Artefakte erzählen Archiv
50 Episoden
41 Minuten
Auch wir kommen dieses Mal auf das Thema Geld zu sprechen (bzw. zu singen) und beantworten die wichtigsten Fragen dazu: Welche Münzen hatten die Römer? Was kostete ein Becher Wein? Und wieviel verdiente eine Prostituierte in Pompeji?
Als besonderes Prunkstück stellen wir dann noch ein Goldstück mit einem bladen Kaiser vor.
Vorderseite (Avers) des Aureus des Nero aus Lassenberg, Weststeiermark (Foto: J. Kraschitzer 2016), den man im Münzkabinett des Universalmuseum Joanneum in Graz bewundern kann:
Rückseite (Revers) des Aureus des Nero aus Lassenberg (Foto: J. Kraschitzer 2016):
Literaturtipp: * H. Kloft, Die Wirtschaft des Imperium Romanum, Antike Welt Sonderband (Mainz 2006)
Hochgeladen am 03.05.2021.
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Als besonderes Prunkstück stellen wir dann noch ein Goldstück mit einem bladen Kaiser vor.
Vorderseite (Avers) des Aureus des Nero aus Lassenberg, Weststeiermark (Foto: J. Kraschitzer 2016), den man im Münzkabinett des Universalmuseum Joanneum in Graz bewundern kann:
Rückseite (Revers) des Aureus des Nero aus Lassenberg (Foto: J. Kraschitzer 2016):
Literaturtipp: * H. Kloft, Die Wirtschaft des Imperium Romanum, Antike Welt Sonderband (Mainz 2006)
Hochgeladen am 03.05.2021.
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42 Minuten
"Was nutzt das schönste Hügelgrab, wenn ich kein Bier im Krügl hab." Heute springen wir ein bisschen auf den Kontinenten herum, landen dann aber wieder in der Steiermark und beschäftigen uns mit Bestattungen unter Grabhügeln (oder in Hügelgräbern). Ganz kurz kommen auch Indianerfriedhöfe vor. Und zur Erklärung für nicht Steirisch-Sprechende: "Huperl" und "Gupf" sind Geländeerhebungen, kleine Hügel.
Der Magdalenenberg von Villingen, Baden-Württemberg (Fotonachweis)
Der Leeberg Großmugl, Bezirk Korneuburg (Niederösterreich) (Fotonachweis)
Das Hügelgräberfeld von Kapfenstein, Bezirk Südoststeiermark (Steiermark), sichtbar im ALS ( GIS Steiermark, 2021)
Das Hügelgräberfeld von Leibnitz-Altenmarkt, Bezirk Leibnitz (Steiermark), auf der Josephinischen Landesaufnahme ( GIS Steiermark, 2021)
Die Grünauer Cola-Flasche, gef. 1999 (Foto: J. Kraschitzer)
Vielen Dank an Lisa für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 19.04.2021.
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Der Magdalenenberg von Villingen, Baden-Württemberg (Fotonachweis)
Der Leeberg Großmugl, Bezirk Korneuburg (Niederösterreich) (Fotonachweis)
Das Hügelgräberfeld von Kapfenstein, Bezirk Südoststeiermark (Steiermark), sichtbar im ALS ( GIS Steiermark, 2021)
Das Hügelgräberfeld von Leibnitz-Altenmarkt, Bezirk Leibnitz (Steiermark), auf der Josephinischen Landesaufnahme ( GIS Steiermark, 2021)
Die Grünauer Cola-Flasche, gef. 1999 (Foto: J. Kraschitzer)
Vielen Dank an Lisa für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 19.04.2021.
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56 Minuten
Heute erzählt uns unser Gast Levente Horvath von seinen Forschungen im Bereich der Mittelalterarchäologie in der Steiermark, Kärnten und Griechenland. Dabei geht es nicht nur um die mittelalterliche Bebauung des Grazer Hauptplatzes, sondern auch um kulinarische Fragen zu den gelbsten Biskuitrouladen, die es gibt. Und apropos Hühner: Das vom Hauptplatz war gar keines.
Einige der Gebäude am Grazer Hauptplatz, nach Norden in Richtung Erzherzog Johann Denkmal (Foto: Archäologieland Steiermark, 2002; zur Verfügung gestellt von L. Horvath)
Die Gebäude im südwestlichen Bereich des Grazer Hauptplatzes, nach Süden in Richtung Rathaus (Foto: Archäologieland Steiermark, 2002; zur Verfügung gestellt von L. Horvath)
Vielen Dank an Levente für das Interview und das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 05.04.2021.
