 2024 ist sein Roman Wolfszone bei Heyne erschienen, eine Mischung aus Hardboiled-Krimi und Science-Fiction – ein Roman über ein Deutschland der nahen Zukunft, zwischen künstlicher Intelligenz und Klimawandel, Cyborg-Wölfen und einer gespaltenen Gesellschaft. Im April 2023 erschien bei Cross Cult sein Fantasy-Roman Die Prinzessinnen – Fünf gegen die Finsternis, der schon vor Auslieferung in die zweite Auflage ging. Im November 2023 folgte Die Prinzessinnen – Helden und andere Dämonen. Das von Funda Vanroy eingelesene Hörbuch des ersten Bandes stand auf der Shortlist für den Preis Der Goldene Stephan. Für November 2024 ist der dritte Band Die Prinzessinnen – Hoheitliches Gemetzel geplant.
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 24 Minuten
Ralph Roger Glöckler Lesung und Gespräch
(Hördauer ca. 30 min)
"Ein roter Straßenkreuzer" von R. R. Glöckler – der Autor lies aus und spricht über das Buch - Hörbahn on Stage
Gespräch zwischen R. R. Glöckler und Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 49 min)
Moderation Uwe Kullnick.
Die Folgen des 11. September 2001 haben Abrams Autofirma fast ruiniert. Er ruft den verstorbenen Vater um Hilfe an, dessen widerwilliger Nachfolger er ist. Und vernimmt eine Stimme, die ihn vor sich hertreiben wird. Abram lernt, zu manipulieren. Auch seine Frau. Der Ruin wird abgewendet. Dafür wird Dankbarkeit verlangt: Ein Opfer. Abrams Sohn Ike.
Ralph Roger Glöckler, Jahrgang 1950, lebt in Frankfurt am Main. Germanistik-, Romanistik- und Völkerkundestudium in Tübingen, wo er Mitherausgeber der Zeitschrift EXEMPLA war. Nach dem Studium, das er mit einer Magisterarbeit über die expressionistische Lyrik von Anton Schnack abschloss, lebte Glöckler viele Jahre in Lissabon, eine Stadt, die er im Werk von Fernando Pessoa, vor allem in den Gedichten seines Heteronyms Álvaro de Campos, als Sehnsuchtsort für sich entdeckte. Ein Zyklus aus Glöcklers Gedichtbuch DAS GESICHT ABLEGEN (2001) ist Fernando Pessoa gewidmet. In den 1990iger Jahren begann auch die Stadt New York eine Rolle zu spielen, deren Energie eine Art kreativen Gegenpols zur portugiesischen Hauptstadt bildet. Hier ist Glöckler u. a. den Lebensspuren der Komponisten Charles Ives (1874-1954), Henry Cowell (1897-1965) und Marsden Hartley (1877-1943) gefolgt. Die Freundschaft zwischen Ives und Cowell ist Thema eines Romans geworden, die prägenden Lebensjahre Marsden Hartley das einer Novelle.
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 30 min)
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Gespräch zwischen R. R. Glöckler und Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 49 min)
Moderation Uwe Kullnick.
Die Folgen des 11. September 2001 haben Abrams Autofirma fast ruiniert. Er ruft den verstorbenen Vater um Hilfe an, dessen widerwilliger Nachfolger er ist. Und vernimmt eine Stimme, die ihn vor sich hertreiben wird. Abram lernt, zu manipulieren. Auch seine Frau. Der Ruin wird abgewendet. Dafür wird Dankbarkeit verlangt: Ein Opfer. Abrams Sohn Ike.
Ralph Roger Glöckler, Jahrgang 1950, lebt in Frankfurt am Main. Germanistik-, Romanistik- und Völkerkundestudium in Tübingen, wo er Mitherausgeber der Zeitschrift EXEMPLA war. Nach dem Studium, das er mit einer Magisterarbeit über die expressionistische Lyrik von Anton Schnack abschloss, lebte Glöckler viele Jahre in Lissabon, eine Stadt, die er im Werk von Fernando Pessoa, vor allem in den Gedichten seines Heteronyms Álvaro de Campos, als Sehnsuchtsort für sich entdeckte. Ein Zyklus aus Glöcklers Gedichtbuch DAS GESICHT ABLEGEN (2001) ist Fernando Pessoa gewidmet. In den 1990iger Jahren begann auch die Stadt New York eine Rolle zu spielen, deren Energie eine Art kreativen Gegenpols zur portugiesischen Hauptstadt bildet. Hier ist Glöckler u. a. den Lebensspuren der Komponisten Charles Ives (1874-1954), Henry Cowell (1897-1965) und Marsden Hartley (1877-1943) gefolgt. Die Freundschaft zwischen Ives und Cowell ist Thema eines Romans geworden, die prägenden Lebensjahre Marsden Hartley das einer Novelle.
