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Artefakte erzählen Archiv

50 Episoden
51 Minuten
In der neuen Folge führt uns unser Gast Daniel Modl auf einen Streifzug durch die Steiermark vom Neolithikum bis zur Hallstattzeit und erzählt uns dabei u. a. etwas über einen der ikonischsten Funde aus Österreich: den Kultwagen von Strettweg.

Außerdem gibt es Einführendes zur Experimentalarchäologie, zu archäologischen Forschungen in Höhlen und wir stellen uns die wichtige Frage, ob die besten Ausgrabungen immer mit lokalen kulinarischen Genüssen zusammenhängen.

Daniel beim Gebrauch eines Rillenschlägels nach einem Experiment zur Feuersetzung, 2003. Foto: D. Modl: https://1lpmzl.podcaster.de/download/Rillenschlaegel.jpg

Daniel bei der Temperaturmessung während eines Kupferschmelzexperiments, 2005. Foto: D. Modl: https://1lpmzl.podcaster.de/download/Temperaturmessung.jpg

Derzeitiger Zustand des Kultwagens von Strettweg und seine Präsentation im Archäologiemuseum, 2009. Foto: UMJ/N. Lackner: https://1lpmzl.podcaster.de/download/Kultwagen.jpg

„Ferdinand Pfeffer, Trögl in Strettweg bei Judenburg in Steiermark, von der Weltausstellung zum Angedenken 1873. 400 Jahre vor Christie Geburt.“, anonyme Fotomontage, 1873 (?), Albuminpapier auf Karton. Quelle: UMJ, AArchMk, Fotoarchiv: https://1lpmzl.podcaster.de/download/Pfeffer.jpg 

Adolf Mayer sen. mit Keramikbruchstücken, Tierknochen und menschlichen Skelettresten aus der Josefinenhöhle bei Peggau, 1909. Quelle: UMJ, AArchMK, Fotoarchiv: https://1lpmzl.podcaster.de/download/Hoehlenfunde.jpg

Die älteste Steirerin: Gesichtsweichteilrekonstruktion mit ergrautem Haar auf Basis einer CT-Aufnahme des Schädels aus der Josefinenhöhle. Grafik: Institut für Bioinformatik/Forensik, Systemische Forensik und Biologie, Hochschule Mittweida/SIT Darmstadt – University of Applied Sciences/D. Labudde, S. Becker und J. Rosenfelder: https://1lpmzl.podcaster.de/download/Gesichtsrekosntruktion.jpg

Literaturtipps: *R. Fürhacker - D. Modl, Der Kultwagen von Strettweg - Eine Objektbiographie. Restaurierung und Rezeption einer archäologischen Ikone, Schild von Steier, Beiheft 11 (Graz 2021)

*https://www.museum-joanneum.at/archaeologiemuseum-schloss-eggenberg/sammlungen/der-kultwagen-von-strettweg

Vielen Dank an Daniel für das Interview!

Hochgeladen am 24.01.2022.

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34 Minuten
Heute unterhalten wir uns darüber, wie die Statue des Zeus in Olympia ausgesehen haben mag bzw. was mit ihr passiert sein könnte. Da dieses großartige Werk des Phidias nicht mehr erhalten ist, gibt es dazu ein paar Spekulationen. Letztere gibt es aber auch über die Interpretation von dort vorhandenen gewesenen Darstellungen - und darüber, wie tief Zeuspriester lachen konnten.

Umzeichnung einer Münze aus Elis mit der Darstellung der Statue aus hadrianischer Zeit.

Rekonstruktionszeichnung (Quatremère de Quincy, 1815) der Statue

Abbildungsnachweis für das Logo der Folge: By Jacob von Falke - http://el.travelogues.gr/collection.php?view=415, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48245567

Literaturtipp: *K. Brodersen, Die sieben Weltwunder. Legendäre Kunst- und Bauwerke der Antike, Beck'sche Reihe 2029 7(München 2009)

Vielen Dank an Markus für das Sprechen des Zitats!

