- Startseite
- Podcasts
- NZZ Akzent Podcast
- Archiv
NZZ Akzent Archiv
1647 Episoden
14 Minuten
Ein einziger Corona-Fall legte im August den chinesischen Hafen von Ningbo lahm. Das sei der grössere Einschnitt ins globale Transportwesen gewesen als die Blockade im Suezkanal vom Frühling, sagt Fabian Kretschmer in der neusten Folge von «NZZ Akzent». Der Stau am weltweit drittgrössten Containerhafen bremst den Welthandel bis jetzt und kommt China teuer zu stehen. Scheitert Peking mit seiner «Zero Covid»-Strategie? Heutiger Gast: Fabian Kretschmer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wirtschaft/china-ein-schiffsstau-mit-globalen-folgen-ld.1640445 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Phoenix ist der einzige Ort in den USA, wo man sich von vollautonomen Autos herumfahren lassen kann. Unsere Technologie-Korrespondentin Marie-Astrid Langer ist hingereist und fragt sich beim Eintreffen des Autos: Soll ich da wirklich einsteigen? Heutiger Gast: Marie-Astrid Langer Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Der neue Präsident Sambias Hakainde Hichilema löst auf dem afrikanischen Kontinent Euphorie aus. Im sechsten Anlauf hat es «HH» endlich geschafft und wurde als Mann der Opposition zum neuen Präsidenten Sambias gewählt. Trotz grosser Widerstände und zum teil undemokratischen Situationen. Seinen Sieg hatten darum nur wenige erwartet, und er lässt Demokraten in ganz Afrika hoffen. Heutiger Gast: Samuel Misteli, Afrika-Korrespondent Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/sambia-afrikas-neuer-vorzeigedemokrat-tritt-sein-amt-an-ld.1641939 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Protonmail gilt als einer der sichersten E-Mail-Anbieter. Apple hat mit der kleinen, erfolgreichen Firma aber ein Problem und droht, diese aus dem App-Store auszuschliessen. Andy Yen, der CEO von Protonmail, gibt jedoch nicht kampflos nach. Heutiger Gast: Gioia da Silva, Tech-Redaktorin Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/wie-der-schweizer-e-mail-service-protonmail-gegen-apple-kaempft-ld.1640799 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
3 Minuten
Die jungen deutschen Filmemacher Dennis und Patrick Weinert haben es gerade noch knapp aus Kabul geschafft, bevor die Taliban die Macht ergriffen haben. Doch sie lassen eine gute Freundin zurück. Nach tagelangem Warten gibt es endlich Neuigkeiten.
17 Minuten
Es herrscht wieder Streikzeit in Deutschland. Zweimal zwei Tage mussten Reisende im August mit Zugsausfällen und massiven Verspätungen rechnen. Die Lokführer sind erneut dem Ruf ihres Gewerkschaftsbosses Claus Weselsky gefolgt. Wer ist der Mann, der die Deutsche Bahn wiederholt zum Stillstand zwingt? Heutiger Gast: Michael Rasch Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wirtschaft/gdl-chef-im-portraet-weselskys-gespuer-fuer-stahl-ld.1640096 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Journalist Franz J. Marty erzählt von seinen ersten Tagen in der afghanischen Hauptstadt unter der Herrschaft der Taliban. Wer kümmert sich in Afghanistan um den Strom? Und dürfen Ärztinnen jetzt noch arbeiten? Noch ist unklar, wie genau die Taliban das neue Afghanistan gestalten wollen. Heutiger Gast: Franz J. Marty Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/afghanistan-die-neuesten-entwicklungen-im-buergerkrieg-ld.1541939 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
14 Minuten
Unter dem Vorwand seines Drogenkriegs macht der philippinische Präsident Rodrigo Duterte Jagd auf alle Kritiker. Auch Sister Mary, eine 83-jährige Benediktinernonne gerät ins Visier. Weil sie sich für die Armen in Manila einsetzt und Dutertes brutalen Drogenkrieg kritisiert, kommt Sister Mary auf die sogenannte «Rote Liste» und lebt seither in Todesgefahr. Heutiger Gast: Manfred Rist Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/drogenkrieg-auf-den-philippinen-dutertes-jagd-auf-oppositionelle-ld.1631105 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
19 Minuten
Mit drei Jahren kam Dadvan Yousuf aus dem Nordirak in die Schweiz, mit elf Jahren entdeckte er die Bitcoins. Damit verdiente Yousuf Millionen und zog ins Zürcher Luxushotel Dolder. Eine wundersame Karriere. Heutiger Gast: Martin Beglinger Weitere Informationen: https://www.nzz.ch/gesellschaft/der-zauberlehrling-ld.1633078 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Ghadhafis Sohn Saif al-Islam landete 2011 nach der Ermordung seines Vaters im Kerker. Jahrelang wusste niemand genau, wo er sich befindet und ob er noch lebt. Nun taucht er überraschend wieder auf – mit politischen Ambitionen. Heutiger Gast: Judith Kormann Weitere Informationen: https://www.nzz.ch/international/libyen-sohn-von-diktator-ghadhafi-will-zurueck-an-die-macht-ld.1639196 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
20 Minuten
Schafft es Mariam auf den Evakuierungsflug? Die jungen deutschen Filmemacher Dennis und Patrick Weinert sind gerade noch rechtzeitig vor der Machtergreifung der Taliban aus Kabul ausgereist. Doch sie liessen gute Freunde wie zum Beispiel Mariam* zurück. Die beiden geben nun alles, um sie aus Afghanistan zu holen. Heutige Gäste: Dennis und Patrick Weinert Weitere Informationen: https://www.nzz.ch/international/afghanistan-wie-konnte-der-staat-innert-tagen-kollabieren-ld.1640606 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo *Name geändert.
19 Minuten
Dennis und Patrick Weinert reisen Mitte Juli für Dreharbeiten für «NZZ Format» nach Afghanistan, um die Wochen vor dem definitiven Abzug der Amerikaner zu dokumentieren. Dann geht alles ganz schnell. Heutige Gäste: Dennis und Patrick Weinert Weitere Informationen: https://www.nzz.ch/international/afghanistan-wie-konnte-der-staat-innert-tagen-kollabieren-ld.1640606 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Affenfleisch gefällig? Oder lieber Antilope? Über internationale Passagierflüge aus West- und Zentralafrika findet Bushmeat illegal seinen Weg auf die europäischen Teller. In Brüssel hat sich ein Team aus Wissenschaftern der Problematik angenommen. Denn die Ware kann verseucht sein. Heutiger Gast: Martin W. Angler Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Miamis Tech-Szene boomt. Niedrige Steuern, hohe Lebensqualität. Sonne, Strand und Piña Colada. Miami versteht sich schon heute als der lebenswertere Tech-Hub Amerikas. Heutiger Gast: Marie-Astrid Langer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/miami-zieht-startups-und-investoren-aus-dem-silicon-valley-an-ld.1632113 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Um die EU zu drangsalieren, schleust Lukaschenko Migranten nach Litauen. Beim Zwischenhalt in Minsk schlafen sie im Hotel. Der weissrussische Autokrat setzt die EU damit erfolgreich unter Druck: Litauen ist mit den vielen Migranten überfordert. Heutiger Gast: Rudolf Hermann Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/litauen-lukaschenko-benuetzt-migranten-als-hybride-waffe-ld.1637640 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo