Literatur Radio Hörbahn Archiv
2489 Episoden
3 Minuten
Nachtgeschichten - 11 "Begegnung"
(Hördauer ca. 3 Minuten)
Wenn Mensch und Tier kollidieren ...
Die neue Serie im LiteraturRadio Hörbahn
Mit der Serie Nachtgeschichten präsentiert das LiteraturRadio Hörbahn eine besondere Auswahl intensiver literarischer Miniaturen aus dem Band „Mir wird kalt“ von Uwe Kullnick – von ihm selbst gelesen und mit eindrucksvoller akustischer Gestaltung von Jupp Stepprath.
Diese Geschichten sind mehr als Erzählungen. Sie sind Fiktion, Halbfiktion, realer Anlass, hörbar gewordener Gedanke, Wunsch, Vorstellung, Vision, Angst und Hoffnung.
Sie spiegeln unsere Welt in all ihren Facetten – aus der ganzen Welt, aus der Zeit, in der Zeit. Sie sind ganz persönlich und doch jeden betreffend, denn sie berühren das, was oft ungesehen bleibt und doch tief empfunden wird: die Schattenseiten des Alltags, die leisen Ängste, das kaum Sagbare – aber auch das Hoffnungsvolle, das Tröstende.
Durch die klangliche Gestaltung von Jupp Stepprath erhalten die Texte eine emotionale Tiefe und Atmosphäre, die unter die Haut geht. Sie werden nicht nur gehört – sie werden erlebt.
Die Nachtgeschichten erscheinen seit dem 15. Juli 2025 bis zum Jahresende jeden Dienstag um 19:30 Uhr – im LiteraturRadio Hörbahn und überall, wo es Podcasts gibt.
Tontechnik Jupp Stepprath,
Autor, Sprecher, Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 3 Minuten)
Wenn Mensch und Tier kollidieren ...
Die neue Serie im LiteraturRadio Hörbahn
Mit der Serie Nachtgeschichten präsentiert das LiteraturRadio Hörbahn eine besondere Auswahl intensiver literarischer Miniaturen aus dem Band „Mir wird kalt“ von Uwe Kullnick – von ihm selbst gelesen und mit eindrucksvoller akustischer Gestaltung von Jupp Stepprath.
Diese Geschichten sind mehr als Erzählungen. Sie sind Fiktion, Halbfiktion, realer Anlass, hörbar gewordener Gedanke, Wunsch, Vorstellung, Vision, Angst und Hoffnung.
Sie spiegeln unsere Welt in all ihren Facetten – aus der ganzen Welt, aus der Zeit, in der Zeit. Sie sind ganz persönlich und doch jeden betreffend, denn sie berühren das, was oft ungesehen bleibt und doch tief empfunden wird: die Schattenseiten des Alltags, die leisen Ängste, das kaum Sagbare – aber auch das Hoffnungsvolle, das Tröstende.
Durch die klangliche Gestaltung von Jupp Stepprath erhalten die Texte eine emotionale Tiefe und Atmosphäre, die unter die Haut geht. Sie werden nicht nur gehört – sie werden erlebt.
Die Nachtgeschichten erscheinen seit dem 15. Juli 2025 bis zum Jahresende jeden Dienstag um 19:30 Uhr – im LiteraturRadio Hörbahn und überall, wo es Podcasts gibt.
Tontechnik Jupp Stepprath,
Autor, Sprecher, Realisation Uwe Kullnick
4 Minuten
Piazza an der Bo "Flohmarkt – eine Kolumne von Uwe Kullnick
Erleben Sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.
(Hördauer ca. 4 Minuten)
Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.
Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.
Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können.
"Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.
Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.
Wenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch hier mal rein.
Sprecher: Matthias Pöhlmann
Schnitt, Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
Erleben Sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.
(Hördauer ca. 4 Minuten)
Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.
Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.
Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können.
"Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.
Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.
Wenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch hier mal rein.
Sprecher: Matthias Pöhlmann
Schnitt, Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 31 Minuten
"Die Tesla Files" – Uwe Kullnick spricht mit Sönke Iwersen und Micel Verfürden – Hörbahn on Stage
(Hördauer ca. 92 Minuten)
Inside Tesla - Eine investigative Recherche über Macht, Gier und Skrupellosigkeit
Elon Musk ist der mächtigste Mann der Welt. Tesla machte ihn zum dreihundertfachen Milliardär, mit seinem Satellitennetzwerk Starlink beeinflusst er das Kriegsgeschehen in der Ukraine. Sein Social-Media-Netzwerk X nutzt Musk als Bühne für seine persönliche Propaganda. Im Herbst 2024 kaufte er sich auch noch in die US-Regierung ein.
Musk inszeniert sich als Retter der Zivilisation, doch sein Geniegestus birgt eine erschreckende Kehrseite: Ungewöhnlich viele Arbeitsunfälle in seinen Fabriken, gefährliche Fehler des Tesla-Autopiloten und zahllose gebrochene Versprechen werfen einen dunklen Schatten auf seinen Erfolg.
Die Investigativjournalisten Sönke Iwersen und Michael Verfürden reißen in diesem Buch Musks Fassade ein. Sie analysieren interne Tesla-Daten, werten Gerichtsakten aus und sprechen mit Kunden, Mitarbeitern und Hinterbliebenen. Ihre Recherchen zeigen einen Konzern außer Kontrolle und einen Chef ohne Skrupel. Sie sind ein Vorgeschmack darauf, was die Welt von Musk als erstem globalen Oligarchen zu erwarten hat.
Sönke Iwersen leitet das Ressort Investigative Recherche beim Handelsblatt. Er wurde als Wirtschaftsjournalist des Jahres geehrt und erhielt zahlreiche Preise, darunter dreimal den Wächterpreis der Tagespresse, den Henri-Nannen-Preis und den Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik.
Seine Enthüllungen zum Ergo-Sex-Party-Skandal lösten bundesweit Diskussionen aus. Seit 2014 beschäftigt sich Iwersen intensiv mit der Steueraffäre Cum-Ex. Auch international erregte Iwersen Aufsehen: Er fand 2016 die Menschen in Hongkong, die Edward Snowden nach dessen Enthüllungen zur Überwachungspraxis der US-Behörden versteckten. 2019 veröffentlichte Iwersen eine Dokumentation zur Nazi-Vergangenheit von Georg Berger, dem Vater des bekannten Unternehmensberaters Roland Berger.
Seit November 2022 leitet Sönke Iwersen beim Handelsblatt eine große Recherche zu Tesla und Elon Musk. Im März 2025 veröffentlichte er gemeinsam mit seinem Handelsblatt-Kollegen Michael Verfürden das Buch „Die Tesla-Files“.
Michael Verfürden ist seit 2020 Redakteur im Ressort Investigative Recherche beim Handelsblatt. Er berichtete in dieser Zeit unter anderem über Machtmissbrauch in der Finanzbranche, fragwürdige Immobiliengeschäfte und Hacker, die es auf deutsche Unternehmen abgesehen haben.
Für besondere Aufmerksamkeit sorgte Verfürden mit Enthüllungen über den Skandalkonzern Wirecard und dem flüchtigen Betrüger Jan Marsalek. Über seine Recherchen zu den größten Wirtschaftskriminalfällen berichtet er regelmäßig im beliebten True-Crime-Podcast Handelsblatt Crime.