Hochgeladen am 10.01.2022.

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38 Minuten
Diese neue Folge klärt auf: Über das richtige Kochen von Geflügel bei den Römern, welche kohlehydrathaltigen Lebensmittel es bei ihnen nicht gab - und welchem Irrtum eine Familie jahrzehntelang bei ihrem Weihnachtsessen aufgesessen ist.

Außerdem liefern wir ein paar Ideen, was man zu Weihnachten kochen (Flamingo oder Papagei) oder lesen (siehe die Tipps) könnte.

Der Link zum Video mit dem Rezept zu den lucanischen Würsten: https://www.youtube.com/watch?v=zN-Wmax08IQ&t=324s

Literaturtipps:*Cato, De agri cultura. Über die Landwirtschaft. Lateinisch/Deutsch, Reclam 18678 (Stuttgart 2009); *B. Cech, Lukullische Genüsse. Die Küche der alten Römer (Darmstadt 2013); *R. Maier (Hrsg.), Das römische Kochbuch des Apicius. Vollständige zweisprachige Ausgabe, Reclam 8710 (Stuttgart 2000)

Abbildungsnachweis Logo (Titelbild der Apicius-Ausgabe von 1498, erschienen in Mailand): By https://wellcomeimages.org/indexplus/obf_images/db/63/3e06a9cb0d619b02a637fec9129c.jpgGallery: https://wellcomeimages.org/indexplus/image/L0014639.htmlWellcome Collection gallery (2018-03-23): https://wellcomecollection.org/works/gpu27d5d CC-BY-4.0, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35971164

Vielen Dank an Netti für das Sprechen des Zitats!

Hochgeladen am 20.12.2021.

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37 Minuten
Wann erntet man am besten Oliven? Wie schaut es mit Wein aus? Und was macht ein römischer Bauer, wenn es schlechtes Wetter gibt?

Diese und ähnliche Fragen beantworten wir in der heutigen Folge, indem wir uns u. a. einen Mosaikboden aus Saint-Romain-en-Gal (F) näher anschauen. Außerdem vergleichen wir die römischen Bauernkalender mit dem heute noch gebräuchlichen sog. "Mandlkalender" aus der Steiermark.

Hier findet sich der Großteil der Abbildungen: https://www.phil.uni-passau.de/fileadmin/dokumente/fakultaeten/phil/lehrstuehle/stoll/Monatsbilder.pdf

Und hier geht es zum Alten Bauernkalender (= Mandlkalender): https://www.alterbauernkalender.at/index.php

Literaturtipp: *K.-W. Weeber, Alltag im Alten Rom. Das Landleben (Düsseldorf 2005)

Vielen Dank an Gudrun für das Sprechen des Zitats!

Hochgeladen am 06.12.2021.

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45 Minuten
Heute sprechen wir über einen der beliebtesten griechischen Götter: Dionysos - woher kam er, wofür stand er - und warum hat jede*r ein verzücktes Lächeln auf den Lippen, wenn sein Name erwähnt wird (sofern der eigene Kopf noch auf den Schultern sitzt).

Wir schauen dabei auch noch kurz ins Theater und zu den verschiedenen Festen, die Dionysos zu Ehren in Athen abgehalten wurden. (Die kleine technische Störung in der Aufnahme kam wohl daher, dass wir dem Gott nicht ausreichend geopfert haben.)

Das Logobild stammt von hier.

Literaturtipp: * T. Neuhauser, Dionysos - Der Gott des Theaters. Archäologische Untersuchungen zu Dionysos-Tempeln in Verbindung mit Theatern in Attika (ungedr. Dipl. Karl-Franzens-Universität Graz 2004)

Vielen Dank an Udo Jürgens für den Hymnos an Dionysos!

Hochgeladen am 15.11.2021.

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44 Minuten
Wer hats erfunden? - Richtig, die alten Ägypter (also Grabraub, nicht Halloween).

