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Literatur Radio Hörbahn Archiv

2489 Episoden
5 Minuten
Im Januar 1969 wollten es die Beatles noch einmal wissen. Sie versammelten sich im Studio, um – ja, was eigentlich zu machen? Genau wussten sie es selbst nicht. Ein Album mit neuen Songs einspielen? Für ein Live-Konzert an einem möglichst spektakulären Ort proben? Einen Film darüber drehen? Sie taten alles ein bisschen: Das Resultat waren die LP und der Film Let It Be sowie ein improvisiertes Konzert auf dem Dach des Studiogebäudes, das legendäre Rooftop Concert vom 30. Januar 1969, bei dem die Beatles zum letzten Mal live in der Öffentlichkeit spielten. Im Rückblick erweist sich das Vorhaben als Anfang vom Ende der Beatles, aber es hätte auch ein Neustart werden können, denn neben Frust gab es auch viele geniale Momente.

gelesen von Marlisa Thumm

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21 Minuten
"Blauschmuck", der Debütroman der österreichischen Schauspielerin und Autorin Katharina Winkler, beschreibt in kargen, aber eindringlichen, teils auch poetischen Worten und Bildern das bedrückende und erschreckende Beispiel eines Frauenschicksals, das sich lange Jahre durch häusliche Gewalt definierte.

Katharina Winklers Debütroman Blauschmuck beruht zur Gänze auf wahren Begebenheiten. Er macht die Abgründe von Abhängigkeit und brutaler Unterdrückung anschaulich und erzählt vom Leben einer Frau, in dem Liebe und Gewalt nicht nur untrennbar, sondern nicht mehr zu unterscheiden sind.

Filiz wächst in einem kurdischen Dorf in der Türkei auf. Sie ist zwölf, als sie sich in den um wenige Jahre älteren Yunus verliebt und mit ihm von einem gemeinsamen Leben im Westen träumt. Mit fünfzehn heiratet sie ihn – heimlich und gegen den Willen ihres Vaters. Doch mit der Hochzeit platzen auch die Träume von Freiheit und Autonomie: Statt Jeans trägt Filiz jetzt Burka; gemeinsam mit den drei Kindern, die in dieser Ehe geboren werden, ist sie der körperlichen und seelischen Brutalität ihres Mannes und ihrer Schwiegermutter ausgesetzt. Daran ändert auch die Emigration der Familie in den Westen nichts – vorerst. Denn nach einer neuerlichen Eskalation der Gewalt gelingt Filiz das vermeintlich Unmögliche: die Befreiung aus physischer und psychischer Abhängigkeit. Quelle :Amazon

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23 Minuten
Zu ihrem neuen Roman „Tanz des Vergessens“ bietet die Bestsellerautorin Heidi Rehn exklusive Stadtspaziergänge zu den Schauplätzen des Buches in München an. Eine Reportage mit Interview, Impressionen und O-Tönen der Teilnehmer …

Frühling 1919: Die junge Lou will nach dem tragischen Tod ihres Verlobten in den Wirren der Münchner Räterepublik nur noch eines: vergessen! Um ihren Schmerz zu betäuben, stürzt sie sich in das Bohème-Leben der frühen Zwanzigerjahre. Doch wie ein schwarzer Schatten hängt die Vorstellung über ihr, allen Menschen, die ihr nahe stehen, Unglück zu bringen. Als sich dieser Glaube ein weiteres Mal zu bewahrheiten scheint, bleibt ihr nur noch ein letzter Ausweg …
40 Minuten
Christian Grimm. Die Veranstaltung fand im Marstall des Landratsamts Freising im Rahmen des 33. Literarischen Herbstes statt. Veranstalter war Modern Studio Freising.

Zeitensprünge! Die Lust am Fabulieren blitzt aus jeder der in diesem Band versammelten Erzählungen. Was hätte Mozart zu einem Blues aus New Orleans gesagt? Was hätte Kant empfunden bei einer Begegnung mit Goethes Gattin in Weimar, was Plato, wäre er hineingeboren worden in einen Philosophiestudenten des 20. Jahrhunderts? Was geschah in jener Nacht, als der junge Thomas von Aquin von seinen Brüdern gezwungen wurde, eine Nacht mit Beatrice zu verbringen, einer Kurtisane aus Neapel?