Verfürden studierte Germanistik und Politikwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, bevor er die Georg von Holtzbrinck- Schule für Wirtschaftsjournalisten mit Stationen in Berlin und Frankfurt absolvierte. Dort unterrichtet er heute selbst zu den Themen Open Source Intelligence (OSINT) und investigative Recherchemethoden.
Ende 2022 erhielten Verfürden und sein Team Zugang zu 100 Gigabyte interner Tesla-Daten, geleakt von einem Whistleblower aus Norwegen. Über seine Recherche zu dem Elektroautobauer hat Verfürden gemeinsam mit seinem Kollegen Sönke Iwersen ein Buch geschrieben. „Die Tesla-Files. Enthüllungen aus dem Reich von Elon Musk“ erscheint im März 2025 beim Münchner Verlag C. H. Beck.
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Moderation, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 92 Minuten)
Inside Tesla - Eine investigative Recherche über Macht, Gier und Skrupellosigkeit
Elon Musk ist der mächtigste Mann der Welt. Tesla machte ihn zum dreihundertfachen Milliardär, mit seinem Satellitennetzwerk Starlink beeinflusst er das Kriegsgeschehen in der Ukraine. Sein Social-Media-Netzwerk X nutzt Musk als Bühne für seine persönliche Propaganda. Im Herbst 2024 kaufte er sich auch noch in die US-Regierung ein.
Musk inszeniert sich als Retter der Zivilisation, doch sein Geniegestus birgt eine erschreckende Kehrseite: Ungewöhnlich viele Arbeitsunfälle in seinen Fabriken, gefährliche Fehler des Tesla-Autopiloten und zahllose gebrochene Versprechen werfen einen dunklen Schatten auf seinen Erfolg.
Die Investigativjournalisten Sönke Iwersen und Michael Verfürden reißen in diesem Buch Musks Fassade ein. Sie analysieren interne Tesla-Daten, werten Gerichtsakten aus und sprechen mit Kunden, Mitarbeitern und Hinterbliebenen. Ihre Recherchen zeigen einen Konzern außer Kontrolle und einen Chef ohne Skrupel. Sie sind ein Vorgeschmack darauf, was die Welt von Musk als erstem globalen Oligarchen zu erwarten hat.
Sönke Iwersen leitet das Ressort Investigative Recherche beim Handelsblatt. Er wurde als Wirtschaftsjournalist des Jahres geehrt und erhielt zahlreiche Preise, darunter dreimal den Wächterpreis der Tagespresse, den Henri-Nannen-Preis und den Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik.
Seine Enthüllungen zum Ergo-Sex-Party-Skandal lösten bundesweit Diskussionen aus. Seit 2014 beschäftigt sich Iwersen intensiv mit der Steueraffäre Cum-Ex. Auch international erregte Iwersen Aufsehen: Er fand 2016 die Menschen in Hongkong, die Edward Snowden nach dessen Enthüllungen zur Überwachungspraxis der US-Behörden versteckten. 2019 veröffentlichte Iwersen eine Dokumentation zur Nazi-Vergangenheit von Georg Berger, dem Vater des bekannten Unternehmensberaters Roland Berger.
Seit November 2022 leitet Sönke Iwersen beim Handelsblatt eine große Recherche zu Tesla und Elon Musk. Im März 2025 veröffentlichte er gemeinsam mit seinem Handelsblatt-Kollegen Michael Verfürden das Buch „Die Tesla-Files“.
Michael Verfürden ist seit 2020 Redakteur im Ressort Investigative Recherche beim Handelsblatt. Er berichtete in dieser Zeit unter anderem über Machtmissbrauch in der Finanzbranche, fragwürdige Immobiliengeschäfte und Hacker, die es auf deutsche Unternehmen abgesehen haben.
Für besondere Aufmerksamkeit sorgte Verfürden mit Enthüllungen über den Skandalkonzern Wirecard und dem flüchtigen Betrüger Jan Marsalek. Über seine Recherchen zu den größten Wirtschaftskriminalfällen berichtet er regelmäßig im beliebten True-Crime-Podcast Handelsblatt Crime.
Verfürden studierte Germanistik und Politikwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, bevor er die Georg von Holtzbrinck- Schule für Wirtschaftsjournalisten mit Stationen in Berlin und Frankfurt absolvierte. Dort unterrichtet er heute selbst zu den Themen Open Source Intelligence (OSINT) und investigative Recherchemethoden.
Ende 2022 erhielten Verfürden und sein Team Zugang zu 100 Gigabyte interner Tesla-Daten, geleakt von einem Whistleblower aus Norwegen. Über seine Recherche zu dem Elektroautobauer hat Verfürden gemeinsam mit seinem Kollegen Sönke Iwersen ein Buch geschrieben. „Die Tesla-Files. Enthüllungen aus dem Reich von Elon Musk“ erscheint im März 2025 beim Münchner Verlag C. H. Beck.
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Moderation, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 4 Minuten
"Aktien, Tango & Tod" – Uwe Kullnick spricht mit Georg Brun – Hörbahn on Stage
(Hördauer ca. 09 Minuten) Lesung, (Hördauer ca. 56 Minuten) Gespräch
"Aktien, Tango & Tod" – Uwe Kullnick spricht mit Georg Brun – Hörbahn on Stage
Zwei Morde, ein undurchsichtiges Geflecht aus Macht, Gier und Verrat – und mittendrin zwei Frauen, die nicht lockerlassen. Als Martha Manns Tanzpartner und Geliebter Carsten ermordet wird, sucht sie Trost in der Wahrheit – und gerät in einen Strudel aus Korruption und Intrigen, der bis in die Führungsetagen börsennotierter Unternehmen reicht. Gemeinsam mit der mutigen Podcasterin Clara deckt sie auf, was niemand wissen soll: manipulierte Beweise, skrupellose Manager, ein Killer auf der Flucht und Polizisten, die auf der falschen Seite stehen. Die Ermittlungen führen von München bis nach London – und bringen beide Frauen in tödliche Gefahr. Ein Kriminalroman, der mit Tempo, Tiefgang und überraschenden Wendungen fesselt – bis zum letzten Satz!
Georg Brun - Vergehen und Verbrechen aus interessanten Bereichen des Lebens garantieren spannende Unterhaltung. Seit drei Jahren schreibt er Krimis. Als früherer Kriminalbeamter und später jahrelang im Wissenschaftsbereich tätiger Jurist weiß er, wovon er schreibt. Ob in der Olga-Reihe sanfte Krimis oder mit dem pensionierten Hauptkommissar Nathan Weiß knallharte Thrills: seine handfesten Charaktere wissen zu fesseln
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Moderation, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 09 Minuten) Lesung, (Hördauer ca. 56 Minuten) Gespräch
"Aktien, Tango & Tod" – Uwe Kullnick spricht mit Georg Brun – Hörbahn on Stage
Zwei Morde, ein undurchsichtiges Geflecht aus Macht, Gier und Verrat – und mittendrin zwei Frauen, die nicht lockerlassen. Als Martha Manns Tanzpartner und Geliebter Carsten ermordet wird, sucht sie Trost in der Wahrheit – und gerät in einen Strudel aus Korruption und Intrigen, der bis in die Führungsetagen börsennotierter Unternehmen reicht. Gemeinsam mit der mutigen Podcasterin Clara deckt sie auf, was niemand wissen soll: manipulierte Beweise, skrupellose Manager, ein Killer auf der Flucht und Polizisten, die auf der falschen Seite stehen. Die Ermittlungen führen von München bis nach London – und bringen beide Frauen in tödliche Gefahr. Ein Kriminalroman, der mit Tempo, Tiefgang und überraschenden Wendungen fesselt – bis zum letzten Satz!