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Einige der Gebäude am Grazer Hauptplatz, nach Norden in Richtung Erzherzog Johann Denkmal (Foto: Archäologieland Steiermark, 2002; zur Verfügung gestellt von L. Horvath)
Die Gebäude im südwestlichen Bereich des Grazer Hauptplatzes, nach Süden in Richtung Rathaus (Foto: Archäologieland Steiermark, 2002; zur Verfügung gestellt von L. Horvath)
Vielen Dank an Levente für das Interview und das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 05.04.2021.
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38 Minuten
Also es geht heute nicht nur um uns, die wir euch mit unserem Podcast in den Bann ziehen, sondern auch um antike Begriffe und Redewendungen, die es bis in die heutige Zeit geschafft haben. En passant erzählen wir auch, wie der Krebs zu seinem Sternbild gekommen ist bzw. was Mussolini mit einem kleinen italienischen Fluss zu tun hat - und dazu gibt es Knackärsche am laufenden Band.
Vielen Dank an Markus für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 22.03.2021.
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Vielen Dank an Markus für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 22.03.2021.
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30 Minuten
"Habe nun, ach! Archäologie durchaus studiert mit heißem Bemühn. Da steh ich nun mit meiner Stange und frage mich, was ich jetzt anfange." Sehr frei nach Goethes "Faust" schauen wir uns in dieser Folge an, was, wie, wo und warum Archäologie in Österreich und Deutschland studiert werden kann und wie sich das Arbeitsmarktservice vorstellt, was Archäolog*innen so tun.
Actionshot - ready for work! (Foto: Johanna Kraschitzer, 2009)
Internettipps: *Homepage des Fachbereiches Archäologie am Institut für Antike der Universität Graz *AMS Berufslexikon Archäologe/Archäologin
Vielen Dank an Paul für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 08.03.2021 (Schönen Weltfrauentag!).
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Actionshot - ready for work! (Foto: Johanna Kraschitzer, 2009)
Internettipps: *Homepage des Fachbereiches Archäologie am Institut für Antike der Universität Graz *AMS Berufslexikon Archäologe/Archäologin
Vielen Dank an Paul für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 08.03.2021 (Schönen Weltfrauentag!).
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38 Minuten
Wenn er aus dem kleinen, gallischen Dorf gekommen wäre, wäre ihm dieses Schicksal sicher erspart geblieben. Aber dann könnten wir eine der berühmtesten Statuen der Welt (und ihren Knackarsch) nicht im Museum bewundern.
Aber eine Cervizia (nicht lauwarm!) passt immer gut dazu!
Marmorstatue des sterbenden Galliers in den Kapitolinischen Museen, Rom (Foto: Andreas Schneider, 2011)
Kopf des sterbenden Galliers (Foto: Andreas Schneider, 2011)
Literaturtipps: *E. Künzl, Die Kelten des Epigonos von Pergamon, Beiträge zur Archäologie 4 (Würzburg 1971)
*D. Attanasio - M. Bruno - W. Prochaska, The Docimean Marble of the Ludovisi and Capitoline Gauls and Other Replicasof the Pergamene Dedications, American Journal of Archaeology 115/4, 2011, 575-587
Vielen Dank an Patrick für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 22.02.2021.
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Aber eine Cervizia (nicht lauwarm!) passt immer gut dazu!
Marmorstatue des sterbenden Galliers in den Kapitolinischen Museen, Rom (Foto: Andreas Schneider, 2011)
Kopf des sterbenden Galliers (Foto: Andreas Schneider, 2011)
Literaturtipps: *E. Künzl, Die Kelten des Epigonos von Pergamon, Beiträge zur Archäologie 4 (Würzburg 1971)
*D. Attanasio - M. Bruno - W. Prochaska, The Docimean Marble of the Ludovisi and Capitoline Gauls and Other Replicasof the Pergamene Dedications, American Journal of Archaeology 115/4, 2011, 575-587
Vielen Dank an Patrick für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 22.02.2021.
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41 Minuten
"They had culture! They had art! They had money!"