In diesem Halloween-Special machen wir eine Rundreise an verschiedene Orte und Zeiten, an denen Gräber relativ kurz nach ihrer Belegung - aus verschiedenen Gründen - wieder geöffnet wurden. Dabei waren Tote in Baumsärgen ebensowenig sicher vor einer "Störung" wie Pharaonen oder Heilige.

Das Artefakt der Woche ist der Grabstein von Karl Friedrich Flick (1927-2006), der hier zu sehen ist.

Logobild (Flick-Mausoleum in Velden am Wörthersee): Von Johann Jaritz - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3569910

Literaturtipp: * S. Lamm, Grabbrauch Grabraub, in: Ch. Bachhiesl, M. Handy (Hrsg.), Kriminalität, Kriminologie und Altertum, Antike Kultur und Geschichte 17 (Wien 2015) 163-186

Vielen Dank an Lorraine für das Sprechen des Zitats!

Hochgeladen am 01.11.2021.

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37 Minuten
Heute beginnen wir mit einer Serie über die 7 Weltwunder der Antike und schauen für das erste Beispiel in die heutige Türkei nach Bodrum. Es gibt dort zwar ein Freilichtmuseum, wo noch ein paar Reste zu sehen sind - der Großteil ist aber (wieder einmal) im British Museum in London. Wir reden über König Maussollos und seinen Grabtempel, der namensgebend für alle späteren oberirdischen Grabdenkmäler geworden ist.

Hier findet ihr den Teil der Amazonomachie, den wir in der Folge näher besprechen: https://www.britishmuseum.org/collection/image/540062001 ( The Trustees of the British Museum)

Alle Funde aus Halikarnassos (engl. Halicarnassus), die heute im British Museum (London) sind: https://www.britishmuseum.org/collection/search?keyword=Halicarnassus

Literaturtipp: *W. Hoepfner, Halikarnassos und das Maussolleion. Die modernste Stadtanlage und der als Weltwunder gefeierte Grabtempel des karischen Königs Maussollos (Darmstadt 2013)

Und wieder einmal danke an Senta für das Sprechen des Zitats!

Hochgeladen am 18.10.2021.

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54 Minuten
*SPOILER*: Kaiser Marc Aurel und die Republik - Das statuarische Aussehen von Kaiser Commodus - Aufgeteilte Senatoren!

Das sind nur ein paar der Themen, die in dieser Folge angesprochen werden. Wie man unschwer erkennen kann, geht es um einen der berühmtesten Blockbuster-Sandalenfilme: "Gladiator" von Ridley Scott (2000). Was an dem Film historisch akurat ist (kurzer Teil) und was nicht (langer Teil), erfahrt ihr heute von uns.

Außerdem sprechen wir über Gladiatoren, deren Ernährung und Lebenserwartung.

Eine Charakterisierung von Frauen anhand von Gladiatorentypen findet sich in Artemidors "Traumbuch" (1. Hälte 2. Jh. n. Chr.) (hier zitiert nach dem Buch von Ch. Mann, siehe unten, S. 52-53): "Ich habe häufig die Erfahrung gemacht, dass dieses Traumgesicht [d.h. der Traum, als Gladiator zu kämpfen] die Ehe mit einer Frau voraussagt, die so geartet ist wie die Waffen, die man führt, oder wie der Gegner, mit dem man zu kämpfen glaubt. ... Ist der Gegner ein thraex, wird man eine reiche, durchtriebene und geltungssüchtige Frau heiraten; eine reiche, weil jener durch seine Rüstung gedeckt ist, eine durchtriebene wegen des Krummsäbels, eine geltungssüchtige, weil er angreift. Kämpft man mit einem murmillo, so wird man eine Frau bekommen, die schön, ziemlich reich, treu, haushälterisch und dem Mann zu Willen ist. Denn der murmillo weicht zurück und ist gedeckt, auch ist seine Ausrüstung schöner als die erstere. Hat man es mit einem secutor zu tun, wird man eine Frau heiraten, die zwar schön und reich ist, die aber auf ihren Reichtum sich etwas zugutehält, deswegen ihren Mann verachtet und ihm viel Ärger bereiten wird; denn der secutor verfolgt immer. Sieht man sich einem retiarius gegenüber, wird man eine bettelarme, liebestolle Gassendirne ehelichen, die sich jedem Liebhaber an den Hals wirft. Ein eques prophezeit ein reiches, aus gutem Haus stammendes Frauenzimmer, das jedoch wenig Verstand hat. Der essedarius bedeutet ein träges und stumpfsinniges, der provocator ein schönes und liebenswürdiges, doch dreistes und liebestolles Weibsbild. Der dimachairos und der sogenannte arbelas bezeichnen eine Giftmischerin oder sonst ein bösartiges oder hässliches Weib. Diese Ausführungen schreibe ich nicht in gutem Glauben, noch aufgrund von Überlegungen, die von der Wahrscheinlichkeit ausgehen, sondern aus reiner Erfahrung, die mich vielfach lehrte, dass die Träume jeweils so ausgehen."

