combine on ear – Der Podcast für zukunftsfähige Gebäude-, Büro- und Arbeitswelten. Archiv
24 Episoden
22 Minuten
Was geschieht in der Architekturwelt, wenn sich der Markt und dessen Bedürfnisse plötzlich und radikal verändert? Was muss passieren, dass Gebäude zu Destinationen werden und Identifikation zulassen? Mit dem Gebäude, den Funktionen und den Mitmenschen. Arnd Feuerbaum, einer der Geschäftsführer und Partner der Saint Elmo´s München GmbH und Veit Knickenberg, einer der Geschäftsführer von combine, sprechen über die Zusammenführung von Architektur und Marke und warum es sich lohnt, über neue Konzepte und Methoden nachzudenken. Wir befinden uns inmitten einer gigantischen Transformation. Die neu gewonnenen Möglichkeiten durch mobiles Arbeiten geben dem Wunsch nach qualitätvolleren Arbeitsorten und Umgebungen reichlich Raum. Und überhaupt nimmt das Bedürfnis der Menschen zu, dass Räume ein Erlebnis bieten. Ein Umfeld schaffen, in dem man Teil einer Gemeinschaft wird und das auf verschiedenste Bedürfnisse einzahlt. Weg vom Monotonen hin zu inspirierenden und vielseitigen Orten. Ein frühzeitig entwickeltes Narrativ, das mit etablierten Methoden der Markenführung entwickelt wird und konsequente Umsetzung erfährt, wird darin münden, dass Marke im Raum erlebbar ist. Das steht oftmals noch im Widerspruch bei der Konzeption, Umsetzung und Vermarktung in der heutigen Immobilienbranche. In der präpandemische Zeit jedoch bedarf eines Umdenkens.
59 Minuten
Welche Orte braucht die Büroarbeit in Zukunft? Und wie kann die Architekturdisziplin neben effizienten Gebäudestrukturen oder der reinen Organisation von funktionalen Flächen einen Mehrwert für Unternehmen und Ihre Mitarbeiter generieren? Darüber sprechen Kilian Kada, einer der geschäftsführenden Gesellschafter von kadawittfeldarchitektur, und Dr. Laura Kienbaum von combine in der aktuellen Podcast-Episode. Bereits in ihrer 2012 erschienen Publikation ‚Arbeitende Orte‘ hatte kadawittfeldarchitektur über diese Fragen nachgedacht – sie erscheinen uns heute aktueller denn je. Denn neben übergeordneten corona-bedingt stattfindenden Veränderungen in der Arbeitswelt scheint aufgrund der aktuellen individuellen Erfahrungen mit Lockdown und Homeoffice das Bewusstsein für Raum und die Wahrnehmung des eigenen Umfeldes zu wachsen. Qualitätsvolle Orte und damit verbundene persönliche Mehrwerte werden relevanter. Kadawittfeldarchitektur, 1999 in Aachen gegründet, realisierte in den vergangenen Jahren vielzählige großvolumige Bauten, neben Kultur- und Bildungsbauten auch wunderbaren Gewerbebauten – Gewerbebauten, in deren Entstehungsprozess sich die Wege von combine und KWA mehrfach gekreuzt haben und um die es in der aktuellen Podcast-Episode in erster Linie gehen wird. Seit über 20 Jahren streben die Architekten nach einer sinnhaften Verbindung von Architektur, Innenarchitektur und Design mit städtebaulicher Planung und urbanen Projekten und suchen dabei nach innovativen Lösungen um programmatische und gestalterische Qualität in einem häufig rein rational betrachteten Immobilienmarkt zu etablieren.