Es ist immer wieder schön, wenn Archäologen sich über Funde freuen, deshalb sprechen wir heute über einen ganz besonderen Fund: das berühmte Schiffsgrab von Sutton Hoo (GB).
SPOILERWARNUNG: Wir verbinden das mit einer Filmbesprechung zu "The Dig", der seit 29.1.2021 auf Netflix zu sehen ist.
Logo: The Trustees of the British Museum
Rekonstruktion des Helmes von Sutton Hoo, London, British Museum (hergestellt von den Royal Armouries) (Abbildungsnachweis)
Literaturtipp: *Homepage des National Trust zu Sutton Hoo
Vielen Dank an Hanne für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 08.02.20201.
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Es ist immer wieder schön, wenn Archäologen sich über Funde freuen, deshalb sprechen wir heute über einen ganz besonderen Fund: das berühmte Schiffsgrab von Sutton Hoo (GB).
SPOILERWARNUNG: Wir verbinden das mit einer Filmbesprechung zu "The Dig", der seit 29.1.2021 auf Netflix zu sehen ist.
Logo: The Trustees of the British Museum
Rekonstruktion des Helmes von Sutton Hoo, London, British Museum (hergestellt von den Royal Armouries) (Abbildungsnachweis)
Literaturtipp: *Homepage des National Trust zu Sutton Hoo
Vielen Dank an Hanne für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 08.02.20201.
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32 Minuten
"We are the Muses!"
Nicht ganz, wir lassen uns aber von den Musen inspirieren und reden über sie und ihre Zuständigkeiten. Zu dieser Folge empfehlen wir den Verzehr von Makis.
Und hier geht es zum Link für den Ö3 Podcast Award!
Musenmosaik aus Vichten, LUX, enstanden um 240 n. Chr.; heute im MNHA Luxemburg (Abbildungsnachweis)
Die Präsentation des Mosaiks auf der Homepeage des Museums findet ihr hier.
Literaturtipp: *Hesiod, Theogonie. Griechisch/Deutsch. Übers. u. hrsgg. v. O. Schönberger, Reclams Universalbibliothek 9763 (Stuttgart 2005)
Vielen Dank an Peter für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 25.01.2021.
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Nicht ganz, wir lassen uns aber von den Musen inspirieren und reden über sie und ihre Zuständigkeiten. Zu dieser Folge empfehlen wir den Verzehr von Makis.
Und hier geht es zum Link für den Ö3 Podcast Award!
Musenmosaik aus Vichten, LUX, enstanden um 240 n. Chr.; heute im MNHA Luxemburg (Abbildungsnachweis)
Die Präsentation des Mosaiks auf der Homepeage des Museums findet ihr hier.
Literaturtipp: *Hesiod, Theogonie. Griechisch/Deutsch. Übers. u. hrsgg. v. O. Schönberger, Reclams Universalbibliothek 9763 (Stuttgart 2005)
Vielen Dank an Peter für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 25.01.2021.
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34 Minuten
WARNING: EXPLICIT CONTENT!
In dieser Folge geht es um einen Silberbecher mit besonderen Darstellungen, die nicht ganz jugendfrei sind. Da kann man sich dann auch schon einmal die Frage stellen, ob der Becher nun echt ist oder nicht.
Foto von Edward Perry Warren (links) und John Marshall (rechts) 1895: By Edward Reeves (1824-1904) - Unknown source, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=58260166 (Public Domain)
Warren Cup, Seite A: The Trustees of the British Museum, used under a Creatice Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International(CC BY-NC-SA 4.0)license; https://www.britishmuseum.org/collection/image/594242001
Warren Cup, Seite B: The Trustees of the British Museum, used under a Creatice Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International(CC BY-NC-SA 4.0)license; https://www.britishmuseum.org/collection/image/594242001
Warren Cup, Diener auf Seite A: The Trustees of the British Museum, used under a Creatice Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International(CC BY-NC-SA 4.0)license; https://www.britishmuseum.org/collection/image/594242001
Literaturtipps: *N. MacGregor, A History of the World in 100 Objects (London 2012)
*D. Williams, A Cantharus from ancient Betar near Jerusalem (the so-called Warren Cup) and Roman Silber Plate, BABESCH 90, 2015, 155-198
*Warren Cup auf der Homepage des British Museum (Zugriff 09.01.2021)
Vielen Dank an Senta für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 11.01.2021.
