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  4. #200 Wie schaffe ich es, dass Musik Teil meines Alltags wird?
Deine eigene Musik bleibt ständig liegen und insgeheim hältst du
dich für undiszipliniert? Aber liegt das wirklich an deiner
Motivation? Nein. Und genau dieser eine Denkfehler hält dich gerade
auf. Wenn du als Musikerin* mit allem jonglierst, was deinen Tag
sowieso schon füllt, kennst du diesen einen Gedanken, laut oder
leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Ich mache Musik,
wenn ich Zeit dafür habe.« Dieser Satz kostet Musikerinnen* ihre
Releases, ihre Konzerte und am Ende ihre Karriere. Denn die Zeit,
auf die er wartet, kommt nie, weil deine Musik in deinem Alltag
keine Priorität hat. In dieser Folge zerlege ich den teuersten
Irrtum über Zeit, den fast jede Musikerin* mit sich herumträgt, und
zeige dir, warum nicht deine Motivation das Problem ist, sondern
deine fehlende Struktur. Du bekommst drei konkrete Werkzeuge, mit
denen du schon morgen anfangen kannst. Und ich erkläre, warum
klassische Struktur-Tipps bei neurodivergenten Musikerinnen*
(Stichwort ADHS) reihenweise scheitern und was stattdessen wirklich
funktioniert. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: Zeit ist
nichts, das du übrig hast: du musst sie dir aktiv nehmen, sonst
bleibt deine Musik das, was »irgendwann« passiert und irgendwann
kommt nie. Das ist keine Motivationsfrage, sondern eine
Strukturfrage: du brauchst keine bessere Stimmung, sondern eine
bessere Reihenfolge — Aufgaben clustern, Meilensteine setzen, dein
Wissen aus dem Kopf holen. Deine Musik passt nicht in die Lücken,
die dein Alltag zufällig lässt: sie muss zum Alltag werden, an den
sich alles andere anpasst, sonst bleibt sie ein Hobby im Schatten.
Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine
Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an
imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien
Kennenlerncall ein und wir gucken gemeinsam, wie ich dich
unterstützen kann, deiner Musik einen festen Platz in deinem Alltag
zu geben.
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„#200 Wie schaffe ich es, dass Musik Teil meines Alltags wird?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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