Literaturtipp: Ch. Mann, Die Gladiatoren (München 2013)

We hope you were entertained!

Hochgeladen am 04.10.2021.

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57 Minuten
We proudly present: Johanna Kraschitzer! Unser heutiger Gast erzählt uns viel Spannendes und Nützliches über neuzeitliche Keramik, aber auch darüber, wie keramisches Fundmaterial bearbeitet wird, damit es publiziert werden kann.

Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf einer Keramikart aus Kärnten, der sog. karbonatgemagerten Schwarzhafnerware, die so qualitätvoll war, dass steirische Hafner sehr neidig geworden sind. Und was dann geschah - Drama, Baby, Drama!

Beispiel für Beleuchtungspositionen bei Objektphotographie (Fotos: J. Kraschitzer):

Utensilien fürs Keramikzeichnen: Bleidraht, Schiebelehre und Profilkamm (Foto: J. Kraschitzer):

Beispiel für die Umzeichnung eines Kruges (Zeichnung: J. Kraschitzer):

Literaturtipp: * J. Kraschitzer, Karbonatgemagerte Lavanttaler Schwarzhafnerware - Eine Kärntner Keramikart in der Steiermark. BMÖ Beiheft 10. Wien. ÖGM. 2019.

Vielen Dank an Johanna für das Interview!

Hochgeladen am 06.09.2021.

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42 Minuten
From Russia with Love - damit könnte man übertiteln, was sich 1994 im Puschkin-Museum ereignet hat. Wir schauen uns in dieser Folge an, wie es soweit gekommen ist, dass einer der berühmtesten Fundkomplexe aus der heutigen Türkei, mit Stationen in halb Europa, schließlich in Moskau gelandet ist (nämlich wirklich!).

Da darf dann natürlich auch eine Kurzbiographie seines Finders, Heinrich Schliemann, nicht fehlen (die ja auch nicht ganz so astrein ist).

Kopie des Kleinen Diadems aus dem sog. Schatz des Priamos, Neues Museum, Berlin (Foto: A. Schneider, 2016) :

Literaturtipps: * K. Akinscha, G. Koslow: Beutekunst. Auf Schatzsuche in russischen Geheimdepots (München 1995)

* I. Antonowa, W. P. Tolstikow, M. J. Trejster, Der Schatz aus Troja. Schliemann und der Mythos des Priamos-Goldes. Übers. aus dem Russischen: Vh. König, Ausstellungskatalog Puschkin-Museum Moskau 1996/97 (Stuttgart 1996)

Vielen Dank an Stefan für das Sprechen des Zitats!

Hochgeladen am 23.08.2021.

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48 Minuten
Zum Jubiläum gibt es einen Rundgang durch die römische Gartenwelt. Welche Gewächse wurden angepflanzt, wie können wir das 2000 Jahre später noch immer feststellen und warum waren Platanen so beliebt?