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In dieser Folge geht es um einen Silberbecher mit besonderen Darstellungen, die nicht ganz jugendfrei sind. Da kann man sich dann auch schon einmal die Frage stellen, ob der Becher nun echt ist oder nicht.
Foto von Edward Perry Warren (links) und John Marshall (rechts) 1895: By Edward Reeves (1824-1904) - Unknown source, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=58260166 (Public Domain)
Warren Cup, Seite A: The Trustees of the British Museum, used under a Creatice Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International(CC BY-NC-SA 4.0)license; https://www.britishmuseum.org/collection/image/594242001
Warren Cup, Seite B: The Trustees of the British Museum, used under a Creatice Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International(CC BY-NC-SA 4.0)license; https://www.britishmuseum.org/collection/image/594242001
Warren Cup, Diener auf Seite A: The Trustees of the British Museum, used under a Creatice Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International(CC BY-NC-SA 4.0)license; https://www.britishmuseum.org/collection/image/594242001
Literaturtipps: *N. MacGregor, A History of the World in 100 Objects (London 2012)
*D. Williams, A Cantharus from ancient Betar near Jerusalem (the so-called Warren Cup) and Roman Silber Plate, BABESCH 90, 2015, 155-198
*Warren Cup auf der Homepage des British Museum (Zugriff 09.01.2021)
Vielen Dank an Senta für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 11.01.2021.
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52 Minuten
Wer war das erste Mordopfer Österreichs? Wie wurde jemand gerädert? Und was hat das NichtraucherInnenschutzgesetz mit der Abschaffung der Todesstrafe in Österreich gemeinsam?
Das sind nur ein paar der Themen, die wir in dieser adventzeitlichen Folge mit unserem Gast, der Anthropologin Silvia Renhart, besprechen. Coronabedingt über Skype abgehalten, ist leider die Tonqualität nicht so gut wie sonst, aber dafür ist das, was sie uns erzählt, umso packender.
Unter http://voting.kleinezeitung.at/kleine-voting/voting/show_voting?id=335ec0eed8e3fd54x38d88c73x175b4fffe17x5ce5 könnt ihr noch bis inkl. 23. Dezember 2020 eure Stimme für Silvia Renhart bei der Wahl der "Köpfe des Jahres 2020" der Kleinen Zeitung abgeben.
Der Schädel von Wöllersdorf (NÖ) in Fundlage (Foto: Dorothea Talaa)
Der Schädel von Wöllersdorf (NÖ) nach Reinigung und Rekonstruktion (Foto: Silvia Renhart)
Gesichtsrekonstruktion des Toten von Wöllersdorf (NÖ) (Rekonstruktion: FOsil, Dirk Labudde)
Einer der Geräderten von der Richtstätte im Birkachwald, Unterzeiring (Stmk.) (Foto: Archäologiebüro F. Bellitti)
Literaturtipps: *I. Mirsch - M. Mandl - S. Renhart, Richtstättenarchäologie - ein interdisziplinäres Unterfangen, in: Ch. Bachhiesl - M. Handy (Hrsg.), Kriminalität, Kriminologie und Altertum, Antike Kultur und Geschichte 15 (Wien 2015) 221-262
*S. Renhart, "Der Tod als Erlösung von der irdischen Pein: Rädern, Hängen, Köpfen ...". Die menschlichen Skelettreste der Richtstätte Unterzeiring/Birkachwald (Stmk.), Schild von Steier 27, 2015/2016, 126-143
Vielen Dank an Silvia für das Gespräch und das Einsprechen des Zitats!
Hochgeladen am 14.12.2020.
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Das sind nur ein paar der Themen, die wir in dieser adventzeitlichen Folge mit unserem Gast, der Anthropologin Silvia Renhart, besprechen. Coronabedingt über Skype abgehalten, ist leider die Tonqualität nicht so gut wie sonst, aber dafür ist das, was sie uns erzählt, umso packender.
Unter http://voting.kleinezeitung.at/kleine-voting/voting/show_voting?id=335ec0eed8e3fd54x38d88c73x175b4fffe17x5ce5 könnt ihr noch bis inkl. 23. Dezember 2020 eure Stimme für Silvia Renhart bei der Wahl der "Köpfe des Jahres 2020" der Kleinen Zeitung abgeben.
