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Imke Machura 210 Episoden Neueste vor 5 Tagen

Hi! Ich bin Imke Machura und Gründerin von RAKETE…

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Episoden

31 Minuten
Du willst Musik machen, aber dein Alltag frisst dich auf? Dann fehlt dir nicht Disziplin, sondern ein System. In dieser Folge spreche ich mit Carolin Habekost, Expertin für agiles Selbstmanagement, über die Kopf-frei-Methode, mit der du Zeit für deine Musik gewinnst. Carolin bringt einen Satz mit, der hängen bleibt: »Selbstmanagement ist nur die 5-%-Strategie, die du brauchst, damit die anderen 95 % Kreativität und Selbstverwirklichung rauskommen können.« Genau andersherum, als die meisten denken: Struktur ist nicht der Feind deiner Kreativität, sie ist ihre Basis. Denn wer alle To-dos im Kopf trägt, bezahlt dafür mit Energie, Fokus und am Ende mit der eigenen Musik. Booking-Mails bleiben liegen, Releases verschieben sich, und abends bleibt das Gefühl: Ich müsste mehr schaffen. In dieser Folge erfährst du, warum klassische To-do-Listen dich frustrieren, wie du mit einem Braindump das Wollknäuel in deinem Kopf entwirrst, was hinter dem Prinzip Pull statt Push steckt und wie du als Musikerin* Zeitfenster für Booking, Schreiben und Proben findest, die zu deinem Biorhythmus passen. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: Eine To-do-Liste ist kein Selbstmanagement: Die meisten Zeitmanagement-Methoden lösen nur ein einzelnes Problem. Die Kopf-frei-Methode ist ein vollständiges System — sammeln, filtern, entscheiden, abarbeiten, reflektieren. Pull statt Push: Du ziehst dir Aufgaben, statt sie dir vollzupacken. So siehst du am Ende des Tages, was du geschafft hast, und nicht, was liegen geblieben ist. Struktur schränkt dich nicht ein, sie befreit dich: 5 % kluge Organisation halten dir 95 % Raum für Kreativität und Selbstverwirklichung frei. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein — wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, Strukturen aufzubauen, die dir Zeit für deine Musik freispielen.
40 Minuten
Du arbeitest als Musikerin* immer mehr, und am Monatsende ist trotzdem nichts übrig. Liegt es daran, dass du zu wenig verdienst? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge mit Finanz-Expertin Antje Maul-Meyer. Wenn du mit deiner Musik Geld verdienen willst, begegnet dir ständig dieser eine Gedanke — laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Ich mache meinen Job total gerne, dann brauche ich ja nicht so viel Geld zu verdienen.« Dieser Satz kostet Musikerinnen* Gagen, Sicherheit und irgendwann die Rente. Denn er koppelt deinen Wert ab von dem, was Antje »finanzielle Bildung« nennt, und die hat kaum eine von uns je gelernt. Im Interview erklärt Antje, warum finanzielle Unabhängigkeit nicht von außen kommt, sondern von innen, wie ein automatisiertes Kontensystem funktioniert (und mit welcher Formel du dir als Unternehmerin* ein festes Gehalt auszahlst) und warum du mit 10 Euro im Monat anfangen darfst, statt auf die große Summe zu warten. Sie erzählt offen von ihrer eigenen Schulden-Krise und was sie daraus über den liebevollen Umgang mit Geld gelernt hat. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: Selbstwert kommt vor der Gage, nicht danach: Wer weiß, was sie kann, geht anders in jede Honorarverhandlung — finanzielle Unabhängigkeit beginnt im Kopf, nicht auf dem Konto. Finanzielle Unabhängigkeit ist ein System, keine Frage der Einnahmenhöhe: Festes Gehalt, ein Konto für den Alltag, eins zum Sparen, eins für Luxus, automatisiert, damit das Geld gar nicht erst in Reichweite liegt. Sparen ist eine Gewohnheit wie Zähneputzen: Du fängst mit kleinen Beträgen an, nicht wenn »genug« da ist — jeder 5-Euro-Schein zählt auf dem Weg zur finanziellen Selbstbestimmung. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein — wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, aus deiner Musik eine Karriere zu machen, die dich trägt.
24 Minuten
Deine eigene Musik bleibt ständig liegen und insgeheim hältst du dich für undiszipliniert? Aber liegt das wirklich an deiner Motivation? Nein. Und genau dieser eine Denkfehler hält dich gerade auf. Wenn du als Musikerin* mit allem jonglierst, was deinen Tag sowieso schon füllt, kennst du diesen einen Gedanken, laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Ich mache Musik, wenn ich Zeit dafür habe.« Dieser Satz kostet Musikerinnen* ihre Releases, ihre Konzerte und am Ende ihre Karriere. Denn die Zeit, auf die er wartet, kommt nie, weil deine Musik in deinem Alltag keine Priorität hat. In dieser Folge zerlege ich den teuersten Irrtum über Zeit, den fast jede Musikerin* mit sich herumträgt, und zeige dir, warum nicht deine Motivation das Problem ist, sondern deine fehlende Struktur. Du bekommst drei konkrete Werkzeuge, mit denen du schon morgen anfangen kannst. Und ich erkläre, warum klassische Struktur-Tipps bei neurodivergenten Musikerinnen* (Stichwort ADHS) reihenweise scheitern und was stattdessen wirklich funktioniert. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: Zeit ist nichts, das du übrig hast: du musst sie dir aktiv nehmen, sonst bleibt deine Musik das, was »irgendwann« passiert und irgendwann kommt nie. Das ist keine Motivationsfrage, sondern eine Strukturfrage: du brauchst keine bessere Stimmung, sondern eine bessere Reihenfolge — Aufgaben clustern, Meilensteine setzen, dein Wissen aus dem Kopf holen. Deine Musik passt nicht in die Lücken, die dein Alltag zufällig lässt: sie muss zum Alltag werden, an den sich alles andere anpasst, sonst bleibt sie ein Hobby im Schatten. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein und wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deiner Musik einen festen Platz in deinem Alltag zu geben.