Zeit und Raum zu überspringen- ein Privileg des Erzählers und ein Genuss für jeden Leser, der sich mit ihm auf diese Reise begibt.

Christian Grimm

geboren 1949 in Triftern/ Niederbayern studierte Philosophie und Recht in München und Konstanz. Bis zu seiner Emeritierung lehrte er an der Hochschule Weihenstephan neben rechtlichen Fächern Philosophische Propädeutik und Wirtschaftsethik. Während seiner Lehrtätigkeit entstanden neben zahlreichen Fachpublikationen der Roman Abschied und Rückkehr, der Gedichtband Wort und Stille sowie Erzählungen und Gedichte, die in verschiedenen Literaturzeitschriften des In- und Auslandes veröffentlicht wurden.
11 Minuten
Ich erkenne, was ich sehe. Die Medienökologin Birgit Schneider untersucht in „Klimabilder“, wie grafische Visualisierungen das Weltklima beeinflussen

„Die Erwärmung durch anthropogene Emissionen von der vorindustriellen Zeit bis heute wird über Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende anhalten und weitere langfristige Veränderungen im Klimasystem bewirken“. So steht es unmissverständlich im neuesten Berichts des UNO-Weltklimarats (IPCC). Auch wenn der Bericht in schwarzen Farben malt, fällt das Titelbild des Summary for Policymakers durch seine Buntheit auf. Zwischen Hellblau, Rosarot und Zitronengelb ist nur noch andeutungsweise ein gravierendes Klimadiagramm erkennbar. Die künstlerische Grafik verzichtet darauf, die brennende Dringlichkeit des Berichts zusätzlich mit knalligen Rottönen anzufachen. Hat sich die Lage verbessert? Oder wurden bloß bildpolitische Retuschen vorgenommen?

Eine Rezension von Beat Mazenauer

gelesen von Marlisa Thumm

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1 Stunde 5 Minuten
Von passenden sizilianisch-römischen Schalkliedern begleitet berichtet die Färberin von einem geheimnisvollen roten Brief. Der ist nicht leicht zu bekommen, man muss schon eine Lebensleistung an Punkten für Missgeschicke und Desaster erworben haben, um in den erlauchten Club der Tarnkappenträger aufgenommen zu werden. Was da die schwyzerdüütschen Froschkönige und sonstigen Wichtel hör- aber unsichtbar verloren haben – das bleiben dadaistische Geheimnisse. Am Schluss jedenfalls fliegen die Bären und Tarnkappen auf die Häupter edler Zuschauer. Ein herrlich heiterer Abend, hören Sie, was Sie nicht sehen können

Erstausstrahlung: 24. Februar 2016
1 Stunde 2 Minuten
Kalter Krieg, Spionage – und eine Frau, die ihren Mann steht: Als Spionin wider Willen bei „Radio Free Europe“ kämpft die junge Elizabeth Kiss um den Mut, das Richtige zu tun – und um den Mann, den sie liebt. Ein fesselnder Roman, inspiriert von einer wahren Geschichte!

Passiert ist es, als wir mit meinen Schwiegereltern Fotos aus den Fünfzigerjahren in München betrachteten. Plötzlich fiel mein Blick auf ein Bild, auf dem die beiden wie Filmstars in einer Drehpause aussahen. Auf mein erstauntes Nachfragen hin erzählten sie mir, dass das Foto wirklich in einer Pause von der Arbeit entstanden war: der Arbeit bei Radio Freies Europa.

Erst da erfuhr ich, dass sich die beiden bei Radio Freies Europa kennengelernt hatten. Ich fand das ziemlich verrückt: Eine Ungarin und ein Armenier verlieben sich mitten in München bei einem amerikanischen Sender, der Nachrichten hinter den Eisernen Vorhang in den Ostblock sendet.

Danach ließ mich die Idee, darüber einen Roman zu schreiben, nicht mehr los – auch wenn er natürlich nicht die Geschichte meiner Schwiegereltern erzählt.

Biographie

Beatrix Mannel studierte Theaterwissenschaften, Neuere Deutsche Literaturwissenschaften, Komparatistik und Italoromanistik in Erlangen, München und Perugia.

1989 schloss sie ihr Studium mit Magister Artium an der LMU in München ab. Danach war sie beim Fernsehen als Redakteurin tätig.

Seit 1999 arbeitet sie als freie Autorin auch für Kabarett, Fernsehen und Radio.

Sie hat mehr als 40 Bücher für Erwachsene, Jugendliche und Kinder veröffentlicht, die in viele Sprachen übersetzt wurden.

Neben ihren erfolgreichen Jugendbüchern, die sie unter dem Namen Beatrix Gurian veröffentlicht, beschäftigt sie sich gern mit kriminellen und historischen Themen. Besonders fasziniert ist sie vom Barock und der Zeit um 1900.

Für ihre aufwändig recherchierten historischen Bücher reist sie um die ganze Welt.

Aber das Schreiben ist ein ziemlicher einsamer Job, da braucht es einen Ausgleich und den findet Beatrix Mannel beim Unterrichten. Es macht ihr großen Spaß, ihr „Schreibwissen“ an andere Geschichtenerzähler weiterzugeben und sich mit ihnen auszutauschen. Deshalb hat sie 2017 zusammen mit Bettina Brömme die Münchner Schreibakademie gegründet.

Sie arbeitet auch für die Textmanufaktur, die Lette-Akademie in Berlin und das Literaturhaus München.

Beatrix Mannel ist auch 2019 begeistertes Mitglied in der Jury des Kinderkrimifestivals München.

Außerdem ist sie seit vielen Jahren Mitglied im Syndikat, der Vereinigung deutscher Krimiautoren und bei DELIA, der Vereinigung deutscher Liebesromanautorinnen.

Sie unterstützt Autoren helfen mit Wohnzimmerlesungen und Büchern.
31 Minuten
(Besonders für Sehbehinderte geeignet) Am Pfingst-Montag 2015 fand in der Jesuitenkirche St. Michael, im Herzen Münchens, die Vernissage der besonderen Ausstellung der Maler des Künstlerkreises 83 statt. Die Bilder wurden begleitet von Texten des Freien Deutschen Autorenverbandes. Susanna Bummel-Vohland geht durch die Ausstellung.

Sie schildert Bilder, liest Texte und erläutert ihre Eindrücke. Die Ausstellung ist noch zu sehen bis zum 15. August 2015, St. Michael, Neuhauser Straße 6 (Fußgängerzone), 
80333 München
. Öffnungszeiten der Pforte/Eingang (Maxburgstrasse 1), Mo – Do 09:00 – 12 – 30, 13:30 – 17:00, Fr 09 – 12:30, 13:30 – 15:00 Es folgen noch 3 weitere Beiträge zur Vernissage (Bummel durch die Ausstellung, Interview mit der Kunstförderin Herta Uhl und Interviews mit Gästen, Künstlern und Schriftstellern der Ausstellung) Die große Finisage wird am 15. August mit einer Lesung und Podiumsdiskussion stattfinden. Es stellen aus: Günther Straub, Gabriele von Ende, Norbert Gerstlacher, Helmuth Hülsebusch, Anneliese Kagerer, Pia Hauck, Christoph Grob, Carmelo Oramas, Claudia Franzke, Erika Nieberle, Hermine Mayr, Hanna Helmberger, Franz Sokele, Anne Hagelstein, Dieter de Harju, Heinz Schinzel, Anni Gassenhuber, Renate Jakob, Marlisa Thumm, Anneliese Meier, Brigitte M. Peter Gast: Gottfried Uttlinger, Zu ausgewählten Exponaten Texte der Autoren vom FDA-Landesverband Bayern: Conrad Cortin, Petra Lange, Uwe Kullnick, Susanna Bummel-Vohland, Tania Rupel Tera, Dieter de Harju und Gisela Schinzel-Penth (KK83)
25 Minuten
Hartmut Merkt † war Mathematiker, Schriftsteller und Literaturhistoriker, Lyriker, Dramatiker und lyrischer Prosaist.

“Schon früh beschäftigte sich Hartmut Merkt intensiv mit der Lyrik Georg Trakls und Paul Celans sowie mit Franz Kafka.