49 Minuten
Prof. Dr. Stefan Kühl, Soziologe und Berater bei Metaplan, und combine Geschäftsführer Matthias Pietzcker nehmen die Funktionalität des Illegalen aus organisationssoziologischer, räumlicher und bürokonzeptioneller Perspektive in den Blick: Wieso ist der Regelbruch in Organisationen funktional und normal? Welche Rolle spielt dabei der Faktor Raum? Wieso könnte eine blinde Digitalisierung und Virtualisierung des Raumes zu einer dysfunktionalen Illegalität führen? Und: Wieso sollte ein gutes Bürokonzept auch brauchbare Illegalität unterstützen? Das explorierende Gespräch moderiert Dietmar Adam, Change Manager, Systemischer Organisationsberater und Coach bei combine. Die Regel vom Regelbruch ist, dass in Unternehmen Regeln gebrochen werden müssen, damit diese Unternehmen überleben können. Zu widersprüchlich sind die Anforderungen aus den unterschiedlichsten Umwelten. Dies zeigt sich ganz besonders im Kontext der Pandemie, in der beispielsweise zeitweise Regeln der Daten- und Informationssicherheit, des mobilen Arbeitens und der Arbeitsstätten-Richtlinien außer Kraft gesetzt schienen. Arbeit und Zusammenarbeit wurden zu einer Art Realexperiment, das im virtuellen Raum durchgeführt wurde. Mit der Virtualisierung des Raumes könnte sich jedoch das Risiko vergrößern, dass sich eine bisher brauchbare Illegalität - der „normale, nützliche Regelbruch“ - entgrenzt und dysfunktional wird. Ein zukunftsfähiges Bürokonzept sollte daher auch dafür sorgen, dass der illegale Regelbruch für die Organisation brauchbar, funktional bleibt. Kann der Regelbruch räumlich, bürokonzeptionell geplant werden? Prof. Dr. Stefan Kühl ist Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld. Er arbeitet als Organisationsberater der Firma Metaplan in komplexen Projekten für Ministerien, Verwaltungen, Unternehmen und Hochschulen. Von ihm erschien gerade bei Campus: „Brauchbare Illegalität. Vom Nutzen des Regelbruchs in Organisationen“. Er ist u.a. Autor von „Organisationen. Eine sehr kurze Einführung“, „Organisationskulturen beeinflussen“, „Das Regenmacher-Phänomen. Widersprüche im Konzept der lernenden Organisation“, „Sisyphos im Management. Die vergebliche Suche nach der optimalen Organisationsstruktur“ und „Ganz normale Organisationen. Zur Soziologie des Holocaust“.
54 Minuten
Prof. Jan Teunen, Cultural Capital Producer und Geschäftsführer der Teunen Konzepte GmbH, und combine Geschäftsführer Matthias Pietzcker im Gespräch: Wieso sollten Büros – physische und virtuelle - mit Schönheit geflutet und zu Gewächshäusern der Kreativität werden? Wieso gelingt genau das, wenn es zum wohlgestimmten Dreiklang von Bricks, Bytes und Behavior kommt? Und: Wieso wird die Gestaltung von Raum zu einem Master-Tool der Gestaltung von Sozialen Systemen? Durch die inspirierende Reflexionsreise navigiert Dietmar Adam, Change Manager, Systemischer Organisationsberater und Coach bei combine. Unter pandemischen Rahmenbedingungen wird mehr denn je deutlich, welche kostbare Funktion das physische Büro hat: den Menschen zu schützen und ihm gleichzeitig Geborgenheit, Freiheit, Sinn und Schönheit zu geben – wenn er motiviert und produktiv sein soll. Mehr denn je wird klar, dass die Krise des Büros auch eine Krise des menschlichen Faktors im Büro ist. Unter anderem haben reines Flächeneffizienzdenken und vielleicht auch instrumentell-ökonomische Verkürzungen von New Work zu Bürowelten geführt, die ein ideales Büro geradezu irritierend erscheinen lassen. Der Arbeitsraum der Zukunft, der physische und zukünftig auch der virtuelle, soll zu einem inspirierenden Umfeld werden und Raum für Erfolg schaffen. Vor diesem HIntergrund treffen und integrieren sich die analytischen und improvisierten ‚Reflexionsdrifts‘ von Prof. Jan Teunen und Matthias Pietzcker aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Das Momentum ist jetzt oder: es gibt noch viel zu tun. Prof. Jan Teunen ist Cultural Capital Producer. Als Geschäftsführer der Teunen Konzepte GmbH unterstützt er seine Kunden darin, ihr kulturelles Kapital und ihre Wirtschaftskraft zu mehren. Er begleitet sie bei der Entfaltung nachhaltiger Unternehmenskulturen und trägt dazu bei, dass sie mit sich und der Welt im Einklang sind. Er entwickelt individuelle und kreative Konzepte für eine wirkungsvolle Kommunikation und begleitet ihre Realisierung. Er ist Kuratoriumsmitglied der Stiftung Beethoven-Haus in Bonn und der Burg Giebichenstein / Kunsthochschule Halle und hat dort eine Professur für Designmarketing inne. Er ist Fellow und Mentor der Akademie für Potenzialentfaltung und Creative Member des Club of Budapest sowie Ehrenmitglied des WeQ Institute in Berlin.