Georg Brun - Vergehen und Verbrechen aus interessanten Bereichen des Lebens garantieren spannende Unterhaltung. Seit drei Jahren schreibt er Krimis. Als früherer Kriminalbeamter und später jahrelang im Wissenschaftsbereich tätiger Jurist weiß er, wovon er schreibt. Ob in der Olga-Reihe sanfte Krimis oder mit dem pensionierten Hauptkommissar Nathan Weiß knallharte Thrills: seine handfesten Charaktere wissen zu fesseln
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Moderation, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 13 Minuten
Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
§LIT - Bewusst Publizieren 11
Verlagseinreichung - §LIT -
Uwe Kullnick spricht mit der Anwältin Nadja Kobler-Ringler und der Verlegerin des Catmint Verlages
(Hördauer ca. 73 Minuten)
Als Autor, Selfpublisher, Blogger, Influencer oder Verleger ist es wichtig, sich mit rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen, um mögliche Probleme zu vermeiden. Mit etwas Wissen und Vorsicht kann man diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen.
In diesem Blog werde ich mit Dr. Nadja Kobler-Ringler, einer selbständigen Anwältin, Autorin sowie Lektorin, über die rechtlichen Probleme sprechen, denen man begegnen kann, und wie man ihnen vorbeugen oder mit ihnen umgehen kann, falls sie bereits aufgetreten sind. In diesem Sinn werden wir regelmäßig Probleme diskutieren und nach Lösungen suchen.
Ihr könnt uns auch Themen vorschlagen, die euch interessieren und über die ich mit Nadja sprechen kann. Wir sind auch daran interessiert, von Euren Erfahrungen zu hören und sie in unseren Sendungen zu diskutieren.
Hier sind einige der Themen, über die wir demnächst sprechen möchten:
Ist es ok, ein Buch mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz zu schreiben?
Kann ich jeden Verlagsvertrag bedenkenlos unterschreiben?
Was ist, wenn das Lektorat mein Werk total „zerstört“? Das Cover „nix is“ und der Satz auch zu wünschen übrig lässt?
Rechtliche Aspekte von Self-Publishing , Verlags-Publishing und Mischformen
Ein Buch ist ein Spiegelbild der Realität. Darf es das sein? Was gilt es zu beachten?
Wie mache ich eigentlich rechtlich gute Werbung für meine Veröffentlichung?
Wie sieht es mit Lesungshonoraren aus und welche Rechnungsmerkmale muss man beachten?
Schreibwettbewerbe – sind die nur ein Traum oder kann man wirklich erfolgreich sein?
Wie gestaltet man seinen eigenen Web-Auftritt, vor allem: was muss ins Impressum und in die Datenschutzerklärung?
Was tun bei negativen Rezensionen oder gar Abmahnungen?
Coaching und Weiterbildung – worauf sollte ich achten?
Manchmal endet jedoch alles im Streit und man möchte den Rückzug aus einem Vertrag antreten. Da ist es wichtig zu wissen, wie man am besten vorgeht.
An wen wendet man sich bei einer Abmahnung und wie reagiert man darauf?ACHTUNG: Diese Sendung ersetzt keine persönliche Rechtsberatung!
Vertragsbeendigungen
Du würdest gern die bisherigen Folgen hören, dann schau doch mal hierhin.
Dr. Nadja Kobler-Ringler lebt mit Ehemann, Sohn, Büchern, Texten und tausenden noch ungeschriebenen Wörtern im Bonner Umland. 2024 feiert sie das zwanzigjährige Bestehen ihrer Rechtsanwaltskanzlei, zu der seit rund fünfzehn Jahren auch ein breitgefächertes Lektoratsangebot gehört. Die gelernte Bankkauffrau und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der qualitativen Sozialforschung publiziert auch selber gerne: seit 2006 Schul- und Fachbücher, dazu Online-Kurse und inzwischen auch belletristische Werke. Die laienzugewandte Wissensvermittlung, am besten mit einer Prise Humor versehen, ist ihr ein wichtiges Anliegen, für das sie schon Mal "Torten und Schnittchen" oder auch "den gefährlichsten Kaffee des Rechtswesens" bemüht.
Dr. rer. nat. Uwe Kullnick, ist Neurophysiologe und seit 2012 als freier Schriftsteller und Journalist tätig. Zwischen 2014 und 2019 war er Vorsitzender beim Freien Deutschen Autorenverband Bayern (FDA). Außerdem war er von 2015 bis 2017 Präsident des FDA-Bundesverbandes. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher. Seit 2015 leitet er das Literatur (Podcast) Radio Hörbahn (früher Literatur Radio Bayern). Er lebt seit 2000 in München.
Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.
Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
§LIT - Bewusst Publizieren 11
Verlagseinreichung - §LIT -
Uwe Kullnick spricht mit der Anwältin Nadja Kobler-Ringler und der Verlegerin des Catmint Verlages
(Hördauer ca. 73 Minuten)
Als Autor, Selfpublisher, Blogger, Influencer oder Verleger ist es wichtig, sich mit rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen, um mögliche Probleme zu vermeiden. Mit etwas Wissen und Vorsicht kann man diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen.
In diesem Blog werde ich mit Dr. Nadja Kobler-Ringler, einer selbständigen Anwältin, Autorin sowie Lektorin, über die rechtlichen Probleme sprechen, denen man begegnen kann, und wie man ihnen vorbeugen oder mit ihnen umgehen kann, falls sie bereits aufgetreten sind. In diesem Sinn werden wir regelmäßig Probleme diskutieren und nach Lösungen suchen.
Ihr könnt uns auch Themen vorschlagen, die euch interessieren und über die ich mit Nadja sprechen kann. Wir sind auch daran interessiert, von Euren Erfahrungen zu hören und sie in unseren Sendungen zu diskutieren.
Hier sind einige der Themen, über die wir demnächst sprechen möchten:
Ist es ok, ein Buch mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz zu schreiben?
Kann ich jeden Verlagsvertrag bedenkenlos unterschreiben?
Was ist, wenn das Lektorat mein Werk total „zerstört“? Das Cover „nix is“ und der Satz auch zu wünschen übrig lässt?
Rechtliche Aspekte von Self-Publishing , Verlags-Publishing und Mischformen
Ein Buch ist ein Spiegelbild der Realität. Darf es das sein? Was gilt es zu beachten?
Wie mache ich eigentlich rechtlich gute Werbung für meine Veröffentlichung?
Wie sieht es mit Lesungshonoraren aus und welche Rechnungsmerkmale muss man beachten?
Schreibwettbewerbe – sind die nur ein Traum oder kann man wirklich erfolgreich sein?
Wie gestaltet man seinen eigenen Web-Auftritt, vor allem: was muss ins Impressum und in die Datenschutzerklärung?
Was tun bei negativen Rezensionen oder gar Abmahnungen?
Coaching und Weiterbildung – worauf sollte ich achten?