Nach einem Exkurs zu Rosen (rosa, rosae, usw.) genießen wir dann noch die schönste Anlage: den unterirdischen Gartensaal der Livia aus ihrer Villa bei Prima Porta (die zu den weißen Hennen).

Ein Ausschnitt der Wandmalerei aus der Villa der Livia (Foto: A. Schneider, 2011): 

Literaturtipp: *Stefanie Hauschild, Akanthus und Zitronen. Die Welt der römischen Gärten (Mainz 2017)

Hochgeladen am 26.07.2021.

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40 Minuten
Kaisertochter, Kaiserschwester, Kaiserin - Galla Placidia hat im Laufe ihres spannenden Lebens viele Titel gehabt. Erlebt hat sie auch einiges, am meisten bekannt ist sie aber heute für ihr Mausoleum, wo sie gar nicht begraben ist.

Abbildungen des Mausoleums der Galla Placidia findet ihr hier über Wikimedia Commons, ein kurzes Video von Smarthistory  hier.

Literaturtipp: * P. Heather, Der Untergang des Römischen Weltreiches, Deutsch von K. Kochmann (Reinbeck 2010)

Vielen Dank an Katharina für das Sprechen des Zitats!

Hochgeladen am 12.07.2021.

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37 Minuten
Heute sprechen wir über eine ganz spezielle griechische Vase und das beste Stück eines der bekanntesten griechischen Helden: Achilles.  Wir schauen uns an, wie er zu dem Inbegriff dessen geworden ist, was wir heute noch von ihm wissen.

Andere mythische Figuren kommen natürlich auch vor, wie etwa die Schöne, die Gescheite und die Verheiratete, die sich um einen Apfel streiten. Und natürlich reden wir auch über den Film dazu.

Françoisvase/Klitiaskrater (Museo Archeologico Nazionale, Florenz) (Abbildungsnachweis)

Die Umzeichnung des Zuges der Göttinnen und Götter zur Hochzeit von Peleus und Thetis (Abbildungsnachweis):

Hier findet ihr eine Sammlung von Abbildungen der Françoisvase.

Literaturtipp: B. Kreuzer, Zurück in die Zukunft? 'Homerische' Werte und 'solonische' Programmatik auf dem Klitiaskrater in Florenz, ÖJh 74, 2005, 175-224

Vielen Dank an Nici für das Sprechen des Zitats!

Hochgeladen am 28.06.2021.

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21 Minuten
Für die heutige Folge haben wir etwas Besonderes vorbereitet.

Wer sich nicht nur mit unseren Stimmen zufriedengeben, sondern auch ein paar visuelle Eindrücke sammeln möchte: Es gibt auch ein Video zur Podcastfolge!

Im Video unterhalten wir uns über zwei archäologische Souvenirs: Einerseits die in die Fassade der Doppelwendeltreppe eingemauerten Römersteine in der Grazer Burg, andererseits machen wir einen kurzen Sonntagsausflug in den Leechwald zu den dortigen Hügelgräbern.

Ein Literaturtipp zu den Römersteinen: In der Datenbank "Ubi erat lupa" findet ihr (fast) alle Römersteine, die es innerhalb des ehemaligen Imperium Romanum gibt - auch von dort, wo sie nicht "Römersteine" heißen. Die beiden in der Folge vorgestellten Römersteine findet ihr hier und hier.

Hochgeladen am 14.06.2021.

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42 Minuten
So ein Ausflug in eine Therme ist schon etwas Feines - auch wenn die Römer diese zum Teil anders genutzt haben als wir heute. Darum machen wir heute einen Rundgang durch eine der größten Badeanlagen im Römischen Reich, die Diokletiansthermen, und unterhalten uns dabei unter anderem über Raumtemperaturen, sportliche Aktivitäten (Fußball-EM!), heiße Fußböden und Roman Waxing.

Querschnitt durch die Diokletiansthermen, Edmond Paulin, 1880 (Abbildungsnachweis)

Vielen Dank an Pelzi für das Sprechen des Zitats!

Hochgeladen am 31.05.2021.

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