39 Minuten
Welche Rolle spielen Büros und Bürogebäude in unserem Arbeitsleben und wie hat sich der Blick darauf in den vergangenen Monaten vielleicht verändert? Müssen wir heute anders über Büros nachdenken? Diese Fragen stellen sich Dr. Sandra Breuer und Martin Rodeck, der in der EDGE-Geschäftsführung verantwortlich für das Deutschlandgeschäft ist. Neben den coronabedingt rasant stattfindenden Veränderungen der Arbeitswelt hat das Gespräch einen weiteren aktuellen Anlass: Mit dem EDGE Grand Central Berlin - am Berliner Hauptbahnhof gelegen – hat das Unternehmen im November 2020 sein erstes Bürogebäude in Deutschland in Betrieb genommen. Einer der Hauptmieter ist Scout24, börsennotierter Betreiber von Online-Marktplätzen. combine begleitet und berät das Unternehmen seit Jahren bei der Umsetzung und Gestaltung seiner innovativen Arbeitswelten und ist auch im Grand Central Berlin vor Ort. Für anregenden Gesprächsstoff ist gesorgt! Der Projektentwickler EDGE Technologies GmbH ist Technologieführer auf dem Gebiet der Entwicklung intelligenter Gebäude mit nutzerzentriertem Fokus. Seit über 20 Jahren entwickelt EDGE intelligente High-Tech-Standorte mit nachhaltigem Fußabdruck. Sie gehören zu den fortschrittlichsten weltweit und rücken den Mensch und dessen Gesundheit in den Mittelpunkt.
41 Minuten
Wer an ein klassisches Finanzinstitut denkt, dem fallen Stichwörter wie agil, flexibel und schnell wohl eher nicht ein. Aber genau diese Eigenschaften braucht es um in der heutigen Arbeitswelt, die sich immer schneller verändert, Bestand zu haben. Vor diesem Hintergrund hat sich 2018 die ING, die Bank mit den drittmeisten Kunden in Deutschland, auf ein spannendes Experiment eingelassen. Ziel war, sich vollständig in eine agile Organisation umzuwandeln und nicht zuletzt „the coolest place in banking“ zu werden. Stefan Hanst, Leiter des Facility Managements, erzählt in der neuen Podcast-Episode von dem Weg, den Herausforderungen und den Erfolgen, die die ING Deutschland in den letzten zwei Jahren gemeistert hat. Im Gespräch mit Simone Endres, Senior Consultant bei combine, stellt er sich Fragen wie „Hat es sich gelohnt die ganze Organisation einmal auf links zu drehen?“ und „Hilft Agilität auch im Umgang mit der Corona-Krise?“.