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 21 Minuten
"Feminismus" – Agnes Imhof liest, und spricht mit Uwe Kullnick – über die älteste Menschanrechtsbewegung der Welt – Hörbahn on Stage
(Hördauer ca. 82 min) Gesprächsbeginn (27:15 )
Der Feminismus, die älteste Menschenrechtsbewegung der Welt, wurde über die Jahrhunderte immer wieder zurückgedrängt. Mit jedem Backlash wurden Protagonistinnen und ihre Ideen vergessen. Dieses Buch erzählt von Frauen wie Marie de Gournay, Olympe de Gouges, Clara Zetkin, Hedwig Dohm, Kate Millet, Huda Sharawi, Fatima Mernissi bis hin zu zeitgenössischen Feministinnen wie Chimamanda Ngozi Adichie und Rebecca Solnit. Es stellt die Thesen ihrer wichtigsten Werke vor und steckt aktuelle Brennpunkte ab: von »Rape Culture« bis Corona-Backlash, von Reproduktionsmedizin bis zu angeblich »weiblicher« Begabung.
Dabei gibt Agnes Imhof einen Überblick über eine Vielzahl von Strömungen und Positionen. Denn Feminismus war und ist divers. Die Autorin beleuchtet die bürgerlichen und proletarischen Bewegungen ebenso wie die antikolonialen Frauenbewegungen in Afrika und Lateinamerika sowie Positionen von Frauenrechtlerinnen der islamischen Welt.
Agnes Imhof beschreibt Welle um Welle im Kontext der Zeit und porträtiert dabei außergewöhnlich mutige, kluge und leidenschaftliche Frauen.
AGNES IMHOF, geboren 1973 in München, studierte Philosophie und promovierte in Islam- und Religionswissenschaften. Sie spricht unter anderem Arabisch, Persisch und Italienisch und ist in klassischem Gesang ausgebildet. Sie ist freie Publizistin mit Sachbuch- und Romanpublikationen. Seit 2016 lehrt sie an der FAU Erlangen und hält Lehrveranstaltungen an den Universitäten Bamberg, München (LMU), Göttingen, Erlangen und Würzburg.
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 82 min) Gesprächsbeginn (27:15 )
Der Feminismus, die älteste Menschenrechtsbewegung der Welt, wurde über die Jahrhunderte immer wieder zurückgedrängt. Mit jedem Backlash wurden Protagonistinnen und ihre Ideen vergessen. Dieses Buch erzählt von Frauen wie Marie de Gournay, Olympe de Gouges, Clara Zetkin, Hedwig Dohm, Kate Millet, Huda Sharawi, Fatima Mernissi bis hin zu zeitgenössischen Feministinnen wie Chimamanda Ngozi Adichie und Rebecca Solnit. Es stellt die Thesen ihrer wichtigsten Werke vor und steckt aktuelle Brennpunkte ab: von »Rape Culture« bis Corona-Backlash, von Reproduktionsmedizin bis zu angeblich »weiblicher« Begabung.
Dabei gibt Agnes Imhof einen Überblick über eine Vielzahl von Strömungen und Positionen. Denn Feminismus war und ist divers. Die Autorin beleuchtet die bürgerlichen und proletarischen Bewegungen ebenso wie die antikolonialen Frauenbewegungen in Afrika und Lateinamerika sowie Positionen von Frauenrechtlerinnen der islamischen Welt.
Agnes Imhof beschreibt Welle um Welle im Kontext der Zeit und porträtiert dabei außergewöhnlich mutige, kluge und leidenschaftliche Frauen.
AGNES IMHOF, geboren 1973 in München, studierte Philosophie und promovierte in Islam- und Religionswissenschaften. Sie spricht unter anderem Arabisch, Persisch und Italienisch und ist in klassischem Gesang ausgebildet. Sie ist freie Publizistin mit Sachbuch- und Romanpublikationen. Seit 2016 lehrt sie an der FAU Erlangen und hält Lehrveranstaltungen an den Universitäten Bamberg, München (LMU), Göttingen, Erlangen und Würzburg.
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