Manchmal endet jedoch alles im Streit und man möchte den Rückzug aus einem Vertrag antreten. Da ist es wichtig zu wissen, wie man am besten vorgeht.
An wen wendet man sich bei einer Abmahnung und wie reagiert man darauf?ACHTUNG: Diese Sendung ersetzt keine persönliche Rechtsberatung!
Vertragsbeendigungen
Du würdest gern die bisherigen Folgen hören, dann schau doch mal hierhin.
Dr. Nadja Kobler-Ringler lebt mit Ehemann, Sohn, Büchern, Texten und tausenden noch ungeschriebenen Wörtern im Bonner Umland. 2024 feiert sie das zwanzigjährige Bestehen ihrer Rechtsanwaltskanzlei, zu der seit rund fünfzehn Jahren auch ein breitgefächertes Lektoratsangebot gehört. Die gelernte Bankkauffrau und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der qualitativen Sozialforschung publiziert auch selber gerne: seit 2006 Schul- und Fachbücher, dazu Online-Kurse und inzwischen auch belletristische Werke. Die laienzugewandte Wissensvermittlung, am besten mit einer Prise Humor versehen, ist ihr ein wichtiges Anliegen, für das sie schon Mal "Torten und Schnittchen" oder auch "den gefährlichsten Kaffee des Rechtswesens" bemüht.
Dr. rer. nat. Uwe Kullnick, ist Neurophysiologe und seit 2012 als freier Schriftsteller und Journalist tätig. Zwischen 2014 und 2019 war er Vorsitzender beim Freien Deutschen Autorenverband Bayern (FDA). Außerdem war er von 2015 bis 2017 Präsident des FDA-Bundesverbandes. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher. Seit 2015 leitet er das Literatur (Podcast) Radio Hörbahn (früher Literatur Radio Bayern). Er lebt seit 2000 in München.
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15 Minuten
Great Shorties: "Rote Rosen" – von Georg Brun
(Hördauer 15 Min.)
Georg Brun – In München am 10. Januar 1958 geboren, bin ich mit einigen Abstechern stets ein „Münchner Kindl“ geblieben. Mit 17 Jahren begann ich eine Polizeiausbildung, arbeitete im Landeskriminalamt, besuchte das Abendgymnasium und studierte nach dem Abitur Jura. Schließlich durfte ich 29 Jahre im Wissenschaftsministerium tätig sein.
Die Literatur war von Jugend an eine meiner Leidenschaften. Als ich 1988 mit „Das Vermächtnis der Juliane Hall“ meine erste Buchveröffentlichung hatte und für diesen Roman den Bayerischen Förderpreis für Literatur erhielt, begann mein erfüllendes Doppelleben als Jurist und Autor. Ein Aufenthaltsstipendium im Jahr 1997 in der Casa Baldi, die von der Villa Massimo verwaltet wurde, bescherte mir zehn Lebenswochen in und um Rom; diese Zeit wollte dann in dem Roman „Die Engel der Kurie“ verarbeitet werden. Literaturleidenschaft führte mich zur Initiative Junger Autoren und zur Autorenvereinigung „Die Kogge“ sowie zu einem langjährigen Einsatz für die Deutsche Schillerstiftung in Weimar, bis im Jahr 2006 der Dienst im Ministerium mein Doppelleben für fünfzehn Jahre beendete.
Ich bin Mitglied im SYNDIKAT e.V., der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen und Krimiautoren und schreibe mit viel Leidenschaft unterhaltsame Krimis mit Lokalkolorit und aktuellen Themen.
Wenn Ihnen dies gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hinein
Sprecherin Cassiel Metris, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer 15 Min.)
Georg Brun – In München am 10. Januar 1958 geboren, bin ich mit einigen Abstechern stets ein „Münchner Kindl“ geblieben. Mit 17 Jahren begann ich eine Polizeiausbildung, arbeitete im Landeskriminalamt, besuchte das Abendgymnasium und studierte nach dem Abitur Jura. Schließlich durfte ich 29 Jahre im Wissenschaftsministerium tätig sein.
Die Literatur war von Jugend an eine meiner Leidenschaften. Als ich 1988 mit „Das Vermächtnis der Juliane Hall“ meine erste Buchveröffentlichung hatte und für diesen Roman den Bayerischen Förderpreis für Literatur erhielt, begann mein erfüllendes Doppelleben als Jurist und Autor. Ein Aufenthaltsstipendium im Jahr 1997 in der Casa Baldi, die von der Villa Massimo verwaltet wurde, bescherte mir zehn Lebenswochen in und um Rom; diese Zeit wollte dann in dem Roman „Die Engel der Kurie“ verarbeitet werden. Literaturleidenschaft führte mich zur Initiative Junger Autoren und zur Autorenvereinigung „Die Kogge“ sowie zu einem langjährigen Einsatz für die Deutsche Schillerstiftung in Weimar, bis im Jahr 2006 der Dienst im Ministerium mein Doppelleben für fünfzehn Jahre beendete.
Ich bin Mitglied im SYNDIKAT e.V., der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen und Krimiautoren und schreibe mit viel Leidenschaft unterhaltsame Krimis mit Lokalkolorit und aktuellen Themen.
Wenn Ihnen dies gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hinein
Sprecherin Cassiel Metris, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 17 Minuten
"Keine Schonzeit für Juden: Eine persönliche Bilanz" – Uwe Kullnick spricht mit Rafael Seligmann
(Hördauer ca. 77 Minuten) Gespräch
Rafael Seligmann erzählt die Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus mit dem Wissen des Historikers bewusst subjektiv. Sein neues Buch ist ein mitreißender, gnadenlos ehrlicher persönlicher Lebensbericht.
»Lange genug wurde analysiert und wissenschaftlich geforscht. Eine objektive Schilderung des deutsch-jüdischen Miteinanders ist vergeblich und langweilig obendrein. Ich will daher aufzeigen, welche Wirkung kleine Stiche und scheinbare Beiläufigkeiten bei mir und anderen Juden zeitigen. Zahllose Reden haben die emotionale Taubheit allzu vieler Deutscher gegenüber ihren jüdischen ›Mitbürgern‹ und anderen Minderheiten nicht zu überwinden vermocht. Mitgefühl und Empathie sind für jede humane Gesellschaft unerlässlich, zumal für eine zunehmend vielschichtige wie die deutsche. Gemäß William Shakespeares Shylock: ›Wenn Ihr uns stecht, bluten wir nicht?‹« ...
Rafael Seligmann ist ein deutsch-israelischer Schriftsteller, Publizist, Politologe und Zeithistoriker. Rafael Seligmann schreibt in seinen Romanen und Sachbüchern so provokant und schonungslos wie wenige andere über das deutsch-jüdische Verhältnis. Dieses Verhältnis sei "seine Lebensmelodie, Aufklärung seine Mission". Für Seligmann bedeutet das: Kritik in alle Richtungen. Seligmanns Hauptintention: "Mehr Normalität" im Zusammenleben von Deutschen und Juden. Dafür lohne es sich, bis an die Schmerzgrenze zu gehen.
„Nach Auschwitz sind bei den Überlebenden, den Angehörigen und Nachkommen der Opfer und Täter tiefe seelische Verletzungen zurückgeblieben. Diese lassen sich nicht allein durch akademische Debatten heilen. Da braucht es viel Verständnis, aber auch Streit – Streit wie in der Judenschule," schrieb er in der Rheinischen Post.