45 Minuten
Dr. Thomas Bachmann, Gründungsmitglied und langjähriger Partner am artop Institut an der Humboldt-Universität Berlin spricht zur Frage: „Inwiefern verändert der neu entstandene virtuelle Raum das Kontaktverhalten?“ Moderator: Dietmar Adam Mobiles Arbeiten, Home Office und virtuelle Räume als neue Bühnen der Interaktionen und Kommunikationen sind Alltag geworden. Gleichzeitig ändern sich gruppendynamische Prozesse grundlegend und die Räume für wirkliche Begegnung, für ein gutes „in Kontakt kommen“ in den Unternehmen, werden knapp. Welche Rolle wird in Zukunft der der physische Raum, das Büro, haben? Der physische Raum, das Büro, wird für ausbalancierte Arbeits- und Bürowelten immer wichtiger, damit Menschen sich wirklich begegnen und in Kontakt kommen können. Zukunftsfähige Arbeits- und Bürowelten müssen ausbalanciert sein und den gegenwärtigen und zukünftigen Bedürfnissen der Menschen und ihrer Arbeit entsprechen. Nur so kann eine hinreichende Zugehörigkeit und Nähe erzeugt werden. Nahezu alle aktuellen Organisationskonzepte beinhalten Prinzipien und Methoden der Selbstorganisation und Agilität. Diese brauchen Sinn, Werte, Identität, Nähe usw. Deshalb: Her mit dem physischen Raum, dem klugen Büro! PD Dr. Thomas Bachmann, Diplom-Psychologe, Senior Coach (DBVC), Certified Coach (GISC), Professional Certified Coach (ICF), Gründungsmitglied und langjähriger Partner am artop Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er studierte Arbeits- und Organisationspsychologie, Klinische Psychologie sowie Informatik und ist Systemiker und Gestalttherapeut. Er arbeitet als Coach und Berater u.a. zu den Themen Führung, Mikropolitik, Konflikt, New Work, Organisationskultur und Change Management. An der artop-Akademie ist er Lehrtrainer und Ausbilder für Coachs, Trainer*innen und Berater*innen. In seiner Habilitation „Die Form des Kontaktes“ hat er untersucht, wie sich das Kontaktverhalten durch Konzepte der Systemtheorie und der Gestalttherapie theoretisch und empirisch beschreiben lassen und hat erstmals eine Theorie des Kontaktes formuliert.
31 Minuten
Wie verändert sich aktuell der Bedarf an Arbeitsräumen und welche Auswirkungen hat hybrides Arbeiten auf Führung? Im Gespräch zwischen Thilo Leipoldt, geschäftsführender Gesellschafter von system worx, und Dietmar Adam, Change Manager, Systemischer Organisationsberater und Coach bei combine, wird deutlich: Durch die Coronakrise wird der bewusste Umgang mit virtuellem und analogem Raum zu einer wichtigen Führungsaufgabe. Diese erweitert den Möglichkeitsraum des Entscheidens und hängt stark mit der Entwicklung der Organisationskultur zusammen. Das zukunftsfähige Büro muss neue Begegnungsqualitäten schaffen, die für Lern-, Kreativitäts-, Innovationsprozesse und dem Erleben von Gemeinschaft einen Unterschied machen, der den Unterschied macht. Je höher die Herausforderung einer Kommunikation ist, desto eher wird in Zukunft der analoge Raum, das Büro als Ort der Begegnung, gefragt sein. Thilo Leipoldt, Diplom-Psychologe, ist geschäftsführender Gesellschafter von system worx“. system worx ist eine Unternehmensberatung mit dem Fokus auf Kulturentwicklung und Kooperationsberatung, ein Weiterbildungsinstitut für systemische Beratung und Organisationsentwicklung und betreibt ein eigenes Co-Working Space für sinnorientierte Professionals. Thilo Leipoldt ist Co-Herausgeber 2016 des Sammelbands: Leadership für eine neue Zeit: Kraft, Kultur, Kontext. Thilo Leipoldt ist Lehrbeauftragter u. a. an der Hochschule Ansbach im MBA Studiengang Kreatives Management. Er setzt sich ein für moderne Führungskulturen, die sich auszeichnen durch Freiräume, Kooperation, Wertschätzung und Vertrauen.
