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1647 Episoden
14 Minuten
Uber hat in vielen Ländern das Transportwesen revolutioniert. Nun steckt der einst erfolgreiche Fahrdienst in der Krise. Und ausgerechnet in dieser Zeit sorgt ein Whistleblower für Aufsehen. Das Unternehmen muss sich neu erfinden. Heutiger Gast: Marie-Astrid Langer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/uber-in-der-krise-der-whistleblower-ist-das-kleinste-problem-ld.1693385 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
Schlaftracker sind mittlerweile ein beliebtes Accessoire. Sie versprechen den Schlaf zu messen und diesen durch Tipps zu verbessern. Aber können Tracker wirklich dabei helfen, den Schlaf zu optimieren? Ein Selbstversuch. Heutiger Gast: Ruth Fulterer Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Dass mit Nancy Pelosi die drittmächtigste Person der USA Taiwan besucht, ist für die Insel von grosser Bedeutung. China allerdings sieht in dieser Reise eine klare Provokation. Damit befeuert Pelosi eine mögliche Eskalation – und dies ohne Not. Heutiger Gast: Andreas Rüesch Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/taiwan-china-pelosis-reise-ins-ungewisse-eine-krise-zuviel-ld.1695858 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
In Kenya wird gewählt. Doch Politik ist das Geschäft der Reichen. Kenyanische Politiker geben Unsummen aus. Ein Kandidat im grössten Armenviertel des Landes hat kein Geld – aber Ideen. Afrika-Korrespondent Samuel Misteli hat ihn getroffen. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/wahlen-in-kenya-der-koenig-von-kibera-hat-kein-geld-aber-ideen-ld.1695515 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
17 Minuten
Giorgia Meloni stiehlt den rechten Schwergewichten Salvini und Berlusconi die Schau und hat deshalb gute Chancen, Italiens erste Ministerpräsidentin zu werden. Italien hätte damit die erste rechtsnationale Regierung seit dem Zweiten Weltkrieg. Heutiger Gast: Luzi Bernet Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/gegen-putin-und-le-pen-giorgia-meloni-will-draghi-abloesen-ld.1681270 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Mit Bulldozern in Tschernobyl, mit Raketenwerfern auf dem AKW-Gelände Saporischja: Dass die russische Armee sehr leichtsinnig mit der Gefahr einer Strahlenkatastrophe in der Ukraine umgeht, ist bereits in den ersten Kriegstagen klar geworden, und es zeigt sich weiterhin. Die Kernkraftwerke sind Teil der russischen Kriegsstrategie. Heutiger Gast: Rewert Hoffer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ukraine-russland-beschiesst-staedte-von-atomkraftwerk-aus-ld.1693940 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
13 Minuten
Eine halbe Tonne Kokain im Wert von 50 Millionen Franken wurde Anfang Mai bei Nespresso im Kanton Freiburg gefunden. Nicole Anliker konnte die Reise des Rauschmittels nachzeichnen. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/kokain-im-kaffeesack-wie-eine-halbe-tonne-zu-nespresso-gelangte-ld.1684826 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
Der Krieg in der Ukraine hat eine Solidaritätswelle ausgelöst. Tausende Menschen, auch in der Schweiz und Deutschland haben privat Flüchtlinge aufgenommen – in Eigeninitiative. Doch der gute Wille allein reicht nicht, auch weil die Behörden zu wenig Unterstützung bieten. Heutiger Gast: Michael von Ledebur Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/zuerich/ukraine-private-unterbringung-von-fluechtlingen-stoesst-an-grenzen-ld.1693310 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
San Francisco: noch vor dem Ende seiner Amtszeit muss der linksextreme Bezirksstaatsanwalt Chesa Boudin seinen Posten räumen. Sein Scheitern hat jedoch nicht nur Konsequenzen für San Francisco, sondern für die Demokraten im ganzen Land. Heutiger Gast: Astrid Langer Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/san-francisco-die-stadt-sendet-eine-warnung-an-linke-demokraten-ld.1690474 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
16 Minuten
Ihor Kolichajew blieb trotz Krieg und russischer Besatzung vier Monate lang auf seinem Posten - als Bürgermeister von Cherson. Kolichajews Geschichte gibt Einblicke in das Leben im besetzten Südosten der Ukraine. Und sie wirft die Frage auf: Wie zwingend ist es, mit dem Feind zusammenzuarbeiten, um zu überleben? Geht es ohne Kollaboration? Heutiger Gast: Ivo Mijnssen Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-in-cherson-buergermeister-als-held-oder-verraeter-ld.1691788 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
Seit Wochen belegt der Ballermann-Hit «Layla» Platz 1 der deutschen Charts, nun auch in der Schweiz. Dass «Layla» zur Zeit in aller Munde ist, hat aber weniger mit der musikalischen Qualität, als eher mit einer heftigen Kontroverse zu tun, die den Song begleitet. Die Aufregung um «Layla» ist gross: ist der Song sexistisch oder doch nur ein feuchtfröhlicher Party-Hit? Klar ist: vielen geht der Song über die «Puffmama» zu weit und darf auf mehreren Volksfesten nicht mehr gespielt werden. Heutiger Gast: Alexander Kissler Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/layla-das-verbot-des-schlagers-auf-volksfesten-ist-absurd-ld.1693414 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
14 Minuten
Die Amerikaner halten sich an ein striktes Embargo, und die Europäer halten sich beim Kauf von russischem Erdöl zurück. Dennoch findet Russland problemlos Abnehmer und verdient sich eine goldene Nase, sagt Wirtschaftsredaktor Gerald Hosp im Podcast. Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/wirtschaft/auf-dem-wasser-wie-russisches-erdoel-immer-noch-seine-kunden-findet-ld.1688145 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
15 Minuten
Die schlechten Umfragewerte von Joe Biden beunruhigen die eigene Partei. Darum diskutieren nun auch die Demokraten vermehrt über das Alter und die mentale Fitness des amerikanischen Präsidenten. Viele wünschen sich für die Wahl 2024 einen jüngeren Kandidaten. Heutiger Gast: Meret Baumann Weitere Informationen: https://www.nzz.ch/international/usa-wahlen-joe-bidens-hohes-alter-erschreckt-die-demokraten-ld.1690272 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
12 Minuten
Die aktuelle Hitzewelle wurden von Medien zur Höllenhitze mit bis zu 45 Grad stilisiert. Manche Experten würden in ihren Vorhersagen deutlich übertreiben, meint unser Meteorologie-Redaktor Sven Titz im Podcast. Weitere Informationen: https://www.nzz.ch/wissenschaft/die-prognosen-der-hitzewelle-wurden-falsch-interpretiert-ld.1693333 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
11 Minuten
Vor allem junge und gebildete Chinesinnen und Chinesen wollen ihr Land verlassen. Gründe dafür gibt es viele. Doch die Regierung will einen Exodus verhindern und zieht den Zaun um China immer höher. Heutiger Gast: Matthias Kamp Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/chinesen-wollen-auswandern-doch-die-regierung-hindert-sie-daran-ld.1690813 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
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