Rafael Seligmanns Werk und Schaffen polarisieren – ebenso wie seine Person: Den einen gilt er als "Nestbeschmutzer" (Allgemeine Jüdische Wochen-Zeitung), den anderen als "Aufklärer" (Zeit). Seligmann selbst sieht sich als "deutschen Juden".
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 77 Minuten) Gespräch
Rafael Seligmann erzählt die Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus mit dem Wissen des Historikers bewusst subjektiv. Sein neues Buch ist ein mitreißender, gnadenlos ehrlicher persönlicher Lebensbericht.
»Lange genug wurde analysiert und wissenschaftlich geforscht. Eine objektive Schilderung des deutsch-jüdischen Miteinanders ist vergeblich und langweilig obendrein. Ich will daher aufzeigen, welche Wirkung kleine Stiche und scheinbare Beiläufigkeiten bei mir und anderen Juden zeitigen. Zahllose Reden haben die emotionale Taubheit allzu vieler Deutscher gegenüber ihren jüdischen ›Mitbürgern‹ und anderen Minderheiten nicht zu überwinden vermocht. Mitgefühl und Empathie sind für jede humane Gesellschaft unerlässlich, zumal für eine zunehmend vielschichtige wie die deutsche. Gemäß William Shakespeares Shylock: ›Wenn Ihr uns stecht, bluten wir nicht?‹« ...
Rafael Seligmann ist ein deutsch-israelischer Schriftsteller, Publizist, Politologe und Zeithistoriker. Rafael Seligmann schreibt in seinen Romanen und Sachbüchern so provokant und schonungslos wie wenige andere über das deutsch-jüdische Verhältnis. Dieses Verhältnis sei "seine Lebensmelodie, Aufklärung seine Mission". Für Seligmann bedeutet das: Kritik in alle Richtungen. Seligmanns Hauptintention: "Mehr Normalität" im Zusammenleben von Deutschen und Juden. Dafür lohne es sich, bis an die Schmerzgrenze zu gehen.
„Nach Auschwitz sind bei den Überlebenden, den Angehörigen und Nachkommen der Opfer und Täter tiefe seelische Verletzungen zurückgeblieben. Diese lassen sich nicht allein durch akademische Debatten heilen. Da braucht es viel Verständnis, aber auch Streit – Streit wie in der Judenschule," schrieb er in der Rheinischen Post.
Rafael Seligmanns Werk und Schaffen polarisieren – ebenso wie seine Person: Den einen gilt er als "Nestbeschmutzer" (Allgemeine Jüdische Wochen-Zeitung), den anderen als "Aufklärer" (Zeit). Seligmann selbst sieht sich als "deutschen Juden".
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Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
6 Minuten
Uwe Kullnick
Nachtgeschichten - 10 "Buschmann"
(Hördauer ca. 6:11 Minuten)
Eine berührende Geschichte über Wertschätzung.
Die neue Serie im LiteraturRadio Hörbahn
Mit der Serie Nachtgeschichten präsentiert das LiteraturRadio Hörbahn eine besondere Auswahl intensiver literarischer Miniaturen aus dem Band „Mir wird kalt“ von Uwe Kullnick – von ihm selbst gelesen und mit eindrucksvoller akustischer Gestaltung von Jupp Stepprath.
Diese Geschichten sind mehr als Erzählungen. Sie sind Fiktion, Halbfiktion, realer Anlass, hörbar gewordener Gedanke, Wunsch, Vorstellung, Vision, Angst und Hoffnung.
Sie spiegeln unsere Welt in all ihren Facetten – aus der ganzen Welt, aus der Zeit, in der Zeit. Sie sind ganz persönlich und doch jeden betreffend, denn sie berühren das, was oft ungesehen bleibt und doch tief empfunden wird: die Schattenseiten des Alltags, die leisen Ängste, das kaum Sagbare – aber auch das Hoffnungsvolle, das Tröstende.
Durch die klangliche Gestaltung von Jupp Stepprath erhalten die Texte eine emotionale Tiefe und Atmosphäre, die unter die Haut geht. Sie werden nicht nur gehört – sie werden erlebt.
Die Nachtgeschichten erscheinen seit dem 15. Juli 2025 bis zum Jahresende jeden Dienstag um 19:30 Uhr – im LiteraturRadio Hörbahn und überall, wo es Podcasts gibt.
Tontechnik Jupp Stepprath,
Autor, Sprecher, Realisation Uwe Kullnick
Nachtgeschichten - 10 "Buschmann"
(Hördauer ca. 6:11 Minuten)
Eine berührende Geschichte über Wertschätzung.
Die neue Serie im LiteraturRadio Hörbahn
Mit der Serie Nachtgeschichten präsentiert das LiteraturRadio Hörbahn eine besondere Auswahl intensiver literarischer Miniaturen aus dem Band „Mir wird kalt“ von Uwe Kullnick – von ihm selbst gelesen und mit eindrucksvoller akustischer Gestaltung von Jupp Stepprath.
Diese Geschichten sind mehr als Erzählungen. Sie sind Fiktion, Halbfiktion, realer Anlass, hörbar gewordener Gedanke, Wunsch, Vorstellung, Vision, Angst und Hoffnung.
Sie spiegeln unsere Welt in all ihren Facetten – aus der ganzen Welt, aus der Zeit, in der Zeit. Sie sind ganz persönlich und doch jeden betreffend, denn sie berühren das, was oft ungesehen bleibt und doch tief empfunden wird: die Schattenseiten des Alltags, die leisen Ängste, das kaum Sagbare – aber auch das Hoffnungsvolle, das Tröstende.
Durch die klangliche Gestaltung von Jupp Stepprath erhalten die Texte eine emotionale Tiefe und Atmosphäre, die unter die Haut geht. Sie werden nicht nur gehört – sie werden erlebt.
Die Nachtgeschichten erscheinen seit dem 15. Juli 2025 bis zum Jahresende jeden Dienstag um 19:30 Uhr – im LiteraturRadio Hörbahn und überall, wo es Podcasts gibt.
Tontechnik Jupp Stepprath,
Autor, Sprecher, Realisation Uwe Kullnick
3 Minuten
Piazza an der Bo "Die Vögel" – eine Kolumne von Uwe Kullnick
Erleben Sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.
(Hördauer ca. 3 Minuten)
Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.
Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.
Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können.
"Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.
Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.
Wenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch hier mal rein.
Sprecher: Matthias Pöhlmann
Schnitt: Jupp Stepprath und Realisation: Uwe Kullnick
Erleben Sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.
(Hördauer ca. 3 Minuten)
Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.
Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.
Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können.
"Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.
Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.
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Sprecher: Matthias Pöhlmann
Schnitt: Jupp Stepprath und Realisation: Uwe Kullnick
18 Minuten
Rätsel des Lebens – Kolumne von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim
Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim
"Bastarde" – von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne
(Hördauer ca. 18 Minuten)
Unter der Überschrift „Rätsel des Lebens“ schreiben wir jeden Monat in unserer Kolumne darüber, was uns in der aktuellen Gesellschaft als erstaunlich, rätselhaft, aufsehenerregend oder amüsant erscheint.