Der Schädel von Wöllersdorf (NÖ) in Fundlage (Foto: Dorothea Talaa)
Der Schädel von Wöllersdorf (NÖ) nach Reinigung und Rekonstruktion (Foto: Silvia Renhart)
Gesichtsrekonstruktion des Toten von Wöllersdorf (NÖ) (Rekonstruktion: FOsil, Dirk Labudde)
Einer der Geräderten von der Richtstätte im Birkachwald, Unterzeiring (Stmk.) (Foto: Archäologiebüro F. Bellitti)
Literaturtipps: *I. Mirsch - M. Mandl - S. Renhart, Richtstättenarchäologie - ein interdisziplinäres Unterfangen, in: Ch. Bachhiesl - M. Handy (Hrsg.), Kriminalität, Kriminologie und Altertum, Antike Kultur und Geschichte 15 (Wien 2015) 221-262
*S. Renhart, "Der Tod als Erlösung von der irdischen Pein: Rädern, Hängen, Köpfen ...". Die menschlichen Skelettreste der Richtstätte Unterzeiring/Birkachwald (Stmk.), Schild von Steier 27, 2015/2016, 126-143
Vielen Dank an Silvia für das Gespräch und das Einsprechen des Zitats!
Hochgeladen am 14.12.2020.
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37 Minuten
Wie schaut so ein römischer Gutshof (villa rustica) aus und was wird dort alles gemacht? Welche Quellen haben wir, um das Leben der Menschen dort zu rekonstruieren? Diese und ähnliche Fragen behandeln wir in dieser Folge.
Und am Ende präsentieren wir ein (vielleicht) hilfreiches Kochrezept für die Weihnachtsfeiertage. Buonissimo!
Rekonstruktionszeichnung einer villa rustica (wahrscheinlich in einer der beiden germanischen Provinzen gelegen) [Abbildung: By Unknown author - Infotafel am Wachturm Wp 10/15 (Panoramafreiheit!), Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15705743 (Zugriff 20.11.2020)]
Literaturtipps: *Cato, De agri cultura. Über die Landwirtschaft. Lateinisch/Deutsch. Übers. u. hrsgg. v. H. Froesch, Reclams Universal-Bibliothek 18678 (Stuttgart 2009)
*U. Heimberg, Villa rustica. Leben und arbeiten auf römischen Landgütern (Darmstadt 2011)
*Ch. Hinker - A. G. Heiss - S. Lamm - R. Drescher-Schneider, Drei römerzeitliche Brunnenverfüllungen im Laßnitztal (Steiermark). Beiträge zur Siedlungs- und Landwirtschaftsgeschichte im südöstlichen Noricum, ÖJh 88, 2019, 201-266
*B. Porod (Hrsg.), Römermuseum Villa Grünau (o. O. 2008)
Vielen Dank an Martin für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 23.11.2020.
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Und am Ende präsentieren wir ein (vielleicht) hilfreiches Kochrezept für die Weihnachtsfeiertage. Buonissimo!
Rekonstruktionszeichnung einer villa rustica (wahrscheinlich in einer der beiden germanischen Provinzen gelegen) [Abbildung: By Unknown author - Infotafel am Wachturm Wp 10/15 (Panoramafreiheit!), Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15705743 (Zugriff 20.11.2020)]
Literaturtipps: *Cato, De agri cultura. Über die Landwirtschaft. Lateinisch/Deutsch. Übers. u. hrsgg. v. H. Froesch, Reclams Universal-Bibliothek 18678 (Stuttgart 2009)
*U. Heimberg, Villa rustica. Leben und arbeiten auf römischen Landgütern (Darmstadt 2011)
*Ch. Hinker - A. G. Heiss - S. Lamm - R. Drescher-Schneider, Drei römerzeitliche Brunnenverfüllungen im Laßnitztal (Steiermark). Beiträge zur Siedlungs- und Landwirtschaftsgeschichte im südöstlichen Noricum, ÖJh 88, 2019, 201-266
*B. Porod (Hrsg.), Römermuseum Villa Grünau (o. O. 2008)
Vielen Dank an Martin für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 23.11.2020.
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40 Minuten
In dieser Folge geht es um die Frage: War Attilas nun die "Geißel Gottes" - oder hatte er seinen schlechten Ruf zu Unrecht (was man für die Hunnen allgemein auch fragen kann)?
Dazwischen gibt es geschobene Schafe.