Hartmut Merkt entdeckte die Lyrik als die ihm geeignetste literarische Ausdrucksform und begann mit ihr zu experimentieren. Er gab die Zeitschrift „Bisbala“ heraus und gründete die Gruppe Literateam.

Merkt entwickelte den für ihn typischen Stil einer „gestörten Naturlyrik“; allerdings setzte er sich auch in kritischen politischen Gedichten und magisch-politischen Erzählungen mit dem Zeitgeschehen auseinander. Die Beziehungen zu aktuellen politischen oder sozialen Themen finden sich bis heute in seinen Werken. Seine Literatur stellt eine Symbiose aus Magie und Realismus seiner Lyrik und Prosa dar und weist ihn auch dem sogenannten magischen Realismus zu.

Er verfasste experimentelle Hörspiele und schrieb zusammen mit dem Dichter und Komponisten Alexander Bertsch Anfang der 80er Jahre das Theaterstück „Philemon und Baukis 81“ und später weitere Theaterstücke.

Hartmut Merkt beherrscht Altgriechisch Althochdeutsch, Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Jiddisch, Latein und Mittelhochdeutsch. Er ist Mitglied bei Greenpeace, Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS); Mitglied in der Gewerkschaft verdi.
12 Minuten
Ein klaustrophobischer Erzählraum misshandelter Frauen in einer Mennoniten-Kolonie. Was tun? Nichtstun, bleiben und kämpfen oder gehen. 48 Stunden bleiben 8 Frauen für eine Entscheidung.

Folgen Sie dem Link unter dem Beitrag zum Artikel und zu weiteren verlorenen Mädchen geschlossener Gesellschaften

Hier geht es zum Artikel 
25 Minuten
Was bei der Lektüre dieser Texte sofort ins Auge springt, erstaunt, ja befremdet, ist ihr – wie sagte man früher? – „hoher“ oder „tragödienfähiger“ Ton. Schon auf der ersten Seite ist vom „Verlassen der heiligen Heimat“ die Rede, vom „Wißbaren aus unserem Leben“, von den „Himmlischen“ und einem Land, „liebreicher als dieses“: Vokabular und Syntax aus den Klassikerübersetzungen des 19. Jahrhunderts! Wären da nicht schon bald die vertrauten Kalauer und Jelinekschen Teekesselspielchen, mit denen Land „betreten“, im nächsten Satz aber „betreten“ herumgestanden wird, während man ein „Papier“ übergibt, obwohl man keine „Papiere“ vorweisen kann usw.: man wähnte sich in einer antiken Tragödie. Kein Zufall, gewiss, denn dieser antikisierende Sound hat eine klare Funktion. Besonders im ersten Text dieses schön gestalteten Sammelbands, dem bereits als Hörbuch und DVD publizierten, an Aischylos angelehnten und in den letzten Jahren vielfach aufgeführten Theaterstück „Die Schutzbefohlenen“ (Uraufführung 2014), entfaltet sich dieses Pathos mit voller Wucht. Doch dieser Rückgriff auf abendländisches Kulturgut ist bei Jelinek alles andere als ein bildungsbürgerlicher Wink mit dem allgemein Menschlichen. Es geht nicht um Überhöhung und auch nicht um intertextuelle Spielereien. Vielmehr geht es darum, Gegenwärtiges ins grelle Licht von Historie und Mythos zu tauchen, die Tagespolitik der eigenen Epoche aus einer – fingierten – historischen Distanz zu beleuchten, um das Ungeheuerliche unserer Gegenwart als geschichtliches Ereignis zu begreifen. …

Eine Rezension von Sabine Haupt

gelesen von Marlisa Thumm

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58 Minuten
„Sperrsitz“, die Lyrikabteilung bei Literatur Moths, präsentiert die zurzeit ungemein vielseitigen und spannenden Gedichte der Gegenwart. Dort finden sich die interessantesten Neuerscheinungen und Übersetzungen. Kuratiert wird sie vom Lyriker Tristan Marquardt.