Rätsel des Lebens. Warum, um Gottes Willen, haben wir uns insgesamt 50 Folgen der Netflix-Serie „The Crown“ angesehen, von denen jede 58 Minuten dauert? Die Windsor-Story in Einzelhappen über Monate genossen oder als Binge Watching reingezogen – und dabei gefiebert, gelacht, geweint und schließlich getrauert, als alles vorerst vorbei war? ...
Den Text der Kolumne finden Sie hier
Dirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".
2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit der Welt" erschienen.
Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.
Wenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch hier mal rein.
Sprecher: Matthias Pöhlmann
Aufnahme, Schnitt und Realisation: Uwe Kullnick
Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim
"Bastarde" – von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne
(Hördauer ca. 18 Minuten)
Unter der Überschrift „Rätsel des Lebens“ schreiben wir jeden Monat in unserer Kolumne darüber, was uns in der aktuellen Gesellschaft als erstaunlich, rätselhaft, aufsehenerregend oder amüsant erscheint.
Rätsel des Lebens. Warum, um Gottes Willen, haben wir uns insgesamt 50 Folgen der Netflix-Serie „The Crown“ angesehen, von denen jede 58 Minuten dauert? Die Windsor-Story in Einzelhappen über Monate genossen oder als Binge Watching reingezogen – und dabei gefiebert, gelacht, geweint und schließlich getrauert, als alles vorerst vorbei war? ...
Den Text der Kolumne finden Sie hier
Dirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".
2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit der Welt" erschienen.
Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.
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Sprecher: Matthias Pöhlmann
Aufnahme, Schnitt und Realisation: Uwe Kullnick
1 Stunde 16 Minuten
"Thomas Mann" – Graphic Novel von Magdalena Adomeit, Friedhelm Marx und Julian Voloj – im Gespräch mit Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 77 Minuten) Gespräch
Ein einmaliger Einblick in Thomas Manns erste Deutschlandreise nach der Auswanderung ins Exil
1929 erhält er den Literaturnobelpreis, 1933 wird er als einer der lautesten Gegner des Nationalsozialismus ins Exil getrieben. Thomas Manns Beziehung zu Deutschland bleibt fortan kompliziert. 1938 emigriert er in die USA, erst 1949 setzt er wieder seinen Fuß auf deutschen Boden: auf Einladung zum Goethe-Jahr in Ost- und Westdeutschland. Seine Deutschlandreise ist das erste international beachtete kulturelle Großereignis nach dem Fall des Nationalsozialismus. Lange hat Thomas Mann gezögert, ob er überhaupt kommen soll. Er reist mit seiner Frau Katia von Frankfurt am Main über Nürnberg und München nach Weimar, hält Reden in beiden Teilen Deutschlands, was seinem Deutschlandbesuch auch politisch höchste Brisanz verleiht. Er wird bejubelt und zugleich kritisiert.
Basierend auf Thomas Manns Tagebüchern, Briefen, Reiseberichten und den Erinnerungen seines Schweizer Fahrers, erzählt diese Graphic Novel von Manns zehntägiger Rückkehr, einem politisch extrem aufgeladenen Kapitel im Leben Thomas Manns und seiner Familie. Zudem beleuchtet die Graphic Novel auch Schlüsselmomente im Leben des Schriftstellers, blickt in Flashbacks immer wieder auf historisch wichtige Phasen zurück und gibt einen facettenreichen Einblick in die Gedankenwelt Thomas Manns.
Magdalena Adomeit ist Illustratorin und Reisende. Sie studierte Illustration an der HAW in Hamburg und sammelte zuvor Inspirationen in der weiten Welt. Ihre Entdeckungen hält sie mit realistischem wie fantasievollem Strich fest. Mit bereits mehreren illustrierten Büchern, unter anderem Heute ist wichtig von Clemens Fobian, ist dies ihre Debüt-Graphic Novel.
Prof. Dr. Friedhelm Marx ist Literaturwissenschaftler und Lehrstuhlinhaber für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Bamberg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören das Werk Thomas Manns, die Literatur der Moderne und die deutschsprachige Gegenwartsliteratur. Seit 2006 ist Friedhelm Marx Vizepräsident der Deutschen Thomas-Mann-Gesellschaft.
Julian Voloj (beim Gespräch nicht anwesend) wurde in Münster geboren und ist Autor zahlreicher international erfolgreicher Graphic Novels. Zuletzt erschienen seine Biografien Bobby Fischer: Eine Schachlegende zwischen Genie und Wahnsinn (2022, illustriert von Wagner Willian) und Marlene Dietrich: Augenblicke eines Lebens (2021, illustriert von Claudia Ahlering) im Knesebeck Verlag. Seit 2003 lebt und arbeitet er in New York.
vielleicht mögen Sie auch diese Sendung
Kommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach Schwabing
Moderation, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer ca. 77 Minuten) Gespräch
Ein einmaliger Einblick in Thomas Manns erste Deutschlandreise nach der Auswanderung ins Exil
1929 erhält er den Literaturnobelpreis, 1933 wird er als einer der lautesten Gegner des Nationalsozialismus ins Exil getrieben. Thomas Manns Beziehung zu Deutschland bleibt fortan kompliziert. 1938 emigriert er in die USA, erst 1949 setzt er wieder seinen Fuß auf deutschen Boden: auf Einladung zum Goethe-Jahr in Ost- und Westdeutschland. Seine Deutschlandreise ist das erste international beachtete kulturelle Großereignis nach dem Fall des Nationalsozialismus. Lange hat Thomas Mann gezögert, ob er überhaupt kommen soll. Er reist mit seiner Frau Katia von Frankfurt am Main über Nürnberg und München nach Weimar, hält Reden in beiden Teilen Deutschlands, was seinem Deutschlandbesuch auch politisch höchste Brisanz verleiht. Er wird bejubelt und zugleich kritisiert.
Basierend auf Thomas Manns Tagebüchern, Briefen, Reiseberichten und den Erinnerungen seines Schweizer Fahrers, erzählt diese Graphic Novel von Manns zehntägiger Rückkehr, einem politisch extrem aufgeladenen Kapitel im Leben Thomas Manns und seiner Familie. Zudem beleuchtet die Graphic Novel auch Schlüsselmomente im Leben des Schriftstellers, blickt in Flashbacks immer wieder auf historisch wichtige Phasen zurück und gibt einen facettenreichen Einblick in die Gedankenwelt Thomas Manns.
Magdalena Adomeit ist Illustratorin und Reisende. Sie studierte Illustration an der HAW in Hamburg und sammelte zuvor Inspirationen in der weiten Welt. Ihre Entdeckungen hält sie mit realistischem wie fantasievollem Strich fest. Mit bereits mehreren illustrierten Büchern, unter anderem Heute ist wichtig von Clemens Fobian, ist dies ihre Debüt-Graphic Novel.
Prof. Dr. Friedhelm Marx ist Literaturwissenschaftler und Lehrstuhlinhaber für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Bamberg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören das Werk Thomas Manns, die Literatur der Moderne und die deutschsprachige Gegenwartsliteratur. Seit 2006 ist Friedhelm Marx Vizepräsident der Deutschen Thomas-Mann-Gesellschaft.