Attilas Herrschaftsgebiet mit den angrenzenden gentes um 450 n. Chr. (Abbildung: By Slovenski Volk - Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17966815 (Zugriff 05.11.2020))
Attilas Gastmahl, Gemälde von Mór Than (1870)
Ungarische Nationalgalerie, Budapest (Abbildung: By Mór Than - Fine Arts in Hungary:, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=23831 (Zugriff 05.11.2020))
Literaturtipps: P. Heather, Der Untergang des Römischen Weltreichs (dt. Übers. v. K. Kochmann) (Reinbek bei Hamburg 2007)
Historisches Museum der Pfalz Speyer (Hrsg.), Attila und die Hunnen. Begleitbuch zur Ausstellung (Stuttgart 2007)
Vielen Dank an Johanna für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 09.11.2020.
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Dazwischen gibt es geschobene Schafe.
Attilas Herrschaftsgebiet mit den angrenzenden gentes um 450 n. Chr. (Abbildung: By Slovenski Volk - Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17966815 (Zugriff 05.11.2020))
Attilas Gastmahl, Gemälde von Mór Than (1870)
Ungarische Nationalgalerie, Budapest (Abbildung: By Mór Than - Fine Arts in Hungary:, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=23831 (Zugriff 05.11.2020))
Literaturtipps: P. Heather, Der Untergang des Römischen Weltreichs (dt. Übers. v. K. Kochmann) (Reinbek bei Hamburg 2007)
Historisches Museum der Pfalz Speyer (Hrsg.), Attila und die Hunnen. Begleitbuch zur Ausstellung (Stuttgart 2007)
Vielen Dank an Johanna für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 09.11.2020.
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37 Minuten
Dass die Etrusker zu den rätselhaften Völkern der Antike zählen liegt nicht daran, dass sie so wenige Denkmäler und Artefakte hinterlassen hätten (die gibt es in großer Zahl) - es liegt eher daran, dass diese zum Teil nicht dem Kanon der griechischen und römischen Kunst entsprechen, obwohl sie von den einen stark beeinflusst wurden und die anderen selbst beeinflusst haben. Das sieht man unter anderem an ihren Gräbern und ihren Vorstellungen vom Jenseits, die wir uns dieses Mal genauer ansehen.
Porträt der Velia Velcha aus der Tomba dell'Orco I, Tarquinia: (Abbildung: By Unknown author - Tarquinia, Italy, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5259994 (Zugriff 22.10.2020))
Umzeichnung mit Tuchulcha, Peirithoos und Theseus aus der Tomba dell'Orco II, Tarquinia: (Abbildung nach MonInst 9 (Rom 1870), Taf. 15 (online unter https://arachne.uni-koeln.de/Tei-Viewer/cgi-bin/teiviewer.php?manifest=BOOK-ZID1316667, Zugriff 20.10.2020))
Darstellung des Charun aus der Tomba Francois, Vulci: (Abbildung: Von Autor unbekannt - fresco, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=65398659 (Zugriff 20.10.2020))
Darstellung der Vanth aus der Tomba degli Aninas, Tarquinia: (Abbildung: Von uploaded to Wikipedia by Kwamikagami - the English language Wikipedia (log), Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7999793 (Zugriff 20.10.2020))
Literaturtipp: D. Graen (Hrsg.), Tod und Sterben in der Antike. Grab und Bestattung bei Ägyptern, Griechen, Etruskern und Römern (Stuttgart 2011)
Vielen Dank an Dr. Sebi für die freie Interpretation des Zitats (schrum schrum schrum)!
Hochgeladen am 26.10.2020.
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Porträt der Velia Velcha aus der Tomba dell'Orco I, Tarquinia: (Abbildung: By Unknown author - Tarquinia, Italy, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5259994 (Zugriff 22.10.2020))
Umzeichnung mit Tuchulcha, Peirithoos und Theseus aus der Tomba dell'Orco II, Tarquinia: (Abbildung nach MonInst 9 (Rom 1870), Taf. 15 (online unter https://arachne.uni-koeln.de/Tei-Viewer/cgi-bin/teiviewer.php?manifest=BOOK-ZID1316667, Zugriff 20.10.2020))
Darstellung des Charun aus der Tomba Francois, Vulci: (Abbildung: Von Autor unbekannt - fresco, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=65398659 (Zugriff 20.10.2020))
Darstellung der Vanth aus der Tomba degli Aninas, Tarquinia: (Abbildung: Von uploaded to Wikipedia by Kwamikagami - the English language Wikipedia (log), Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7999793 (Zugriff 20.10.2020))
Literaturtipp: D. Graen (Hrsg.), Tod und Sterben in der Antike. Grab und Bestattung bei Ägyptern, Griechen, Etruskern und Römern (Stuttgart 2011)
Vielen Dank an Dr. Sebi für die freie Interpretation des Zitats (schrum schrum schrum)!