Zur Sperrsitz-Frühjahrsveranstaltung am Indiebookday 2019 findet ein Parasitenpresse-Spezial statt. Im Kölner Verlag, der seit vielen Jahren aufregende Lyrikbände veröffentlicht, gibt es zwei nigelnagelneue Bücher von Münchner Dichterinnen: Karin Fellner feiert mit ihrem neuen Gedichtband „eins: zum andern“ bei uns Premiere. Für das Buch hat sie das Bayerische Literaturstipendium erhalten. Mira Mann liest aus ihrem Debüt „Gedichte der Angst“, das ebenfalls erst vor Kurzem erschienen ist. Zwei ganz unterschiedliche Stimmen, zwei tolle Gedichtbände.

Außerdem sprechen, wie gewohnt, mehrere Streiter*innen (Daniel Bayerstorfer, Augusta Laar, Christian Metz, Tobias Roth und Àxel Sanjosé) fürs Gedicht über ihre liebsten Neuerscheinungen der Saison.
22 Minuten
Ein total gefährliches Ferienabenteuer, erzählt von Lisa Lauterbach, verbessert von Laura Lauterbach und von Levin! Co-Autor*in Andrea Schaller, Illustrationen von Rosemarie Zacher.

Lisa, Levin und Laura Lauterbach wollen die Ferien bei Oma und Opa an den bayerischen Badeseen verbringen. Doch plötzlich sind sie (samt Dackel Lilly!) mittendrin in einer abenteuerlichen Jagd nach der geheimnisvollen „Saliera“ und merken: So prunkvoll diese auch ist, schon der Goldschmied, der sie geschaffen hat, schreckte vor keinem Verbrechen zurück.

Drei clevere Kinder, ein aufgeweckter Dackel, üble Gauner, ein Salzfass, hinter dem alle her sind, und ein ganz und gar gewissenloser Goldschmied – ein Kinderkrimi rund um ein Werk von Weltrang und dessen unglaubliche Geschichte: Benvenuto Cellinis „Saliera“, die heute im Kunsthistorischen Museum Wien steht. Ein Abenteuer, das die Leser von Oberbayern bis nach Wien und Florenz entführt.

Für Kinder von 8 bis 12, selbst wenn sie nicht Lisa, Laura, Levin, Lilly, Leonie, Lara, Luca, Lea, Luisa, Letitia, Luan, Lotta, Leander, Lucie, Lars, Liam, Luis, Linus, Lisbeth oder Lestat heißen.

edition tingeltangel
28 Minuten
Christine Spindler alias Kris B. schreibt London Crimes – Psychokrimis mit einem Schuss Romantik

Acht Frauen, viele Verführer, einige Psychopathen und ein Ermittler, der Frauen wirklich versteht: Frederick London, Detective Inspector bei der Metropolitan Police.

“Schlimmer als dein Tod”

Jessica lebt nur für den Tanz. Ist sie auch bereit, dafür zu sterben?

Jessica ist der Star der Company, doch kurz vor der Premiere des neuen Stückes verschwindet die unberechenbare Tänzerin spurlos. Detective Inspector Rick London begibt sich bei der Suche nach der Vermissten in ein Gespinst aus Lügen, Eifersucht und Besessenheit.

Simon, der Masseur der Truppe, hat wundervolle Hände. Die Frauen geben sich ihm nur allzu gerne hin. Für Jessicas beste Freundin, die gehandicapte Eileen, bedeutet Simon alles. Nach dem Verschwinden der Diva kommen erschreckende Geheimnisse ans Licht – und jedes ist ein Puzzleteil, das zur Lösung des Falles beitragen kann.

“Auch wenn die vier Fälle der Psycho-Krimi-Reihe um DI Rick London in sich abgeschlossen sind, ist das Lesen der Reihe ein bisschen wie TV-Serien gucken: Noch eine Folge … und schnell

edition tingeltangel
37 Minuten
Dietlind Pedarnig über das Buch „Münchner Palais“, seine Entstehung und Hintergründe in der Münchner Geschichte.

Eine Aufzeichnung aus der Galerie Roucka in München Schwabing

Leider fehlen die Bilder, ein Grund mehr sich das Buch zu besorgen.

Es spricht die Autorin, Mitarbeiterin des Allitera Verlages