Julian Voloj (beim Gespräch nicht anwesend) wurde in Münster geboren und ist Autor zahlreicher international erfolgreicher Graphic Novels. Zuletzt erschienen seine Biografien Bobby Fischer: Eine Schachlegende zwischen Genie und Wahnsinn (2022, illustriert von Wagner Willian) und Marlene Dietrich: Augenblicke eines Lebens (2021, illustriert von Claudia Ahlering) im Knesebeck Verlag. Seit 2003 lebt und arbeitet er in New York.
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Moderation, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
1 Stunde 27 Minuten
"„Ich will die Chronistin dieser Zeit werden““ PIERRE BÜHLER und ANDREA LÖW in der ev. Stadtakademie München
(Hördauer: ca. 88 Minuten)
Neun Monate nach der deutschen Besatzung der Niederlande begann die siebenundzwanzigjährige Etty Hillesum (1914-1943) unter dem Eindruck einer Psychotherapie, ein Tagebuch zu schreiben. Sie wollte Ordnung in ihr Leben bringen, den Dingen auf den Grund gehen, Gott finden, aber auch Zeugin des Schicksals ihres Volkes werden. Inmitten des Schreckens berichtet sie von der Suche nach Einfachheit und Achtsamkeit und schließlich nach Licht in der „Hölle auf Erden“. Die erlebte sie seit dem Sommer 1942 im Durchgangslager Westerbork, wo sie für den Amsterdamer „Judenrat“ in der „Sozialen Versorgung der Aussiedler“ arbeitete. Ihre Briefe aus dieser Zeit beschreiben den täglichen Horror. Am 7. September 1943 wurde Etty Hillesum selbst nach Auschwitz-Birkenau deportiert und ist dort umgekommen.
Die Tagebücher der jungen Niederländerin Etty Hillesum sind ein bewegendes Dokument des Holocaust und viel mehr als das: Sie wurden als philosophische Lebenskunst, Mystik des Alltags und Ethik des Mitleidens gerühmt. Vor allem sind sie aber auch eins: große Literatur. Auszüge aus den Tagebüchern sind ein Weltbestseller geworden. Mit dieser Ausgabe, die am 16. März 2023 erscheint, liegen erstmals Etty Hillesums sämtliche Schriften in deutscher Sprache vor. Wir diskutieren das Gesamtwerkt und hören gelesene Textpassagen.
Diese Veranstaltung wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
PROF. DR. PIERRE BÜHLER
Professor em. für Systematische Theologie an der Universität Zürich, befasst sich seit Längerem mit Etty Hillesums Leben und Werk und ist Herausgeber der deutschen Werkausgabe.
PROF. DR. ANDREA LÖW
Stellv. Leiterin des Zentrums für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte in München und Honorarprofessorin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Universität Mannheim
ANUSCHKA TOCHTERMANN (LESUNG)
Schauspielerin (München)
Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen.
Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!
Realisation Uwe Kullnick
(Hördauer: ca. 88 Minuten)
Neun Monate nach der deutschen Besatzung der Niederlande begann die siebenundzwanzigjährige Etty Hillesum (1914-1943) unter dem Eindruck einer Psychotherapie, ein Tagebuch zu schreiben. Sie wollte Ordnung in ihr Leben bringen, den Dingen auf den Grund gehen, Gott finden, aber auch Zeugin des Schicksals ihres Volkes werden. Inmitten des Schreckens berichtet sie von der Suche nach Einfachheit und Achtsamkeit und schließlich nach Licht in der „Hölle auf Erden“. Die erlebte sie seit dem Sommer 1942 im Durchgangslager Westerbork, wo sie für den Amsterdamer „Judenrat“ in der „Sozialen Versorgung der Aussiedler“ arbeitete. Ihre Briefe aus dieser Zeit beschreiben den täglichen Horror. Am 7. September 1943 wurde Etty Hillesum selbst nach Auschwitz-Birkenau deportiert und ist dort umgekommen.
Die Tagebücher der jungen Niederländerin Etty Hillesum sind ein bewegendes Dokument des Holocaust und viel mehr als das: Sie wurden als philosophische Lebenskunst, Mystik des Alltags und Ethik des Mitleidens gerühmt. Vor allem sind sie aber auch eins: große Literatur. Auszüge aus den Tagebüchern sind ein Weltbestseller geworden. Mit dieser Ausgabe, die am 16. März 2023 erscheint, liegen erstmals Etty Hillesums sämtliche Schriften in deutscher Sprache vor. Wir diskutieren das Gesamtwerkt und hören gelesene Textpassagen.
Diese Veranstaltung wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
PROF. DR. PIERRE BÜHLER
Professor em. für Systematische Theologie an der Universität Zürich, befasst sich seit Längerem mit Etty Hillesums Leben und Werk und ist Herausgeber der deutschen Werkausgabe.
PROF. DR. ANDREA LÖW
Stellv. Leiterin des Zentrums für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte in München und Honorarprofessorin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Universität Mannheim
ANUSCHKA TOCHTERMANN (LESUNG)
Schauspielerin (München)
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Realisation Uwe Kullnick
"Eimer überm Kopf" – Kindheitserinnerungen aus der Ukraine von Irina Magritz Teil 1 Eimer überm Kopf
3 Minuten
"Eimer überm Kopf" – Kindheitserinnerungen aus der Ukraine von Irina Magritz
Teil 1
„Nach einem schweren Schicksalsschlag auf der Suche nach sich selbst, spürt die Autorin den Erinnerungssplittern ihrer Kindheit nach, beobachtet sich selbst beim Heranwachsen. Szenisch und eindringlich schildert sie den Überlebenskampf ihrer Familie, mal tragisch, mal komisch. Vom unbedarften Spiel mit Knochen auf den zerbombten Friedhöfen Akkermans über den geschwisterlich-kulinarischen Besuch des Marktes der Hungernden bis hin zum Geigenunterricht bei Meister Dajles in Kischinjow zeichnet sie ein zutiefst authentisches Bild des Lebens im Stalinismus aus herrlich kindlich-unpolitischer Perspektive.“
Sprecherin Cassiel Metris
Redaktion und Realisation Uwe Kullnick (Hördauer 4 Minuten)
Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.
Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
Teil 1
„Nach einem schweren Schicksalsschlag auf der Suche nach sich selbst, spürt die Autorin den Erinnerungssplittern ihrer Kindheit nach, beobachtet sich selbst beim Heranwachsen. Szenisch und eindringlich schildert sie den Überlebenskampf ihrer Familie, mal tragisch, mal komisch. Vom unbedarften Spiel mit Knochen auf den zerbombten Friedhöfen Akkermans über den geschwisterlich-kulinarischen Besuch des Marktes der Hungernden bis hin zum Geigenunterricht bei Meister Dajles in Kischinjow zeichnet sie ein zutiefst authentisches Bild des Lebens im Stalinismus aus herrlich kindlich-unpolitischer Perspektive.“
Sprecherin Cassiel Metris
Redaktion und Realisation Uwe Kullnick (Hördauer 4 Minuten)
Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.
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1 Stunde 10 Minuten
(Hördauer 70 Minuten)
Die 32. Welle mit Lennart Schäfer
Willkommen bei der 32. Ausgabe der GlockenbachWelle.
In dieser Ausgabe haben wir einen Buchmenschen zu Gast, der ein genauso leidenschaftliches Verhältnis zum geschriebenen Wort hegt, wie wir, wobei unser Gast da noch einmal eine ganz neue Messlatte setzt. Er radelt nämlich bei Wind und Wetter mit einem vollgepackten Lastenfahrrad einmal quer durch Deutschland, um die Menschen fürs Lesen zu begeistern.
