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NZZ Akzent Archiv

1647 Episoden
16 Minuten
Die Sri Lanker haben zwar ihren Präsidenten mit Massenprotesten gestürzt. Doch abschreiben darf man den Clan Rajapaksa nicht. Ob sich mit der Wahl des Übergangspräsidenten die ruchlose Familie Rajapaksa tatsächlich aus der Politik zurückziehe, sei fraglich, sagt die Auslandredaktorin Andrea Spalinger. Im Podcast stellt sie den Clan der Rajapaksas vor. Heutiger Gast: Andrea Spalinger Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/der-rajapaksa-clan-herrscht-seit-zwei-jahrzehnten-in-sri-lanka-ld.1693453 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Am 2. Juni randalierten am Gardasee Hunderte jugendliche Migranten und belästigten und beschimpften junge Frauen. Der mediale Umgang mit den Ausschreitungen werfe Fragen auf, sagt der Medienredaktor Lucien Scherrer im Podcast. Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/feuilleton/ein-touristendorf-wird-gestuermt-steine-fliegen-und-ein-mob-bedraengt-maedchen-im-zug-was-in-den-medien-folgt-ist-langes-schweigen-ld.1689331 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Als ukrainischer Botschafter in Deutschland hatte sich Andri Melnik seit Kriegsausbruch vehement für die Interessen seines Landes eingesetzt. Doch seine verbalen Entgleisungen und seine Verehrung eines ukrainischen Faschisten haben ihn nun zu Fall gebracht. Heutiger Gast: Oliver Maksan Weitere Informationen: https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/andri-melnik-geht-er-zeigte-den-deutschen-ihre-blinden-flecken-ld.1693082 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
Seit über fünf Monaten sitzt Brittney Griner in Russland in Haft – wegen Cannabisöl. Der amerikanischen Profi-Basketballerin drohen bis zu zehn Jahre Haft. Die US-Regierung befürchtet nun, Russland könnte Griner als Druckmittel bei Verhandlungen einsetzen. Heutiger Gast: Rewert Hoffer Weitere Informationen: https://www.nzz.ch/sport/brittney-griner-die-amerikanische-basketballspielerin-ist-seit-februar-in-russischer-u-haft-jetzt-soll-der-prozess-beginnen-ld.1690995 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Die grossen Populistenparteien Cinque Stelle und die Lega haben bei den letzten Regionalwahlen Mitte Juni herbe Niederlagen einstecken müssen. Unser Korrespondent in Rom meint: Ihre Zeit ist abgelaufen. Heutiger Gast: Luzi Bernet Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/international/lega-und-cinque-stelle-am-boden-wars-das-mit-dem-populismus-in-italien-ld.1691012 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
13 Minuten
Der scheinbar echte Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko telefonierte mit mehreren Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern in Europa. Dann stellte sich heraus: Hinter dem Video-Call steckten Betrüger. Heutiger Gast: Rewert Hoffer Weitere Informationen: https://www.nzz.ch/technologie/deep-fake-cheap-fake-was-steckte-hinter-dem-video-das-franziska-giffey-glauben-liess-sie-telefoniere-mit-witali-klitschko-ld.1690839 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Bei den öffentlichen Anhörungen zur Aufarbeitung des Sturms auf das US-Capitol am 6. Januar 2021 sitzen im Untersuchungsausschuss nur zwei Republikaner. Eine davon ist Liz Cheney – sie ist zum Gesicht der Wahrheitssuche geworden und zur Gegenspielerin von Donald Trump. Heutiger Gast: Christian Weisflog Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/liz-cheney-riskiert-fuer-die-wahrheit-ueber-trump-ihre-karriere-ld.1690567 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Innerhalb einer Woche wurde die Schlinge um den britischen Premierminister immer enger – bis er am Donnerstag seinen Rücktritt bekanntgab. Im Podcast erzählt Auslandchef Peter Rásonyi wie Johnson in seiner Partei und seinem Kabinett den Rückhalt verlor. Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/international/boris-johnson-der-pop-star-der-politik-stuerzt-ueber-sich-selbst-ld.1692569 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Tausende Freiwillige kämpfen weltweit online mit Cyberattacken für die Ukraine. Die Ziele der «IT-Army of Ukraine» seien jedoch heikel, sagt Technologieredaktor Lukas Mäder im Podcast, denn sie scheue auch keine Angriffe auf zivile Einrichtungen. Heutiger Gast: Lukas Mäder Mehr zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/ukraine-krieg-freiwillige-it-armee-greift-russische-ziele-an-ld.1689428 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Russinnen und Russen stellen ein Viertel der Bevölkerung in Estland. Wie denken sie über Putin und den Ukraine-Krieg? Eine Reise in die Grenzstadt Narwa, wo anders als in anderen estnischen Städten der Krieg ein Tabuthema zu sein scheint. Heutiger Gast: Rewert Hoffer Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
11 Minuten
Jeder, dem schon einmal ein Fahrrad gestohlen wurde, fragt sich: Wohin ist es verschwunden, und wer hat es jetzt? Michael von Ledebur erzählt im Podcast den Fall eines Familienclans und gibt Einblick in ein internationales kriminelles Geschäft. Heutiger Gast: Michael von Ledebur Mehr zum Thema: https://www.nzz.ch/zuerich/zuerich-wohin-gestohlene-velos-verschwinden-ld.1688612 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Weltweit sinkt die Zahl der Raucher, nur auf dem afrikanischen Kontinent steigt sie. Die Tabakindustrie setzt deshalb auf Expansion – oft aber mit fragwürdigen Methoden, sagt der Korrespondent Christian Putsch im Podcast. Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/international/rauchen-in-afrika-die-tabak-industrie-setzt-auf-expansion-ld.1675669 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Waschmaschinen, Elektronik und Schmuck – In der Ukraine zu plündern, gehört für die russischen Soldaten wohl einfach dazu. Die Führung in Moskau lasse diese Raffgier zu, sagt der Auslandredaktor Andreas Rüesch im Podcast. Heutiger Gast: Andreas Rüesch Mehr zum Thema: https://www.nzz.ch/international/russen-in-der-ukraine-putin-hat-uns-das-pluendern-erlaubt-ld.1689733 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
Der senegalesische Mittelfeldspieler Idrissa Gueye weigerte sich, bei einer LGBT-Solidaritätsaktion mitzumachen. Die Reaktionen darauf seien verlogen – sowohl in Europa als auch in Afrika, sagt der Korrespondent Samuel Misteli im Podcast. Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/international/idrissa-gueye-fussballstar-bestreikt-aktion-fuer-lgbt-rechte-ld.1685146 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Der in Moskau lebende Igor Girkin alias Strelkow nimmt in seinem hunderttausendfach angeklickten Video-Blog kein Blatt vor den Mund. «Den Verteidigungsminister interessiert nur eines: PR, Karriere und Geld.» Auch fordert er die Generalmobilmachung, um die Ukraine zu überrollen. «Sonst endet Putin wie Ghadhafi.» Dass der Kremlkritiker dafür nicht gebüsst werde, zeuge vom gewachsenen Einfluss rechtsextremer russischer Imperialisten in Moskau, sagt unser Korrespondent. Heutiger Gast: Ivo Mijnssen Mehr zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-russlands-propaganda-helden-ueben-kritik-am-kreml-ld.1689506 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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