38 Minuten
Chaos ist oft nur ein nicht dokumentierter Prozess. Liegt dein Durcheinander an fehlender Disziplin? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge mit Notion-Expertin Tatjana Kiefler. Wenn du als Musikerin* ein Release, Booking und deine Social-Media-Routine gleichzeitig stemmst, begegnet dir ständig dieser eine Satz: laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Ich bin kreativ, ich kann einfach nicht strukturiert arbeiten.« Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit und Geld, denn er schneidet genau das ab, was eigentlich Freiheit schafft: eine Struktur, die deinen Kopf leert und kreative Energie zurückgibt. In dieser Folge spreche ich mit Notion-Expertin Tatjana Kiefler darüber, warum Struktur kein Korsett ist, sondern ein Container, und warum Projektorganisation für Musikerinnen* der unterschätzteste Hebel für mehr kreative Freiheit ist. Wir nehmen im Gespräch den Record-Release-Prozess als Beispiel, der über ein Jahr läuft, und zeigen, wie du ein riesiges Projekt in machbare Wochen-Häppchen zerlegst (und warum du dir bewusst freie Tage einplanen darfst). Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: Struktur ist kein Korsett, sondern ein Container: Das Problem ist nie die Struktur an sich, sondern Systeme, die nicht zu dir passen. Notion lässt sich so bauen, dass es zu deinem Tagesgeschäft passt. Ein riesiges Projekt wird machbar, wenn du es zerlegst: Definiere klare Start- und Endpunkte und plane nicht mehr als sechs Fokus-Stunden pro Tag, sonst planst du dich systematisch ins Gefühl zu scheitern. Du musst nicht mit der perfekten Struktur starten: Fang mit deinen Aufgaben an, hol dir ein Template statt zehn, und lass dein System mit dir mitwachsen. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein, wir gucken gemeinsam, wo du gerade stehst und wie ich dich unterstützen kann, deine Projekte so zu strukturieren, dass mehr kreative Freiheit entsteht.
20 Minuten
Du machst gute Musik und trotzdem verkauft sie sich nicht. Liegt es an deinem Talent? Nein. Und genau darum geht es in dieser Folge. Wenn du als Musikerin* deine Songs veröffentlichst, begegnet dir ständig dieser eine Satz, laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Wenn es wirklich gut ist, verkauft es sich schon.« Dieser Satz kostet Musikerinnen* Zeit und Geld. Denn er schneidet genau das ab, was eigentlich passieren müsste: den Umsatzkreislauf schließen. In dieser Folge erkläre ich dir, warum so viele Musikerinnen* nach dem Release in Stille verschwinden statt in Umsatz, warum »Wenn es gut ist, verkauft es sich« der teuerste Glaubenssatz in der Musikbranche ist und welche vier Stationen du durchlaufen musst, damit aus deiner Musik tatsächlich Geld wird. Am Beispiel einer Record Release Kampagne zeige ich, was vor dem Durchbruch wirklich passiert (und warum niemand darüber spricht). Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: Nicht dein Talent fehlt — der Kreislauf fehlt die meisten Musikerinnen* hören nach dem Angebot auf und jagen der nächsten Idee hinterher, statt bestehende Projekte zu Ende zu bringen. Expertise zeigen ist nicht Sichtbarkeit es bedeutet, deine Zielgruppe zu kennen, ihre Customer Journey zu verstehen und strategisch auf jede Station einzuzahlen — nicht »irgendwas posten«. Erfolg beginnt nicht beim Durchbruch er beginnt in den stillen Runden davor, in denen Zahlen ausgewertet und Bestehendes iteriert wird. Genau darüber redet niemand. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein und wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deinen Umsatzkreislauf zu schließen.
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Über diesen Podcast

Hi! Ich bin Imke. Ich war als Bookerin sowie Promoterin und bin als Produkt- und Labelmanagerin seit über einem Jahrzehnt Teil der Musikbranche. 2017 gründete ich RAKETEREI – die größte und beliebteste Musikerinnen*-Community im deutschsprachigen Raum. Als Mentorin, Ideengeberin und Partnerin in Crime unterstütze ich Musikerinnen dabei, sich eine unabhängige, selbstbestimmte und profitable Karriere in der Musikbranche aufzubauen – mit einem klaren Mindest: Sichtbarkeit, Wertschätzung und faire Bezahlung. RAKETEREI ist die Räuberleiter für Musikerinnen* in die Musikbranche – und für alle, die sich nicht (mehr) mit dem tradierten Bild vom »klassischen Musiker« zufriedengeben wollen. www.raketerei.com hallo@raketerei.com
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