In dieser Ausgabe reitet Lennart Schäfer mit uns auf der GlockenbachWelle und spricht mit uns über Literatur und seine "Literadtour".
Die Runde in der Glockenbachbuchhandlung:
Pamela Scholz – Leidenschaftliche Buchhändlerin und Inhaberin der Glockenbachbuchhandlung
Steffi Sack - Literaturblog „Nur Lesen ist schöner“
Lennart Schäfer, Buchbotschafter und Mitglied des Veranstaltungsteams beim Oetinger Verlag
Worum geht es dieses Mal?
Natürlich wollten wir wissen, was einen Buchmenschen dazu bringt, den Lesesessel zu verlassen, sein Fahrrad zu besteigen, und bei sämtlichen Wetterlagen, die der diesjährige Sommer so für uns bereithält, einmal quer durch Deutschland zu fahren, um andere buchverrückte Menschen zu treffen.
Wir fühlen auf den Zahn, was Lennart schon alles erlebt und wen er getroffen hat und was sein Antrieb hinter der „Literadtour“ ist.
Worauf ihr euch freuen dürft:
was verbirgt sich hinter der Literadtour?
wie kamen Lennart & Lastenrad zusammen?
die Bücher im Gepäck: 8 Empfehlungen für verschiedene Altersgruppen
5 Monate Planung, 7 Monate Reise – wie sich die Tour gefestigt hat
warum das Lesen die persönlichste Erzählform ist
Skurrilitäten und Herausforderungen der Literadtour
ein Blick hinter die Kulissen der VVA (Vereinigte Verlagsauslieferung)
wie dringt man zu Grundschüler*innen durch und begeistert sie fürs Lesen?
was schaffen Hörbücher?
Wir wünschen viel Freude beim Hören …
Artikel zur Welle mit Lennart Schäfer auf Nur Lesen ist schöner
Projektseite auf Nur Lesen ist schöner
Projektseite der Glockenbachbuchhandlung
Website der Literadtour
Lennarts nächste Stationen
Der YouTube-Kanal der Literadtour
Die 32. Welle mit Lennart Schäfer
Willkommen bei der 32. Ausgabe der GlockenbachWelle.
In dieser Ausgabe haben wir einen Buchmenschen zu Gast, der ein genauso leidenschaftliches Verhältnis zum geschriebenen Wort hegt, wie wir, wobei unser Gast da noch einmal eine ganz neue Messlatte setzt. Er radelt nämlich bei Wind und Wetter mit einem vollgepackten Lastenfahrrad einmal quer durch Deutschland, um die Menschen fürs Lesen zu begeistern.
In dieser Ausgabe reitet Lennart Schäfer mit uns auf der GlockenbachWelle und spricht mit uns über Literatur und seine "Literadtour".
Die Runde in der Glockenbachbuchhandlung:
Pamela Scholz – Leidenschaftliche Buchhändlerin und Inhaberin der Glockenbachbuchhandlung
Steffi Sack - Literaturblog „Nur Lesen ist schöner“
Lennart Schäfer, Buchbotschafter und Mitglied des Veranstaltungsteams beim Oetinger Verlag
Worum geht es dieses Mal?
Natürlich wollten wir wissen, was einen Buchmenschen dazu bringt, den Lesesessel zu verlassen, sein Fahrrad zu besteigen, und bei sämtlichen Wetterlagen, die der diesjährige Sommer so für uns bereithält, einmal quer durch Deutschland zu fahren, um andere buchverrückte Menschen zu treffen.
Wir fühlen auf den Zahn, was Lennart schon alles erlebt und wen er getroffen hat und was sein Antrieb hinter der „Literadtour“ ist.
Worauf ihr euch freuen dürft:
was verbirgt sich hinter der Literadtour?
wie kamen Lennart & Lastenrad zusammen?
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4 Minuten
Uwe Kullnick
Nachtgeschichten 09 "Durch die Wüste"
(Hördauer ca. 4 Minuten)
Kommen Sie mit zur Auswahl eines passenden Reittieres für eine Wüstentour.
Die neue Serie im LiteraturRadio Hörbahn
Mit der Serie Nachtgeschichten präsentiert das LiteraturRadio Hörbahn eine besondere Auswahl intensiver literarischer Miniaturen aus dem Band „Mir wird kalt“ von Uwe Kullnick – von ihm selbst gelesen und mit eindrucksvoller akustischer Gestaltung von Jupp Stepprath.
Diese Geschichten sind mehr als Erzählungen. Sie sind Fiktion, Halbfiktion, realer Anlass, hörbar gewordener Gedanke, Wunsch, Vorstellung, Vision, Angst und Hoffnung.
Sie spiegeln unsere Welt in all ihren Facetten – aus der ganzen Welt, aus der Zeit, in der Zeit. Sie sind ganz persönlich und doch jeden betreffend, denn sie berühren das, was oft ungesehen bleibt und doch tief empfunden wird: die Schattenseiten des Alltags, die leisen Ängste, das kaum Sagbare – aber auch das Hoffnungsvolle, das Tröstende.
Durch die klangliche Gestaltung von Jupp Stepprath erhalten die Texte eine emotionale Tiefe und Atmosphäre, die unter die Haut geht. Sie werden nicht nur gehört – sie werden erlebt.
Die Nachtgeschichten erscheinen seit dem 15. Juli 2025 bis zum Jahresende jeden Dienstag um 19:30 Uhr – im LiteraturRadio Hörbahn und überall, wo es Podcasts gibt.
Tontechnik Jupp Stepprath,
Autor, Sprecher, Realisation Uwe Kullnick
Nachtgeschichten 09 "Durch die Wüste"
(Hördauer ca. 4 Minuten)
Kommen Sie mit zur Auswahl eines passenden Reittieres für eine Wüstentour.
Die neue Serie im LiteraturRadio Hörbahn
Mit der Serie Nachtgeschichten präsentiert das LiteraturRadio Hörbahn eine besondere Auswahl intensiver literarischer Miniaturen aus dem Band „Mir wird kalt“ von Uwe Kullnick – von ihm selbst gelesen und mit eindrucksvoller akustischer Gestaltung von Jupp Stepprath.
Diese Geschichten sind mehr als Erzählungen. Sie sind Fiktion, Halbfiktion, realer Anlass, hörbar gewordener Gedanke, Wunsch, Vorstellung, Vision, Angst und Hoffnung.
Sie spiegeln unsere Welt in all ihren Facetten – aus der ganzen Welt, aus der Zeit, in der Zeit. Sie sind ganz persönlich und doch jeden betreffend, denn sie berühren das, was oft ungesehen bleibt und doch tief empfunden wird: die Schattenseiten des Alltags, die leisen Ängste, das kaum Sagbare – aber auch das Hoffnungsvolle, das Tröstende.
Durch die klangliche Gestaltung von Jupp Stepprath erhalten die Texte eine emotionale Tiefe und Atmosphäre, die unter die Haut geht. Sie werden nicht nur gehört – sie werden erlebt.
Die Nachtgeschichten erscheinen seit dem 15. Juli 2025 bis zum Jahresende jeden Dienstag um 19:30 Uhr – im LiteraturRadio Hörbahn und überall, wo es Podcasts gibt.
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