51 Minuten
Welche Auswirkungen hat die Coronakrise auf Entscheidungen? Und wie lässt sich diese Veränderung in der Gestaltung von New Work beobachten? Für die Zusammenarbeit könnte der systematische Umgang mit virtuellen und analogen Räumen überlebensnotwendig, gar zu einem zentralen Erfolgsfaktor werden. In der ersten Podcast-Episode begrüßt Moderator Dietmar Adam, Change Manager, Systemischer Organisationsberater und Coach bei combine Consulting, drei Experten aus dem Bereich der Entwicklung moderner Arbeitswelten und der systemischen Beratung, um mit ihnen über die Konturen einer neuen Zusammenarbeit zu sprechen: Matthias Pietzcker, Geschäftsführer combine Consulting GmbH Christina Grubendorfer steht für einen reflektierten Blick auf die neue Arbeitswelt und damit verbundene Führungs- und Organisationsfragen. Die Diplom-Psychologin, Kauffrau und Arbeitswissenschaftlerin begleitet seit über 20 Jahren Unternehmen als systemische Beraterin. Sie ist ein gefragter Executive Coach, Autorin zahlreicher Bücher und Fachartikel und Keynote Speaker. Ihre Themenfelder: zukunftsfähige Organisationen, attraktive Arbeitswelten, markenorientierte Führung. 2009 gründete sie das Beratungsunternehmen LEA GmbH in Berlin und ist seit 2013 Ausbilderin bei Simon, Weber and Friends für systemische Organisationsberater. Ihr Podcast „Organisationen entwickeln“ begeistert eine feste und wachsende Hörerschaft. Publikationen, u.a.: Einführung in systemische Konzepte der Unternehmenskultur: https://www.carl-auer.de/einfuhrung-in-systemische-konzepte-der-unternehmenskultur Organisationen entwickeln – der LEA Podcast für zukunftsfähige Unternehmen: https://lea-podcast.podigee.io/ Thorsten Groth, Dipl. Soz.-Wiss., selbständiger Organisationsberater und Dozent am Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Universität Witten/Herdecke; langjährige Geschäftsführung des Management Zentrum Witten. Referent und Trainer zu Anwendungsfragen der Systemtheorie in Management und Beratung. Initiator und Gastgeber des Club Systemtheorie sowie systemischer Berater mit dem Schwerpunkt Führung und Organisation von Familien unternehmen. Publikationen, u.a.: Die beiden Seiten der Unternehmerfamilie. Familienstrategie über Generationen (mit Arist von Schlippe und Tom Rüsen), V&R 2017 66 Gebote systemischen Denkens und Handelns in Management und Beratung. Carl-Auer Verlag 2017 In der Episode werden die wesentliche Merkmale der neuen Zusammenarbeit herausgearbeitet und angeregt diskutiert: Die Unsicherheit, unter der entschieden werden muss, wird bewusster wahrgenommen. Die Gewissheit des Nichtwissens schafft ein neues Momentum für neue Lernprozesse, mit denen das Rückfallrisiko in alte Rituale reduziert werden kann. Raum wird mehr denn je zu einem Möglichkeitsraum, zu einem Kontext der Zusammenarbeit Raum wird deshalb bewusster wahrgenommen und muss geplanter sein als jemals zuvor Raum wird für ein Unternehmen und die Zusammenarbeit wichtiger als jemals zuvor.
combine on ear – Der Podcast für zukunftsfähige Gebäude-, Büro- und Arbeitswelten.
combine on ear ist unser neuer Podcast, in dem wir mit spannenden Gesprächspartner*Innen unterschiedlichster Fachgebiete über aktuelle Themen der Immobilienwirtschaft sprechen. Wir kombinieren Perspek...