Hochgeladen am 26.10.2020.
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36 Minuten
Wie der Titel schon sagt, geht es um einen Meilenstein - und um Inschriften (richtig und falsch geschriebene). Davor sprechen wir aber auch über die Entstehung unseres heutigen Alphabets und Knacklaute.
Bilder und eine nähere Beschreibung vom vorgestellten Meilenstein findet ihr hier: http://lupa.at/6116
Die Majuskelinschrift zum Mitlesen (nach https://edh-www.adw.uni-heidelberg.de/edh/inschrift/HD039134):
IMP CAES MAR AVREL
SEVERVS ALEXANDER
PIVS FELIX INVICTVS AVG
PONT MAX TRIB POTES
IMP X COS III P P PROCOS
DOMINVS IN[ ]
GENTISSI[ ]VS
A SOL M P XL
Literaturtipp: M. Heine, Das ABC der Menschheit. Eine Weltgeschichte des Alphabets (Hamburg 2020)
Onlinetipp: Ubi erat lupa - Bilddatenbank zu antiken Steindenkmälern (lupa.at)
Vielen Dank an Brian und den unbekannten Zenturio für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 12.10.2020.
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Bilder und eine nähere Beschreibung vom vorgestellten Meilenstein findet ihr hier: http://lupa.at/6116
Die Majuskelinschrift zum Mitlesen (nach https://edh-www.adw.uni-heidelberg.de/edh/inschrift/HD039134):
IMP CAES MAR AVREL
SEVERVS ALEXANDER
PIVS FELIX INVICTVS AVG
PONT MAX TRIB POTES
IMP X COS III P P PROCOS
DOMINVS IN[ ]
GENTISSI[ ]VS
A SOL M P XL
Literaturtipp: M. Heine, Das ABC der Menschheit. Eine Weltgeschichte des Alphabets (Hamburg 2020)
Onlinetipp: Ubi erat lupa - Bilddatenbank zu antiken Steindenkmälern (lupa.at)
Vielen Dank an Brian und den unbekannten Zenturio für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 12.10.2020.
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29 Minuten
Was ist eigentlich ein Kult? Was wurde bei Kulthandlungen in der griechisch-römischen Antike gemacht? Und was hat ein stiertötender Gott mit Weihnachten zu tun? Dieser und anderen "kultischen" Fragen gehen wir in der aktuellen Folge unseres Archäologiepodcasts nach.
Marmorstatue des stiertötenden Mithras (aus Rom, 2. Jh. n. Chr.; heute in London, British Museum) ( The Trustees of the British Museum (https://www.britishmuseum.org/collection/image/1612966289, Zugriff 25.09.2020; Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Literaturhinweise: Badisches Landesmuseum Karlsruhe (Hrsg.), Imperium der Götter. Isis - Mithras - Christus. Kulte und Religionen im Römischen Reich, Ausstellungskatalog (Darmstadt 2013)
M. Clauss, The Roman Cult of Mithras. The God and his Mysteries, Translated by R. Gordon (Edinburgh 2000)
Danke an Andi für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 28.09.2020.
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Marmorstatue des stiertötenden Mithras (aus Rom, 2. Jh. n. Chr.; heute in London, British Museum) ( The Trustees of the British Museum (https://www.britishmuseum.org/collection/image/1612966289, Zugriff 25.09.2020; Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)
Literaturhinweise: Badisches Landesmuseum Karlsruhe (Hrsg.), Imperium der Götter. Isis - Mithras - Christus. Kulte und Religionen im Römischen Reich, Ausstellungskatalog (Darmstadt 2013)
M. Clauss, The Roman Cult of Mithras. The God and his Mysteries, Translated by R. Gordon (Edinburgh 2000)
Danke an Andi für das Sprechen des Zitats!
Hochgeladen am 28.09.2020.
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